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Design+Engineering 
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5 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super interessantes Unternehmen für Leute die Abwechslung suchen ...

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei BUSSE Design+Engineering GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Atmosphäre unter den Kollegen, jeder hilft jedem so gut er kann ... Und zusammen kann man vieles bewegen ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider oft wenig Kommunikation bzw. Ratschläge von Mitarbeitern werden nicht ernst genommen ...

Verbesserungsvorschläge

Gutes Personal sollte mehr gefördert und weniger verbrannt werden ...

Arbeitsatmosphäre

Im Team super ... Zu Vorgesetzen teilweise etwas schwierig ...

Work-Life-Balance

Leider kann man oft Projekte nicht sauber zu Ende bringen, da die Zeit oft etwas knapp kalkuliert ist ...

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitige Unterstützung wird groß geschrieben ...

Kommunikation

Leider wird oft anders gehandelt als man es besprochen oder geplant hat ...

Interessante Aufgaben

Mega viel Abwechslung da Kunden aus allen Bereichen ...


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Kein Onboarding, schlechte Kommunikation, mikrige Benefits

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei BUSSE Design+Engineering GmbH in Ulm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entgegen dem ersten Eindruck nichts mehr, bis auf eine Menge sympathischer Mitarbeiter dort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einen Onboarding-Plan auf die Beine stellen und die Mitarbeiter vernünftig einarbeiten. Nicht nur heiße Luft produzieren nach dem Motto „wir finden für jedes Problem eine Lösung“. Lippenbekenntnisse braucht keiner… auch nicht in Stellenausschreibungen.

Im Administrations-Bereich eher schlechte Homeoffice-Möglichkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Das Admin Team nicht sich selbst überlassen.

Arbeitsatmosphäre

Gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Letztendlich muss alles früher oder später wieder entsorgt werden. Weiteres kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Man ist im Hintergrund irgendwo anwesend. Der Rest hat von alleine zu funktionieren.

Arbeitsbedingungen

Alles da was man braucht. Nur wenig einzelne Büros.

Kommunikation

Keine.
Credo: Wird schon irgendwie laufen.

Gehalt/Benefits

Gehalt grenzwertig, lockende Benefits vielmehr nur auf dem Papier. Für Wasser und Snacks „darf“ man schön teuer in die Kasse einzahlen. Kaffee is umsonst…

Interessante Aufgaben

Beworben wird nachhaltiges, weitsichtiges Design. Allerdings werden auch ethisch fragwürdige Produkte in Auftrag genommen. Dadurch kann man in einen inneren Konflikt geraten.


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Gabriele Busse-KilgerGeschäftsführerin

Schade, dass diese Kandidatin ein so schlechtes Feedback abgegeben hat.
Da diese schlechte Bewertung nicht ganz fair ist, anbei unsere Stellungnahme:

Wir nehmen uns für den Bewerbungsprozess und das Onboarding sehr viel Zeit.
Kandidaten*innen werden nach dem Bewerbungsgespräch grundsätzlich zum Probearbeiten eingeladen, so dass beide Seiten VORAB einander und den Tätigkeitsbereich kennenlernen.

Speziell in diesem Fall war die Tätigkeitsübernahme einer Mitarbeiterin geplant, die in Elternzeit geht, d.h. über 3 Monate Einarbeitung waren geplant und in enger Betreuung mit der Einführung in die verschiedenen Themen begonnen.

Nach nur 3 Tagen erfolgte die Krankmeldung mit dem Hinweis auf „Druck und Stress“ und „nicht klare Aufgaben, was die erhöhte Fehlerquoten begründet“.

Wir denken, dass es durchaus fair und im Sinne beider Seiten ist, sich im Zuge der Probezeit zu trennen, wenn man merkt, dass die gegenseitigen Vorstellungen nicht übereinstimmen.

Ergänzend ein Auszug unserer Benefits:
Job-Rad, Company-Fitness, Mittagessen-Service, freier Kaffee, Corporate Clothing, Firmenausflüge & Firmenfeiern, Mitglied im Corporate Benefits-Programm, Zertfifizierung zum klimaneutralen Unternehmen, vergünstigtes laden von E-Fahrzeugen, Fortbildungsprogramme und Förderung, Sprachkurse …

Anfangs alles toll, mit der Zeit kam die Ernüchterung.

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei Busse Design & Engineering GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Athmosphäre im Team, die Vielseitigkeit der Projekte, der faire Umgang mit Arbeitszeiten, die Urlaubsregelungen und im Branchenvergleich die gute Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichbehandlung von Frauen und Männern, es wird nicht nach Leistung beurteilt sondern nach Präsenzzeiten also Wochenarbeitszeit, die Rückkhehr aus der Elternzeit ist sehr schwierig, sowohl in der Abstimmung mit der Personalabteilung als auch in der Behandlung durch die Vorgesetzten (man erhält nicht die geleichen Aufgaben wie vorher).

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön, wenn die Kommunikation insgesamt transparenter wäre. Wenn die Initiative auch von der Geschäftsführung ausginge und man nicht immer die Initiative ergreifen müsste, um über getroffene Entscheidungen zu sprechen (siehe Beförderung des Kollegen während meiner Elternzeit).
Ein professioneller Umgang mit dem Personal seitens der GF wäre wünschenswert, frei von persönlichen Befindlichkeiten.
Bei der Personalpolitik und Planung gibt es sehr Widersprüchliches, es wird nicht langfristig geplant, sondern nur auf Verlangen der Mitarbeiter kurzfristige Pläne von max. 1 Jahr gemacht.
Selbst wenn Abmachungen schriftlich festgehalten werden, bedeuten sie nichts.
Es sollte eine transparente und nachvollziehbare Gehälterstruktur geben, die nicht von persönlichen Vorlieben getrieben ist. Und die vor allem Geschlechtsneutral strukturiert ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind super und der Zusammenhalt ist auch toll, hier gibt es nichts zu meckern.

Work-Life-Balance

Die Projektplanung ist gut strukturiert, so dass kaum Überstunden anfallen. Passiert dies doch mal, so werden sie entweder ausbezahlt oder als Gleitzeit genommen. Das gehört ganz selbstverständlich zur Firmenphilosophie dazu. Dazu finden regelmäßig Veranstaltungen wie Teamausflüge und Firmenevents statt. Diese unterstützt der Arbeitgeber sehr großzügig.
Jeder von mir beantragte Urlaub, bezahlt oder unbezahlt, wurde ohne weitere Nachfrage genehmigt. Überstunden abbauen geht ebenfalls sehr unkompliziert. Auch was Teilzeit Regelungen angeht ist man sehr Kompromissbereit. Das Thema Homeoffice war allerdings bis Corona eher ein rotes Tuch und nicht gern gesehen. Wie jetzt nach Corona damit umgegangen wird, wird sich noch heraus stellen.

Karriere/Weiterbildung

Hier bin ich sehr gespaltener Meinung. Auf der einen Seite ist man sehr entgegenkommend, auf der anderen widerum nicht. Es ist sehr wechselhaft und abhängig davon, wie sehr man in der Gunst der Geschäftsführung steht.

Gehalt/Benefits

Hier kam wie überall der Gender Paygap wieder zum Zuge. Ansonsten waren die Gehälter im Vergleich zur restlichen Branche druchaus fair.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen und das Team im Industriedesign sind sowohl fachlich, als auch persönlich super, habe mich immer wohl gefühlt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen sind da. Aber ich vermute dass es wie bei vielen anderen Unternehmen so ist, dass sie einfach nichts anderes gewohnt sind. Oft wurden sie in Gesprächen nicht ernst genommen oder Ihre Vorschläge wurden übergangen. In den Projekten ging es aber fair zu.

Vorgesetztenverhalten

Wie vorhin schon erwähnt, ging meine Beförderung von Seiten meiner Vorgesetzten völlig unbesprochen an einen anderen Kollegen. Einige andere Dinge wurden ebenfalls so geregelt. Kommunikation wird nur betrieben wenn notwendig. Ein Vorgesetzter tendiert zu cholerischen ausbrüchen und brüllt einen dann vor versammelter Mannschaft, oft wegen Kleinigkeiten, an. Manchmal kommt danach eine Entschuldigung, manchmal auch nicht. Trotzdem finde ich dieses Verhalten höchst unprofessionell.
Mein direkter Vorgesetzter vor der Elternzeit ging nach meiner Elternzeit in Ruhestand. Da ich vor der Elternzeit ausschließlich für ihn gearbeitet habe, wusste sonst niemand über meine Leistungen bescheid. Leider gab er, als er ging, diese Informationen auch nicht weiter, weswegen ich nach meiner Elternzeit, trotz langjähriger Berufserfahrung, plötzlich nur noch weisungsgebunden arbeiten durfte.

Kommunikation

Dass die Stelle die mir schriftlich zugesagt wurde, während meiner Elternzeit an einen anderen Kollegen ging habe ich von dem Kollegen und nicht von der Geschäftsführung erfahren. Die GF war dann sogar überrascht, mir dafür eine schriftliche Zusage gegeben zu haben.

Gleichberechtigung

Offensichtlich werden hier männliche Kollegen sowohl beim Gehalt, als auch bei den Beförderungen bevorzugt!

Interessante Aufgaben

Vor meiner Elternzeit hatte ich definitiv viele spannende Aufgaben. Nach meiner Elternzeit war dies leider in der ersten Zeit kaum noch der Fall, es dauerte ca. 6-8 Monate, bis man mir wieder etwas zutraute.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Mein persönliches Fazit: Kollegial und von der Projekten war es gut. Von der Mitarbeiterführungskompetenz mangelhaft.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Busse Design & Engineering GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein persönliches Fazit: Kollegial und von der Projekten war es gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Von der Mitarbeiterführungskompetenz mangelhaft. Mehr Schein als Sein.

Verbesserungsvorschläge

Anstatt die oft stark engagierten und ausgelasteten Mitarbeiter ordentlich am Erfolg zu beteiligen oder

Karriere/Weiterbildung

Beim Vorstellungsgespräch wurden etliche Dinge versprochen. Diese wurden keineswegs eingehalten, wie Weiterbildungsmaßnahmen. Auch eine klar ersichtliche gehaltliche Weiterentwicklung war nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Anstatt die oft stark engagierten und ausgelasteten Mitarbeiter ordentlich am Erfolg zu beteiligen oder Wertschätzung entgegen zu bringen, wurden sie bei „wir sind so toll“ Runden mit billigen Lidl Produkten abgespeist. Einfach viel Gehabe an der Oberfläche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

War echt gut.

Vorgesetztenverhalten

Wo fange ich an? Ich war in dieser Firma eine zeitlang in der Konstruktion beschäftigt. Ich kann schon sagen dass es hier interessante Projekte gibt. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war echt gut. Von der Geschäftsleitungsseite kann ich das aber nicht behaupten. Da wird meiner Meinung nach geschaut dass schnell genug Zaster in die eigene Tasche fliest, damit man in „Frührente“ gehen kann.

Arbeitsbedingungen

Bei einem gemeinsamen einheitlichen Auftritt der Abteilung über die Unzufriedenheit der Überstundenregelung, wurde dies von den Geschäftsführern abgeblockt. Teilweise war auch ersichtlich dass bei Kollegen mit mehrmals befristeten Vertragsspielchen Druck erzeugt wurde oder sie beim Thema Urlaubsantrag an der kurzen Leine gehalten wurden. Solche und ähnliche Geschichten sind die Gründe warum in der Vergangenheit schlagartig viele Leute abgewandert sind und wie ich die Firma verlassen haben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Felix TimmGeschäftsführer

Bei dieser Bewertung handelt es sich um eine mehrere Jahre alte und daher mittlerweile nicht mehr zutreffende Aussage eines ehemaligen Mitarbeiters aus einer Zeit, in der wir uns mitten im Generationswechsel und der damit verbundenen Umstrukturierung befanden. Wie immer in einem Veränderungsprozess tragen diesen einige Mitarbeiter besser und andere schlechter mit.
Wenn Sie unsere aktuelle hervorragende Mitarbeiterstimmung erfahren wollen, lesen Sie bitte die anderen Bewertungen.

Deutschlands interessantester Produktentwickler!

3,8
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Busse Design & Engineering GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende und vielseitige Projekte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alte, gewachsene Strukturen.

Verbesserungsvorschläge

Langsames und schonendes Aufbrechen der alten Strukturen mit dem damit verbundenen Generationenwechsel.

Arbeitsatmosphäre

Trotz hohem Arbeitstempo und daraus folgendem Druck herrscht eine angenehme Atmosphäre.

Image

Eines der bekanntesten und branchenprägenden Unternehmen Europas.

Work-Life-Balance

Branchenübliche Arbeitszeiten. Bei hohem Auftragsbestand auch mal Überstunden notwendig, aber auch Möglichkeiten bei entsprechender Flaute Freizeitausgleich zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Kleinunternehmen mit wenigen Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei Bedarf und Interesse des Mitarbeiters aber durchaus Förderung einer Spezialisierung.

Gehalt/Benefits

Branchenbedingt geringere Gehälter als bei großen Konzernen, allerdings insgesamt über dem Branchendurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Produzierendes Gewerbe, daher kein hoher Einfluss auf die Umwelt.

Kollegenzusammenhalt

Gemischtes Team aus Jung und Alt, besonders unter jungen Kollegen sehr guter Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gemischte Quote von Jung und Alt. Die erfahrung der älteren Kollegen wird extrem hoch geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Zielgerichtetes, ergebnisorientiertes Verhalten trotz hoher und branchentypischer Schnelllebigkeit des Geschäftes.

Arbeitsbedingungen

Technische Rahmenbedingungen wie Computer usw. sind vorhanden, leider etwas altes Firmengebäude.

Kommunikation

Regelmäßige Mitarbeiterinformation und Planung der Kapazitäten.

Gleichberechtigung

Aufgabenbedingt geringer Anteil an Frauen (Konstrukteurinnen), aber faire Behandlung bei gutem Arbeitseinsatz mit entsprechender Honorierung.

Interessante Aufgaben

Äußerst interessante Aufgaben und Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen, vom Konsumprodukt, über Profiwerkzeug bis hin zu Investitionsgütern.

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