15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur die Produkte
Führen im Stil des vorherigen Jahrhundert, predigen Vertrauen und Sozialbewusstsein, üben aber nur Kontrolle aus und geben sogar persönliche vertrauliche Dinge ihrer Mitarbeiter weiter.
Handyempfang wurde deaktiviert, dass man sich nur auf die Arbeit konzentriert. In Notfällen privater Natur kann man nicht erreicht werden.
Die Geschäftsführung möchte sich modern, offen für Innovationen zeigen, handelt gegenüber Mitarbeitern ganz anders.
Benefits sind nicht erwünscht.
Es gibt nur Knödelgutscheine und die Möglichkeit von Jobrad, mehr auch nicht.
Es wird innerhalb des Unternehmens schlecht über die Führung gesprochen.
Vertrauen und Fairness leider nicht ausgeprägt da. Es dürfen nur zwei bis drei Ausnahmen ab und an mobil arbeiten, der Rest in der Verwaltung darf nicht. Die Geschäftsführung redet schlecht gegenüber Mitarbeiter über andere Mitarbeiter.
Durch eine große Fluktuation in der Verwaltung wird alles schlimmer.
Das Image der Produkte ist toll, das Image was Führung und Arbeitsbedingungen betrifft ist sehr schlecht.
Leider nicht gegeben. Mobiles Arbeiten offiziell nicht erlaubt. Es gibt nur 2-3 Ausnahmen und natürlich die beiden Geschäftsführer.
Ansonsten darf keiner mobil arbeiten. Veraltete Denkweise der Geschäftsführung.
Nicht vorhanden
In der Produktion unterirdische Löhne, nur Mindestlohn für Helfer.
Aber Fachkräfte werden auch schlecht bezahlt.
Eine Flut an Leiharbeitnehmern, ein Kommen und Gehen, aber tatsächlich verdienen Leiharbeitnehmer besser als das eigene Produktionshelferpersonal. Umverständlich diese Praktik.
Da wird wenig gemacht.
Etwas besser für Umwelt.
Sozialbewusstsein ist in der Geschäftsführung wenig vorhanden. Hauptsache die Familie bereichert sich, Bewusstsein für Mitarbeiter ist nicht da. Über Menschen mit Handicaps wird abschätzig gesprochen.
Man erhält von den Kollegen der anderen Abteilungen das Gefühl, dass man kollegial immer Hilfe bekommt. Kollegen sind einander interessiert.
Es schweißt zusammen, dass die Geschäftsführung einen mit allem alleine lässt.
Ältere Kollegen werden respektiert
Zuerst scheint es, dass die Geschäftsführer offen zugänglich und interessiert an ihren Mitarbeitern sind.
In kurzer Zeit merkt man, dass sie sich nur für sich selbst interessieren.
Mitarbeitende zählen nicht. Außerdem sprechen sie schlecht zu anderen über ihre Mitarbeiter.
Vertrauliches über ihre Mitarbeiter geben sie ungeniert weiter.
Predigen über Loyalität, Vertrauen usw, und handeln selbst nicht so wie sie von ihren Mitarbeitern verlangen.
Können sich auch nicht von ihren Mitarbeitern verabschieden, wenn diese kündigen, erscheinen nicht mal zum Versbschieden und lassen sich dann bei unangenehmen Dingen nicht blicken.
Der eine redet kein Wort mit einem und die andere, taucht wochenlang nicht in der Firma auf und arbeitet mobil um kein petsönliches Treffen mehr zu haben.
Nach außen tolles Gebäude, innen nicht barrierefrei, in der Verwaltung Fliegen und Wanzen, veraltete Sichtweise auf Aufgaben und Führung. Nur wenn man zur Inhaberfamilie angehört, wird man besonders behandelt und bevorzugt. Compliance Thema nicht vorhanden.
Geschäftsführung möchte ihre Mitarbeiter kontrollieren, kein Vertrauen vorhanden, leider Ausbeutung der Mitarbeiter.
Leider nicht gut. Die Geschäftsführung beschließt im Alleingang, setzt Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen. Beschließt heute so und morgen wieder anders. Informiert ihre Mitarbeiter auch nicht über Änderungen oder Vorhaben.
Diese ist vorhanden, Frauen und Männer zählen gleich.
Allerdings: Familienangehörige profitieren, während für Nicht-Familienangehörige andere Regeln gelten.
Ein völliges Chaos, keine Strukturen, keine Prozesse.
Aufgaben sind unklar.
Man bekommt alles zugewiesen, um was man sich kümmern soll, leider keine klare Linie. Die Geschäftsführung ist selbst unstrukturiert, leider.
Denn nach außen "verkaufen" sie sich ganz anders.
Einarbeitung war eine Katastrophe. Leider.
Man könnte den Mitarbeitern so tolle Aufgaben geben, mit viel Potential, stattdessen überlässt man neu ankommende Mitarbeiter alleine dem Chaos und überrollt sie wie eine Lawine, presst sie aus und redet dann noch schlecht über sie, wenn sie dann fluchtartig wieder kündigen.
Pünktliche Bezahlung.
Keine Einarbeitung, unklare Aufgaben, respektloser Ton, Sanktionen statt Klärung, Regeln je nach Person.
Klare Rollen & Prozesse (schriftlich, verbindlich) und echtes Onboarding mit Ansprechpersonen.
Gespräch & faires Feedback vor Sanktionen; gleiche Maßstäbe für alle.
Konsequente Regel-Durchsetzung (Essen/Handy/Arbeitsdisziplin).
Sensibilisierung für Inklusion (insb. Umgang mit Schwerhörigkeit).
Nachprüfbare Kommunikation (Protokolle, schriftliche Zusagen).
Mein Eindruck: Massiv widersprüchliche Aussagen, geringes Vertrauen, kaum Wertschätzung. Zusagen wirkten unzuverlässig und wurden aus meiner Sicht nicht eingehalten.
So erlebt: öffentliche Rügen statt Gespräche, Rechtfertigungsdruck statt Unterstützung, Regeln je nach Person mal streng, mal gar nicht. Gerüchte ersetzen Klärung; Transparenz fehlt. Ergebnis: Dauerhaft angespannt, klar leistungshemmend.
Belastend durch Konflikte und fehlende Klarheit.
Kein strukturiertes Onboarding, keine erkennbaren Entwicklungspfade.
Lohn pünktlich; sonst nichts Besonderes wahrgenommen.
Wareneingang: Ich erlebte Abgrenzung statt Team, abwertende Bemerkungen und aus meiner Sicht falsche Darstellungen. Unterstützung wirkte unzuverlässig, teilweise mobbingnah.
Gesamteindruck: Für mich reaktiv, inkonsistent, sanktionsgetrieben.
So erlebt:
Kaum strukturiertes Feedback, häufig öffentliche Abkanzelungen.
Uneinheitliche Maßstäbe (z. B. Handy/Essen).
Bei Widerspruch schnelle Maßnahmen und punitiv wirkende Aufgabenverteilung.
Transparenzlücke: Mündlich in Aussicht gestellte Einmalzahlung (~3.000 €), ohne Schriftform und später relativiert.
Kein Onboarding – de facto learning by doing.
Im Umgang mit meiner Schwerhörigkeit fühlte ich mich nicht berücksichtigt.
Ergebnis: Verunsicherung statt Orientierung; Motivation sinkt.
Versand-Büro: Nach meiner Wahrnehmung regelmäßiges Essen am Arbeitsplatz (obwohl nicht vorgesehen) und häufige private Handynutzung; Lebensmittel wurden teilweise im Büro aufbewahrt. Regeln sind bekannt, Durchsetzung wirkt inkonsequent.
Faktisch kaum Austausch: keine ordentlichen Briefings/Übergaben, widersprüchliche Ansagen, nichts Schriftliches. Rückfragen wurden negativ aufgenommen, Feedback kam primär als Rüge. Infos blieben in Silos, Vorgaben wurden ad hoc geändert. Ergebnis: Verwirrung statt Klarheit, Fehlerquote steigt.
Umgangston: Unsensible/abwertend wirkende Bemerkungen zu meiner Schwerhörigkeit.
Fehlende Anpassungen: Keine einfachen Hilfen (deutlich sprechen, Blickkontakt, kurze schriftliche Zusammenfassung) – häufige Missverständnisse.
Mal so mal so
Trotz mancher Herausforderungen gab es immer wieder einzelne Personen, die sich engagiert und unterstützend verhalten haben.
Konstruktive Kritik wurde selten zugelassen und vielfach als persönliche Infragestellung verstanden.
Ein zukunftsorientiertes Unternehmen sollte den Mut haben, interne Prozesse und Führungsstrukturen regelmäßig zu reflektieren und offen für Veränderungen zu bleiben. Mitarbeitende als wichtigste Ressource ernst zu nehmen – mit ihren Ideen, Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten – wäre ein wesentlicher Schritt in diese Richtung und eine echte Entwicklung zu einem modernen Unternehmen.
Misstrauischer Umgang zu Führungskräften, da mehr über- als miteinander gesprochen wurde. Lob und Anerkennung sind kein Teil der Unternehmenskultur.
Die Außendarstellung sollte stärker auf den tatsächlichen Alltag und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt werden.
Mehr vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeiter können die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich verbessern. Das streichen vom mobilen Arbeiten führt jedoch auch hier nicht zu einer Verbesserung.
Wirkliche Weiterentwicklung ist nur möglich, wenn Führungskräfte bereit sind, Kompetenzen im Team als Stärke und nicht als Bedrohung zu sehen.
Ein breiteres Angebot an freiwilligen Leistungen könnte die Mitarbeitermotivation langfristig erhöhen. Leider geht Burgis davon aus, das moderne Unternehmen keine Benefits mehr benötigen.
Mehr Transparenz über bestehende Maßnahmen und deren Wirkung wäre wünschenswert.
Im Kollegium herrscht ein starker Zusammenhalt, insbesondere im sogenannten ‚harten Kern‘. Viele Mitarbeitende sind bemüht, den Arbeitsalltag bestmöglich zu bewältigen. Gleichzeitig ist eine spürbare Verunsicherung vorhanden: Kritik oder offene Meinungsäußerungen werden aus Sorge vermieden, dass diese an die Geschäftsführung weitergetragen und negativ ausgelegt werden könnten. Dies führt vereinzelt zu einem Klima der Zurückhaltung und dem Gefühl, auf eine inoffizielle ‚Liste‘ zu geraten oder nicht mehr ernst genommen zu werden.
Ältere Kolleg:innen wurden gleichberechtigt behandelt und waren ein selbstverständlicher Teil des Teams.
Ein stärker wertschändender und klarer Führungsstil hätte die Zusammenarbeit und Motivation deutlich verbessern können. Eine Transparenz, Feedback und echte Gesprächsbereitschaft wären wünschenswert gewesen. Der Umgang mit gekündigten Arbeitnehmern sollte weiterhin wertschätzend sein.
Moderne Systeme, moderne Produktion. Ein Punkt Abzug gibt es hier für flexible Arbeitszeitmodelle und eine bessere digitale Infrastruktur.
Kritische Themen werden ignoriert oder mit dem Satz "setzen wir aus" abgetan. Der Flurfunk funktionierte dafür bestens. Feedback will nicht gehört werden - ein echter Austausch ist dadurch nicht möglich. Kommunikationsworkshops bei Führungskräften bringen leider auch keine Verbesserung, da negative Kritik nicht gehört werden will und man sofort abgestempelt wird. Ein stärkerer Fokus auf wertschätzende, offene Gesprächskultur hätte das Arbeitsklima deutlich verbessern können.
Die Gleichbehandlung war stark vom jeweiligen Team oder der Führungskraft abhängig. Eine offene Auseinandersetzung mit Diversität und strukturellen Ungleichheiten wäre ein sinnvoller Schritt in Richtung echter Gleichberechtigung.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden und eine gezieltere Aufgabenverteilung hätten die Tätigkeit deutlich attraktiver gemacht.
Gar nichts
-Keine 30 Tage Urlaub im Jahr
-Kein Weihnachtsgeld
-Kein Urlaubsgeld
-Kein Privatleben mehr, durch schlechte Arbeitszeiten
-Schlechte Bezahlung
-Führungsstil
-Umgang der Mitarbeiter
-Bevorzugung gewisser Mitarbeiter
-Bis heute kein Arbeitszeugnis bekommen
-Minusstunden für zum Beispiel Wartungen an der Anlage, obwohl man seine Arbeitskraft anbietet.
Den Laden schließen und verkaufen!
Wenn Sie Ihre Gesundheit, Ihr Privatleben und Ihre mentale Verfassung schätzen, sollten Sie unbedingt die Finger von diesem Unternehmen lassen. Es gibt sicherlich bessere Arbeitgeber in der Branche, die ihre Mitarbeiter respektieren und motivieren. Dieses Unternehmen gehört nicht dazu.
Was für ein Image ? Die Mitarbeiter lassen kein gutes Haar über die Firma :)
Ist De Facto nicht vorhanden, es ist fast so, als ob man kein Privatleben haben darf.
Frühschicht: Von Montag bis Samstag(06:00-14:00)
Nachtschicht: Von Sonntag auf Montag bis Samstag früh(22:00-06:00)
Spätschicht: Von Montag bis Samstagabend(14:00-22:00)
Und so ging es dann auch Munter weiter mit solchen Schichten, ohne das man dann mal 3 oder 4 Tage mal daheim bleiben konnte.
Es gab auch Tage wo man etwas früher gehen konnte oder sogar Tage wo ganz ausgefallen sind, dafür hat man dann natürlich auch minus stunden bekommen
Die Produktion wird oft sinnlos in die Länge gezogen was natürlich viel Strom und Wasser benötigt also nicht gerade Umweltbewusst.
Schulungen und Fortbildungen sind Mangelware. Wer hier arbeitet, bleibt oft auf der Stelle stehen und sieht keine Perspektive für die Zukunft.
Ich hatte einen sehr guten Kollegen gehabt mit dem ich in einer Schicht gearbeitet habe, er hat es alles etwas erträglicher gemacht.
Es gibt aber Kollegen, wo man aufpassen muss was man sagt oder macht, weil die direkt zum Produktionsleiter rennen.
Leute mit Personalverantwortung, die überhaupt nicht in der Lage sind, damit umzugehen und nicht wissen welche Pflichten und Verantwortung gegenüber den Angestellten sie haben.
Für ein Gehalt, das zum Leben eben reicht wird erwartet, dass man sich voll und ganz der Firma verschreibt.
Was für eine Kommunikation ? Die interne Kommunikation ist ein Fiasko zu mindestens in der Produktion, Informationen werden unzureichend bis gar nicht weitergegeben, und die Mitarbeiter sind oft im Dunkeln. Entscheidungen werden ohne klare Begründung getroffen, und es fehlt an Transparenz. Es ist, als ob die Führungsebene eine Mauer zwischen sich und den Mitarbeitern errichtet hat.
Man muss schon sehr gut verhandeln können oder man bekommt nur Mindestlohn.
Bei Gehaltserhöhung dürfen andere Mitarbeiter es nicht erfahren.
Manche Mitarbeiter dürfen alles machen und andere nicht, dass sagt schon alles über die Firma.
Gibt es keine
Kannst machen was du willst
Mann sollte nicht immer nur die Fehler suchen, verstehe ich ja. Aber Burgis macht nichts richtig
Sein Vorgänge, Ziele mal Überdenken. Ein Wandel müsste mal stattfinden. Fahren die Firma aktuell gradlinig gegen die Wand.
Du kommst machst deine Arbeit (gut oder schlecht) es ist eh egal weil es keinen Interessiert. Die Firma wird runtergewirtschaftet, keiner weiß wohin der Weg mal gehen soll.
Regional sinkt stetig
Spontane Planänderungen sind die Regel. Burgis zuerst dann alles andere. Steht auch schön in der Stellenbeschreibung drin, also mehr Work als Life.
Ach nehmen aktuell jeden für jede Stelle, ein kommen und gehen.
Ohne Drohen mit Kündigung gibt es keine Gehaltserhöhung
Jeder macht was er will somit auch kein Zusammenhalt untereinander, wird von oben her so gewollt und gelebt.
Jeder ältere Kollege hofft, das er nicht vorher entsorgt wird
Vorgesetzten kannst nicht ernst nehmen, haben keine Ahnung von den Maschinen oder Ablaufen.
Neue Firma die Falsch geplant ist. Sieht runtergewirtschaftet aus
Kommu.... wassss! Informationsfluss ganz schlecht. Information werden wie ein Schatz behütet, wichtig ist nichts weiter zu geben, damit die Gerüchteküche brodeln kann.
Manche fahren aufs Oktoberfest zum Vergnügen andere müssen Arbeiten
Keine
Die Wünsche werden gehört; offene Türen; meist erfolgt eine Umsetzung
mehr Mitarbeiter einstellen
Super Marke!
Förderung durch Seminare; Weiterentwicklung durch firmeneigene Schulungen
lassen sich immer wieder Neues einfallen, damit die MA sich gut fühlen. Incl. Zusatzleistungen.
gute Teams in allen Bereichen
werden wertgeschätzt
offene Türen
wird sogar mit Seminaren unterstützt
immer wieder Neues kann entdeckt werden
Nichts!
Bezahlung
Umgang mit Mitarbeitern
Kommunikation
Personalplanung
Arbeitsklima
Eigentlich alles!!
Die Chefetage sollte ihre Denkweise ändern. Es sollte eine komplette Umstrukturierung des Arbeitsklimas stattfinden.
Zahlt gerechte Löhne
Dienstpläne nicht erst einen Tag vorher raushauen
Kommunikation!!!!
Sehr schlechtes Betriebsklima, kein Lob an die Mitarbeiter. Vorgesetzte sehen die Arbeit nicht die man vollbringt da sie kaum in der Produktion sind.
Chefetage hält sich selbst nicht an aufgestellte Regeln wie z.B. Maskenpflicht.
Arbeiter werden ausgenommen und machen sich kaputt.
Burgis stellt sich als Familienfreundlicher und toller Betrieb dar.
Die Realität schaut anders aus. Gefühlt wird man als Arbeiter ausgenommen. Ungerechte Bezahlung, man wird angeschnauzt wenn man krank ist oder Krankentage hat aufgrund des Kindes.
Erschwerte Arbeitszeiten die sich täglich ändern können, kaum feste Arbeitszeiten, entweder Überstunden schieben oder nur Minus Std sammeln. Kein Familienfreundlicher Betrieb.
Wenn Personalmangel (was so gut wie immer ist) herrscht kann es auch gut Mal vor kommen, dass man Frühschicht hat und dann in der Nacht wieder rein muss.
Minusstunden werden ins Unermessliche laufen gelassen bis zu -200 Stunden, obwohl vertraglich nur 80 Minusstunden zulässig sind. Man ist ja als Arbeiter selber schuld, wenn die Firma zu hat. Kurzarbeit war nur für Bürokräfte.
Es gibt keine richtigen Weiterbildungen, zumindest werden keine Angeboten.
Definitiv unterbezahlter Arbeitsplatz heutzutage, für die Aufgaben die zu meistern sind.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Allgemein kein Anreiz dort zu arbeiten.
Unternehmen präsentiert sich mit Aktionen wie Knödel Werksverkauf als sehr sozial und umweltbewusst.
Heuchelei pur.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter in der Produktion ist gut. Das Büro ist eine eigene Abteilung die mit den Arbeitern nichts zu tun haben wollen, wenn sie es nicht müssen.
Kollegen sind der einzige Grund das es aushaltbar ist!
Nicht vorhanden. Egal wie lange man dort ist sobald man "Stress" macht wird man beseitigt.
Reagieren sehr hysterisch auf bestimmte Situationen, werden schnell wütend und lassen es gerne an den Mitarbeitern aus, die nichts dafür können wenn z.b. Maschinen Mal nicht so funktionieren wie sie sollen.
Fehler werden nicht eingesehen und den Mitarbeitern in die Schuhe geschoben. Gerne wird auch mit Gehaltsabzug gedroht und Abmahnung werden grundlos gegeben.
Lärmpegel sehr hoch
Es findet keine Kommunikation statt.
Es wird nur gemeckert. Dienstpläne sind wenn es Mal gut läuft am Samstag fertig oder man wird Sonntag angerufen wie man zu arbeiten hat. Personalplanung ist in diesem Betrieb ein Fremdwort.
Nicht vorhanden.
Keine richtige Auslastung da ein Mitarbeiter sich um alles alleine kümmern muss wofür aber mind. 2 Mitarbeiter nötig wären.
Reines aufarbeiten des Körpers.
Unternehmenserfolg wird auch direkt an den Mitarbeiter weitergegeben. Flexible Arbeitszeiten. Obst, Eis, Getränke, gelegentliche Mittagessen, wöchentliche Mitnahme von Kartoffelspezialitäten...
Ein paar Urlaubstage mehr wären nicht schlecht... Mitarbeiter zwischen Produktion und Büro könnten besser vernetzt werden. Kernarbeitszeiten könnten noch flexibler gestaltet werden.
Manche Kollegen sollten öfter an die vielen positiven Aspekte denken, als die wenigen negativeren in den Vordergrund zu stellen... Es soll jeder für jeden da sein, das ist auch weitestgehend.
Leider nichts
Leider sehr viele. Keine Chance auf Entlastung, im Gegenteil man muss immer funktionieren.
Bestimmte Menschen werden bevorzugt, am meisten die die auf'n Drehstuhl sitzen. Der kleine Arbeitnehmer geht unter, die Leistung wird nicht geschätzt. Mittlerweile bin ich sehr krank und muss trotzdem gerade stehen. Keine Rücksicht.
Familienfreundlichkeit fördern
Die Schichten einfach bestehen lassen, wurde die letzte Zeit doch oft rum geschubst.
Sehr angespannt da überlastet
Mittlerweile ziemlich negativ
Kaum Freizeit
Keine Chance
Es geht, könnte aber besser sein.
Mehr Schein als Sein. Nach außen möchte man glänzen
Jeder versucht selbst auf sich zu schauen
Müssen genauso hart arbeiten wie die jüngeren, keine Rücksicht auf Gesundheit
Kontraproduktives Verhalten, Druck von oben ist an der Tagesordnung. Machst du nicht das was Sie wollen wird gedroht.
Nicht zu 100% menschlich. Es werden 6 Tage durchgearbeitet á 10 Std. Vertrag wurde runtergesetzt auf 35 Std obwohl genug Arbeit, Plus-Stunden werden dadurch reichlich gesammelt die man nicht abfeiern kann.
Niemand stellt sich effektiv einem Problem, rauher Umgangston der gerne ausufert. Oft Streit unter Mitarbeitern bzw größere Diskussionen, meistens aber angestachelt durch die Obrigkeit.
Die einen haben Glück, die anderen dürfen schauen wo sie bleiben.
Weihnachtsgeld bekommen nur Arbeitnehmer die schon länger dort arbeiten ... Urlaubsgeld leider das selbe.
Einseitig, äußerst einseitig
Die Produkte
Kein Rückrad
Sollten sich ihre Philosophie sowie ihr Leitbild nochmal genauer durchlesen und aneignen!
Sehr gewöhnlich und mit veralteten Strukturen
Ganz okay
Ganz okay
Wenig Aufstiegschancen
Ganz okay
Ganz okay
Gibt besseres
Im wesentlichen gut
Nicht qualifiziert genug
Außendienst
Mehr schlecht als Recht
Ganz okay
Schafft man sich selbst
So verdient kununu Geld.