5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Probleme werden nicht am runden Tisch gelöst
Arbeiter schulen und fördern wäre ganz gut
Lohn war immer gut und immer pünktlich
Arbeiten wie in den 60 er Jahren. Maschinen werden nicht gewartet nur auf dem Papier. Man muss 3 Wochen Urlaub nehmen sonst wird nicht Unterschrieben. Feiertage werden nicht rausgearbeitet, geht auch zusätzlich vom Urlaub ab. Zwischen Weihnachten und Neujahr immer zu. Da bleibt kaum Urlaub für private Intressen.
Die Abteilungsleiter arbeiten gegen einander. Und es wird mit zweierlei Maß gemessen. Ect…
Könnte ich viel schreiben, aber da fehlt es an der Umsetzung der Abteilungsleiter. Aber nicht in jeder Abteilung, gibt auch fähige Abteilungsleiter.
Was ist das?
Sage nur Villa, wurde schon in einer anderen Bewertung geschrieben.
Ganz gut
Ist ganz gut
Mitarbeiter werden gefragt, aber gehandelt wird nur im eigenen Intresse.
Konstanter Lärm.
Viel Luft nach oben
Geld war das einzige was gut ist. Mehr aber auch nicht
Das ist ein Fremwort
Immer der gleiche Ablauf.
Nicht gewollt
Man bekommt den IG Metall Tarif einer 35 Std Woche, arbeitet aber mindestens 37.5 Stunden in der woche
Wenn man wissen möchte wie in den 60gern gearbeitet wurde ist hier richtig
Tatsachen entscheidungen
Leider nur alles, was das Thema Geld betrifft. Sorry...mehr ist da nicht.
Leider alles andere...die Art und Weise, wie hier mit MENSCHEN umgegangen wird, die monotone Arbeit, die mangelnde Führungskompetenz, keinerlei Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter (Gesundheitsvorsorge, Leasing-Räder, Firmen-Events, etc.)
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und das empfinde ich als zutiefst verächtlich.
Das ist einfach...hört auf, eure Mitarbeiter wie Schmutz zu behandeln. Ich habe so viele Leute gesehen, die wirklich gut waren und am Ende gekündigt haben, weil ihre Arbeit keine Wertschätzung erfahren hat. Nächster Punkt: Diese ekelhafte Gleichgültigkeit... Ihr predigt was von Energie einsparen und in der alten Villa nebenan ballern die Heizkörper auf Stufe 5. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern werden gekonnt ignoriert. Dann spart euch doch auch das behämmerte Rundschreiben diesbezüglich. Besetzt ein paar Stellen in der Führungsriege neu und dann kann sich da auch was ändern. Ferner wäre es echt schön, wenn die Angestellten mal ein wenig Prestige erfahren dürften. Die Pausenräume werden permanent zweckentfremdet, es gibt nicht mal einen Kaffee- oder Getränkeautomaten. Die Buschtrommel (das betriebsinterne Magazin) liefert nur Beweihräucherungen bestimmter Leute oder Abteilungen, aber keine nennenswerten Infos für "Ottonormalverbraucher" in der Firma...Infos, die in anderen Firmen monatlich am schwarzen Brett angebracht werden (Krankenstand, Reklamationen, Verkaufstrend, etc.) Die Urlaubsregelung sollte ganz dringend angepasst werden. Hat eben nicht jeder die Zeit (oder die Lust) 3 Wochen am Stück zu nehmen.
Sehr schlechte Atmosphäre. Die Firma ist alt, genau so, wie die Maschinen. Vorgesetzte sind grundsätzlich desinteressiert und ihren Aufgaben oft nicht gewachsen.
Urlaub kann i.d.R. unkompliziert genommen werden, insofern eine geeignete Vertretung einspringen kann. Das muss allerdings zwingend erwähnt werden... Der Jahresurlaub MUSS 3 Wochen am Stück betragen, ansonsten wird er nicht genehmigt. Das geht absolut nicht. In anderen Firmen muss man betteln, um 3 Wochen nehmen zu dürfen, hier wird er erzwungen. Im Moment wird noch in Tagschicht gearbeitet, aber auf kurz oder lang wird wohl ein Früh-/Spätschichtbetrieb kommen.
Gibt es nicht.
Geht besser. Man redet nicht übers Geld und ansonsten herrscht ein gewisser Abstand zueinander. Das ist aber natürlich nur meine eigene subjektive Meinung. Extrovertierte Menschen kommen hier möglicherweise eher auf ihre Kosten.
Die älteren Kollegen sind hier die, die kaum ersetzbar sind. Ihr Wegfallen wird unweigerlich zu Problemen in der Produktionskette führen. Trotzdem werden diese genauso schlecht behandelt, wie auch die jüngeren.
Da möchte ich nicht zu arg ins Detail gehen. Jedenfalls noch nie erlebt so etwas.
Maschinen sind alt und werden kaum oder nur unzureichend gewartet. Es wird auf Bruch gefahren. Wenn eine Anlage den Geist aufgibt, muss es halt ein Schlosser oder Elektriker wieder richten. Nur wenige Anlagen haben einen richtigen Wartungsplan.
Findet kaum statt. Weder positives noch negatives Feedback erreicht einen. Über abteilungsinterne Projekte wissen oft nicht mal die Abteilungsleiter selbst Bescheid.
Gehalt ist in Ordnung. Es gibt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, eine Anwesenheitsprämie, etc. Genau dieser Punkt ist aber auch leider der einzige, der die Leute bei der Stange hält.
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich würde behaupten, dass hier alles in Ordnung ist.
Gibt bestimmt genügend Aufgaben. Sobald man aber mal an einer Maschine angelernt wurde, bleibt diese es dann auch für sehr lange Zeit. Ausser an einer anderen Maschine fällt ein Kollege aus.