6 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und nicht anstregend. Man hat außerdem die Möglichkeit in unterschiedliche kulturelle Institutionen reinzuschauen.
Der Kollegenzusammenhalt ist das absolute Plus der Arbeit. Das Unternehmen schafft es durchweg tolle Menschen zu engagieren, mit dem sich die Arbeit nicht wie Arbeit anfühlt. Man macht tolle neue Bekanntschaften.
Der Zusammenhalt zwischen älteren und jüngeren Kolleg*innen ist wirklich toll und vorbildlich.
Das Gehalt ist nicht besonders gut aber durch den geringen Arbeitsaufwand fair.
Die Kommunikation ist weitestgehend unkompliziert das Büro antwortet sehr schnell und zuverlässig. Verfügbarkeiten werden meistens flexibel angenommen.
Man trifft Kolleg*innen, die aus den unterschiedlichsten Ländern und macht dadurch internationale Bekanntschaften.
Die Aufgaben sind nicht besonders anspruchsvoll, jedoch für Kultur Interessierte interessant, da sie einen Blick hinter die Kulissen bekommen.
Ich habe lange darüber nachgedacht, aber tatsächlich nichts. Der Arbeitgeber ist nicht derjenige, der diese Firma vom Ruin bewahrt hat, sondern nur die Tatsache, dass deine Mitarbeiter größtenteils junge, gebildete Menschen sind. Abgesehen davon entwickelst du vielleicht etwas mehr Sympathie zu kulturellen Veranstaltungen oder Kunstausstellungen, falls du sie nicht eh schon hast.
Alles andere. Du verdienst den Mindestlohn und genau das bist du deinem Arbeitgeber auch wert. Er lässt es dich oft genug wissen. Auf deine Bedürfnisse wird keine Rücksicht genommen, stattdessen sollst du Schichten stupidester Aufgaben am laufenden Band wegarbeiten. Immer wieder wird versucht dich unerlaubterweise mehr als 15 Stunden am Stück zu beschäftigen.
Besserer Umgang mit den Arbeitnehmern, auf die ihr schlicht und ergreifend einfach angewiesen seid. Wenn es nicht leider auch immer wieder Leute gäbe die alles mit sich machen lassen, wäre der Tonfall eh ganz anders. Der bessere Umgang beinhaltet selbstverständlich auch eine faire Bezahlung, menschenfreundliche Arbeitszeiten und ein allgemein gesundes Arbeitsklima.
Lob der Vorgesetzten? Haha die kommen nur mal vorbei um jeden anzukeifen, aber selbst das spielt keine Rolle, da sie sich deinen Namen eh nicht merken. Du bist ihnen egal.
Wenn man die Firma nicht kennt, würde man das Image vermutlich sehr gut einschätzen. Man sieht nur junge, hübsche Menschen in weinroten Anzügen oder ausgefallenen Mänteln, aber tatsächlich ist das sehr billige Ware und hinter der Fassade einer schicken Firma steckt ein Unternehmen, das sich immer an der Grenze zur Legalität bewegt um seine Mitarbeiter möglichst effektiv auszuquetschen.
Vergiss es. Du bekommst willkürlich Schichten aufgedrängt selbst wenn du lange vorher angekündigt hast, dass du an einem Tag nicht kannst. Die Mitarbeiter mussten aus der Not heraus eine Facebookgruppe öffnen um ungewollte Schichten wegzutauschen, aber selbst das schützt dich nicht. Die Vorgesetzten im Büro sehen nur, dass du eine Schicht weggegeben hast und drücken dir dafür oft einfach im gleichen Zeitraum eine neue auf, da du für sie nur eine Zahl bist.
Karrierechancen hast du hier absolut gar keine. Du wirst ja nicht einmal in deine dortigen Aufgaben gut eingeführt, sondern bringst dir fast alles selbst bei oder wirst von netten Kollegen unterstützt die genau wissen wie du dich als Neuling fühlst.
Dafür, dass du hier oft ins kalte Wasser geschubst wirst und vergleichsweise hohe Verantwortung hast, wirst du keineswegs zufriedenstellend bezahlt. Die Firma zahlt immer stets den Mindestlohn und vergütet Nachtarbeit oder Urlaubsentgelt mit 0,35€ extra die Stunde. Kein Witz. Als Abteilungsleiter oder Kassenwart bekommst du, wenn überhaupt, nochmal 0,50€ die Stunde. Den Anspruch befördert zu werden hat hier keiner.
Fair trade würde auch zwangsläufig faire Bezahlung beinhalten und da ist man in dieser Firma vergeblich auf der Suche. Arbeitsklamotten sollen regelmäßig zur Reinigung gebracht, aber aus eigener Tasche gezahlt werden. Nur wer sich durchsetzt ist davon befreit. Darüber hinaus hast du als einfacher Mitarbeiter keinerlei Einfluss auf Umweltentscheidungen.
Deine Kollegen sind größtenteils nette Studenten im Bereich der Kunst und Kultur. Jedoch wird auch unglaublich viel gelästert und sobald ein Gerücht im Umlauf ist, kannst du schnell bei jedem unten durch sein.
Die meisten deiner Mitarbeiter werden sehr jung sein, da man als sich als jemand mit abgeschlossener Ausbildung sich so was nie antun würde, daher kann ich nicht einschätzen ob ältere Arbeitnehmer auch eingestellt werden. Tatsache ist aber, dass du hier keinerlei Anerkennung oder Förderung erfahren wirst.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein Mitarbeiter für irgendwelche Entscheidungen einbezogen wurde. Selbst für die unwichtigsten Entscheidungen nicht. Stell's dir eher so vor wie beim Militär oder als würde man dich Gassi führen.
Die Umkleidekabinen sind fast überall zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter und jegliche Technik veraltet oder defekt. Ich vermute, dass sie bereits gebraucht gekauft wurden.
Wenn man Informationen zu seiner Arbeit braucht, muss man sie tatsächlich selbst googlen. Selbst die Teamleiter wissen oft nicht was das Programm ist, aber man kann's ihnen auch nicht verübeln, da sie auch nur Mitarbeiter sind wie du, die nach wenigen Monaten "befördert" wurden, ein paar Cent die Stunde mehr bekommen, aber dafür auch jede Menge Verantwortung.
Das ist tatsächlich ein Job bei dem du bessere Karten als Frau oder homosexueller Mann hast. Jedoch ist man hier dennoch sehr "traditionsbewusst" und so sind Frauen z. B. gezwungen Schuhe mit Absätzen zu tragen und Männer meistens dazu verdonnert die unbequemeren Aufgaben zu übernehmen.
Wie bereits im Punkt Work-Life-Balance erwähnt: Dir werden einfach Schichten aufgebrummt und dabei achtet man auch nicht auf deine Gefühle, deinen Terminkalender oder deine Gesundheit.
Stehpositionen welche nicht nötig sind mit Stühlen ausstatten. Weniger schleimig sein.
Dank der KollegInnen und guten Büchern erträglich. Und die Kulturveranstaltungen welche beaufsichtigt werden sind oftmals sehr gut und interessant.
Niemand ist stolz hier zu arbeiten. Viele kommen wieder weil es einfach ist für eine Zeit einzuspringen und bisschen Geld zu verdiehen. Von den MitarbeiterInnen der betreuten Häuser werden B&D Kolleginnen der Regel ignoriert.
Du hast Mitbestimmungsrecht und kannst Schichten mit Kolleginnen Tauschen. Dennoch zählen nicht die Wünsche der Mitarbeiter und es wird eben so eingeteilt wo etwas gebraucht wird. Stressig ist das Chaos im Büro, sich überlappende Doppelschichten, und Schichten die dir 24 h vorher noch zugeteilt werden!
gegen Null (siehe billig produzierte Kleidung,schlechte Bezahlung etc..)
Es gibt die Möglichkeit aufzusteigen, aber wirklich in der Firma hängenzubleiben wünsche ich niemandem.
Meist nette , offene und leicht frustrierte Studierende, oder GeisteswissenschaftlerInnen ohne Jobaussichten. Immer neue Menschen, das macht Spass.
Es gubt kaum ältere Kollegen, da die Angestellten fast alle Studierende sind.
Recht locker mit den Einsatzleitern, welche oft auch Studierende sind. Mit dem Büro, also denene da Oben ein wenig heuchlerisch.
Viel Stehen,viel nichtstun, wenig Pausen wenn du pech hast. Kommt aber auf das Haus drauf an.
recht konservativ. Aber immerhin kriegen Frauen wie Männer hier den gleichen (Mindest)Lohn...;)
Nebenjob mit netten Kollegen. Keine spezielle Qualifikation notwendig - außer Freundlichkeit.
Spät-, Sonn- und Feiertagszuschläge quasi nicht vorhanden. Da sinkt die Motivation zu später Stunde / zu Weihnachten o.Ä. doch recht schnell.
Völlig veraltete Firmenpolitik.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr vom Haus abhängig.
Aufstiegsmöglichkeiten stark begrenzt. Bei höher gestellten Tätigkeiten keine adäquate Mehrbezahlung.
Das wichtigste und angenehmste an diesem Job sind die Kollegen. So lassen sich auch weniger spannende Schichten überstehen. Auch der Diensttausch untereinander klappt hervorragend.
Nicht oder nur mit Ausnahme vorhanden.
Direkte Vorgesetzte in der Management-Ebene bemüht und freundlich aber massiv unterbesetzt. Geschäftsführung mit nicht mehr zeitgemäßer Personalführung und arbeitsrechtlich grenzwertiger Einstellung.
Auch hier: sehr hausabhängig.
Unter Kollegen sehr gut. Mit dem Management z.T. mangelhaft.
Gehalt im Bereich Nebenjob (unqualifiziert) vollkommen ok. (auf Mindestlohn-Basis angeglichen). Zuschläge (Spät-, Sonn- und Feiertag) sind mangelhaft.
Von Berlinale über Theaterfestivals bis Ausstellungsaufsicht alles dabei. Letzteres ist eine Tätigkeit für harte Nerven und gute Rücken. Tätigkeitsbereiche vom Haus abhängig, Mitspracherecht offiziell nicht vorhanden - wer nett fragt, wird aber auch nett behandelt und vielleicht auch woanders eingesetzt.
Merke: dieser Job ist mit VIEL stehen verbunden, das ist klar.
Das er es irgendwie geschafft hat, nette und kompetente junge Menschen zu finden, die trotz der dubiosen Haltung der GF, Spaß an der Arbeit haben.
Ich denke das wird aus den Kommentaren deutlich.
Es wird Zeit für einen Austausch der Managementebene. Der Umgang muss menschlicher werden und es muss auf mehr auf die Mitarbeiter eingegangen werden.
Die Firma trägt leider sehr wenig bis gar nichts dazu bei. Die Kollegen allerdings schon.
Leider schöpft das Unternehmen sein Potenzial nicht richtig bzw. gar nicht aus. Die Mitarbeiter (als Kerngeschäft, bzw. eigentliches "Produkt") werden sehr respektlos und von oben herab behandelt. Es ist sehr schwierig eine "gute Dienstleistung" zu erbringen, wenn der Arbeitgeber einen derart behandelt.
Es leider gar nicht so - wie mein ominöser Vorredner es schreibt - dass auf eigene Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Es ist eher die "friß oder stirb" Mentalität.
Wenn es den gesetzlichen Mindestlohn nicht gegeben hätte, würden immer noch Stundenlöhne um die 6,01 € ausgezahlt. Die Geschäftsführung findet ohnehin, dass man für "diesen Job" zu gut bezahlt wird. Ist allerdings eine allgemeine "Unternehmer" Haltung schätze ich.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es macht Spaß gemeinsam zu arbeiten.
Die Vorgesetzten leben in ihrer "sehr eigenen Welt" . Sind sehr begeistert...von sich selbst.
Mindeststandards werden erfüllt.
Seitens der Firma sind die Briefing eher schlecht organisiert. Endlose Monologe des Geschäftsführers sind KEIN Briefing. Unsere Einsatzleitung hat sich allerdings selbst sehr gut vorbereitet und konnte uns sehr gut über die Arbeit informieren.
Eher monoton aber man wusste worauf man sich eingelassen hat.
Die Arbeit im Team macht großen Spaß.
Die Arbeitszeiten kann man an seine Lebenssituation anpassen.
Zu den normalen Lohn gibt es diverse Zuschläge. Was vergleichbare Unternehmen nicht tun.
Die Mitarbeiter unterstützen sich untereinander und ich habe hier viele neue Freunde gefunden.
Es gibt tolle Projektkoordinatoren, die immer ein offenes Ohr für ihre Team haben.
Es gibt abwechslungsreiche Events und tolle Einsatzorte. Dort zu arbeiten macht einfach Spaß.