92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nix
alles
Bloss Finger weg lassen. Das ist n Dinosaurier der sich weigert auszusterben. Erfolgereiche Geschäftsführung fängt bei nachhaltem Personalmanagement und Teambuilding an. Das lernen die nie und sind bald weg vom Markt. Juckt dann auck keinen
Teile-und Herrscheprinzip und seh zu daß du Land gewinnst
schaffen es die Drückerkolonnen-Management nicht öffentlich zu zeigen
gib Gas
Karrieleiter führt zu Petrus
Mindestestlohn +
nach mir die Sintflut
0%
muss ja sein ...macht sonst eh keiner den Job
Toxies durch und durch....bringst du mir nix kenn ich dich nicht
wie bei Pyramidenbau am Nil...nur nicht anner frischen Luft
Was du wissen mußt um ranzuschaufeln
wo denn? Es werden nur gezielt Rentner und Auslaufmodelle angeheuert ,um sie auszubeuten
Teilweise gute Produkte aber Prozesse aus der Pre-Historie
Gleitzeit
Schlechte Vorgesetze. Hoppen von Thema zu Thema aber ladungsorientierte Teamleiter gibt es nicht.
Mehr Kommunikation untereinander und mehr Sichtbarkeit.
Ist okay
Top Kollegen
Gut
Null! Man erwartet das man 40 Std arbeiten soll, muss aber 80 schaffen.
Es wird nicht kommuniziert mit den Angestellten was wiederum für Unterverständnis bei der GF sorgt. Chefs arbeiten gegeneinander und gegen die Angestellten.
Digitale Medien weit hinterher. Daher wenig Chance am Erhalt des Unternehmens. Man
Gut ist, dass sich der Verlag nicht lange mit neuen Mitarbeitern beschäftigt, sondern stattdessen permanent auf der Suche nach "Material" ist.
Schnell weg wird dadurch erleichtert.
Kein Stil, keine Professionalität, kein Respekt.
Sorgen Sie für eine bessere Bildung bei Ihrer Verkaufsleitung.
Es wurde erwartet, dass man potentiellen Kunden Termine aufdrückt. Unterstes und plumpstes Niveau.
Verlag und Produkte sind selbst bei Bestandskunden nicht bekannt, deswegen liegt die Wiederholerquote tw. unter 25%.
Wegen der permanenten Überwachung nur Stress.
Es wurde erwartet, nur in einem Kerngebiet zu terminieren, die Peripherie war nicht erlaubt, obwohl man dort durch gefahren ist.
Ist hier beides unbekannt.
Hier wird nur die Erfahrung älterer Mitarbeiter ausgenutzt, jedoch werden Anregungen nicht angenommen. Insgesamt kein Respekt.
Nur Kontrollzwang von oben. Strichlisten für Telefonate, allabendliche Mitteilung sämtlicher Arbeiten per Mail. Kontrolle über permanente Anrufe.
Als Angestellter muss man Auto und Handy mitbringen, gestelltes Notebook etc. ist von der einfachsten Sorte.
Ein Ausschneideheft wie im Kindergarten soll als Argumentationshilfe im Kundentermin helfen.
Es wurden tägliche interne Telefonate eingefordert.
Mindestlohn + Minimal Zulage für Auto und Büro. Mehr ist selten zu erzielen.
Mit Erlaubnis darf man auch mal im Nachbarort aquirieren.
Keine
Wenig Wertschätzung, nicht marktorientiert
Bessere Einbeziehung der Mitarbeiter, bessere Kommunikation mit Mtarbeitern,
Unehrlich
Auf Aussendarstellung bedacht
Sehr mässig
Mässiges Niveau
Ohne Kommentar
Innendienst gut, Vertrieb gekünstelt
Rücksichtslos zum Zeil
Nicht arbeitnehmerfreundlich
Aķzeptabeö
Nicht der Atmosphäre dienlich
Keine Einschränkung
Überholze Strukturen
Gut am Arbeitgeber finde ich den Standort - als kleine Firma kennt man sich persönlich, und wenn kein akuter Druck von oben kommt, herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre mit viel Freiraum.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die Führungsetage: Ein unmoderner Führungsstil, uneinige Geschäftsführung ohne klare Verantwortlichkeiten und fehlende Investitionsbereitschaft prägen das Bild. Mitarbeiter werden als Kostenfaktor, nicht als Menschen wahrgenommen. Statt sich auf das Unternehmen zu konzentrieren, agiert die Führung oft egozentrisch. Ohne grundlegende Veränderungen in Kultur und Strategie ist die Zukunft der Firma – besonders in 5 bis 10 Jahren – mehr als fraglich.
Um die strukturellen und organisatorischen Herausforderungen zu bewältigen, müssen tiefgehende Maßnahmen getroffen werden:
- Klare Führungsebenen schaffen – z. B. durch eine Innendienstleitung und gestärkte Teamleitungen, die mehr Verantwortung und Vertrauen erhalten.
- Ein dediziertes Entwicklungsteam aufbauen, um Projekte professionell zu steuern und Innovationen voranzutreiben.
- Projektplanungssoftware einführen, um Transparenz und Effizienz zu erhöhen.
- Offene Kommunikation etablieren – z. B. durch regelmäßige Updates, klare Zielvorgaben und eine Wissensdatenbank.
- Mikromanagement reduzieren und stattdessen strategische Leitplanken setzen, um Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung zu ermöglichen.
Ziel sollte ein moderner Führungsstil sein, der Vertrauen, Transparenz und klare Strukturen vereint – für eine zukunftsfähige Unternehmensentwicklung
Die Kollegen sind super, aber die fehlende Struktur und Planung auf Führungsebene führen zu unnötigem Druck und Überraschungen.
Die Firma und die Inhaber sind bekannt. Nicht immer zum Guten.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich, aber ohne bereitgestellte Laptops bleibt die Umsetzung oft an privater Ausstattung hängen.
Weiterbildung beschränkt sich auf einen Udemy-Account – interne Karrierechancen oder Förderung fehlen. Alles Weitere muss in der Freizeit und auf eigene Kosten erfolgen.
Das Gehaltsgefüge wirkt willkürlich – teils nahe am Mindestlohn. Gehaltserhöhungen werden weitestgehend abgelehnt.
Sozialleistungen wie Wellpass oder Bikeleasing existieren, stehen aber auf dem Prüfstand. Zuschüsse beschränken sich auf das gesetzliche Minimum.
Nichts bekannt in dieser Richtung. Auch kein Interesse erkennbar.
Sozialbewusstsein bedingt auch faire und angemessene Bezahlung.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, nette Leute.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und sind ein fester Bestandteil des Teams.
Vorgesetzte setzen keine klaren Ziele, nutzen keine Planungstools und kommunizieren intransparent. Fehler werden einseitig Mitarbeitern angelastet, während Regeln (z. B. Gleitzeit) für Führungskräfte scheinbar nicht gelten.
Die Büroräume sind modern und angenehm gestaltet – keine Großraumbüros, sondern kleinere Räume. Jeder Arbeitsplatz ist mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Allerdings gelten Zusatzleistungen wie der Obstkorb (wird nicht nachgefüllt), kostenloser Kaffee (Spezialitäten kosten extra) oder Sprudelwasser (oft leer) nur eingeschränkt. Selbst das Mittagessen wurde stillschweigend gestrichen.
Eine Klimaanlage gibt es zwar, funktioniert jedoch nicht und wird auch nicht repariert.
Die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern ist intransparent: Keine Updates, keine Wissensdatenbank, keine Newsletter oder klare Zielvorgaben – das schafft Unsicherheit.
Das Team ist sehr homogen – internationale Mitarbeiter sind nicht vertreten und auch eher nicht gewünscht.
Die Projekte in der Entwicklung sind spannend, aber fehlende Planung und Investitionsbereitschaft schränken die Möglichkeiten stark ein.
Gute Verdienstmöglichkeiten
nichts
Angenehme Zusammenarbeit mit den Teamleitern, alles auf Augenhöhe
Ist voll und ganz gegeben
Super Verhältnis
Sehr gut man fühlt sich nie alleine gelassen
Immer mit einer Vielfalt von Menschen zutun
Auch ältere Kollegen sind im Team herzlich willkommen. Wer fleißig ist, Spaß am Verkauf hat, wird belohnt.
Vertrieb bedeutet Erfolg und Provisionen und da arbeite ich auch gern mal in meiner Freizeit
Kann immer mehr sein
Print und Digital in Kombination machen die Produkte für die Kunden interessant
Work Life Balance kann man ausleben
Auch mal auf Verbesserungsvorschläge hören
Sehr gut, die Arbeit macht Spaß und ich fühle mich wohl
35 Jahre Kommunaler Verlag und immer noch ein gutes Image. Neider gibt es überall.
Alles gut
Wird gefördert
Mehr geht immer
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet
Ein Team - ein Ziel
Auf Augenhöhe
Ich kann nichts negatives sagen
Ich bin damit zufrieden
Der Austausch ist immer auf Augenhöhe
Sehr gut
Jeder Tag gestaltet sich anders, immer eine neue Herausforderung
Nichts
So ziemlich alles
Alles neu machen
Führungsriege guckt von oben auf einen herab und spricht auch so.
Ganz schlecht Unternehmen wollen nichts mit dem Verlag zu tun haben. Leads fühlen sich von den ganzen Anrufen belästigt. Kosten zu hoch und dann kommt am Ende kaum wieder etwas rein durch die werbung
Was ist das?
Es ist erschreckend, es wird an Vertriebs- und Telefonleitfäden aus den 80er festgehalten, die jedes andere Unternehmen kennt. Und dann wundert sich die Führungsebene dass nichts dabei rauskommt, aber von den Leitfäden abweichen darf Mann nicht.
1. Broschüren sind nicht mehr Zeitgemäß und nur Papierverschwendung.
2. Reine Zettelwirtschaft auch beim Kunden vor Ort.
Machen alles dafür dass man kein leben neben dem Job hat
Kaum vorhanden
Produkte
Kommunikation
zukunft sichern
So verdient kununu Geld.