6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Führungskräfte bemerken die Entwicklung und versuchen gegenzusteuern. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die meisten halten zusammen. Projekte können sehr spannend sein.
Das Unternehmen wirkt auf mich manchmal etwas wie in den 90ern stecken geblieben, trotz recht kleinem Team hängt man irgendwie hinten dran. Neue Entwicklungen auch im Themenbereich KI werden nicht so richtig wahrgenommen und adaptiert. Den Mitarbeitern sinnvolle Weiterbildungen ermöglichen, dass man mit der Zeit geht. Zeiterfassung vielleicht mal hinterfragen, wenn man 1h in der Woche mit Buchungsprozessen auf Projekte verschwendet, liegt da vielleicht auch ein Hebel in der Produktivität. Insgesamt den operativen Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken, würden deren Vorschläge ernst genommen werden, gäbe es sicher weniger Probleme.
Lasst doch jüngere Kollegen auch mal die Möglichkeit sich zu entfalten und Ergebnisse zu liefern, anstatt grundsätzlich davon auszugehen sie würden das nicht schaffen. Ein Unternehmen lebt von guten Ideen aus dem ganzen Mitarbeiterkreis, die Ernst genommen werden sollten, sonst bleibt man irgendwann stehen...
Ein bis zwei vorgesetzte Personen betreiben leider Micromanagement und schenken dem Team wenig Vertrauen, das stößt auf Unmut bei den Mitarbeitern. Diese Personen sind der Meinung ihre Ideen sind grundsätzlich immer richtig, dadurch werden sinnvolle Vorschläge der anderen Teammitglieder ignoriert... Das schadet dem Unternehmen, da es kluge Köpfe in den eigenen Reihen gibt.
HomeOffice Regelung lässt etwas zu wünschen übrig... Mitarbeiter die durchgängig am Laptop arbeiten, könnte man auch das Vertrauen schenken und diese z.B. 2/5 Tagen im HomeOffice arbeiten lassen. Stattdessen muss man immer begründen, warum man denn nun HomeOffice braucht. Gleichzeitig ist die Ausgangslage das man prinzipiell nur Mindestanspruch von 24 Urlaubstagen hat. Von diesen 24 Tagen sind aber viele Tage als Betriebsurlaub festgelegt, somit sind deutlich weniger Tage frei wählbar. Extrem viele Überstunden sind dafür eher eine Seltenheit und auch nicht gerne gesehen, was gut ist.
Bestimmte Weiterbildungen sind vorgeschrieben, ob der Mehrwert wirklich da ist sollte man hinterfragen.
Gehalt ist grundsätzlich gut. Benefits wahrscheinlich stückweit Verhandlungssache.
Solarenergie, E-Autos
Alle verstehen sich grundsätzlich gut und man unternimmt auch mal was, wenn sich die Gelegenheiten ergeben.
Grundsätzlich gut!
Es gibt gute Abteilungsleitungen im Unternehmen, aber es kommt drauf an. Eine vorgesetzte Person scheint ihr eigenes Fehlverhalten nicht wahrzunehmen und erzwingt das alles nach ihrer Vorstellung läuft. Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken und auch mal innovative, kluge Ansätze die eingeworfen werden, hinterfragen. Besagte vorgesetzte Person fährt ein Projekt an die Wand und beschuldigt darauf die Mitarbeiter in den eigenen Reihen für das Ergebnis... schwierig.
HomeOffice könnte man flexibler gestalten, Überstundenausgleich funktioniert gut.
Kommt drauf an mit wem man kommuniziert, unter Kollegen grundsätzlich immer gut und transparent, nach oben auch mal schwierig.
Kommt drauf an, fachlich nicht immer, menschlich schon.
Das kommt auf den Kunden an, prinzipiell gibt es spannende Themen und auch sehr komplex! Die Frage ist ob man die Verantwortung bekommt.
Die Athmosphäre im Team, die Vielseitigkeit der Projekte, der faire Umgang mit Arbeitszeiten, die Urlaubsregelungen und im Branchenvergleich die gute Bezahlung.
Ungleichbehandlung von Frauen und Männern, es wird nicht nach Leistung beurteilt sondern nach Präsenzzeiten also Wochenarbeitszeit, die Rückkhehr aus der Elternzeit ist sehr schwierig, sowohl in der Abstimmung mit der Personalabteilung als auch in der Behandlung durch die Vorgesetzten (man erhält nicht die geleichen Aufgaben wie vorher).
Es wäre schön, wenn die Kommunikation insgesamt transparenter wäre. Wenn die Initiative auch von der Geschäftsführung ausginge und man nicht immer die Initiative ergreifen müsste, um über getroffene Entscheidungen zu sprechen (siehe Beförderung des Kollegen während meiner Elternzeit).
Ein professioneller Umgang mit dem Personal seitens der GF wäre wünschenswert, frei von persönlichen Befindlichkeiten.
Bei der Personalpolitik und Planung gibt es sehr Widersprüchliches, es wird nicht langfristig geplant, sondern nur auf Verlangen der Mitarbeiter kurzfristige Pläne von max. 1 Jahr gemacht.
Selbst wenn Abmachungen schriftlich festgehalten werden, bedeuten sie nichts.
Es sollte eine transparente und nachvollziehbare Gehälterstruktur geben, die nicht von persönlichen Vorlieben getrieben ist. Und die vor allem Geschlechtsneutral strukturiert ist.
Die Kollegen sind super und der Zusammenhalt ist auch toll, hier gibt es nichts zu meckern.
Die Projektplanung ist gut strukturiert, so dass kaum Überstunden anfallen. Passiert dies doch mal, so werden sie entweder ausbezahlt oder als Gleitzeit genommen. Das gehört ganz selbstverständlich zur Firmenphilosophie dazu. Dazu finden regelmäßig Veranstaltungen wie Teamausflüge und Firmenevents statt. Diese unterstützt der Arbeitgeber sehr großzügig.
Jeder von mir beantragte Urlaub, bezahlt oder unbezahlt, wurde ohne weitere Nachfrage genehmigt. Überstunden abbauen geht ebenfalls sehr unkompliziert. Auch was Teilzeit Regelungen angeht ist man sehr Kompromissbereit. Das Thema Homeoffice war allerdings bis Corona eher ein rotes Tuch und nicht gern gesehen. Wie jetzt nach Corona damit umgegangen wird, wird sich noch heraus stellen.
Hier bin ich sehr gespaltener Meinung. Auf der einen Seite ist man sehr entgegenkommend, auf der anderen widerum nicht. Es ist sehr wechselhaft und abhängig davon, wie sehr man in der Gunst der Geschäftsführung steht.
Hier kam wie überall der Gender Paygap wieder zum Zuge. Ansonsten waren die Gehälter im Vergleich zur restlichen Branche druchaus fair.
Die Kollegen und das Team im Industriedesign sind sowohl fachlich, als auch persönlich super, habe mich immer wohl gefühlt.
Die älteren Kollegen sind da. Aber ich vermute dass es wie bei vielen anderen Unternehmen so ist, dass sie einfach nichts anderes gewohnt sind. Oft wurden sie in Gesprächen nicht ernst genommen oder Ihre Vorschläge wurden übergangen. In den Projekten ging es aber fair zu.
Wie vorhin schon erwähnt, ging meine Beförderung von Seiten meiner Vorgesetzten völlig unbesprochen an einen anderen Kollegen. Einige andere Dinge wurden ebenfalls so geregelt. Kommunikation wird nur betrieben wenn notwendig. Ein Vorgesetzter tendiert zu cholerischen ausbrüchen und brüllt einen dann vor versammelter Mannschaft, oft wegen Kleinigkeiten, an. Manchmal kommt danach eine Entschuldigung, manchmal auch nicht. Trotzdem finde ich dieses Verhalten höchst unprofessionell.
Mein direkter Vorgesetzter vor der Elternzeit ging nach meiner Elternzeit in Ruhestand. Da ich vor der Elternzeit ausschließlich für ihn gearbeitet habe, wusste sonst niemand über meine Leistungen bescheid. Leider gab er, als er ging, diese Informationen auch nicht weiter, weswegen ich nach meiner Elternzeit, trotz langjähriger Berufserfahrung, plötzlich nur noch weisungsgebunden arbeiten durfte.
Dass die Stelle die mir schriftlich zugesagt wurde, während meiner Elternzeit an einen anderen Kollegen ging habe ich von dem Kollegen und nicht von der Geschäftsführung erfahren. Die GF war dann sogar überrascht, mir dafür eine schriftliche Zusage gegeben zu haben.
Offensichtlich werden hier männliche Kollegen sowohl beim Gehalt, als auch bei den Beförderungen bevorzugt!
Vor meiner Elternzeit hatte ich definitiv viele spannende Aufgaben. Nach meiner Elternzeit war dies leider in der ersten Zeit kaum noch der Fall, es dauerte ca. 6-8 Monate, bis man mir wieder etwas zutraute.
Wie sagte letztens ein Kunde: "Hier ist die Keimzelle!" Bei BUSSE wird täglich an neuen spannenden Projekten gearbeitet und bis zum letzten Feinschliff an den Ergebnissen optimiert!
Eines der ältesten und renommiertesten Büros für Design und Produktentwicklung in Deutschland!
Dienstleistung ist halt kein Beamten-Job. Die Projekte fordern starken Einsatz, aber wenn man dann die Ergebnisse sieht und das Feedback der Kunden erhält, gibt das einem auch viel wieder. Ansonsten wird bei BUSSE sehr darauf geachtet, dass der Arbeitsalltag strukturiert und gut geplant abgläuft und nicht jede Nacht "die Welt gerettet" werden muss. Außerdem gibt es immer wieder gemeinsame Team-Events und für alle Mitarbeiter regelmäßige Messebesuche und Fortbildungen.
Jeder Mitarbeiter kann pro Jahr auf 1-2 Fachmessen gehen und mindestens eine Weiterbildung besuchen. Darüber hinaus finden etwa 2 mal im Jahr pro Abteilungen Klausurtagungen statt, bei denen man sich zu fachbezogenen und organisatorischen Themen abstimmt. Zu CAD-Inhalten gibt es ebenfalls mehrmals im Jahr einen Austausch. Insgesamt für einen Dienstleister sehr gut!
Bezahlung auf gutem Niveau für einen Dienstleister. Zusäztlich gibt es VWL, eine Betriebsrente bzw. Beteiligung an der privaten Altersvorsorge und immer wieder auch Sonder-Prämien.
Top Kollegen. Viele gemeinsame Aktionen, auch außerhalb der Arbeitszeit. Da "verhockt" man Abends auch mal beim gemeinsamen Feierabendbier mit den Kollegen ;o)
Sehr gute Mischung zwischen alten, erfahrenen "Seniors" und jungen Mitarbeitern.
Alle Vorgesetzten stecken ebenfalls sehr tief in den Projekten und "packen" mit an.
Komplett renoviertes, repräsentatives Firmengebäude, tolle Büros.
Eigene Cafeteria für die gemeinsame Mittagspause.
Enger und familiärer Dialog mit den Kollegen und auch den Führungskräften. Klar merkt man ab und zu auch den Projektstress und die Anspannung vor einer wichtigen Präsentation!
Über 30% Frauenquote
Super spannende Aufgaben - hier wird es nie langweilig!
Mein persönliches Fazit: Kollegial und von der Projekten war es gut.
Von der Mitarbeiterführungskompetenz mangelhaft. Mehr Schein als Sein.
Anstatt die oft stark engagierten und ausgelasteten Mitarbeiter ordentlich am Erfolg zu beteiligen oder
Beim Vorstellungsgespräch wurden etliche Dinge versprochen. Diese wurden keineswegs eingehalten, wie Weiterbildungsmaßnahmen. Auch eine klar ersichtliche gehaltliche Weiterentwicklung war nicht möglich.
Anstatt die oft stark engagierten und ausgelasteten Mitarbeiter ordentlich am Erfolg zu beteiligen oder Wertschätzung entgegen zu bringen, wurden sie bei „wir sind so toll“ Runden mit billigen Lidl Produkten abgespeist. Einfach viel Gehabe an der Oberfläche.
Schein als Sein
War echt gut.
Wo fange ich an? Ich war in dieser Firma eine zeitlang in der Konstruktion beschäftigt. Ich kann schon sagen dass es hier interessante Projekte gibt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war echt gut. Von der Geschäftsleitungsseite kann ich das aber nicht behaupten. Da wird meiner Meinung nach geschaut dass schnell genug Zaster in die eigene Tasche fliest, damit man in „Frührente“ gehen kann.
Bei einem gemeinsamen einheitlichen Auftritt der Abteilung über die Unzufriedenheit der Überstundenregelung, wurde dies von den Geschäftsführern abgeblockt. Teilweise war auch ersichtlich dass bei Kollegen mit mehrmals befristeten Vertragsspielchen Druck erzeugt wurde oder sie beim Thema Urlaubsantrag an der kurzen Leine gehalten wurden. Solche und ähnliche Geschichten sind die Gründe warum in der Vergangenheit schlagartig viele Leute abgewandert sind und wie ich die Firma verlassen haben.
Spannende, aber auch herausfordernde Projekte. Starker Fokus auf die Arbeitergebnisse und deren Qualität. Hier wird man - im positiven Sinne - ständig gefordert...
Eines der ältesten und renommiertesten Büros für Design und Produktentwicklung in Deutschland mit langjähriger Tradition & großen Erfahrungswerten.
Wöchentliche Kapazitätsplanung und Teamsitzung schafft relativ gute Planbarkeit. Trotzdem ist man als Dienstleister oft gefordert, für die Kunden "die Kohlen aus dem Feuer zu holen". Wenn es mal später wird, kann man aber am Folgetag oder bei der nächsten Gelegenheit auch mal "Luft holen".
Interne Weiterbildungen zu Unternehmensprozessen etc.
Messebesuche und Fachschulungen werden organisiert.
Traineeprogramme und Praktika für Berufseinsteiger.
Teilweise Entwicklung zum Projektmanager mit entsprechenden Schulungen möglich.
Gutes und faires Gehaltsnivau für einen Entwicklungs-Dienstleister ein Designbüro,
jedoch natürlich nicht vergleichbar mit dem Niveau von Großkonzernen.
Betriebliche Altersvorsorge.
Bonus-Ausschüttungen und Sonderauszahlungen bei guten Geschäftsjahren.
Elternzeit ist möglich, Halbtages-Stellen und reduzierte Arbeitszeiten werden angeboten.
Super Zusammenhalt unter den Team, fast familäre Atmosphäre. Gemeinsame Mittagessen. Teamevents, Klausurtagungen sowie Sommerfeste und Firmenfeiern werden vom Arbeitgeber geboten.
Enge Komunikation in wöchentlichen Team-Sitzungen. Enge Betreuung in den Projekten, gute Sparringspartnerschaft, auch wenn natürlich Projekte bis zum letzten Ende optimiert und gefeilt werden.
Firmengebäude und Arbeitsausstattung wurde sukzessive erneuert und renoviert. Aktuell ist das Gebäude und die Ausstattung auf dem neusten Stand und macht echt was her!
Offene und direkte Kommunikation. Auch interne Themen/Verbesserungsvorschläge werden relativ schnell umgesetzt. Transparente Mitarbeiterinformation.
Gutes Verhältnis zwischen Alt und Jung, Männlich und Weiblich.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, unterschiedlichste Projekte und Branchen. Interdisziplinäre ZUsammenarbeit zwischen Produkt Design, Interface Design, Konstruktion und Prototypenbau.
Spannende und vielseitige Projekte.
Alte, gewachsene Strukturen.
Langsames und schonendes Aufbrechen der alten Strukturen mit dem damit verbundenen Generationenwechsel.
Trotz hohem Arbeitstempo und daraus folgendem Druck herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Eines der bekanntesten und branchenprägenden Unternehmen Europas.
Branchenübliche Arbeitszeiten. Bei hohem Auftragsbestand auch mal Überstunden notwendig, aber auch Möglichkeiten bei entsprechender Flaute Freizeitausgleich zu bekommen.
Kleinunternehmen mit wenigen Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei Bedarf und Interesse des Mitarbeiters aber durchaus Förderung einer Spezialisierung.
Branchenbedingt geringere Gehälter als bei großen Konzernen, allerdings insgesamt über dem Branchendurchschnitt.
Kein Produzierendes Gewerbe, daher kein hoher Einfluss auf die Umwelt.
Gemischtes Team aus Jung und Alt, besonders unter jungen Kollegen sehr guter Zusammenhalt.
Gemischte Quote von Jung und Alt. Die erfahrung der älteren Kollegen wird extrem hoch geschätzt.
Zielgerichtetes, ergebnisorientiertes Verhalten trotz hoher und branchentypischer Schnelllebigkeit des Geschäftes.
Technische Rahmenbedingungen wie Computer usw. sind vorhanden, leider etwas altes Firmengebäude.
Regelmäßige Mitarbeiterinformation und Planung der Kapazitäten.
Aufgabenbedingt geringer Anteil an Frauen (Konstrukteurinnen), aber faire Behandlung bei gutem Arbeitseinsatz mit entsprechender Honorierung.
Äußerst interessante Aufgaben und Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen, vom Konsumprodukt, über Profiwerkzeug bis hin zu Investitionsgütern.