Anspruch und Realität weit auseinander.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Zusammenarbeit mit externen Partnern und Unternehmen, bei denen man als Teil einer starken Marke häufig große Wertschätzung und Anerkennung erfährt. Man genießt ein hohes Ansehen und hat die Möglichkeit, spannende, kreative und aufmerksamkeitsstarke Kampagnen umzusetzen, auf deren Ergebnisse ich persönlich sehr stolz bin. Full Remote Möglichkeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnde Wertschätzung und fehlender Rückhalt durch Führungskräfte
Unprofessionelles und teilweise wenig reflektiertes Führungsverhalten
Geringe Kritikfähigkeit und persönlicher Umgang mit sachlichem Feedback
Diffuse, intransparente und kaum nachvollziehbare Entscheidungen
Fehlende Verantwortungsübernahme auf Führungsebene
Unklare Erwartungen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten
Unzureichende Feedbackkultur und mangelnde Mitarbeiterförderung
Subjektive und wenig transparente Beförderungsprozesse
Ständig neue Anforderungen trotz erfüllter Zielvereinbarungen
Wenig unterstützende Rolle der Personalabteilung bei Karriereentwicklungen
Hohe Arbeitsbelastung und unflexibler Umgang mit Überstunden
Ineffiziente Prozesse und vermeidbarer organisatorischer Mehraufwand
Teilweise unangemessene Äußerungen von Führungskräften
Deutliche Diskrepanz zwischen externem Markenimage und intern gelebter Unternehmenskultur
Verbesserungsvorschläge
Verhältnis Führungskraft zu Team.
Benefits.
Arbeitszeitregelung.
Tonalität, Wertschätzung und Respekt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich zunehmend als belastend und toxisch. Mangelnde Transparenz, unklare Erwartungen und fehlende Verlässlichkeit in der Kommunikation können Unsicherheit schaffen und das Vertrauen in die Führung nachhaltig beeinträchtigen. An besprochenes wurde sich oft nicht erinnert.
Man hatte das Gefühl, dass der der am lautesten Schreit recht hat - was sehr häufig nicht der Fall war.
Kommunikation
Informationen, Erwartungen und Entscheidungen wurden häufig nicht rechtzeitig oder nachvollziehbar kommuniziert. Auch konstruktives Feedback erfolgte nach meiner Erfahrung zu selten und wenig strukturiert.
Besonders kritisch empfand ich, dass Feedback offenbar vor allem von oben nach unten erwünscht war. Konstruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf Missstände wurden aus meiner Sicht teilweise als persönliche Angriffe aufgefasst, statt sachlich diskutiert zu werden. Dies machte sich nach meinem Empfinden anschließend auch im alltäglichen Umgang durch Vorgesetzte bemerkbar.
Ein solches Verhalten empfinde ich als unprofessionell und wenig kritikfähig. Gerade von Führungskräften erwarte ich die Reife, sachliche Kritik nicht persönlich zu nehmen.
Kollegenzusammenhalt
Auf der selben Hierarchieebene war es gut.
Work-Life-Balance
Full Remote Möglichkeit war nett, dennoch musste man seine Zeiten an die der Vorgesetzten ausrichten. So waren Termine weit nach der regulären Arbeitszeit auch gut und gern normal. Arbeitsbelastung empfand ich phasenweise als hoch.
Vorgesetztenverhalten
Wirklich schlimm. Gute Führung zeichnet sich für mich durch Verantwortungsbewusstsein, Rückgrat, Kritikfähigkeit und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden aus. Leider habe ich bei Burger King in wesentlichen Punkten das Gegenteil erlebt.
Das Führungsverhalten empfand ich teilweise als unprofessionell, wenig reflektiert und von mangelnder Wertschätzung geprägt. Besonders negativ fielen mir diffuse, teilweise kaum nachvollziehbare Entscheidungen auf, bei denen weder klare Kriterien noch eine erkennbare Strategie kommuniziert wurden. Dadurch entstand für mich der Eindruck von Willkür statt strukturierter und verantwortungsvoller Führung.
Hinzu kamen unklare Erwartungen, mangelndes konstruktives Feedback und eine aus meiner Sicht erschreckend geringe Kritikfähigkeit. Sachliche Verbesserungsvorschläge wurden teilweise als persönliche Angriffe aufgefasst, anstatt das eigene Führungsverhalten kritisch zu hinterfragen.
Besonders enttäuschend empfand ich den fehlenden Rückhalt in schwierigen Situationen. Verantwortung wurde eingefordert, aber nicht immer selbst übernommen.
Interessante Aufgaben
Aufgrund der Marke konnte man kreative Kampagnen umsetzen.
Gleichberechtigung
Teilweise habe ich Aussagen von Führungskräften erlebt, die ich als äußerst fragwürdig und unangemessen empfand. Aus meiner Sicht stehen solche Äußerungen im deutlichen Widerspruch zu einem modernen Verständnis von Gleichberechtigung, Respekt und Vielfalt sowie zu den Werten, die das Unternehmen nach außen vertritt. Gerade von Führungskräften erwarte ich hier eine klare Vorbildfunktion.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt wenig ältere Kollegen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insbesondere hinsichtlich Arbeitsbelastung, Arbeitszeitregelungen und interner Organisation als verbesserungswürdig. Hohe Erwartungen, unklare Zuständigkeiten und teilweise ineffiziente Prozesse führten aus meiner Sicht zu vermeidbarem Mehraufwand. Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Überstunden und deren Ausgleich. Die notwendige Flexibilität wurde meiner Erfahrung nach vor allem von den Mitarbeitenden erwartet, jedoch nicht immer gleichermaßen entgegengebracht.
Gehalt/Benefits
Gehalt ok. Benefits ok:Hansefit. Rest ausbaufähig.
Image
Burger King präsentiert sich nach außen als moderne, dynamische und aufmerksamkeitsstarke Marke.
Die von mir erlebte interne Unternehmenskultur konnte mit diesem Anspruch leider nicht Schritt halten. Zwischen Markenversprechen und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeitenden habe ich eine erhebliche Diskrepanz wahrgenommen.
Eine starke Marke allein macht noch keinen guten Arbeitgeber.
Karriere/Weiterbildung
Es wird einem sehr schwer gemacht befördert zu werden, man wird auch nicht dabei unterstützt. Es werden trotz erfüllter Ziele immer wieder neue Gründe gesucht nicht befördert zu werden.