26 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Falsche Perspektiven
Schließt das Business, Führung eines Unternehmens ist hier nicht vorhanden.
Gibt es nicht
Haben Sie keins - Kunden kündigen nach und nach
Existiert nicht
Unerwünscht
Lohn wird teilweise oder garnicht bezahlt. Um Provisionen muss man kämpfen. Krank !
Nicht vorhanden
Seitens GF und Führung nicht vorhanden
Unterirdisch ( Von Führung kann man nicht sprechen )
Katastrophe
Es wird nur gelogen
Die Lieblinge der GF dürfen bleiben, konstruktive Kritik ist unerwünscht.
Es wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, nichts dahinter.
Freundlicher Umgang miteinander auch mit den Vorgesetzen.
Fehlende Investition in die IT Infrastruktur, Invest Anträge selbst für eine Schraube notwendig. Homeoffice wird im allgemeinen von der GL kritisch gesehen.
Nicht immer an den falschen Stelle sparen und dringende Investitionen in die IT umsetzen. Weiterhin Invest Anträge abschaffen für Ware bis 500 EUR.
Kein Problem auch am Wochenende gearbeitet und dafür an anderen Tagen frei genommen.
Wird Angeboten aber aufgrund hoher Arbeitsbelastung keine Zeit für intensive Weiterbildung.
Passt
Meiner Meinung nach wird unnötig viel Ware auch zwischen den Standorten Versand. Das sollte besser geplant werden und keine Hauruckaktionen.
Daumen hoch
War Top, Lob und auch Tadel es konnte über alles gesprochen werden.
Das Gebäude hat einen 80er Jahre Charme und die Büros sollten renoviert werden. Weiterhin fehlt eine Klimaanlage da sich das Gebäude stark aufheizt und es im Sommer teilweise unerträglich wird.
Da ist noch Luft nach oben insbesondere die Kommunikation zwischen den Standorten sollte verbessert werden.
In der IT ist immer irgendwas.
Viele Freiheiten die man sich auch erarbeiten muss.
Zu kurzfristiges Denken bei Kundenvereinbarungen und Umsetzung von Projekten.
Anpassung der Arbeitstätigkeiten und Planungen an die globale Marktsituation.
Neuerungen und Entwicklungen müssen stärker aufgegriffen und implementiert werden.
Wie immer die Kommunikation und die Qualität des Inhalts durchdenken und verbessern.
Wer Großes erreichen möchte muss auch investieren und sich nicht zu tote sparen. (Ist in der Veränderung)
Ja die Räumlichkeiten sind älter und auch dem Gebäude verschuldet. Die Gebäudeklima wird vom Eigentümer erneuert werden.
Um Kosten optimierter zu arbeiten muss momentan zusammen gerückt werden und soll sich auf lange Sicht auch wieder entzerren.
Das Image ist leider nicht gut und wird auch von jedem Mitarbeiter mitgetragen. Wer etwas als schlecht sieht trägt es auch mit nach Außen.
Bisschen positiver in das Unternehmen schauen und man wird sehen das es auch anders geht.
Die Rückmeldungen vieler Kunden sind jedoch definitiv nicht negativ und manch Einer hat sogar weitaus schlimmere Zusammenarbeiten erlebt.
Nur gemeinsam mit Respekt sind Geschäftsbeziehungen führbar.
Überstunden ja aber Ausgleich steht auch jedem zu. Wer mal früher gehen oder später kommen muss dem sei es auch gegönnt.
Das Augenmerk liegt auf den eigenen auszuführenden Tätigkeiten. Leidet die vereinbarte Leistung darunter nicht ist Work-Life-Balance auch wunderbar gegeben.
Auf Familie und starke private Einschnitte wird auch Rücksicht genommen. Man muss es aber auch vernünftig ansprechen.
Hier tut sich definitiv was.
Entwicklungspläne werden anvisiert und mit den Mitarbeitern gemeinsam entschieden.
Gehälter befinden sich in einer angemessenen Anpassung. Manchmal ist vielleicht auch die eigene Forderung nicht entsprechend oder eben die Leistung.
Nicht vergessen das es auf die Person zugeschnittene Dienstwagen gibt. Kostenfreie Getränke in den Büros und Diensthandy.
Großes Verbesserungspotenzial.
Liegt ebenfalls an Jedem selbst und nicht nur dem Unternehmen. Nicht alles muss ausgedruckt werden und man muss nicht mit dem Dienstwagen und 230km/h über die Autobahn fahren.
Man kann sich so gut wie auf jeden verlassen. Wer nicht will de will halt nicht kann aber dann auch keine Ansprüche an Andere stellen.
Grundlegend wird unterstützt wo man nur kann und insofern die eigenen Möglichkeiten dazu ausreichen. TOP
Es wird kein Unterschied gemacht. Auf jahrelange Erfahrungen in der Branche wird aber gern zurück gegriffen und jungen Mitarbeitern die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln gegeben.
Hier gibt es nach wie vor Verbesserungen. Tägliche Stimmungsschwankungen oder aktuelle Geschehnisse gehören gelöst und nicht auf Einzelne geschoben. Hinter dem Rücken der Betreffenden gleich gar nicht.
Mensch ist Mensch und Jeder benimmt sich anders und fasst evtl. Kritik auch anders auf. Leider wird zu wenig gelobt denn das braucht man auch ab und zu mal.
Nicht Jeder kann damit umgehen.
Wie schon erwähnt die Räumlichkeiten in München zumindest sollen eine Erneuerung erfahren.
Was die Dienstwägen angeht gibt es einen Entscheidungsrahmen. Wer ein vollausgestattetes Fahrzeug möchte und es im Rahmen bleibt bekommt es auch. Wer nicht der eben nicht. Dies sehe ich als eigene Entscheidung und Neid ist hier falsch am Platz.
Werkzeug und Technik gehören durchaus Instand gesetzt. Wird auch gemacht nur muss sich auch mal jemand damit befassen und nicht nur darüber schimpfen. Die Verantwortung immer bei anderen zu suchen ist nicht kollegial.
Hier sind definitiv Defizite anzumerken. Wer lange seinen Trott gelebt hat wird sich nicht so einfach auf Änderungen des eigenen Verhaltens einlassen.
Es wird aber wirklich auch versucht die Kommunikation transparenter zu gestalten.
Hier sehe ich aus meiner Warte so nichts negatives, kann mich aber auch irren.
Die sind definitiv da.
Ja an eigener Weiterbildung muss man auch interessiert sein und Vorstellungen gemeinsam abstimmen. Die noch so unbequeme Aufgabe ist immer auch eine Herausforderung und bringt jeden Einzelnen weiter.
Das TEAM insgesamt kann mit der entsprechenden Einstellung den Aufgaben gegenüber nur gewinnen.
nach längerem Nachdenken fällt mir wirklich nichts ein.
ein ganze Menge. Die Blindheit der Geschäftsführung was das Unternehmen angeht und der krankhafte Zwang sich in jede Kleinigkeit einzumischen und damit den ganzen Laden aufzuhalten.
Die Geschäftsführung entlassen und den Laden verkaufen... so lange es noch geht
Geprägt von Druck, Misstrauen und irrationalen Vorstellungen. Die Geschäftsführung lebt in einer Traumwelt und sieht die Realität nicht.
Noch nie so etwas unterirdisches erlebt. Jeder Kunde und jeder Zulieferer ist schon negativ gestimt wenn man anruft.
Überstunden gerne gesehen, aber bitte unbezahlt ud ohne Ausgleich. Homeoffice ist nicht erwünscht, nur bei ausgewählten Personen, die sonst kündigen.
Kann man vergessen. nur wenns nicht mehr anders geht.
Mehr oder weniger gut. Einge Personen gehen im Zweifel über Leichen wenn es dem eigenen Wohl dient.
Eine Mischung aus einem großen Witz und einem absolutem Drama. Die Geschäftsführung ergießt sich im Micromanagement und sieht die echten Probleme nicht. Der Wortlaut einer Email an einen Kunden ist der Geschäftsführung wichtiger als die Berge von unbezahlten Rechnungen und die Unternehmen die die Zusammenarbeit aufkündigen.
Veraltetes Büro ohne Perspektive. Depressives Umfeld.
ganz unterirdisch, auch wenn es im Firmennamen steht. Echte Informationen kommen nicht. nur Emails die am besten auch nur weitergeleitet wurden.
Oben die Taschen voll machen und unten etwas weniger zahlen. Umverteilung ist das Stichwort.
Fehlanzeige. Es gilt eigentölich nur den Flickenteppich an unvollständigen Projekten und unzufriedenen Kunden zusammenzuhalten.
Tolle und hilfsbereite Kollegen!
Für alles gibt es Formulare.
Verbrauchsmaterial muss per Invest beantragt werden, ja auch Kabelbinder.
Räumlichkeiten sollten zumindest mit mobilen Klimaanlagen ausgestattet werden.
Die Vorgesetzten sollten die Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Die Mitarbeiter sollen mehr wertgeschätzt werden, auch mal mit einer Einmalzahlung auf dem Konto.
Leider gibt es auch keine Events mehr unter Kollegen. Gemeinsames grillen und co. wird immer selber organisiert.
Die Anliegen und Wünsche sollten auch ernst genommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung.
Arbeitsleistung wird ab und zu wertgeschätzt aber nicht geldlich entlohnt.
Image ist unter Kollegen nicht gut. Einige Kunden haben in der Vergangenheit die Fluktuation durch wechselnde Ansprechpartner ebenfalls mitbekommen.
Naja es gibt Leerlauf-Phasen und auch Tage die 60 Stunden bräuchten.
HomeOffice ist ab und an möglich, ist aber nicht so gern gesehen.
Im Urlaub angerufen zu werden ist keine Seltenheit.
Andere Benefits gibt es nicht.
Es muss ziemlich lange darum gebeten und „erinnert“ werden.
Wenn aber genug Druck und Enthusiasmus dahinter steht, läuft es aber gut.
Keine Sozialleistungen
Gehalt ist in Ordnung, sollte aber gut verhandelt werden.
Nachträgliche Erhöhungen gibt es quasi nicht.
Es wird leider viel zu viel gedruckt.
Viele Formulare sind immer noch auf Papier und sollten eigentlich digitalisiert sein.
Diesel Fahrzeuge sind natürlich nicht umweltfreundlich, aber ein Altenheim sollte nicht wegen eines Ladevorgangs warten müssen!
Einen besseren Zusammenhalt gibt es eigentlich nicht.
Jeder unterstützt jeden und das, wenn es sein muss, auch tief in die Nacht.
Ob alt oder jung spielt hier keine Rolle.
Ist in Ordnung.
Leider werden Anliegen nicht wahrgenommen oder häufig aufgeschoben.
Wenn es Probleme gibt wird man aber in der Regel zumindest angehört.
Technische Ausstattung mit Handy und Notebooks ist in Ordnung. Die Geräte sind von hoher Qualität und halten der Pflege entsprechend gut.
Auto ist top, kann je nach Wunsch günstiger oder teurer ausgestattet werden.
E-Fahrzeuge sind in diesem Umfeld ohnehin derzeit noch ungeeignet, da aufgrund des Tätigkeitsfeld und der Kunden ein Techniker schnell und kurzfristig reagieren muss!
Die Räume heizen sich im Sommer sehr stark auf, Klimaanlage gibt es nicht.
Als Poolfahrzeug würde sich allerdings ein E-Auto / Scooter / oder Bike im nahen Umfeld vielleicht gut eignen.
Häufig leider wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Aufträge zu meist unvollständig und falsch.
Termine wurden in der Vergangenheit teilweise ohne Rücksprache erstellt und mit den Kunden kommuniziert.
Alle werden gleich behandelt!
Das Aufgabenumfeld im Technik-Bereich kann sehr umfangreich und abwechslungsreich sein.
Man lernt nie aus.
Nach all den Jahren kann ich sagen, NICHTS!!
Am schlimmsten sind die ständigen Lügen.
Schließt den Laden, er ist nicht zu retten.
Schon auf dem Weg in die Firma, sträubt sich alles in mir. Das sagt alles!
Bilden sich ein ein Weltkonzern zu sein, zum totlachen.
Gibt es nicht, arbeiten bis zum Umfallen.
Weiterbildung heißt Kündigung, mehr geht da nicht.
Es wird nur das Nötigste gezahlt, Sozialleistungen gibt es nicht, auch nicht nach Vereinbarung.
Unterirdisch
Nur die beliebten werden wahrgenommen.
Das ist ganz ok, sind keine Rentner im Unternehmen.
Respektlos und hinterlistig
Krank
Nur Lügen ins Gesicht.
Kritisch
Täglicher Disput mit Kunden, anstrengend.
Lage in meiner Stadt
Arroganz
zu spät
schlecht
nur negativ
mehr work als life
wenn absolut nötig
da machen sich andere die Taschen voll
nicht vorhanden
vernünftige Leute
bekriegen sich gegenseitig
alt, heiß, betteln nach Hardware
viel dampf um nichts
coole Kundschaft
Die vielen tollen Kollegen, das Miteinander im Kollegenkreis, neue Kollegen, die hier endlich etwas bewirken können, vorausgesetzt man lässt es zu.
Der Papierverbrauch sollte dringend eingestellt werden. Man sollte offen für neuere Technologien sein. Und vorallem sollte wirklich erkannt werden, was für tolle, engagierte und wertvolle Mitarbeiter in dieser Firma tätig sind.
Muss jeder selbst für sich regeln. Es gibt feste Arbeitszeiten, die man ggf. für sich nach Absprache in der Abteilung verändern kann. Von der GF aus wird hierfür leider nicht viel getan.
Junge Kollegen, die wirklich sehr bemüht und auch sehr gut in ihrem Job sind und sich weiterbilden wollen, kämpfen um Schulungen.
Das Gehalt ist ok und wird immer pünktlich gezahlt. Wer möchte bekommt eine Altersvorsorge.
Leider nicht vorhanden, Papier- und Benzinverbrauch ohne Ende
Viele tolle Kollegen, die zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen und helfen. Wenn es nach den Kollegen ginge, hätte ich die Firma nie verlassen.
Einige sind bemüht, dabei blieb es dann aber leider auch meistens. Vor kurzem sind neue Kollegen dazugekommen und hier habe ich ein sehr gutes Gefühl.
Im Grunde ist alles da was man braucht.
Leider so gut wie nicht vorhanden. Und wenn, dann nur sehr einseitig. Aber auch hier scheint es einen Wandel zu geben.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Die Arbeitsauslastung in der Abteilung in der ich gearbeitet habe, ist nicht zu stämmen. Leider wurde hier über 1 Jahr nicht reagiert. Jetzt scheint sich hier aber einiges zum Guten zu ändern.
Fuhrpark ist top.
Kollegenzusammenhalt ist spitze.
Standortlage (München) ist in Ordnung.
HomeOffice ohne Diskussion möglich.
Das Unternehmen hat keine Struktur.
Einige Mitarbeiter machen viel zu viel - andere „ziehen“ nur ihr Ding durch.
Manche Mitarbeiter werden „alleine gelassen“
Keine Wertschätzung der Führungsebene.
Es sollte zunächst Schadensbegrenzung betrieben werden, um die aktuelle Situation zu verbessern.
Die Führungsebene sollte auf Mitarbeiter „proaktiv“ zugehen, um nach Verbesserungsvorschlägen zu fragen oder um diese ggf. zu unterstützen.
Ist innerhalb der Abteilung und zu manchen Kollegen gut.
Hier könnte man auch keinen Stern vergeben, da es immer schlechter wird.
Kunden bekommen die schlechte interne Stimmung/Kommunikation auch langsam mit.
Ist in Ordnung.
Muss man sehr lange hinterher laufen und monatlich erfragen.
Freigabe wird oft nicht gegeben oder dauert.
Gehalt ist in Ordnung, sonst keine weiteren Leistungen
Alles wird 10x ausgedruckt, keine Hybrid-Fahrzeuge (Elektro wäre für Vielfahrer ohnehin nicht geeignet)
Keine Mülltrennung!
Überall wird mit dem Auto hingefahren oder per Inlandsflug angereist
Mit Unterstützung der Kollegen kann man immer rechnen!
Laptops und Arbeitsplätze sind gut.
Der Platz im Büro ist etwas wenig.
Keine Klimaanlage im Sommer.
Viele Informationen kommen nicht an der richtigen Stelle an.
Oft wird aneinander vorbei gearbeitet.
Kein klarer Kommunikationsweg in einem Telekommunikationsunternehmen!
Die einen sind gleich, der andere gleicher.
Aufgaben wiederholen sich oft
Innerhalb der Abteilung wird klar kommuniziert, wenn etwas nicht passt.
Der Fuhrpark der Firmenwagen ist recht ansehnlich.
Die ÖPNV Anbindung ist sehr gut.
Die Empfehlung an einen Freund ergibt sich rein aus meiner Abteilung. Einen Techniker würde ich der Firma empfehlen.
Wesentlich mehr Kommunikation!
Die GF sollte sich mehr mit den Abteilungen absprechen.
Mitarbeiter sollten nicht weiter nur durch Zahlen und Werte (Auslastung) beurteilt werden.
Die Techniker geben sich extrem viel Mühe und arbeiten hart. Das sollte mehr gewürdigt werden.
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung ist gut, wenn nicht sogar sehr gut.
Leider spielen sich viele Abteilungen gegeneinander aus oder machen sich gegenseitig bei der GF schlecht.
Das Image scheint wohl durchschnittlich bis eher schlecht zu sein. Wobei das Image in der Branche wohl eh relativ schlecht ist in der TK
Altersvorsorge und Getränke, sonst nichts. Investanträgen muss man monatelang hinterher laufen die dann eh abgelehnt werden (Work-Life-Balance). Keine Zuschüsse zu außerbetrieblichen Aktivitäten, kein Obst, Abteilungen sind ohne Kaffeemaschinen usw.
Kann ich kaum beurteilen, Aufstiegsmöglichkeiten sind aber eher begrenzt
Gehalt ist in Ordnung, betriebliche Altersvorsorge wird bezahlt. Einer Erhöhung muss man aber mehrfach nachlaufen und teilweise wird es nicht bis zur GF kommuniziert. Hier wieder der Punkt Kommunikation
Alles muss ausgedruckt werden... Teilweise dreimal wenn es sein muss. Die Software ist nicht ausreichend gut genug, dass man alles digitalisiert. Absolut schrecklich
Kollegen mit denen man direkt Arbeitet kann man auch gut zusammenarbeiten. Man versucht sich so gut wie möglich zu helfen aber sobald es wieder in andere Abteilungen geht, verschwindet der Zusammenhalt.
Auch hier denke ich, ist es i.O. wie mit älteren Umgegangen wird.
Mit dem direkten Vorgesetzten kommt man meist sehr gut klar, sobald es aber Richtung GF geht, wird es sehr schwierig.
Ausstattung ist gut. Man hat was man braucht. Die Software lässt leider zu wünschen übrig und ist im täglichen Gebrauch wesentlich zu schlecht.
Auch hier wieder... innerhalb der Abteilung gut, der Rest was Kommunikation angeht relativ schlecht (leider).
Ich denke die Gleichberechtigung ist i.O.
Auf die Gestaltung hat man sehr wenig Einfluss. Es wird relativ klar vorgegeben und so muss es auch umgesetzt werden. Wenn man versucht neue Wege zu schaffen oder versuchen zu verbessern, wird man abgeblockt
So verdient kununu Geld.