87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein ehemaliges Team bei [bu:st].
Meine Teams in den Kundenprojekten.
Gefördertes Fitnessangebot (Wellpass).
Ich konnte so viel Home Office machen, wie ich wollte (soweit dies von Kundenseite aus möglich war)
Beim Einstieg erfolgt eine strukturierte Einarbeitung. Es wird einem ein Mentor/Einarbeiter an die Seite gestellt, den man idR zu allen Themen fragen und um Rat bitten kann. Das ist insbesondere für Berufsanfänger frisch von der Uni hervorragend.
Der teaminterne Krankheitsprozess dauert zu lange. Von „ich bin krank“ zu „ich kann den Laptop aus machen“ vergehen ca. 20-30 min.
Es werden nur die Mitarbeiter von den Führungskräften bewertet. Eine anonyme Bewertung der Führungskräfte bspw. durch Fragebögen erfolgt nicht. Damit ist für mich eine ehrliche Feedbackschleife nicht vorhanden.
Rest siehe einzelne Punkte.
Die eigentlich positive Arbeitsatmosphäre wurde für mich durch meine Teamleitung stark negativ beeinflusst. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten und werden dementsprechend weder zeitlich erfasst noch bezahlt. Meine Führungskraft hat die Vertretung von Kollegen (aufgrund von Krankheit oder Urlaub -> bedeutet Mehraufwand zu den eigenen Projekten) als "Hintergrundrauschen" beschrieben. Das hieß für mich übersetzt, dass Vertretungen erwartet werden und gemacht werden müssen, aber nicht besonders honoriert werden.
In einer Woche habe ich 12 unbezahlte Überstunden geleistet, um Inhalte für einen Kundenworkshop vorzubereiten. Die Inhalte habe ich so aufbereitet, dass sie gleichzeitig intern genutzt werden können. Ich habe meine Teamleitung auf meinen Einsatz für das Unternehmen und den Kunden hingewiesen. Die Antwort daraufhin lautete „es gibt halt mal so Peaks“.
Meiner Erfahrung nach findet man sich, sobald man nicht mehr jedes zusätzliche Projekt ohne wenn und aber annimmt oder kommuniziert, dass man an der Kapa Grenze ist, sehr schnell in einem Termin wieder, in dem es darum geht, die eigenen Effizienzen zu heben. Heißt sobald man nein sagt, ist man ineffizient.
Es gibt keine Zeiterfassung. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Das ist insbesondere für Berufsanfänger schlecht. Die im Rahmen der Vertrauensarbeitszeit „angesammelten“ Überstunden können nicht genutzt werden, um bspw. Brückentage freizunehmen.
Flache Hierarchien begrenzen die Möglichkeit, „Karriere“ zu machen. Weiterkommen wird nur der, der die interne Qualifikation macht. Der Titel (Junior/Senior/…) wird nur anhand des internen Qualifikationsprozesses festgemacht, zu 0% am Erfolg der eigenen (externen) Projekte.
Meiner Meinung nach heißt das aber auch: wer wenig beauftragt ist, hat viel Zeit für die interne Qualifikation und bekommt so den entsprechenden Titel. Wer viel beauftragt ist, muss oft seine Freizeit opfern, um die Qualifikation zu durchlaufen. Falls man die Qualifikation nicht macht, hat man -trotz gut laufender Projekte- geringere Aussichten auf ein höheres Gehalt.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team unter den Kollegen (auf selber Ebene) war sehr gut. Das Team besteht aus jungen, fast ausnahmslos kollegialen und teilweise einfach wundervollen Menschen.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Falls ja, sind diese in der Führungsetage.
Meine Führungskraft war nicht unterstützend. Es erfolgte seltenst konstruktives Feedback. In meinen Mitarbeitergesprächen kamen oft Aussagen wie "Ich habe das Gefühl, dass….." ohne konkrete Beispiele zu nennen. Auf Nachfrage nach Beispielen, die die Aussagen untermauern und somit zum Verständnis meinerseits führen könnten, konnten idR keine Beispiele genannt werden. Im Zweitgespräch hat die Führungskraft 80% der Aussagen revidiert und ihrerseits gesagt "das habe ich falsch formuliert" oder "das habe ich anders gemeint".
Mitarbeitergespräche dienen meiner Wahrnehmung nach mehr der Erfüllung eines Prozesses als einer wirklichen Mitarbeiterförderung.
Die Laptops und Diensthandys entsprechen dem aktuellen Stand. Es wird einem ein hochwertiges kabelloses Headset bereitgestellt.
Allerdings ist die technische Ausstattung im [bu:st] Büro unzureichend. Niemand hat einen festen Arbeitsplatz. Auf der Arbeitsfläche meines Teams gab es keine höhenverstellbaren Schreibtische. Einen zweiten tragbaren Bildschirm bekommt man nur auf Anfrage --> idR wird nur mit dem Laptop gearbeitet.
Neben der Teamarbeitsfläche gab es ausreichend Plätze mit einem! festen zweiten Bildschirm. Allerdings sind die Schreibtische an den Plätzen so schmal, dass man gefühlt 2cm vor dem zweiten Bildschirm sitzt.
Teamintern: Transparenz, wo Transparenz passt und angenehm ist. Keine Transparenz hinsichtlich eigener Beauftragung/eingeplanter Projektauslastung. Nur, nachdem ich mehrmals unnachgiebig nachfragt habe, wurde mir diese von einem Teammanager gezeigt.
Es werden teaminterne Workshops und Retros zu verschiedenen Themen gemacht und dabei teilweise sehr wertvolle Themen/Handlungsbedarfe ermittelt. Allerdings wird nach den Workshops oft der aktuelle Stand der Umsetzung nicht kommuniziert. Keiner weiß, ob Themen umgesetzt oder gar nicht weiterverfolgt werden.
Das Gehalt ist iO bis gut (je nach Verhandlungsstärke und -zeitpunkt).
Die Gehaltsanpassung erfolgt nur, wenn diese aktiv eingefordert wird. Dh es gibt keine automatische jährliche Gehaltsanpassung. Das Gespräch dazu findet mit dem Geschäftsführer statt.
Das Gehalt ist sehr an der internen Qualifizierung angelehnt. Die interne Qualifizierung wird oft in der Freizeit (=unbezahlte Überstunden) gemacht und damit nicht bezahlt.
Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Letztes Weihnachten gab es eine Karte und eine Tafel Marzipanschokolade.
Es gibt einen Performance Bonus, der meiner Meinung nach aber eher eine Art Taschengeld ist, das man eventuell bekommen kann. Ein Anspruch besteht nicht. Der Performance Bonus ist nicht! an die Mitarbeiterziele gekoppelt.
Teilweise ja, teilweise nein. Es kommt sehr auf das Kundenprojekt an.
Sehr offene und gute Kommunikation. Sehr gute Zusatzleistungen.
- Viele Events (Campus, Weihnachtsfeier, Sommerfest, Budget für Teamevents, …).
- Viele Angebote für die persönliche Weiterentwicklung
- Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen, gegenseitige Unterstützung
Parkplatzsituation und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
Je nach Projektauslastung schwankend
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung sowohl intern als auch externe Zertifizierungen.
Tolle Kollegen und teamübergreifender Zusammenhalt
Flache Hierarchien, daher eine Führungskultur, welche eine hohe Eigenverantwortung erfordert. Ziele sind meist transparent.
Schönes Büro, gute Ausstattung.
Büro könnte ergonomischer sein (Stühle und mehr höhenverstellbare Schreibtische)
Transparente Kommunikation auch in schwierigen Zeiten
Im mittleren Management gibt es eine gute Verteilung der Führungspositionen zwischen Männer und Frauen. Oberes Management ausschließlich männlich besetzt. Insgesamt könnte sich das Unternehmen noch diverser aufstellen.
Je nach Projekt mehr oder weniger. Wer sich intern engagieren möchte, kann da interessante Aufgaben übernehmen.
die entspannte Atmosphäre, dass sich die Kollegen alle untereinander super verstehen und spaß an ihrer Arbeit haben und dass Hart-Work-Cafe, da man sich dort beim Mittagessen mit allen anderen Kollegen austauschen kann.
finde es sehr toll :)
Super Team, viele gemeinsame Events, guter Zusammenhalt.
Gehaltsverhandlung zu sehr am Qualifizierungsweg orientiert
Ich finde die Atmosphäre im Großen und Ganzen super - wenn man sich einbringt und Initiative zeigt, wird das definitiv honoriert.
Es ist kein 9to5 Job aber das ist bei dieser Branche auch nicht möglich, da unser Anspruch auch ist, dem Kunden schnellstmöglich zu helfen. Es wird aber schon darauf geachtet, dass man keine 50-60h Woche macht - natürlich kann das mal vorkommen entspricht aber definitiv der Regel und wird auch nicht verlangt/eingefordert.
Wenn man sich einbringt und auch den Dialog mit den Vorgesetzten sucht, kann man viel erreichen und wird gefördert. Eigeninitiative ist das Wichtigste bei [bu:st], wer das nicht mitbringt darf nicht davon ausgehen es weit zu bringen in der Firma.
Der Zusammenhalt ist nicht nur innerhalb meines Teams super - zumindest ist das mein Eindruck. Bei Fragen oder Unterstützung wird man nie vertröstet oder abgewiesen.
Der Altersdurchschnitt ist generell sehr jung, lediglich in den Führungspositionen ist dies nicht unbedingt der Fall. Neue Mitarbeiter sind meist Absolventen, ich kann aber auch nicht einschätzen, welche Bewerbungen es grundsätzlich gibt.
Ich bin super zufrieden mit meiner Teamleitung und fühle mich gesehen und gehört. Manchmal könnte es aber bei Unstimmigkeiten (die man offensichtlich nicht alleine klären konnte) mehr Top Down Anweisungen geben.
Die Geschlechteraufteilung ist meines Erachtens nach 50/50. Im Management könnte das noch stärker berücksichtigt werden.
Ich bin bei meiner Umsetzung der Aufgaben beim Kunden völlig frei und werde nicht kontrolliert.
Super Einstieg ins Berufsleben. Ich habe viel gelernt was ich auch in Zukunft noch anwenden kann. Außerdem fand ich meine persönliche Entwicklung spannend. Vielen Dank dafür.
Die jungen Mitarbeiter werden schon sehr ausgebeutet (klingt hart, ist aber so). Frei nach dem Motto - mehr Arbeit ist immer gut, dann kommt mehr Kohle rein (natürlich fürs Unternehmen und nicht für den MA)
Schaut euch eure Führungsmannschaft nochmal an und überdenkt ob die ein oder andere Position nicht vielleicht anders besser besetzt wäre.
Die Firma versucht ein modernes Arbeitsklima herzustellen.
Ich habe das Image als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen
Es wird viel verlangt - 50h bis 60h sind zu Beginn keine Seltenheit. Urlaub kann jederzeit genommen werden, die Aufgaben müssen aber vom Team aufgefangen werden. D.h. jeder muss zusätzlich zu seiner Arbeit noch die Aufgaben der anderen übernehmen.
Persönliche Weiterbildung fand ich gut, fachliche Weiterbildung ist ausbaufähig.
Durchaus in Ordnung, wenn man gut verhandeln kann. Wer schlecht verhandelt ist "selber schuld"
kein gesteigertes Interesse vorhanden - ein bisschen green-washing, das wars aber auch
Im Team war der Zusammenhalt top, Teamübergreifend eher weniger
Die älteren Kollegen sitzen in der Geschäftsführung sonst hauptsächlich junge Leute die "viel mit sich machen lassen"
Das kommt hier schwer auf den Vorgesetzten an. geht von 1 Stern bis 5.
Ausstattung ist gut - in allen Bereichen
Gute Kommunikation innerhalb der Teams und teilweise auch von er Geschäftsführung. Zu viel Transparenz wird aber nicht gerne gesehen.
Bevorzugungen von alten (sorry), weißen Männern - man muss sich nur mal den Anteil der Frauen in der Geschäftsführung anschauen
Interesse im automotive Umfeld muss mann/frau mitbringen
Das Unternehmen entwickelt sich stets weiter. Egal ob neue Fragestellungen der Industrie auftauchen, innovative Management-Methoden entstehen oder wichtige Trends in den Arbeitswelten angesagt sind - bust nimmt sie an.
Ich verfolge das seit meinem Ausstieg vor über 10 Jahren, es gilt immer noch
Die Zusammenarbeit war stets geprägt von Respekt und Vertrauen. Unstimmigkeiten haben wir konstruktiv gelöst.
Kein 9 to 5, aber Ausgleich war immer möglich.
Weiterbildung wird als Schlüssel zum Erfolg verstanden.
Man bekommt schnell Verantwortung.
Das galt damals und heute noch.
Selten habe ich so eingeschweißte Teams erlebt.
Es gibt Kollegen, die seit mehr als 15 Jahren sehr zufrieden dort beschäftigt sind.
Ich kenne die Sitze und Büros vieler Unternehmen und Beratungen, nur wenige liegen auf dem Niveau von bu:st.
Bei Eignung und Motivation stehen viele Türen mit spannenden Projekten und Kunden offen.
Über die Zusatzzahlungen bzw. Ausschüttungen nochmal nachdenken und dafür ein 13. Gehalt einführen.
Die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen kriegt die volle Punktzahl. Es besteht keine Neidkultur, sondern man wird tatkräftig unterstützt in jeder möglichen Hinsicht. Kollegen und Vorgesetzte bringen viel Verständnis mit, Beziehungsmanagement steht hier ganz hoch. Da man die meiste Zeit aber mit Kunden arbeitet, kann ich auch hier berichten das man intern sogar soweit gebrieft und vorbereitet wird, das man auch den Umgang mit etwas schwierigen Kunden meistert. Auch wenn dies nur sehr selten vorkommt.
Auch bei Kunden schafft es [bu:st] einen tollen Eindruck zu hinterlassen. Für unsere saubere Arbeitsweise und zuvorkommende Art werden wir beim Kunden immer wieder gelobt.
Auch hierfür wird viel getan im Unternehmen, jedoch arbeitet man in einem Kundenumfeld welches öfter mal eine 70-80 Stunden Woche hat. Daher kann es auch mal sein, das man etwas länger arbeitet. Das gleicht sich jedoch oft aus.
Interne und auch externe Weiterbildungen werden hier sehr begrüßt, mit finanzieller und beratender Unterstützung. Toll!
Gehalt ist wirklich fair, aber auch Möglichkeiten zur Verbesserung. Vorschläge werden angenommen und geprüft. Unterstützung im Sport.
5-Sterne in jeder Hinsicht. Tolle Events, korrekte Kollegen und ein Teamzusammenhalt den man sich nur wünschen kann.
Tatsächlich kaum ältere Kollegen, aber diese werden behandelt wie jeder andere Mitarbeiter. Jedoch muss ich hier anmerken, das vor allem auf die Familienplanung viel Rücksicht genommen wird. Daher ein sehr familienfreundliches Unternehmen durch und durch.
Immer unterstützend und freundlich, Wünsche DARF man gerne äußern und so gut wie es eben geht werden diese auch berücksichtigt.
HomeOffice Möglichkeit kann gerne genutzt werden, schönes, großzügiges und modernes Büro bietet aber viel Platz.
Hier hat man eine Bandbreite an möglichen Kommunikationskanälen, die alle gerne genutzt werden sollen. Von wöchentlichen Journalen, Vertrauenspersonen, regelmäßigen Gesprächen mit der Teamleitung und auch der oberen Etage, sowie interne regelmäßige Austauschtermine im Team bis zu einem Stimmungsbild und noch mehr, wird hier einem Mitarbeiter jede Möglichkeit gegeben sich mitzuteilen und informiert zu werden. Wer dies aktiv nicht nutzt, eventuelle Probleme nicht mitteilt, kann nicht erwarten das eine Änderung eintritt.
Als Frau habe ich mich immer Gleichberechtigt gefühlt, auch wird man als Neuling nicht benachteiligt. Hier volle Punktzahl.
Abhängig vom Kundenumfeld, meist spannend aber natürlich auch einige Standardaufgaben.
Ich habe mich nie wirklich wohl gefühlt.
Bei den Kunden meines Erachtens nach ein gemischtes Bild. Als Dienstleister von outgesourcten Tätigkeiten wird man nicht als Premium-Berater wahrgenommen- im Gegenteil.
Die W/L-Balance ist unter Berücksichtigung des relativ guten Gehalts vertretbar.
Siehe Kommentar zu „Gleichberechtigung“
Gehalt ist in Ordnung, sofern man sich für die Arbeitsinhalte begeistern kann.
Hochmotorige Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren prägen den Unternehmensfuhrpark.
Dir Unternehmenskultur ist überwiegend von jungen Mitarbeitern geprägt, ausgeschlossen der MA des höheren Manager
Moderne Großraumbüros, allerdings wenig Rückzugsräume für individuelle Meetings.
Jene Mitarbeiter, die einen guten Draht zum höheren Management pflegen, werden subjektiv bevormundet.
Wer Lust darauf hat den ganzen Tag Kundengremien im technischen (Entwicklungs-)Umfeld auf englisch zu moderieren und zu protokollieren, der ist hier richtig aufgehoben. Der Berateranteil im PMO-Bereich macht am Ende des Tages maximal 10-15% der Gesamttätigkeit aus.
Viel Fokus auf Besitzstandswahrung.
Kommt sehr auf das Team an, dem man zugeteilt wird.
Ist zum großen Teil ein PMO-Dienstleister. Berater bei [bu:st] zu sein bringt den CV nicht wirklich nach vorne.
Im Vergleich zu anderen Beratungen okay. Man arbeitet keine 40 Std. aber auch keine 70 Stunden, wie bei anderswo.
Für Einsteiger im Consulting gibt es schon eine interessante Lernkurve. Allerdings würde ich jedem Empfehlen es erst mal bei den großen Beratungen zu versuchen.
Nicht sehr präsent, abgesehen von LinkedIn-posts.
Gemischt, in manchen Teams sehr gut. Viele gute Leute gehen allerdings.
Hier gab es eine erfreuliche Entwicklung, die Berufseerfahrung von neuen Mitarbeitern mit vorausgegangener Berfufserfahrung wird besser anerkannt.
Auch hier, sehr unterschiedlich. Es gibt viele Führungskräfte mit wenig Erfahrung, es fällt der Firma sehr schwer Leute mit einer gewissen Seniorität zu halten, was m.E. am der Verhaltens- und Kommunikationsweise des oberen Managements liegt.
Das Büro ist schön und es gibt ausreichend Platz. Die IT-Austattung ist ausreichend, müsste aber schneller aktualisiert werden.
Es gibt ausreichend Kommunikationskanäle, einen regelmäßigen Rundbrief an die Mitarbeiter, regelmäßige Online-Sessions für den gesamten Betrieb.
Die Art und Weise wie das obere Management, bzw. Corporate Communication, kommuniziert ist teilweise unterirdisch.
Auf der mittleren Management/Teamleiterebene sind Frauen und Männer gut vertreten. Im oberen Management sind nur Männer.
Beim größten Kunden werden viele leichte PMO-Tätigkeiten übernommen. Wer Einsatz und Ausdauer zeigt kann aber herausforderndere Aufgaben übernehmen.
So verdient kununu Geld.