13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzig die Zulagen
den Rest!!!!!!
Ich habe u.a. auch durch bundesweite Einsätze in der Zeitarbeit wirklich viele Häuser/Einrichtungen gesehen, aber wie bereits oben geschrieben, bisher wurde ich noch NIE gemobbt, Lügen über mich verbreitet und obwohl meine direkte Vorgesetzte nichts davon glaubte, hat sie gegen meine Kündigung, nichts unternommen und wie oben geschrieben, an meinem Geburtstag wurde noch geschrieben, ab morgen bist du bei uns im Nachtdienst und einen Tag später heißt es aus dem Personalbüro uuuuuund tschüssssss!!!!
Man sollte definitiv Mitarbeiter die in zwei Häusern arbeiten und wo in einem Haus eine 100% Zustimmung zum neuen Mitarbeiter besteht und in dem anderen Haus, in dem auch andere Mitarbeiter nur SEHR ungerne aushelfen, überlegen wem man kündigt, aber japp, IMMER den einfachen Weg!!!!!
ich musste erst 57 Jahre werden um das erste Mal im Leben gemobbt zu werden!!!!! Ich arbeitete in 2 Häusern, in einem 100% Zustimmung zu mir, in dem anderen Haus wurde gelogen das sich die Balken biegen und nach dem ich darüber etwas geschrieben hatte kam die Kündigung, WAHNSINN!!!
Das einzig Gute
SOZIALBEWUSSTSEIN???? ;0)
s.o.
EINEN Tag nach meinen 57 kam der Anruf zur Kündigung!!!!!
Tsssss, Donnerstag gabs noch ne Whatsapp, ab Morgen bist Du bei uns im Haus, einen Tag später kam ein Anruf der Personalabteilung, mir wird gekündigt, finde den Fehler!!!!
GAGNZ GANZ schlimm!!!!
Was soll bei Mobbing gleichberechtigt sein
Das ist bzw. war es.
Einrichtung und Umfeld des Arbeitsplatzes
Inkompetenz der unteren Leitungsebene, ungleiche Behandlung der Kollegen
Leitende Positionen mit Personen von außerhalb besetzen
Sehr schlecht
Gibt es nicht
Gibt es wenig und wenn auf Kosten des verbleibenen Mitarbeiter
Findet nicht statt
Schlecht, aber eher von Kollegen
In den unteren Ebenen katastrophal
Geht so
Findet nicht statt
Grundgehalt im unteren Bereich, Zuschläge super
Gibt es nicht, wird nach Nase gehandelt
Klare Leitungsstruktur, Schulung des Führrungspersonals
ständiger Führungswechsel
Keine Weiterbildungsunterstützung,
Keine Bildung und Weiterbildungsfreistellung
Unterdurchschnittlich, keine Tarifbindung
Personal ständig im Wechsel
wird von allen das Gleiche gefordert, keine Rücksicht auf Ältere
Inkonstant
sehr unterschiedlich, wochenlange ohne eigenes Arbeitszimmer
chaotisch
Unekannt
Alltagsgeschäft ohne Ambitionen, keine Projektunterstützung
Miteinander reden, Verbindlichkeit von Absprachen gewährleisten
Keine Gespräche über Arbeitsabläufe
Unbekannt
Keine Karrieremöglichkeiten
Untertarifliche Bezahlung
Keine Rücksicht auf das Alter
Keine Kommunikation, herablassender Führungsstil
Einlinige Kommunikation von oben nach unten
Einsatz ausschließlich nach Vorstellungen der Führung
Sitze abseits in einem Container.
Super; eine 4 -Tage-Woche
5 Tage im Jahr, aber keine Aufstiegsmöglichkeiten
Okay
Kann Kollegen meines Fachgebiets jederzeit anrufen; sitze aber alleine. Arbeite generell alleine; teilweise recht einsam.
Nett; fehlt teilweise Kommunikation bzw. Mitarbeitergespräch
Sitze im Container. Sehr kleiner Sozialraum
Es können Sachen angesprochen werden. Allerdings bekomme ich wenig vom Geschehen außerhalb meines Arbeitsbereiches mit.
Ärzte etc. eher "gesehen"
Keine Konstante außer die stetige gewünschte Flexibilität welche vom Personal erwartet wird.
Das was den Patienten beigebracht wird bei sich selbst anzuwenden
Lob von oben gibt es nicht und ein pseudo miteinbeziehen ist mittlerweile alltäglich.Das Personal muss funktionieren,nicht unbequem werden,sonst darf es gehen
viele schwelgen noch in der Vergangenheit und verpassen die Realität.
Es gibt geregelte Arbeitszeiten.Man muss das anwenden was in der Psychiatrie gelehrt wird. Abgrenzung !
oft bei Antrag auf Weiterbildung erst ein ok dann aber ein Rückzug mit der Begründung(wenn eine ausgesprochen wird)das keine Notwendigkeit bei der entsprechenden Person gesehen wird(aufgrund des Arbeitsfeldes).
man nähert sich dem Tarifvertrag an
es werden u.a. Ortsansässige Firmen genutzt
In manchen Bereichen gut aber wenn der Druck von Oben groß ist macht sich der "Zusammenhalt" bemerkbar
Zum Jubiläum gibt es Blumen
Ohne Worte.Viel heiße Luft,viele Häuptlinge und jeder sagt was anderes
Platz könnte genug da sein wenn nicht die Wirtschaftlichkeit im Weg stände
Es wird gesagt das an der Kommunikation gearbeitet werden muss aber die Kommunikation versandet dann auch im Nirgendwo
Das
manchmal sind Arbeits fremde Aufgaben angesagt(egal ob es passt oder nicht)
Betriebsrat
Vorschläge immer und immer wieder durchgekaut und am Ende sich dagegen entschieden wird. Umgang untereinander sehr steif, kein familiäres Umfeld.
Geplante Vorgehen auch final umsetzen. Faire Bezahlung.
Unterbezahlt
Man ist in einigen Gebieten noch 10 Jahre hinter dem Stand der Technik.
Mehr Personal.
Stress eines Krankenhauses; viele Vertröstungen unter Verweis auf Konkurrenzlage durch die Krankenhausleitung
Schwierig, man will halt gut sein ...
Wenn der Arbeitgeber es will, zahlt er alles ...
Alles nur bei Wohlverhalten, keine regelhaften und sicheren Gruppenaufstige da kein Tarifvertrag
Pseudo, patriachale Struktur mit Chef, der geliebt werden will und gerne "Bonbons" verteilt.
Das Team hält zusammen ...
Durch Personalmangel, insbesondere in der Pflege fehlt die Rücksichtnahme und die Unterstützung ist nicht sicher möglich
Durchwachsen: im Team stimmt's, kommt etwas "von oben" wikrt es distanziert und unpersönlich
Zu wenig Personal in der Pflege, viel Dokumentationsdruck, es gibt zu wenig Dokumentationsassiistenz.
Viele Häuptlinge entscheiden über die Köpfe hinweg
Patienten sind immer interssant und eine Herausforderung
So verdient kununu Geld.