74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Gehälter sind Top...Wenn man Leistung bringt, wird anständig bezahlt.
die Geschäftsführung hat manchmal wenig Zeit um auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen. Was nicht Negativ sein soll.
Etwas in Richtung E-Mobilität gehen...E-Bikes oder E-Scooter im Fuhrpark wären nicht schlecht.
der Fuhrpark der Mitarbeiter sollte überholt werden...
könnte besser sein.
manchmal etwas schwierig...
NICHTS
Alles zu spät. Am Besten den Laden direkt schließen.
Nach all den Jahren kann ich sagen, NICHTS!!
Am schlimmsten sind die ständigen Lügen.
Schließt den Laden, er ist nicht zu retten.
Schon auf dem Weg in die Firma, sträubt sich alles in mir. Das sagt alles!
Bilden sich ein ein Weltkonzern zu sein, zum totlachen.
Gibt es nicht, arbeiten bis zum Umfallen.
Weiterbildung heißt Kündigung, mehr geht da nicht.
Es wird nur das Nötigste gezahlt, Sozialleistungen gibt es nicht, auch nicht nach Vereinbarung.
Unterirdisch
Nur die beliebten werden wahrgenommen.
Das ist ganz ok, sind keine Rentner im Unternehmen.
Respektlos und hinterlistig
Krank
Nur Lügen ins Gesicht.
Kritisch
Täglicher Disput mit Kunden, anstrengend.
Lage in meiner Stadt
Arroganz
zu spät
schlecht
nur negativ
mehr work als life
wenn absolut nötig
da machen sich andere die Taschen voll
nicht vorhanden
vernünftige Leute
bekriegen sich gegenseitig
alt, heiß, betteln nach Hardware
viel dampf um nichts
coole Kundschaft
Das ist sinnlos, da beratungsresistent.
Betriebsklima, Work Life Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt
Digitaler/umweltfreundlicher werden
Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter/innen haben und nicht vom Misstrauen leiten lassen.
Leistungen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen anerkennen und wertschätzen.
Offen sein für Weiterentwicklungen und nicht auf Teufel komm raus seine Vorgehensweise als die einzig richtige sehen.
Prozesse und Veränderungen gut durchdenken, Aufgaben und Zuständigkeiten definieren und dann mit einer klaren Kommunikation an die Mitarbeiter/innen weitergeben. Dafür lieber ein paar Wochen länger Zeit nehmen, als aus der Hüfte Entscheidungen zu treffen und diese dann alle drei Tage zu ändern.
Entscheidungen treffen und Themen nicht zu Tode diskutieren. So kann keine Veränderung oder Verbesserung stattfinden.
Corona und die Pandemie ernst nehmen und sich der Verantwortung gegenüber seinem Team bewusst sein.
Die Atmosphäre zwischen den Abteilungen ist sehr gut. Es wird miteinander gesprochen und versucht Lösungen zu finden.
Sobald sich die Geschäftsführung einschaltet kühlt diese warme Atmosphäre ab.
Intern schon nicht gut bis miserabel. Das lässt sich vor den Kunden nicht immer verbergen.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid. Es gibt Kernarbeitszeiten bis 16 Uhr, man kann hier gut selbst gestalten.
Gehalt vollkommen ok - wer gut verhandelt hat keinen Anlass zur Kritik.
Der Glaube „nur was gedruckt ist, ist etwas wert“ ist hier fest verankert. ALLES muss gedruckt und kopiert und im besten Fall nochmal kopiert werden. Auch wenn die gedruckten Seiten nur weitergereicht und am Ende unbeachtet vernichtet werden, da die tatsächliche Arbeit im ERP gut gemacht werden kann.
Lichter brennen in ungenutzten Räumen durchgehend.
Der Fuhrpark ist beeindruckend, aber nicht umweltschonend. Ebenso wie das Fahrverhalten mancher Personen.
Ohne diesen wären viele schon nicht mehr da.
Alter, Geschlecht oder anderes spielt keine Rolle.
Nicht vorhanden.
Kaum eine Abteilung hat einen Abteilungs- oder Teamleiter.
Ein Teil der Geschäftsführung stellt grundsätzlich jeden Mitarbeiter in Frage und misstraut.
Man hat alles was man braucht.
Hier muss unterschieden werden.
Kollegen / Kolleginnen die miteinander arbeiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen kommunizieren viel und gut.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung dagegen ist nicht mal einen Stern wert. Neue Kollegen/Kolleginnen in entscheidenden Rollen (HR, ergänzende Geschäftsleitung) werden nicht vorgestellt oder wenigstens per E-Mail eine Info an die Mitarbeiter weiter gegeben.
Prozesse werden im kleinen Kreis neu definiert, die Beteiligten werden dann aber nicht informiert.
Über interne Vorgänge oder Details wissen oft selbst langjährige Mitarbeiter/innen nicht genau warum was jetzt genau so gemacht wird.
Informationen werden vorenthalten, um dann Kritik üben zu können.
Wenn man will, kann man sich seinen Arbeitstag abwechslungsreich gestalten.
Die vielen tollen Kollegen, das Miteinander im Kollegenkreis, neue Kollegen, die hier endlich etwas bewirken können, vorausgesetzt man lässt es zu.
Der Papierverbrauch sollte dringend eingestellt werden. Man sollte offen für neuere Technologien sein. Und vorallem sollte wirklich erkannt werden, was für tolle, engagierte und wertvolle Mitarbeiter in dieser Firma tätig sind.
Muss jeder selbst für sich regeln. Es gibt feste Arbeitszeiten, die man ggf. für sich nach Absprache in der Abteilung verändern kann. Von der GF aus wird hierfür leider nicht viel getan.
Junge Kollegen, die wirklich sehr bemüht und auch sehr gut in ihrem Job sind und sich weiterbilden wollen, kämpfen um Schulungen.
Das Gehalt ist ok und wird immer pünktlich gezahlt. Wer möchte bekommt eine Altersvorsorge.
Leider nicht vorhanden, Papier- und Benzinverbrauch ohne Ende
Viele tolle Kollegen, die zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen und helfen. Wenn es nach den Kollegen ginge, hätte ich die Firma nie verlassen.
Einige sind bemüht, dabei blieb es dann aber leider auch meistens. Vor kurzem sind neue Kollegen dazugekommen und hier habe ich ein sehr gutes Gefühl.
Im Grunde ist alles da was man braucht.
Leider so gut wie nicht vorhanden. Und wenn, dann nur sehr einseitig. Aber auch hier scheint es einen Wandel zu geben.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Die Arbeitsauslastung in der Abteilung in der ich gearbeitet habe, ist nicht zu stämmen. Leider wurde hier über 1 Jahr nicht reagiert. Jetzt scheint sich hier aber einiges zum Guten zu ändern.
Fuhrpark ist top.
Kollegenzusammenhalt ist spitze.
Standortlage (München) ist in Ordnung.
HomeOffice ohne Diskussion möglich.
Das Unternehmen hat keine Struktur.
Einige Mitarbeiter machen viel zu viel - andere „ziehen“ nur ihr Ding durch.
Manche Mitarbeiter werden „alleine gelassen“
Keine Wertschätzung der Führungsebene.
Es sollte zunächst Schadensbegrenzung betrieben werden, um die aktuelle Situation zu verbessern.
Die Führungsebene sollte auf Mitarbeiter „proaktiv“ zugehen, um nach Verbesserungsvorschlägen zu fragen oder um diese ggf. zu unterstützen.
Ist innerhalb der Abteilung und zu manchen Kollegen gut.
Hier könnte man auch keinen Stern vergeben, da es immer schlechter wird.
Kunden bekommen die schlechte interne Stimmung/Kommunikation auch langsam mit.
Ist in Ordnung.
Muss man sehr lange hinterher laufen und monatlich erfragen.
Freigabe wird oft nicht gegeben oder dauert.
Gehalt ist in Ordnung, sonst keine weiteren Leistungen
Alles wird 10x ausgedruckt, keine Hybrid-Fahrzeuge (Elektro wäre für Vielfahrer ohnehin nicht geeignet)
Keine Mülltrennung!
Überall wird mit dem Auto hingefahren oder per Inlandsflug angereist
Mit Unterstützung der Kollegen kann man immer rechnen!
Laptops und Arbeitsplätze sind gut.
Der Platz im Büro ist etwas wenig.
Keine Klimaanlage im Sommer.
Viele Informationen kommen nicht an der richtigen Stelle an.
Oft wird aneinander vorbei gearbeitet.
Kein klarer Kommunikationsweg in einem Telekommunikationsunternehmen!
Die einen sind gleich, der andere gleicher.
Aufgaben wiederholen sich oft
Nichts
Kunden
Geschäftsführung und Komplizen raus!
So verdient kununu Geld.