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Burgermeister
Bewertung

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Toxische Führung, schlechtes Gehalt, null Wertschätzung – spart euch die Zeit

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Burgermeister Holding II GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

absolut nichts

Verbesserungsvorschläge

Grundlegendes Umdenken in der Führungskultur wäre ein Anfang. Faire Bezahlung, ehrliche Kommunikation und echter Respekt gegenüber den Mitarbeitenden – das wären die Mindestanforderungen. Momentan ist davon nichts zu spüren.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist angespannt und es herrscht ein allgemeines Gefühl von Misstrauen. Keiner der MA traut sich frei das Unternehmen zu kritisieren, dabei ist so gut wie jeder extrem unzufrieden. Die Führungskräfte haben keine Ahnung, wie man Mitarbeiter respektvoll und wertschätzend behandelt, stattdessen wird mit Druck regiert.
Es geht vor allem darum, Geld zu verdienen und zu wachsen, allerdings fehlen in jedem Bereich der Firma die grundlegenden Strukturen, um mit dem schnellen Wachstum klarzukommen. Dies führt zu Ineffizienz in den Arbeitsprozessen.
Vorgesetzte schreien regelmäßig rum, von einem angenehmen Arbeitsklima kann wirklich nicht die Rede sein.

Image

Das Image nach außen ist gut, innerbetrieblich habe ich von niemandem auch nur ein gutes Wort über die Firma sagen hören.

Work-Life-Balance

Überstunden und Wochenendarbeit werden vorausgesetzt.

Gehalt/Benefits

Es wurden in der Linked In Stellenberschreibung mit Benefits gelockt, die es in der Realität gar nicht gibt. Für ein Unternehmen dieser Größe kann man wirklich mehr erwarten. Es gibt nämlich überhaupt gar keine Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keiner achtet auf Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Trauma Bonding trifft es eher als Zusammenhalt. Die guten Leute gehen schnell wieder, die restlichen KollegInnen haben durch die toxische Arbeitsumgebung schon resigniert.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt kaum welche

Vorgesetztenverhalten

Mit Abstand die unfähigsten Vorgesetzten, die ich in meiner beruflichen Laufbahn erlebt habe. Ich frage mich, wie die Personen es überhaupt geschafft haben eine C-Level Position zu bekommen. Keiner von denen hat nur die geringste Ahnung von Personalführung.
Die Chief of Staff-Position ist leider mit einer Person besetzt, die für eine solche Führungsrolle fachlich wie menschlich ungeeignet ist. Es mangelt an grundlegenden Führungskompetenzen: Micromanagement prägt den Alltag. Statt Vertrauen in das Team zu zeigen, werden Mitarbeitende in jedem Schritt kontrolliert und gegängelt.
Der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen ist schlicht inakzeptabel. Herablassende und beleidigende Äußerungen gehören zum normalen Arbeitsalltag. Empathie oder auch nur ein grundlegender respektvoller Umgang sind vollständig abwesend. Das hinterlässt bei vielen Mitarbeitenden Spuren.
Hinzu kommt eine ausgeprägte Machtorientierung, die sich in einem unkritischen, fast bedingungslosen Hörigkeitsverhältnis zur Geschäftsführung äußert – weniger im Sinne des Teams, mehr im Sinne der eigenen Absicherung. Kritik oder abweichende Meinungen werden nicht toleriert.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro ist viel zu laut. Es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten. Der schönste und größte Gemeinschaftsraum ist für die GF reserviert und man wird schräg angeguckt, wenn man sich zum Mittagessen dorthin setzt. Die Küche für die MA ist winzig und hat keine Fenster, dort ist zur Mittagszeit selten Platz an dem kleinen Tisch.

Kommunikation

Informationen werden selektiv und oft viel zu spät weitergegeben. Wichtige Entscheidungen erfährt man meist durch den Flurfunk – oder gar nicht. Transparenz ist ein Fremdwort.


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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.