18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Strukturen und die Faire Art miteinander umzugehen. Man wird gefördert und gefordert zugleich, somit kann man sich immer weiter Entwickeln und lernen und profitiert dabei voneinander.
Schwierig sicherlich gibt es auch negatives aber das zu greifen ist nicht so einfach. Es gibt Kunden die einem die Arbeit nicht immer leicht machen aber in der großen Mehrheit überwiegt das Positive weil die meisten Kunden froh sind das sie Butsch als Partner haben.
Jobbike als Partner anlegen als Benefiz für Mitarbeiter.
An dieser gibt es nichts auszusetzen. Einen ganz normalen Umgang untereinander und ein lockeres Miteinander.
Bei denen die Butsch verstanden haben einwandfrei
Ausgewogen
Vernünftiges system Schulungen und Kurse sind möglich und auch gewünscht
Fair
Normal gut
Man kennt sich man schätzt sich und somit kommt der Teamgeist von alleine. Wer fragt bekommt auch Hilfe.
Bewusst und fair
Offene Struktur und der Lenker ist nicht nur da damit er da ist sondern er ist auch der Partner der dir bei Problemen hilft egal wo es brennt.
Kundenabhängig
Habe selten ein offeneres Ohr gefunden, egal bei wem jeder versucht jedem zu helfen.
Jeder hat die Gleichen möglichkeiten
Kein Auftrag ist wie der andere. Von daher war es für mich immer sehr anspornend immer neue Thematiken und Probleme zu lösen.
Das man sich selbst einplanen kann
Super Team
Workshops vorhanden
Überdurchschnittlich gut
Perfekt
Unterstützt wo Sie können
Alles bestens
Vielfalt
Ist in der Führungsebene nur bedingt gegeben, aber das ist in Hinblick auf die Stellung in einer Firma eine durchaus normale Bedingung.
Personen die Interesse an Fort- und Weiterbildung in der Branche haben werden auch dementsprechend gefördert.
Es ist auch möglich als Mitarbeiter in der Qualitätssicherung zum Ingenieur ausgebildet zu werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt einwandfrei (Sicht der Mitarbeiter).
In Hinblick auf die Geschäftsebene, welche bei jeglichen zugetragenen Problemen hilft, trifft "einwandfrei" auch zu.
Auch hier werden keine Unterschiede gezogen.
Bei Aufträgen wird individuell darauf geachtet, dass der/die Mitarbeiter/-in diesen auch abarbeiten kann.
Die Kommunikation zwischen der Mitarbeiter und der Geschäftsebene ist optimal. Ein Bewertung von 4/5 aus dem Grund, da Probleme einiger Mitarbeiter nicht geteilt werden und somit keine Lösung für individuelle Probleme gefunden werden kann, da es keine Information gibt, dass diese vorhanden sind.
Gehalt übertrifft dem Durchschnitt in der Branche Qualitätssicherung.
Bei guter Arbeit wird diese auch entsprechend entlohnt.
-> Anstieg des Gehalts definitiv möglich
Unter keinen Umständen werden Personen benachteiligt oder behandelt aufgrund von Abweichungen der "gesellschaftlichen Normalität".
Aus meiner Sicht trifft primär die Automobilbranche genau meine Interessendfelder. Auch abseits davon ist es keine stupide und eintönige Bandarbeit, sondern ein Wechsel aus verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten.
Das Geld kommt überpünktlich. Jeder kümmert sich. Wenn es Feste gibt, werden auch die Kollegen im Feld eingebunden.
Wieder mehr Besuche der Projektmitarbeiter. Das liegt aber wohl deutlich an Corona.
Auf die Kollegen im Büro kann man immer zählen. Immer Zeit für die Leute im Feld.
Ausgezeichneter Ruf bei den Kunden.
Kommt darauf an.
Verdiene mehr, als die Kollegen beim Endkunden.
Kann ich nur für die Einsätze bewerten.
Ich fühle mich geschätzt.
Schnell, offen ohne wenn und aber.
Immer wieder neue spannende Projektaufgaben.
Das man sich hier auf Augenhöhe begegnet und falls man Vorschläge hat diese auch angenommen werden und je nach Bedarf umgesetzt.
Die Arbeitsatmosphäre war gut. Es herrschte gute Kommunikation zwischen den Kollegen auch wenn manche an einigen Tagen im Homeoffice beschäftigt waren.
Die Kollegen wussten es stets zu schätzen bei dem Unternehmen angestellt zu sein, da auch gerade währen der Pandemie als Folgeschritte offen kommuniziert wurden.
Es war absolut kein Problem mal früher zu gehen. Solange alles richtig kommuniziert wurde war alles möglich.
Die Arbeitstage konnte man sich frei einplanen und auch die Arbeitsdauer war von einem selbst Abhängig.
Nach der Werkstudentenanstellung wurde mir die Möglichkeit eingeräumt als Vollzeitkraft einzusteigen und auch die Möglichkeit eines Dualen Studiums stand im Raume.
Die Tätigkeit wurde nach Stunden vergütet.
Das Unternehmen war stets darauf aus, jeden gleich zu behandeln.
Die Kollegialität wurde stets gepflegt.
Untereinander hielten die Kollegen zusammen und stärkten sich gegenseitig den Rücken.
Langjährige Kollegen werden geschätzt und das Unternehmen verdeutlicht auch stets was es an seinen Mitarbeitern hat.
So wurde gerade während der Pandemie alles offen kommuniziert.
Die Vorgesetzen nahmen sich auch mal die Zeit fachliches genau zu erklären und waren auch bereit einige Fragen bezüglich des Studiums zu beantworten. Es war stets eine offene, bodenständige und respektvolle Kommunikation vorhanden.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eignen Rechner mit mindestens zwei Bildschirmen, auch ein eigner Schreibtisch ist selbstverständlich.
Bei Bedarf bestimmter Unterlagen konnte auf Antrag auch neue bestellt werden.
Jeder konnte jedem auf Augenhöhe begegnen und angemessen miteinander sprechen. Vorschläge wurden angenommen und Meinungen wurden akzeptiert. Obwohl die Pandemie herrschte und einige KollegInnen nicht vor Ort sein konnten, klappte alles reibungslos.
Jeder begegnet jedem auf Augenhöhe. Ein respektvoller Umgang ist ein muss. Ich konnte mich nie beschweren.
Im Bereich Personalvermittlung waren die Aufgaben vielseitig. Von der Kandidatensuche, bis zum Telefongespräch und das Erstellen von Profilen.
Aber auch andere Aspekte des Unternehmens wurden dargestellt.
Besonders andere Leihfirmen bzw. Engineering Unternehmen können sich von Butsch eine Scheibe abschneiden.
Dass ich nicht mehr dort arbeite.
Im HQ selbst sehr angenehm, in den Kundenbetrieben Solala.
In der Automobilbranche bekannt
okay
Gibt Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt war überdurchschnittlich!!
MmN sehr gut.
Wenn klärungsbedarf bestand genügte ein Anruf und ich konnte sofort vorbei kommen ohne langes hin und her.
Gut
Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und immer ein offenes Ohr
Je nach Betrieb in dem man eingesetzt wurde...
Teilweise arbeiten da kluge Köpfe, von denen man auch was lernen kann
Wenig Professionalität und teil grober Umgang untereinander
Den Mitarbeitern mehr vertrauen und professionellere Arbeitsweise einführen.
Jeder ist unzufrieden und will eigentlich nur weg. Es wird getan was von den "Führungskräften" befohlen wird, wenig Möglichkeiten sich einzubringen.
40 Stunden, Gleitzeit, Freizeitausgleich möglich. Für Arzttermine geht allerdings die Freizeit drauf.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen würden nur unnötig Geld kosten
Wie es halt so ist...man braucht immer Verbündete, wenn das das Allgemeinbefinden schlecht ist.
Sehr subjektiv und persönlich und je nach Stimmung
Richtig miserabel. Da muss man sich nicht wundern dass keiner motiviert ist
Es gibt Lieblinge, die in den Himmel gelobt werden und die anderen werden hauptsächlich ignoriert oder rausgemobbt.
Wenn Verbessungspotential aufgedeckt wird, wird versucht dies zu erreichen.
Gute Atmosphäre, dynamisches Team und Du-Kultur
Das Unternehmen ist noch nicht sehr bekannt
40 Std. Woche und Gleitzeit, Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich.
Firmeneigenes Fitnesstudio - spart Zeit und Geld.
Aufstiegsmöglichkeiten bei guter leistung gegeben
Max. Durchschnitt
Ist vorhanden und wird erfüllt
Gut, jeder Unterstützt den anderen
Keine älteren Kollegen (60+ -> alles andere ist nicht alt/älter)
Gutes Verhältnis, offene Kommunikation
Gut, alles nötige gegeben. Wenn nicht, kann es beantragt werden.
Klimanalage in allen Räumen und Parkplatz direkt vor der Tür.
Flache Hierachien und Kurze Kommunikationswege
Ausgeglichens Team mit voll gegebener Gleichberechtigung
Da es (noch) kein so großes Unternehmen ist, kann man immer was bewirken