Arbeit für die Altpapiertonne
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut ist, dass sich der Verlag nicht lange mit neuen Mitarbeitern beschäftigt, sondern stattdessen permanent auf der Suche nach "Material" ist.
Schnell weg wird dadurch erleichtert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein Stil, keine Professionalität, kein Respekt.
Verbesserungsvorschläge
Sorgen Sie für eine bessere Bildung bei Ihrer Verkaufsleitung.
Arbeitsatmosphäre
Es wurde erwartet, dass man potentiellen Kunden Termine aufdrückt. Unterstes und plumpstes Niveau.
Kommunikation
Es wurden tägliche interne Telefonate eingefordert.
Work-Life-Balance
Wegen der permanenten Überwachung nur Stress.
Vorgesetztenverhalten
Nur Kontrollzwang von oben. Strichlisten für Telefonate, allabendliche Mitteilung sämtlicher Arbeiten per Mail. Kontrolle über permanente Anrufe.
Interessante Aufgaben
Mit Erlaubnis darf man auch mal im Nachbarort aquirieren.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier wird nur die Erfahrung älterer Mitarbeiter ausgenutzt, jedoch werden Anregungen nicht angenommen. Insgesamt kein Respekt.
Arbeitsbedingungen
Als Angestellter muss man Auto und Handy mitbringen, gestelltes Notebook etc. ist von der einfachsten Sorte.
Ein Ausschneideheft wie im Kindergarten soll als Argumentationshilfe im Kundentermin helfen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wurde erwartet, nur in einem Kerngebiet zu terminieren, die Peripherie war nicht erlaubt, obwohl man dort durch gefahren ist.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn + Minimal Zulage für Auto und Büro. Mehr ist selten zu erzielen.
Image
Verlag und Produkte sind selbst bei Bestandskunden nicht bekannt, deswegen liegt die Wiederholerquote tw. unter 25%.
Karriere/Weiterbildung
Ist hier beides unbekannt.
