29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist mir leider nichts nennenswertes eingefallen
Konzern getrieben, starre Hierarchie, veraltete Maschinen und Infrastruktur
Investitionen in den Standort und in die Mitarbeiter.
Durch den fortschreitenden Stellenabbau und gleichzeitig höherem Arbeitsaufkommen ist die Atmosphäre schlechter geworden.
Leider ist das Image durch den IMI Konzern deutlich schlechter geworden
Mit 42 Std. Vertrag, erwarteten Überstunden die am Jahresende ohne eine Vergütung getrichen werden, sehr überschaubar.
Wenns nichts kostet, ja
Weiterbildung durch den Arbeitgeber - Fehlanzeige!
Abteilungsabhänig, z. T. sehr gut, Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Fachliche Kompetenz teilweise mangelhaft, bei den Führungsqualitäten ist noch Luft nach oben.
Abteilungsabhängig sehr unterschiedlich. Mehr Arbeit mit weniger Arbeitskräften.
Durchschnittlich, für Neuverträge ehr schlechter. Betriebliche Altersvorsorge wurde ihm laufe der Zeit gestrichen.
Eine klare Richtung für die gesamte Firma vorgeben und diesen Weg vorleben. Viel hin und her verunsichert und macht unglaubwürdig. Die Überzeugung von neuen Methoden sollte durch das Management und die Führungskräfte gelebt und vollkommen verstanden werden.
Variiert stark von Abteilungen zu Abteilungen.
Hält sich, bis auf die Zeiten der Monatsendpanik, auf einem guten Niveau.
Sehr schwierig über das Unternehmen zu bekommen. Eigeninitiative ist hier definitiv Trumpf.
Innerhalb der Abteilungen meistens gut, aber teilweise schwierig über die Abteilungsgrenzen hinaus.
Stark abhängig von den jeweiligen Vorgesetzten, schwer pauschal einzustufen.
Kommunikation findet regelmäßig statt, ist allerdings nicht immer zweckdienlich. Kommunikationsniveau ist teilweise grenzwertig.
Auch hier sehr unterschiedlich. In der Produktion ist im Alltag oftmals wenig Abwechslung, allerdings verändert sich vieles im Unternehmen sehr schnell wodurch dieses etwas aufgefangen wird.
Kollegen, Gehalt, 36-Stundenwoche, Schichtarbeit an Samstagen auf freiwilliger Basis, viele bodenständige Mitarbeiter, Gleitzeit, Zeiterfassung, bei erfolgreicher Unternehmensleistung gibt z. B. kostenloses Mittagessen (Würstchen, Salate, Getränke) für alle Mitarbeiter, bildet aus, ermöglicht Praktika, e-bike-Leasing
Kommunikation innerhalb der Abteilung ist ausbaufähig
die eigene Unternehmenskultur bewahren und nicht zu sehr vom Konzern überschatten lassen, Sorgen der Mitarbeiter ernst nehmen
Die Kollegen sind das A und O, sehr hohe Arbeitsbelastung
ist aufgrund der Zugehörigkeit zum IMI Konzern nicht mehr so positiv wie früher
Aufgrund einer 36-Stundenwoche ist für Mitarbeiter (die nach Tarif gezahlt werden) eine gute Balance zwischen Beruf und Privat gegeben. Überstunden der Mitarbeiter (die nach Tarif bezahlt werden) können durch Freizeit ausgeglichen werden.
Weiterbildung ist immer ein Kostenfaktor, daher ist eine sehr gute und hartnäckige Argumentation seitens Mitarbeiter für eine Weiterbildung erforderlich
Zuschuss zur Vermögenswirksame Leistungen, bis zu einer gewissen Position wird nach Tarif bezahlt und dazu kommt eine individuelle Leistungszulage, pünktliches Gehalt, e-bike-Leasing, Poolfahrzeuge für Außentermine, kostenloses Wasser und Obst
Wissen der älteren Kollegen sollte mehr geschätzt werden
neue IT-Technik ist dringend erforderlich
super mit den Kollegen
Der Einfluss des Konzerns ist spürbar, wer hier arbeitet, der muss damit leben. Viele Audits und Besuche sind anstrengend. Dennoch versucht das örtliche Management das Flair eines Familienunternehmens aufrecht zu erhalten.
Guter Ruf in der Region, sehr gute Ausbildung. In der Produktion verlassen nur wenige Mitarbeiter das Unternehmen.
Arbeiten am Samstag kommt regelmäßig vor, ist aber immer freiwillig, Urlaub oder Gleitzeit wird i.d.R. gewährt, auch kurzfristig werden Lösungen gefunden. Die Überstundenkonten sind z.T. recht hoch.
Wer sich engagiert hat auch gute Chancen weiter zu kommen. Interne und externe Nachbesetzungen halten sich die Waage.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich, wie ich finde.
Es gibt ein Umweltprogramm und Ethik-Richtlinie, regelmäßig Schulungen dazu.
viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, der Zusammenhalt ist gut, neue Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen, der Busch-Funk funktioniert (wie in den meisten Firmen) sehr gut.
viele langjährige Kollegen, wer Ambitionen hat, kommt auch weiter wenn es Möglichkeiten gibt. Neue Kollegen sind mal jünger und mal älter - normal.
Vorgesetzte sind bemüht aber auch überlastet (Konzerneinfluss), wer sich engagiert wird vom Vorgesetzten nicht übersehen.
Es wird gespart, einiges könnte besser laufen, wenn mehr investiert werden würde. Neue Maschinen und Ausstattung gibt es, aber eben nicht genug. Für Arbeitssicherheit ist immer Geld da, sehr hoher Standard, manchmal übertriebene Vorgaben vom Konzern.
Sehr transparent, über Ziele und Ergebnisse wird regelmäßig informiert, viele Boards mit (schon zu vielen...) Informationen, alles sehr modern und bunt, Vorgaben für die tägliche Arbeit könnten besser sein.
kein Problem
Immer mehr wird standardisiert und ist nicht selbst zu beeinflussen. Einiges macht durchaus Sinn, einiges ist aber auch zu viel. Stark davon abhängig, wo man arbeitet. Die Aufgaben werden überall mehr, Hände fehlen.
Guter Verdienst im Vergleich zu anderen Firmen.
Konzernabhängigkeit
Wieder mehr Kommunizieren und nicht nur auf Leanrichtlinien verlassen.
Erfahrung muss mehr genutzt werden.
Die Erfahrungen haben viel Zeit und Geld gekostet, so das es wichtig ist diese auch abzurufen.
Noch sehr gut.
Über dem Durchschnitt
Normal.
Immer noch auf hohem Niveau.
Top!
Sicherheit steht mit an erster Stelle.
Auf Grund der Konzernvorgaben, versucht jeder Mitarbeiter erstmal sein Schäfchen ins trockene zu bringen. Ansonsten ganz ok, aber mit Verbesserungspotenzial.
Schnelligkeit ist wichtiger als Erfahrung.
Die Findung nach einem gesunden Mittelmaß geht in die falsche Richtung.
Wobei auch da der Konzern die Vorgaben gibt.
Auch Vorgesetzte leiden unter den Konzernvorgaben, und geben das teilweise an die Mitarbeiter weiter. Aber es gibt auch Ausnahmen.
Hier wird wenig oder gar nichts mehr getan.
Konzern gibt keine Freigaben für wichtige Verbesserungen.
zu viel mit Leanprinzipien beschäftigt. Es müsste einfacher miteinander kommuniziert werden.
Top
Sehr gut
Flexible Arbeitszeiten.
Unsicherer Arbeitsplatz
In den Standort investieren.
Nach Außen wird versucht, einen guten Eindruck zu erwecken.
Für Investorenbesuche wird die Fassade - aber nur von der Straßenseite - gestrichen und Fenster geputzt.
Es werden Überstunden erwartet, die dann am Jahresende verfallen.
Zum Teil 42 Stunden Verträge.
Der Arbeitgeber gehört nicht zum Arbeitgeberverband. Es werden oft AT-Verträge mit 42 Stunden/Woche (Gehalt weit unter dem IG-Metall Tarif) angeboten. Jährliche Gehaltserhöhungen werden teilweise ausgesetzt. Keine Kantine vorhanden.
Die Führungskräfte verstecken sich gerne hinter dem Konzern. Interessen des Standorts werden nicht ausreichend vertreten.
Oftmals überforderte Führungskräfte.
Auf dem Schreibtisch ist ein Bereich von 30 x 30 cm mit rotem Band abgeklebt. Nur dort darf man persönliche Gegenstände abstellen. Für mich nicht nachvollziehbar.
Die meisten Räume sind Großraumbüros. Wegen Renovierungsstau sind die Wände und Teppiche schmutzig. In manchen Bereichen putzen die Mitarbeiter selber die Fenster. Die Sanitäranlagen sind aus den 70iger-Jahren.
Gute Bezahlung flex Arbeitszeiten teilweise Tolle Kollegen
Kaum Berufliche Perspektiven, kaum Anerkennung plus bestimmte Verhalten wird einfach toleriert. Mobbing usw wird geduldet.Lange Entscheidungswegen von der Zentrale kaum Gestaltungs möglichkeiten
Vorgesetzten unternehmen mehr gegen mobbing etc
örtliche Nähe, nette KollegInnen
zu konzernlastig - engl./amerikanisch, der gesunde Menschenverstand fehlt oder wird abgesprochen
Mitarbeitereinbindung von der Basis an - Betriebliches Gesundheitsmanagement wieder aufnehmen
es brodelt...
nur teilweise
Kommt auf den Vertag an, alter oder neuer
Mehr Schein als Sein
ganz gut, könnte noch solidarischer sein
Durch Konzern starke Zielkonflikte auf den Rücken der Mitarbeiter
es wird versucht
Zu viel oder unnötige Infos für die eigentliche Arbeit
Rückkehr schwierig oder mit schlechteren Bedingungen - Sparen
Hohe Belastung, Entlastung meist durch stud. Aushilfen, immer wieder neu anlernen - Teilzeitfalle
Nichts
Unfhähige Abteilungsleiter/in. Kollegen werden aufs äusserste gemobbt. Probleme werden nicht direkt besprochen sondern sofort dem Vorgesetzten weitergetratscht.
Vorgesetzte sollten den ein oder anderen Lehrgang in Menschenführung belegen.
Tolles Arbeitsklima, gute Produkte, klasse Kollegen
Konzernstrukturen, Administrativer Aufwand im Job
So verdient kununu Geld.