87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Enorme Gewinne (investiert mal die paar Euro und schaut euch die veröffentlichten Kennzahlen an) durch die unbezahlten Überstunden der Mitarbeiter - das ist der Businesscase
Haltet euch an die gesetzlichen Vorgaben des Arbeitsrechts!
Die MA sollten einen Betriebsrat gründen.
Sehr viel Druck. Manchmal sektenartig!
Definitiv außerhalb des gesetzlichen Rahmens!
Die komplette Weiterbildung basiert auf internen Schulungen und einem externen Trainer, der jedem erklärt, wie man mehr für die Firma machen kann (statt zu jammern)
Alle „Führungsgespräche“ dienen dazu, den Mitarbeiter dahin zu bringen härter (an sich und für die Firma) zu arbeiten.
Nur um dich zu überzeugen doch mehr zu leisten.
Inzwischen ist der teure Wasserkopf (Gehälter der GLs und einiger PLs) nur durch viele junge Mitarbeiter finanzierbar, die durch ihre ganzen ungeschriebenen Überstunden das System am Leben halten.
Tolle Theorien, aber keine Umsetzungsfähigkeit
Beim Kunden nicht als Berater wahrgenommen- kein Wunder bei den Stundensätzen
40h laut Vertrag- lächerlich!!
Ausbildung ist sehr gut
Etwas gegen die hohe Inflation...
die hohe Arbeitsbelastung...
und die häufig unerfahrenen und jungen Vorgesetzten die Moral predigen aber selbst nicht danach arbeiten.
Teilweise bedrückend und erzwungenermaßen freundlich. Ein hohes Maß an Druck sowohl zeitlich als auch "kommerziell" belastet die gesamte Atmosphäre merklich. Wohl gefühlt habe ich mich dort nicht.
Die durchschnittlichen 40h/Woche wie im Arbeitsvertrag festgehalten wird im ersten Jahr wohl mit Sicherheit nicht erreicht eher 60+. Dazu kommen Teamevents deren Teilnahme inoffiziell verlangt wird.
Kommt sehr darauf an, jedoch wirkt sich die hohe Arbeitsbelastung, Fluktiation und der Zeitstress negativ auf ein gutes Fundament der Zusammenarbeit und Unterstützung der Kollegen untereinander aus. Ergo für Urlaubsvertretungen ist es meistens schwer jemanden zu finden, die Leute haben selbst keine Zeit etc.
Die vorgesetzten sind meist unerfahrene oder haben schlicht nicht einmal das Mindestmaß Sozialkompetenz, die man Führungskraft mitbringen sollte. Bei Problemen wird wenn überhaupt spät reagiert und es fehlt an Menschlichkeit.
Viel Flurfunk, wenig Transparenz und zu wenig Kommunikation über die essentiellen Dinge.
Sehr schnell sehr viel Verantwortung.
Mensch nicht im Mittelpunkt sondern eine "Theorie zum Menschenverhalten"
Muss die Firma wirklich mit so viel Druck die enormen EBITs erreichen?
Es wurde sehr viel Druck aufgebaut
Überstunden sind selbstverständlich und "müssen ja nicht alle gebucht werden..."
zum eigenen Team top
Es gibt auch gute FK, ich hatte leider Pech.
Hier wird aber, soweit ich gehört habe, weiter dran gearbeitet
meinen tatsächlichen Stundensatz möchte ich mir gar nicht ausrechnen!
Fragt beim Bewerbungsgespräch mal nach, wie viele Mütter/Väter in Teilzeit eine Rolle haben.
Locker und freundschaftlicher Umgang miteinander
Es gilt eine Vertrauensarbeitszeit, Urlaub wird nur mit Kollegen abgestimmt
Extrem viele Schulungen und Weiterbildungen über interne und externe Trainer in Service Aspects and Human Aspects
Jeder hilft jedem, direkt und freundschaftlich
Entscheidungen sind meistens nachvollziehbar
Tolles neues Büro
Regelmäßiger Austausch über wöchentliche Teammeetings, alle 2 Monate gesamte Firma
Klassische Projektmanagement und agile Arbeitsweisen werden gelehrt
Flexibilität wo und wann man arbeitet und die Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Firma verkauft sich als Beratungsfirma ist aber bei den Kunden nur als Dienstleister über Werkverträge angestellt - das passt nicht zusammen und die Wertschätzung zw. Kunde und Firma leidet. Zudem werden Mitarbeiter enttäuscht, da die meist trivialen Tätigkeiten langfristig nicht fordern.
Der ständige Wechsel zwischen Kunde (ohne Arbeitsplätze aufgrund von Werkvertrag) und dem Büro (geteilte Arbeitsplätze) ist nicht effizient und wird auch nicht vergütet (da alle Überstunden abgegolten)
Man schafft es zudem leider nicht interessant neue Kunden zu akquirieren und zu halten. Die Firma ist stark von wenigen Großkunden abhängig.
Die Firma ist mit den öffentlichen schwierig zu erreichen.
Es sollten erfahrenere Mitarbeiter (mit Berufserfahrung) eingestellt werden die externen Wissen und ggf. Kontakt zu neuen Kunden mit in die Firma bringen.
Die Geschwindigkeit wie schnell Mitarbeiter disziplinarische Führung erhalten ist zu hoch. Lieber langsamer aber stetiger um die hohe Mitarbeiterfluktuation zu reduzieren - "gesundes Wachstum"
Die Arbeitsatmosphäre ist ok, das neue Büro ist schön - wenn auch sehr spärlich eingerichtet. Leider bekommt man aufgrund der Rotation zwischen Kunde, Office und Homeoffice nicht viel davon mit. Das Klima ist angenehmen, es herrscht partnerschaftlicher Umgang miteinander.
Das Firmeninterne Image deckt sich nicht mit dem Image aus dern Kundenwelt. Intern wird propagiert, dass die Firma ein Premiumanbieter und eine Beratungsfirma ist. Beim Kunden wird man als x-beliebiger Dienstleister wahrgenommen, der tw. schick im Anzug rumläuft. Da aber hauptsächlich Absolventen eingestellt und zum Kunden geschickt werden kann die Firma ein professionelles Berater Image nach meiner Sicht nie aufbauen.
Man arbeitet hier um schnell aufzusteigen oder sich viel Wissen anzueignen, aber nicht um einen ruhigen Job zu haben.
Es gibt intern viele Entwicklungsmöglichkeiten und Schulungen. Die gesamte Qualifizierung läuft sehr strukturiert und organisiert ab, sehr vorbildlich.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt der Automobilindustrie, aber nicht dem einer Beratung. Wenn man sich sehr engagiert und einen guten Draht zu den Chefs hat kann man hohe Gehaltssprünge erzielen. Es gibt keine Stundenerfassung, alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten.
Habe ich während meiner Zeit in der Firma kaum wahrgenommen.
Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt sehr stark und wird auch forciert aufgrund des hohen Drucks. Zwischen den Teams lässt der Zusammenhalt zu wünschen übrig - insb. im Fall von Vertretungen für Arbeitsaufgaben.
Gibt es kaum, da die Firma eine sehr hohe Personalfluktuation hat und gute Mitarbeiter nicht halten kann.
Die Vorgesetzten sind alle im Schnitt sehr jung und haben verhältnismäßig wenig Erfahrung wie man mit Mitarbeitern umgeht. Es wird viel nach Lehrbuch oder auf Anweisung von Coaches gehandelt, leider lässt das die persönliche Komponente meist vermissen.
Das Hauptbüro ist zwar schick und die Mitarbeiterausstattung ist gut, es gibt aber keine ordentlichen Arbeitsplätze an denen man ungestört arbeiten kann.
Die Kommunikation und Information innerhalb der Firma ist klar durch Prozesse und Prinzipien geprägt, die aus meiner Sicht auch funktionieren. Das Thema Kommunikation und voneinander lernen wird sehr ernst genommen.
Abhängig vom Projekt das man bekommt können sehr spannenden Aufgaben dabei sein (dafür muss man aber erstmal ein paar Jahr im Unternehmen gewesen sein). Als Jobeinsteiger bzw. in den ersten Jahren bestehen die Tätigkeiten eher aus Administratortätigkeiten (Reporting, Protokoll schreiben, Folien erstellen, Aufgaben verwalten).
Ich kann eigenverantwortlich arbeiten und habe dennoch ein sehr kollegiales, hilfsbereites Umfeld. Ich bekomme in hohem Maß die Möglichkeit mich persönlich weiterzuentwickeln.
Schnellere interne Entscheidungswege.
Vertrauen und Spaß auch bei hohem Leistungsdruck.
Flexible Arbeitszeiten.
Miteinander. Helfen. Voneinander lernen.
Gute Führungskräfte.
Top Büro. Moderne Ausstattung. Gute Organisation.
Hohe Transparenz.
Aufgaben können teilweise selbst ausgesucht werden.
Tolles Büro - hier werden Konzepte des "neuen Arbeitens" umgesetzt. Das Leistungsspektrum wird stetig weiterentwickelt. Projektmanagement, Prozessmanagement und Organisationsentwicklung sind die Säulen der Dienstleistung - inzwischen auch immer mehr mit agilen Ansätzen.
Stellenweise zu wenig Konsequenz.
Es sollte noch mehr den Menschen/Mitarbeitern zugehört werden. Mehr Führung durch Vorbild.
Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, ständige Weiterentwicklung, interessante und renommierte Kunden
Teilzeit ist scheinbar schwer vereinbar
Homeoffice an Brückentagen genehmigen
Ausbildung/Weiterbildung/Kollegenzusammenhalt
Kommunikation / hierarchisches Setup (Gremienmanagement)
Es gibt zu wenig erfahrene Mitarbeiter, sodass große/neue Projekte herangezogen werden können
So verdient kununu Geld.