35 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
35 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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Wer Routine schätzt und gerne an einem festen, unveränderten Arbeitsplatz arbeitet oder wer das typische Beamtengefühl mag, wird sich hier durchaus wohlfühlen.
Der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, die sich weiterentwickeln oder neue Wege gehen wollen, ist oft schwierig. Statt Probleme konstruktiv anzugehen, wird häufig zuerst nach einem Schuldigen gesucht. Das Prinzip "Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne" scheint hier nicht verstanden zu werden und so wird lieber gar nicht erst gehobelt, sondern nur Zeit abgesessen.
Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob sich die Fertigung bzw. der Einkauf einfacher Komponenten (z. B. Körper, Deckel usw.) kosteneffizient ins Ausland verlagern lässt. So könnten im Inland Kapazitäten für komplexere Aufgaben freiwerden und die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt steigen.
Jeder versucht sein Wissen zu horten mit der Meinung, dass es was Wert ist.
mittelständischer Standard
Alles eine Frage der Absprachen.
Kleine Abteilungen, wenig Entwicklungspotenzial.
Fachlich starke Kollegen könnten im Raum Frankfurt und Umgebung problemlos 30–50 % mehr verdienen, die Leistung wäre es allemal wert.
mittelständischer Standard
Typisch für ein gewerkschaftlich geprägtes Unternehmen mit ausgeprägter vertikaler Hierarchie: ein ständiges ‚"Wir hier unten gegen die da oben". Wem dieses Klima gefällt, der fühlt sich hier wohl.
Man hat oft den Eindruck, dass ältere Mitarbeitende eher als Kostenfaktor gesehen werden und man insgeheim erleichtert ist, wenn sie in den Ruhestand gehen.
Ist in Ordnung.
mittelständischer Standard
Die Kommunikation ist in Ordnung.
Ist in Ordnung
Aus zunächst spannenden Aufgaben wird nach drei bis fünf Jahren reine Routine, und damit schnell langweilig.
Eigentlich alles...
...fällt mir gerade nichts ein...
Eigentlich alles, die Tarifbindung (IGM), die Vorgesetzten und Geschäftsleitung
Seine Verlässlichkeit und soziale Kompetenz.
Eine gewisse Unbeweglichkeit in Sachen Innovation und Verbesserung bekannter technischer Mängel.
Hört besser auf die vernünftigen , altgedienten Mitarbeiter. Wenn Dinge oder Umstände bis zur Geschäftsleitung vordringen aber keine Änderung (so schmerzlich sie auch sein mag) vorgenommen wird, verlieren die Mitarbeiter das Vertrauen.
Ist ganz in Ordnung wenn man den einzelnen schwarzen Schafen aus dem Weg gehen kann.
Im Umland und bei den meisten Kunden recht gut.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist die Balance ausreichend gegeben.
Weiterbildung der Mitarbeiter könnte besser laufen wenn es verpflichtend vorgegeben wäre, aber hierzu gibt es keine Regelung.
Marktüblich aber nicht herausragend.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, das Sozialbewusstsein könnte ausgeprägter sein.
Die meisten sind fair und kollegial im Umgang miteinander. (Wie ich in den Wald hineinrufe so schallt es auch heraus)
Guter Umgang mit älteren Kollegen, es werden auch ältere Bewerber eingestellt . Das Fachwissen älterer Mitarbeiter ist sowieso unentbehrlich. Wer dies noch nicht erkannt hat ist dem Untergang geweiht.
Na ja...........
Sind dem heutigen Standard angepasst.
Könnte um einiges besser laufen, aber es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen wo die Mitarbeiter über die wirtschaftliche Lage informiert werden.
Nicht immer. In einzelnen Abteilungen kommt es zu unterschiedlicher Einstufung der Gehälter obwohl die Arbeitsleistungen vergleichbar sind.
Sind ausreichend vorhanden.
Frisches Obst
In all den Jahren wurden viele Vorschläge gemacht.
Umgesetzt wurde wenig.
Zeitverschwendung, hier etwas einzutragen
Endet, sobald der Vorgestzte morgens eintrifft
Sehr unterschiedlich. Abteilungsübergreifend eher schlecht.
Die meisten arbeiten gegeneinander, nicht miteinander
Ein Vorgesetzter sollte Vorbild sein, fair, ein offenes Ohr haben und daran interessiert sein Probleme zu lösen.
Bei Buss-SMS ist das nicht so.
Echte Chefs sucht man vergeblich.
Probleme werden ignoriert oder verwaltet.
Lieblinge werden bevorzugt
Informationen werden oft zurückgehalten. Wissen ist Macht.
Veraltete Strukturen, unübersichtliches Intranet
Fleißige werden bestraft, faule werden belohnt
...wenn es welche gibt werden diese an andere Mitarbeiter übertragen.
Freude am Arbeiten wird aktiv verhindert
Dass er versucht modern und doch historisch wertvoll zu bleiben, sowie man dort viele Jahre arbeiten kann. Viele dies auch tun.
Ein paar schwarze Schafe.
Die soziale und freundliche Unternehmenspolitik nicht durch harte Regeln für mehr produktive jüngere Arbeiter ersetzen.
Es gibt Menschen, die einem den Erfolg in der Ausbildung neiden. Doch auch sehr herzliche Mitarbeiter, die sich um mich kümmerten und dass Arbeitsleben schön gestalten.
Ein alt eingesessenes Unternehmen. Made in Germany, leider nicht für eine Moderne Arbeitsweise bekannt.
35-Stunden Woche und Überstunden abfeiern ist Standard.
Meister, Techniker & Ingenieur. Alles möglich!
Die Firma hat einen freundlichen und guten Betriebsrat.
Wenn man in der Clique ist, ist man dabei.
Um dort in Rente gehen zu können ist es ein gutes Unternehmen.
Gute Vorgesetzte mit klaren Aussagen.
Stehtische, Ergonomischer Arbeitsplatz und freie PSA sind Standard.
Oft müssen fertige Projekte komplett geändert werden, da die Kommunikation am Kunden schwer fällt.
Mitarbeit an Projekten von einfachen Werkszeichnungen, die intern verwendet werden, bis hin zu komplexen Anlagen, die in alle Welt verschifft werden ist alles dabei.
Ausbilder verdrehte die Augen bei fragen
Kollegen, Gehaltsstrukture, Sozialleistungen, arbeiten auf Augenöhe, Betriebsfeste, …
Keine private Internetnutzung möglich
Versuchen Führungskräfte besser zu schulen, was Leistungsbeurteilungen angeht, um es fairer zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon Jahrzehnte in dem Unternehmen, was für das Klima spricht.
Leider nicht so bekannt in der Region, wie es sein sollte. Kann sich sehen lassen.
Auch das kann immer besser sein. Teilzeit wird oft ermöglicht. Mobiles Arbeiten wird bis zu 2x pro Woche angeboten, jedoch inoffiziell nicht wirklich gerne gesehen. Es gibt viel zu tun, Überstunden sind notwendig. Trotzdem wird versucht Eltern eine Balance zwischen Familie und Beruf zu ermöglichen.
Viele eigene Leute sind intern aufgestiegen über die Jahre. Man kann sich für Weiterbildungen anmelden.
Gutes Gehalt. Tarifgebunden. Man muss trotzdem für sein Gehalt einstehen (Leistungsbeurteilungen), was schade ist. Man sollte objektiv bewertet werden und nicht so viel um seine Punkte verhandeln müssen. Sozialleistungen sind auch viel gegeben. Man kann sich nicht beschweren.
Es wird Wert auf Umwelt gelegt
Kommt immer auf die Abteilung an, man versucht jedoch in vielen Bereichen zusammenzuarbeiten und zusammenzuhalten.
Wertschätzend. Ältere Kollegen werden als wertvolle Wissensträger gesehen. Auf ihre Expertise baut die Firma. Es gibt Jubilarfeiern.
Fair. Setzen sich für ihr Team ein.
Leider gibt es keine Kantine, was schade ist. Aber da wird sich eventuell in naher Zukunft was tun. Gut IT-Ausstattung im
Verwaltungsbereich, gute Maschinen im Fertigungsbereich. Faire Bedingungen und gute Betriebsvereinbarungen für Mitarbeiter. Bürogebäude sind auch in Ordnung, viel Licht.
Kann immer besser sein. Es wird viel über digitale Aushänge und schwarze Bretter gearbeitet.
Gegeben
Es gibt immer spannende Aufgaben und nette Projekte
Neben der produktiven Arbeitsatmosphäre bieten uns kleine und große Events in der Firma die Möglichkeit, uns außerhalb des Arbeitsalltags besser kennenzulernen. Ob bei Firmenfeiern, gemeinsamen Mittagessen oder Geburtstagsfeiern - diese Momente stärken den Zusammenhalt und fördern das Vertrauen untereinander.
Als starker Partner in der Region gehört das Unternehmen zu den renommierten Arbeitgebern, die eine faire Sozialpartnerschaft mit den Beschäftigten und den Arbeitnehmervertretungen pflegen.
Ich bin dankbar, dass mein Arbeitgeber nicht nur Wert auf meine berufliche Entwicklung legt, sondern auch darauf, dass ich die nötige Flexibilität habe, um Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Die Möglichkeit, teilweise ortsunabhängig im Home-Office zu arbeiten, gibt mir die Freiheit, meine Zeit so einzuteilen, dass ich sowohl die beruflichen Aufgaben erfüllen kann als auch Zeit für die Familie habe.
Meine Kolleg:innen sind im Laufe der Zeit zu mehr als nur Arbeitskolleg:innen geworden. Wir unterstützen uns gegenseitig nicht nur beruflich, sondern auch persönlich und es ist schön zu wissen, dass man in einem Team arbeitet, in dem jede:r Einzelne geschätzt und respektiert wird.
Ich bin sehr glücklich und zufrieden mit meiner Position bei Buss-SMS-Canzler. Das Vertrauen, die Freiheit und Anerkennung, die ich hier erfahre, sind einzigartig. Ich fühle mich geschätzt und unterstützt und kann meine Stärken voll entfalten.
Flexible Arbeitszeiten, Bike-Leasing für Bewegung und umweltfreundliches Pendeln, die regelmäßige Bereitstellung von frischem Obst und Wasser, Betriebsärztin sowie moderne und gut ausgestattete Mitarbeiterküchen sind nur einige der Annehmlichkeiten.
Meine Arbeit bei Buss-SMS-Canzler ist geprägt von einem dynamischen Umfeld, in dem Innovation und Kreativität gefördert werden. Ich habe die Freiheit, neue Ideen einzubringen und an innovativen Projekten zu arbeiten.
- freie Hand bei der Ausübung des Jobs
- Firma ist bereit für Veränderungen und frischt sich aktiv auf. Z.B werden nun regelmässiger gemeinsame Veranstaltungen geplant, wie Sommerfest und Weihnachtsfeier. Hier können dann die Mitarbeiter von allen Standorten zusammenkommen und sich besser kennenlernen
- Wasserspender und frisches Obst seit rund 2019/2020
- Vergünstigung bei Kantine
- flexible Arbeitszeiten (natürlich nicht in allen Bereichen der Fa. möglich)
- Teilweise veraltete Strukturen und Software. (bessert sich aber)
- Know-How liegt oft zu stark in einzelnen langjährigen Mitarbeiterkreisen verankert und ist nur ungeordnet für andere zugängig.
- Immer noch VIEL ZU WENIGE weibliche Mitarbeiter im technischen Bereich. Ändert sich aber zunehmend zu mehr Ausgewogenheit
- Daher: immer noch sehr "männliche" Atmosphäre
- Beim Sprung in die Digitalisierung hapert es noch etwas.
- Das Unternehmen ist stark bürokratisiert und das nervt. 1000 Mal müssen in irgendwelche PDFs oder in schlecht formatierte Excel-Listen immer dieselben Daten erneut eingegeben werden - zu ein und demselben Projekt. Das hemmt den Arbeitsfortschritt und lenkt von "der Sache" ab, um die es eigentlich geht. Das hemmt zielgerichtetes Arbeiten. Teilweise sind Genehmigungswege für z.B. scheinbar einfache Zugangsberechtigungen steinig und mit viel Zeit/Aufwand verbunden.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Lob wird direkt und motivierend kommuniziert. Kritik wird konstruktiv und vorsichtig geäussert.
Es wird auf persönliche/private Belange eingegangen und man hat die Möglichkeit, seine Arbeitszeiten in einem fairen Rahmen flexibel einzuteilen
Jeder hat die Möglichkeit, jährlich Weiterbildungen selbst rauszusuchen oder sich vom Vorgesetzten beraten zu lassen, welche Weiterbildung gut wäre.
Am Anfang deutlich zu niedriges Gehalt. Dies hat sich dann aber geändert und man hat das korrigiert.
Zwischen Mitarbeitern in etwas niedrigeren Positionen und solchen in etwas höheren Positionen besteht zum Teil leider ein Grundmisstrauen. Eigentlich ein Klassiker. Dies scheint noch aus früheren Zeiten zu rühren; sollte aber mit neueren Mitarbeitern eigentlich überholt sein. Ich hoffe auf eine Besserung. Manche Gepflogenheiten müssen sich einfach auch erst mal rauswaschen. Das braucht Zeit und sollte mit dem Generationenwechsel verblassen.
Ältere Kollegen aus den geburtenstarken Jahrgängen sind das Kapital der Firma und das merkt man sehr, was positiv ist.
Man wird wertgeschätzt, angehört und wahrgenommen - und zwar auf Augenhöhe! Man wird gelobt, wenn man etwas gut gemacht hat und konstruktiv motiviert, wenn etwas nicht ganz rund gelaufen ist. Dies ist aber sicherlich sehr abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen mit nunmehr 3 verschiedenen Vorgesetzten sprechen. Im Vertrieb wird man an einer sehr langen Leine gelassen und kann sich völlig autonom entwickeln und seine eigenen Arbeitsabläufe nach eigenem Ermessen entwickeln. Man hat freie Hand über seine Aufgaben und bekommt wenig bis gar keine Anleitung. Das ist für den einen ein Privileg, für den Anderen sicherlich schwierig. Man kann aber jederzeit bei seinem Vorgesetzten um Rat fragen und man nimmt sich Zeit. In der Regel erarbeitet man sich die "Lösung" aber selbst und fragt bei verschiedenen Mitarbeitern nach, wie er oder sie dies und jenes sieht. Man bekommt überall Hilfe.
Top
Allgemein gut. Da die Firma auf mehrere Standorte aufgeteilt ist, ist die Kommunikation allerdings manchmal schwierig. Mit Covid und dem Einführen von MS Teams hat sich die Lage aber deutlich verbessert. So können komplexe Sachverhalte nun einfacher mit kleinen Zeichnungen und Skizzen "live" geteilt und diskutiert werden. Manchmal reicht ja auch schon ein virtuelles Face-to-Face Gespräch. Das geht jetzt.
Ich habe von meinen weiblichen Kollegen noch nichts negatives gehört, auch auf direkte Nachfrage hin nicht. Selbst habe ich noch nichts negatives bemerkt.
Die Aufgaben sind im Vertrieb äusserst spannend, weil man am Pulsschlag der aktuellen Industrialisierung und Umstrukturierung der Industrie zur "Circular Economy" arbeiten darf. Die Aufgaben sind vielfältig und sehr unterschiedlich. Die Arbeitsbelastung lässt sich im Vertrieb selbst steuern, denn man muss sich in der Regel eher gegenüber dem Kunden als vor den eigenen Reihen rechtfertigen. Steigt der Arbeitsdruck durch zeitkritische Kundenprojekte, sind die meisten Kunden sehr kooperativ und gewähren einem Verzögerungen im Projektablauf. Dies kann der Vertrieb dann wieder nach innen lenken und den Druck von den bearbeitenden Fachabteilungen nehmen.
This is how kununu makes money.