38 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viele Events (Campus, Weihnachtsfeier, Sommerfest, Budget für Teamevents, …).
- Viele Angebote für die persönliche Weiterentwicklung
- Toller Zusammenhalt zwischen den Kollegen, gegenseitige Unterstützung
Parkplatzsituation und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
Je nach Projektauslastung schwankend
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung sowohl intern als auch externe Zertifizierungen.
Tolle Kollegen und teamübergreifender Zusammenhalt
Flache Hierarchien, daher eine Führungskultur, welche eine hohe Eigenverantwortung erfordert. Ziele sind meist transparent.
Schönes Büro, gute Ausstattung.
Büro könnte ergonomischer sein (Stühle und mehr höhenverstellbare Schreibtische)
Transparente Kommunikation auch in schwierigen Zeiten
Im mittleren Management gibt es eine gute Verteilung der Führungspositionen zwischen Männer und Frauen. Oberes Management ausschließlich männlich besetzt. Insgesamt könnte sich das Unternehmen noch diverser aufstellen.
Je nach Projekt mehr oder weniger. Wer sich intern engagieren möchte, kann da interessante Aufgaben übernehmen.
Super Team, viele gemeinsame Events, guter Zusammenhalt.
Gehaltsverhandlung zu sehr am Qualifizierungsweg orientiert
Ich finde die Atmosphäre im Großen und Ganzen super - wenn man sich einbringt und Initiative zeigt, wird das definitiv honoriert.
Es ist kein 9to5 Job aber das ist bei dieser Branche auch nicht möglich, da unser Anspruch auch ist, dem Kunden schnellstmöglich zu helfen. Es wird aber schon darauf geachtet, dass man keine 50-60h Woche macht - natürlich kann das mal vorkommen entspricht aber definitiv der Regel und wird auch nicht verlangt/eingefordert.
Wenn man sich einbringt und auch den Dialog mit den Vorgesetzten sucht, kann man viel erreichen und wird gefördert. Eigeninitiative ist das Wichtigste bei [bu:st], wer das nicht mitbringt darf nicht davon ausgehen es weit zu bringen in der Firma.
Der Zusammenhalt ist nicht nur innerhalb meines Teams super - zumindest ist das mein Eindruck. Bei Fragen oder Unterstützung wird man nie vertröstet oder abgewiesen.
Der Altersdurchschnitt ist generell sehr jung, lediglich in den Führungspositionen ist dies nicht unbedingt der Fall. Neue Mitarbeiter sind meist Absolventen, ich kann aber auch nicht einschätzen, welche Bewerbungen es grundsätzlich gibt.
Ich bin super zufrieden mit meiner Teamleitung und fühle mich gesehen und gehört. Manchmal könnte es aber bei Unstimmigkeiten (die man offensichtlich nicht alleine klären konnte) mehr Top Down Anweisungen geben.
Die Geschlechteraufteilung ist meines Erachtens nach 50/50. Im Management könnte das noch stärker berücksichtigt werden.
Ich bin bei meiner Umsetzung der Aufgaben beim Kunden völlig frei und werde nicht kontrolliert.
Super Einstieg ins Berufsleben. Ich habe viel gelernt was ich auch in Zukunft noch anwenden kann. Außerdem fand ich meine persönliche Entwicklung spannend. Vielen Dank dafür.
Die jungen Mitarbeiter werden schon sehr ausgebeutet (klingt hart, ist aber so). Frei nach dem Motto - mehr Arbeit ist immer gut, dann kommt mehr Kohle rein (natürlich fürs Unternehmen und nicht für den MA)
Schaut euch eure Führungsmannschaft nochmal an und überdenkt ob die ein oder andere Position nicht vielleicht anders besser besetzt wäre.
Die Firma versucht ein modernes Arbeitsklima herzustellen.
Ich habe das Image als kompetenter Ansprechpartner wahrgenommen
Es wird viel verlangt - 50h bis 60h sind zu Beginn keine Seltenheit. Urlaub kann jederzeit genommen werden, die Aufgaben müssen aber vom Team aufgefangen werden. D.h. jeder muss zusätzlich zu seiner Arbeit noch die Aufgaben der anderen übernehmen.
Persönliche Weiterbildung fand ich gut, fachliche Weiterbildung ist ausbaufähig.
Durchaus in Ordnung, wenn man gut verhandeln kann. Wer schlecht verhandelt ist "selber schuld"
kein gesteigertes Interesse vorhanden - ein bisschen green-washing, das wars aber auch
Im Team war der Zusammenhalt top, Teamübergreifend eher weniger
Die älteren Kollegen sitzen in der Geschäftsführung sonst hauptsächlich junge Leute die "viel mit sich machen lassen"
Das kommt hier schwer auf den Vorgesetzten an. geht von 1 Stern bis 5.
Ausstattung ist gut - in allen Bereichen
Gute Kommunikation innerhalb der Teams und teilweise auch von er Geschäftsführung. Zu viel Transparenz wird aber nicht gerne gesehen.
Bevorzugungen von alten (sorry), weißen Männern - man muss sich nur mal den Anteil der Frauen in der Geschäftsführung anschauen
Interesse im automotive Umfeld muss mann/frau mitbringen
Viel Fokus auf Besitzstandswahrung.
Kommt sehr auf das Team an, dem man zugeteilt wird.
Ist zum großen Teil ein PMO-Dienstleister. Berater bei [bu:st] zu sein bringt den CV nicht wirklich nach vorne.
Im Vergleich zu anderen Beratungen okay. Man arbeitet keine 40 Std. aber auch keine 70 Stunden, wie bei anderswo.
Für Einsteiger im Consulting gibt es schon eine interessante Lernkurve. Allerdings würde ich jedem Empfehlen es erst mal bei den großen Beratungen zu versuchen.
Nicht sehr präsent, abgesehen von LinkedIn-posts.
Gemischt, in manchen Teams sehr gut. Viele gute Leute gehen allerdings.
Hier gab es eine erfreuliche Entwicklung, die Berufseerfahrung von neuen Mitarbeitern mit vorausgegangener Berfufserfahrung wird besser anerkannt.
Auch hier, sehr unterschiedlich. Es gibt viele Führungskräfte mit wenig Erfahrung, es fällt der Firma sehr schwer Leute mit einer gewissen Seniorität zu halten, was m.E. am der Verhaltens- und Kommunikationsweise des oberen Managements liegt.
Das Büro ist schön und es gibt ausreichend Platz. Die IT-Austattung ist ausreichend, müsste aber schneller aktualisiert werden.
Es gibt ausreichend Kommunikationskanäle, einen regelmäßigen Rundbrief an die Mitarbeiter, regelmäßige Online-Sessions für den gesamten Betrieb.
Die Art und Weise wie das obere Management, bzw. Corporate Communication, kommuniziert ist teilweise unterirdisch.
Auf der mittleren Management/Teamleiterebene sind Frauen und Männer gut vertreten. Im oberen Management sind nur Männer.
Beim größten Kunden werden viele leichte PMO-Tätigkeiten übernommen. Wer Einsatz und Ausdauer zeigt kann aber herausforderndere Aufgaben übernehmen.
Image beim Kunden und Projekte.
Risikoaversion.
Andere Industriezweige aufreißen. Deutlich mehr Fokus auf Akquise neben großem OEM aus München legen um weitere Perspektiven für Mitarbeiter zu schaffen.
Image bei Kunden sehr positiv. Umsetzung und Problemlösung steht im Fokus keine "Folienmalerei".
Normal für eine Beratung.
Durch die neue Qualifikationslandschaft wurden 2021 mehr Möglichkeiten zur internen Karriere geschaffen. Externe Zertifizierungen sind mit Gehalt verhandelbar.
Im Rahmen was eine Beratung umsetzen kann. Initiative für Nachhaltigkeit gestartet. Kann immer mehr sein.
Generell gut. Hat wie bei vielen Unternehmen unter Corona Bedingungen gelitten.
Kaum ältere Leute im Unternehmen.
Stark abhängig von den jeweiligen Vorgesetzten. Begründungen für Entscheidungen und Ziele werden meistens erläutert und sind nachvollziehbar. Mitarbeiter werden eher zu viel mit einbezogen als zu wenig.
Ausstattung während starker Home Office Perioden (bedingt durch Corona) könnte besser sein. Handy, Notebook etc. sind gut.
Stehtische im Office und mehr Bildschirme könnten ein guter Anreiz sein mehr Mitarbeiter in 2022 in das Büro zu bekommen.
Starke Kommunikation vor allem zu Corona Start. "Grüne" Einbindung von allen Mitarbeitern führt oft zu elend langen Schleifen vor Entscheidungen. Hier gerne mal klare Ansagen von Oben statt "jede Meinung muss angehört werden".
Kommunikation Top Down sollte den Flurfunk strikter einbremsen.
Gleiche Chancen für alle. Wiedereinstieg nach Schwangerschaft, Elternzeit oder Sabbatical kein Problem und individuell regelbar.
Projektabhängig. Reiseprojekte können für viel Abwechslung und andere Perspektiven als beim großen OEM aus München sorgen, aber auch hier ist man in neuen interessanten Themenfeldern unterwegs. Wer spannende Projekte mit Verantwortung machen möchte kann dies auch tun.
Dieser AG ist mit etwas Glück eine tolle Chance um tiefen Einblick in die technische Entwicklung verschiedener Automotive Zulieferer zu erhalten und sich dort zu orientieren.
Work Life Balance & erwartete Überstunden
Fahrzeugrichtlinien
Weiterbildungsmodell
1. Historisch gewachsenes Management verschlanken
2. Work Life Balance verbessern und gesetzliche Vorschriften beachten
3. Der Umgang mit Mitarbeitern in Kurzarbeit ist absolut respektlos gegenüber den Mitarbeitern
4. Versucht euren Mitarbeitern die Freiheit zu geben HO Verträge zu erhalten. Es macht wenig Sinn nur nach München zu ziehen wenn man einen Tag die Woche dort im Büro anwesend sein soll.
-> Für den Start in das Berufsleben kann [ru:t] durchaus eine Sinnvolle Überlegung sein.
Die Stimmung ist abhängig von den Kundenprojekten.
Bei den Kunden die ich begleiten durfte stand die Firma [ru:t] hoch im Kurs.
Sehr stark abhängig was dem Kunden versprochen worden ist. Unterstützung bei Überlastung habe ich in den wenigsten Fällen gesehen.
Es ist kein Geheimnis, dass es keine 40 sondern eine 50+ Stunden Woche gibt.
Der Punkt Weiterbildung konnte meine Anforderungen an ein modernes Arbeitsmodel nicht erfüllen.
Karrieretechnisch ist die Firma zu klein um von einer klassischen Karriere träumen zu dürfen.
Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden.
Es gibt wie in jeder Firma negative und positive Beispiele, abhängig davon wer dein Vorgesetzter ist.
Moderne Büroräume.
Halbwegs moderne Notebooks / Smartphones
-> Auch dieser Punkt ist stark Kundenabhängig
Der Versuch transparent zu sein ist in Ordnung, funktioniert in einigen Bereichen jedoch nicht.
Um adäquat in München leben zu können ist das Gehalt meiner Meinung nach zu gering. Es wird versucht ein Gehaltsmodel über alle Mitarbeiter zu stülpen was in vielen Punkten nicht in Ordnung ist.
Manche sind "gleicher" als andere, hier sehe ich durchaus Verbesserungspotenzial.
Zieht euch selbst interessante Projekte an Land und ihr habt interessante Aufgaben. Solltet Ihr lediglich Terminplanung o.ä. machen können die Aufgaben monoton sein.
Er sorgt durch seine Art und Weise für eine sehr produktive Arbeitsathmosphäre.
Durch schlechte Organisation entsteht schnell Druck, der durch freiwillige Überstunden möglicherweise ausgeglichen werden muss
Einen Kalender kaufen, damit eine bessere Planung möglich ist. Außerdem sollte er noch genauere Aufgaben für jeden definieren
Das Unternehmen befindet sich in einer Krise
Der Umgang mit Mitarbeitern und den Arbeiteiten
Flexible ArbeitszeitenNach Abschluss Arbeitsbereich
Junges dynamisches Team, guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, Interessante Projekte.
Arbeitszeiten
Firmenfahrzeuge & Übernachtungsmöglichkeiten bei Geschäftsreisen
Stärken und schwächen der MA werden nicht berücksichtigt
Überstunden werden abgegolten
Work life Balance verbessern, Individuellere Fortbewegungsmittel für Geschäftsreisen zur Verfügung stellen, Arbeitszeiten überdenken.
In der Branche ist das Image relativ gut, außerhalb ist die Firma kaum bekannt.
Kommt auf das Projekt an, i.d.R aber weniger gegeben.
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Auf Arbeitsebene ist der Zusammenhalt in den einzelnen Teams enorm gut, darüber hinaus bröckelt es gelegentlich etwas.
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Weder gut noch schlecht, je nach Projektsituation der Personen.
Je nach Projekt unterschiedlich.
Gehalten könnte höher sein.
Tolle Prokekte!
Enorme Gewinne (investiert mal die paar Euro und schaut euch die veröffentlichten Kennzahlen an) durch die unbezahlten Überstunden der Mitarbeiter - das ist der Businesscase
Haltet euch an die gesetzlichen Vorgaben des Arbeitsrechts!
Die MA sollten einen Betriebsrat gründen.
Sehr viel Druck. Manchmal sektenartig!
Definitiv außerhalb des gesetzlichen Rahmens!
Die komplette Weiterbildung basiert auf internen Schulungen und einem externen Trainer, der jedem erklärt, wie man mehr für die Firma machen kann (statt zu jammern)
Alle „Führungsgespräche“ dienen dazu, den Mitarbeiter dahin zu bringen härter (an sich und für die Firma) zu arbeiten.
Nur um dich zu überzeugen doch mehr zu leisten.
Inzwischen ist der teure Wasserkopf (Gehälter der GLs und einiger PLs) nur durch viele junge Mitarbeiter finanzierbar, die durch ihre ganzen ungeschriebenen Überstunden das System am Leben halten.
Tolle Theorien, aber keine Umsetzungsfähigkeit
So verdient kununu Geld.