5 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre unter den Kollegen, jeder hilft jedem so gut er kann ... Und zusammen kann man vieles bewegen ...
Leider oft wenig Kommunikation bzw. Ratschläge von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen ...
Gutes Personal sollte mehr gefördert und weniger verbrannt werden ...
Im Team super ... Zu Vorgesetzen teilweise etwas schwierig ...
Leider kann man oft Projekte nicht sauber zu Ende bringen, da die Zeit oft etwas knapp kalkuliert ist ...
Gegenseitige Unterstützung wird groß geschrieben ...
Leider wird oft anders gehandelt als man es besprochen oder geplant hat ...
Mega viel Abwechslung da Kunden aus allen Bereichen ...
Entgegen dem ersten Eindruck nichts mehr, bis auf eine Menge sympathischer Mitarbeiter dort.
Einen Onboarding-Plan auf die Beine stellen und die Mitarbeiter vernünftig einarbeiten. Nicht nur heiße Luft produzieren nach dem Motto „wir finden für jedes Problem eine Lösung“. Lippenbekenntnisse braucht keiner… auch nicht in Stellenausschreibungen.
Im Administrations-Bereich eher schlechte Homeoffice-Möglichkeiten.
Das Admin Team nicht sich selbst überlassen.
Gut.
Letztendlich muss alles früher oder später wieder entsorgt werden. Weiteres kann ich nicht beurteilen.
Man ist im Hintergrund irgendwo anwesend. Der Rest hat von alleine zu funktionieren.
Alles da was man braucht. Nur wenig einzelne Büros.
Keine.
Credo: Wird schon irgendwie laufen.
Gehalt grenzwertig, lockende Benefits vielmehr nur auf dem Papier. Für Wasser und Snacks „darf“ man schön teuer in die Kasse einzahlen. Kaffee is umsonst…
Beworben wird nachhaltiges, weitsichtiges Design. Allerdings werden auch ethisch fragwürdige Produkte in Auftrag genommen. Dadurch kann man in einen inneren Konflikt geraten.
Die Athmosphäre im Team, die Vielseitigkeit der Projekte, der faire Umgang mit Arbeitszeiten, die Urlaubsregelungen und im Branchenvergleich die gute Bezahlung.
Ungleichbehandlung von Frauen und Männern, es wird nicht nach Leistung beurteilt sondern nach Präsenzzeiten also Wochenarbeitszeit, die Rückkhehr aus der Elternzeit ist sehr schwierig, sowohl in der Abstimmung mit der Personalabteilung als auch in der Behandlung durch die Vorgesetzten (man erhält nicht die geleichen Aufgaben wie vorher).
Es wäre schön, wenn die Kommunikation insgesamt transparenter wäre. Wenn die Initiative auch von der Geschäftsführung ausginge und man nicht immer die Initiative ergreifen müsste, um über getroffene Entscheidungen zu sprechen (siehe Beförderung des Kollegen während meiner Elternzeit).
Ein professioneller Umgang mit dem Personal seitens der GF wäre wünschenswert, frei von persönlichen Befindlichkeiten.
Bei der Personalpolitik und Planung gibt es sehr Widersprüchliches, es wird nicht langfristig geplant, sondern nur auf Verlangen der Mitarbeiter kurzfristige Pläne von max. 1 Jahr gemacht.
Selbst wenn Abmachungen schriftlich festgehalten werden, bedeuten sie nichts.
Es sollte eine transparente und nachvollziehbare Gehälterstruktur geben, die nicht von persönlichen Vorlieben getrieben ist. Und die vor allem Geschlechtsneutral strukturiert ist.
Die Kollegen sind super und der Zusammenhalt ist auch toll, hier gibt es nichts zu meckern.
Die Projektplanung ist gut strukturiert, so dass kaum Überstunden anfallen. Passiert dies doch mal, so werden sie entweder ausbezahlt oder als Gleitzeit genommen. Das gehört ganz selbstverständlich zur Firmenphilosophie dazu. Dazu finden regelmäßig Veranstaltungen wie Teamausflüge und Firmenevents statt. Diese unterstützt der Arbeitgeber sehr großzügig.
Jeder von mir beantragte Urlaub, bezahlt oder unbezahlt, wurde ohne weitere Nachfrage genehmigt. Überstunden abbauen geht ebenfalls sehr unkompliziert. Auch was Teilzeit Regelungen angeht ist man sehr Kompromissbereit. Das Thema Homeoffice war allerdings bis Corona eher ein rotes Tuch und nicht gern gesehen. Wie jetzt nach Corona damit umgegangen wird, wird sich noch heraus stellen.
Hier bin ich sehr gespaltener Meinung. Auf der einen Seite ist man sehr entgegenkommend, auf der anderen widerum nicht. Es ist sehr wechselhaft und abhängig davon, wie sehr man in der Gunst der Geschäftsführung steht.
Hier kam wie überall der Gender Paygap wieder zum Zuge. Ansonsten waren die Gehälter im Vergleich zur restlichen Branche druchaus fair.
Die Kollegen und das Team im Industriedesign sind sowohl fachlich, als auch persönlich super, habe mich immer wohl gefühlt.
Die älteren Kollegen sind da. Aber ich vermute dass es wie bei vielen anderen Unternehmen so ist, dass sie einfach nichts anderes gewohnt sind. Oft wurden sie in Gesprächen nicht ernst genommen oder Ihre Vorschläge wurden übergangen. In den Projekten ging es aber fair zu.
Wie vorhin schon erwähnt, ging meine Beförderung von Seiten meiner Vorgesetzten völlig unbesprochen an einen anderen Kollegen. Einige andere Dinge wurden ebenfalls so geregelt. Kommunikation wird nur betrieben wenn notwendig. Ein Vorgesetzter tendiert zu cholerischen ausbrüchen und brüllt einen dann vor versammelter Mannschaft, oft wegen Kleinigkeiten, an. Manchmal kommt danach eine Entschuldigung, manchmal auch nicht. Trotzdem finde ich dieses Verhalten höchst unprofessionell.
Mein direkter Vorgesetzter vor der Elternzeit ging nach meiner Elternzeit in Ruhestand. Da ich vor der Elternzeit ausschließlich für ihn gearbeitet habe, wusste sonst niemand über meine Leistungen bescheid. Leider gab er, als er ging, diese Informationen auch nicht weiter, weswegen ich nach meiner Elternzeit, trotz langjähriger Berufserfahrung, plötzlich nur noch weisungsgebunden arbeiten durfte.
Dass die Stelle die mir schriftlich zugesagt wurde, während meiner Elternzeit an einen anderen Kollegen ging habe ich von dem Kollegen und nicht von der Geschäftsführung erfahren. Die GF war dann sogar überrascht, mir dafür eine schriftliche Zusage gegeben zu haben.
Offensichtlich werden hier männliche Kollegen sowohl beim Gehalt, als auch bei den Beförderungen bevorzugt!
Vor meiner Elternzeit hatte ich definitiv viele spannende Aufgaben. Nach meiner Elternzeit war dies leider in der ersten Zeit kaum noch der Fall, es dauerte ca. 6-8 Monate, bis man mir wieder etwas zutraute.
Mein persönliches Fazit: Kollegial und von der Projekten war es gut.
Von der Mitarbeiterführungskompetenz mangelhaft. Mehr Schein als Sein.
Anstatt die oft stark engagierten und ausgelasteten Mitarbeiter ordentlich am Erfolg zu beteiligen oder
Beim Vorstellungsgespräch wurden etliche Dinge versprochen. Diese wurden keineswegs eingehalten, wie Weiterbildungsmaßnahmen. Auch eine klar ersichtliche gehaltliche Weiterentwicklung war nicht möglich.
Anstatt die oft stark engagierten und ausgelasteten Mitarbeiter ordentlich am Erfolg zu beteiligen oder Wertschätzung entgegen zu bringen, wurden sie bei „wir sind so toll“ Runden mit billigen Lidl Produkten abgespeist. Einfach viel Gehabe an der Oberfläche.
Schein als Sein
War echt gut.
Wo fange ich an? Ich war in dieser Firma eine zeitlang in der Konstruktion beschäftigt. Ich kann schon sagen dass es hier interessante Projekte gibt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war echt gut. Von der Geschäftsleitungsseite kann ich das aber nicht behaupten. Da wird meiner Meinung nach geschaut dass schnell genug Zaster in die eigene Tasche fliest, damit man in „Frührente“ gehen kann.
Bei einem gemeinsamen einheitlichen Auftritt der Abteilung über die Unzufriedenheit der Überstundenregelung, wurde dies von den Geschäftsführern abgeblockt. Teilweise war auch ersichtlich dass bei Kollegen mit mehrmals befristeten Vertragsspielchen Druck erzeugt wurde oder sie beim Thema Urlaubsantrag an der kurzen Leine gehalten wurden. Solche und ähnliche Geschichten sind die Gründe warum in der Vergangenheit schlagartig viele Leute abgewandert sind und wie ich die Firma verlassen haben.
Spannende und vielseitige Projekte.
Alte, gewachsene Strukturen.
Langsames und schonendes Aufbrechen der alten Strukturen mit dem damit verbundenen Generationenwechsel.
Trotz hohem Arbeitstempo und daraus folgendem Druck herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Eines der bekanntesten und branchenprägenden Unternehmen Europas.
Branchenübliche Arbeitszeiten. Bei hohem Auftragsbestand auch mal Überstunden notwendig, aber auch Möglichkeiten bei entsprechender Flaute Freizeitausgleich zu bekommen.
Kleinunternehmen mit wenigen Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei Bedarf und Interesse des Mitarbeiters aber durchaus Förderung einer Spezialisierung.
Branchenbedingt geringere Gehälter als bei großen Konzernen, allerdings insgesamt über dem Branchendurchschnitt.
Kein Produzierendes Gewerbe, daher kein hoher Einfluss auf die Umwelt.
Gemischtes Team aus Jung und Alt, besonders unter jungen Kollegen sehr guter Zusammenhalt.
Gemischte Quote von Jung und Alt. Die erfahrung der älteren Kollegen wird extrem hoch geschätzt.
Zielgerichtetes, ergebnisorientiertes Verhalten trotz hoher und branchentypischer Schnelllebigkeit des Geschäftes.
Technische Rahmenbedingungen wie Computer usw. sind vorhanden, leider etwas altes Firmengebäude.
Regelmäßige Mitarbeiterinformation und Planung der Kapazitäten.
Aufgabenbedingt geringer Anteil an Frauen (Konstrukteurinnen), aber faire Behandlung bei gutem Arbeitseinsatz mit entsprechender Honorierung.
Äußerst interessante Aufgaben und Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen, vom Konsumprodukt, über Profiwerkzeug bis hin zu Investitionsgütern.