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3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Corona hat es nicht einfach gemacht

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeiten relativ frei im eigenen Arbeitsbereich agieren zu können. Den kollegialen Zusammenhalt in der Abteilung. 4-Tage-Woche + 9 to 5 Arbeitszeitmodell.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vergütung, Umgang mit Veränderung, interne Kommunikation, Umgang mit manchen Mitarbeiter:innen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und ein Einbeziehen von Mitarbeiter:innen in Veränderungsprozesse, vor allem wenn sie das gesamte Unternehmen betreffen. Konstruktiven Austausch fördern, indem speziell dazu Meetings gemacht werden: Was läuft gut? Was läuft schlecht? Wie können wir besser werden?

Arbeitsatmosphäre

Es gab hin und wieder Konflikte zwischen verschiedenen Kolleg:innen, die zum Teil nur bedingt gelöst wurden, sodass das Arbeitsklima dadurch längere Zeit getrübt war, weil eine Person gefühlt zurückstecken muss und dadurch Unzufriedenheit anstatt Lösungsorientierung vorherrscht. Das wiederum beeinflusst auch jetzt noch die Wahrnehmung von Fairness und Vertrauen auf und zwischen den verschiedenen Ebenen. Unabhängig davon gab es aber auch Lob.

Image

Viel Kommunikation unter vorgehaltener Hand. Die eigene Wahrnehmung der Firma entspricht nicht der Realität.

Work-Life-Balance

Hier wird 9 to 5 praktiziert und das sogar in einer 4-Tage-Woche. Ich hatte nicht den Eindruck, dass mein Leben abseits der Arbeit unter selbiger leiden musste. Urlaub war ebenfalls nach Absprache problemlos möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten in neue/andere Aufgabengebiete einzutauchen. Ob es hierbei allerdings um Selbstverwirklichung oder lediglich ein Umverteilen an Aufgaben auf die Schultern der Anwesenden geht, bleibt als Frage bestehen.

Gehalt/Benefits

Ohne Nebeneinkunft reichte das Gehalt bei mir nicht, um in einer Großstadt problemlos leben zu können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir fällt hier leider nur als Negativ-Beispiel ein, dass viele der physisch-produzierten Produkte weggeschmissen werden (müssen).

Kollegenzusammenhalt

Empfand ich in meiner Abteilung als vorhanden und gut umgesetzt. Nur zwischen den Abteilungen hat es nicht immer funktioniert (siehe Arbeitsatmosphäre).

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen gibt es. Manche von ihnen erfahren einen wertschätzenderen Umgang als andere. Zu meiner Zeit gab es keine Einstellung von älteren Arbeitnehmer:innen und ich kann mich auch an keinen fördernden Umgang erinnern.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen bzgl. größeren Veränderungsprozessen wurden gefühlt im Alleingang getroffen und Mitarbeitende nicht mit ins Boot geholt. Stattdessen wurde man entweder vor vollendete Tatsachen gesetzt oder mitten in einem angefangenen Prozess hinzugezogen. Die Meinung von Mitarbeitenden scheint als zweitrangig wahrgenommen zu werden, sodass eine höhere Eigenmotivation notwendig ist, um sich davon nicht irritieren zu lassen und den vorhandenen Freiraum im eigenen Arbeitsbereich nach eigenen Vorstellungen zu nutzen.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt eine ruhiges Arbeitsklima, in dem man konzentriert arbeiten kann. Man versucht in technischer Hinsicht auf einem relativ neuen Stand zu sein.

Kommunikation

Kommunikation findet statt, aber zum Teil werden Informationen nicht an alle Kolleg:innen vermittelt für die es relevant sein könnte, grade wenn es um (geplante) Veränderungsprozesse im Unternehmen geht. Dadurch entsteht ein Gefühl von "nicht-involviert-sein", was sich ebenfalls wiederum negativ auf die Atmosphäre auswirkt.

Gleichberechtigung

Es sind mehr Männer als Frauen angestellt und in vereinzelten Situationen ist es zu Konflikten gekommen, wenn es um Erfahrungswerte geht.

Interessante Aufgaben

Ich hatte nicht den Eindruck, dass es eine Überbelastung gab. Insgesamt sind Aufgaben klar verteilt, nur kommt es vor, dass abteilungsübergreifend Diffusität herrscht, wie bestimmte Aufgaben in Angriff zu nehmen sind.

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Ausbeuterisch und enttäuschend

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Location ist sehr schön gelegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Vorgesetztenverhalten

Verbesserungsvorschläge

Ein Coaching für Führungskräfte zum Thema „Wie motiviere ich meine Mitarbeiter:innen“ wäre zu empfehlen. Möglichst von einem externen Anbieter.

Arbeitsatmosphäre

Wechselhaft, unter einigen Kolleg:innen ist die Arbeitsatmosphäre angenehmer. Kommt von Seiten der Führungsebene schlechte Stimmung auf, bekommt man das unangenehm zu spüren.

Image

Sollte es ein Image geben, fällt es eher schlecht aus.

Work-Life-Balance

Kommt drauf an, für manche ist die Balance in Ordnung, es kann pünktlich Feierabend gemacht werden. Für wiederum andere kommt es nicht selten zu Überstunden und Arbeiten am Wochenende.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Wenige, die seit Längerem dabei sind, ansonsten sind hier kaum Aufstiegsmöglichkeiten vorgesehen.

Gehalt/Benefits

Gerade hier zeigt sich die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden am deutlichsten. Ein schlechteres Gehalt ist de facto nicht möglich. Unterste Ebene, aber es wird versucht, so viel wie möglich von den Angestellten auszunutzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt im Team sehr gut. In Einzelfällen ist jedoch das genaue Gegenteil zu spüren.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr respektvoll

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar! Hier mangelt es an allen Ecken und Enden. Kein Gespür für den richtigen Ton. Respektlosigkeiten sind keine Seltenheit. Es wird sehr auf positiv erscheinende Fassade geachtet. Dahinter sieht es ziemlich ernüchternd bis erschreckend aus. Vor allem die Selbstwahrnehmung hat nichts mit der Außenwahrnehmung des Verlags zu tun. Das Vorgesetztenverhalten wirkt häufig realitätsfern bis größenwahnsinnig.

Arbeitsbedingungen

Zum Teil war die Technik lange veraltet und Fragen nach Kleinigkeiten, selbst wenn es mal um ein Mousepad geht, werden i.d.R. grob abgebügelt. Kostet ja was...

Kommunikation

Auch hier kommt es sehr auf die Kommunikation zwischen verschiedenen Personen an. Manches wird sehr dürftig bis unzureichend kommuniziert. Der Ton kann je nach Gegenüber schonmal aggressiv ausfallen.

Gleichberechtigung

Ist in Ordnung. Ein verschiedenartiger Umgang zwischen den Geschlechtern ist nicht zu beobachten.

Interessante Aufgaben

Es wird Vieles ausprobiert, daher kommt keine Monotonie auf. Andererseits kann auch genau dies anstrengend werden, wenn sich die Arbeits- und Aufgabenstruktur alle paar Wochen ändert.

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Eine rundum frustrierende Erfahrung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kolleg:innne, die eine oder andere Aufgabe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo fange ich an..?

Verbesserungsvorschläge

Wo fange ich an..?

Arbeitsatmosphäre

Hat sich im Laufe der Zeit immer mehr verschlechtert. Druck und Stress stehen an der Tagesordnung. Die schlechte Kommunikation tut ihr Übriges. Kaum jemand fühlt sich wohl, entsprechend hoch ist die Fluktuation, wobei vakant gewordene Stellen selten adäquat neu besetzt werden.

Image

Glaube nicht dass es eins gibt?! (Auch wenn ich mir sicher bin, die gern mal an der Realität vorbeiagierenden Vorgesetzten sehen das ein bisschen anders..)

Work-Life-Balance

Kaum vorhanden. Unbezahlte Überstunden stehen an der Tagesordnung, offiziell wird behauptet, dass es das gar nicht gäbe oder es die einzelnen Mitarbeiter:innen eben so wollten. Oder es heißt, dass man halt wahrscheinlich während der Arbeitszeit nicht genug getan hätte. Ein Kollege hat die Abende und Wochenenden durchgearbeitet und hatte fast hundert nicht genutzte Urlaubstage. Das wurde seitens der Vorgesetzten so hingenommen, bis heute. Positiv ist theoretisch der Gratiszugang etwa zu einzelnen Kulturveranstaltungen und Konzerten, das allerdings habe ich in erster Linie als fairen Ausgleich zur schlechten Bezahlung gesehen. Fun Fact: Eine der Chef:innen coacht nebenbei Burnout-Gefährdete.

Karriere/Weiterbildung

Mein Weg: Vom Volo zum Scheinselbstständigen zum geringbezahlten, befristeten Festangestellten. Kollegen, die seit über 20 Jahren in dem Unternehmen arbeiten, berichten von einer einzigen Gehaltserhöhung, die erstritten werden musste.

Gehalt/Benefits

Gehalt als Festangestellter weniger als in anderen Betrieben für Volos bezahlt wird. Zusatzleistungen gibt es ebenfalls nicht, die Bitte um einen Zuschuss zur Fahrkarte wurde abgeschmettert (die Bitte, dafür eine halbe Stunde später anfangen zu dürfen, was mir durch die Möglichkeit der Nutzung eines günstigeren Tickets im Monat ca. 50 Euro gespart hätte, allerdings auch). Von Weihnachtsgeld o.ä. ganz zu schweigen, als Geschenk gibt es ausrangierte Promo-CDs, die die zwölf Monate davor schon niemand haben wollte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wird seit einiger Zeit getrennt!

Kollegenzusammenhalt

An sich gut, wenn ich etwas in nachhaltig positiver Erinnerung behalten werde, dann sind es einige Kolleg:innen. Allerdings hängt auch das von der jeweils aktuellen Zusammensetzung ab, und es gibt Ausnahmen - der eine oder andere alteingesessene Mitarbeiter intrigiert auch gern mal gegen jüngere, wenn er sich bedroht fühlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Problem ist eher der Umgang mit den jüngeren.

Vorgesetztenverhalten

Siehe "Kommunikation" oder "Work-Life-Balance" oder jeden beliebigen anderen Punkt. Vielleicht sollte man noch dazu sagen, dass quasi alle von den Vorgesetzten aufgestellten Regeln - etwa die sehr rigiden Pausenzeiten etc. betreffend - für sie nicht gelten, man sich aber nachhaltig Ärger einhandelt, wenn man sich an irgendetwas nicht hält. Die Art der Unternehmensführung stammt sichtbar aus einem anderen Jahrhundert.

Arbeitsbedingungen

Uraltes Equipment, das nie ersetzt wird, langsame PCs, klapprige Tastaturen, wackelige Stühle.

Kommunikation

Katastrophe. Nicht auf Augenhöhe, Vorschläge werden nicht angenommen, kaum jemand traut sich, Kritik zu üben, und wenn es doch getan wird, reagieren die Vorgesetzten mit Abwehr. Entscheidungen über Vertragsverlängerungen- oder Nichtverlängerungen werden im Hintergrund gefällt, ohne das Gespräch mit den Betroffenen zu suchen. Handlungsanweisungen werden gern in knappen Mails voller passiv aggressiver Halbsätze ohne "Hallo" oder "Gruß" erteilt. Die Liste könnte ewig fortgesetzt werden.

Gleichberechtigung

Da gibt es wenig zu beanstanden. Der herablassende Umgang älterer Kollegen mit jüngeren Volontärinnen wiederum lässt teilweise schon darauf schließen, dass Unterschiede gemacht werden, wenn auch nicht offiziell. Geschlechterparität in der Belegschaft ist gegeben.

Interessante Aufgaben

Teils, teils. Die gibt es manchmal schon, wenn die äußeren Umstände auch wenig Raum dafür lassen, sie mit Freude auszuüben.

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