23 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nur noch Mißmut und äußerst bedrückte Stimmung
Angst vor Jobverlust wird ausgenutzt um Leute über Gebühr zu belasten
seit drei Monaten nicht gezahlt
der Wahnsinn, was hier alles gedruckt wird versteht kein Mensch
Bricht auf Grund der Lage leider auseinander
haben aufgegeben
Findet monatl. statt um anzukündigen, dass gerade die Gehälter nicht gezahlt werden können
gab es mal
Geschäftsleitung, einfach nur unterirdisch,
Zahlungsverhalten ggü. Lieferanten, Sozialkassen, Finanzämter, Mitarbeitern und Leasinggesellschaften
Alles muss verbessert werden, als erstes muss die Geschäftsleitung ausgetauscht werden. Haben von nichts einen Plan.
Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern*innen tendiert gegen null
War schon um vieles besser
Alles x-mal ausdrucken, es werden täglich etl. Bäume gefällt
Nichts
Falsche Perspektiven
Schließt das Business, Führung eines Unternehmens ist hier nicht vorhanden.
Gibt es nicht
Haben Sie keins - Kunden kündigen nach und nach
Existiert nicht
Unerwünscht
Lohn wird teilweise oder garnicht bezahlt. Um Provisionen muss man kämpfen. Krank !
Nicht vorhanden
Seitens GF und Führung nicht vorhanden
Unterirdisch ( Von Führung kann man nicht sprechen )
Katastrophe
Es wird nur gelogen
Die Lieblinge der GF dürfen bleiben, konstruktive Kritik ist unerwünscht.
Es wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, nichts dahinter.
Freundlicher Umgang miteinander auch mit den Vorgesetzen.
Fehlende Investition in die IT Infrastruktur, Invest Anträge selbst für eine Schraube notwendig. Homeoffice wird im allgemeinen von der GL kritisch gesehen.
Nicht immer an den falschen Stelle sparen und dringende Investitionen in die IT umsetzen. Weiterhin Invest Anträge abschaffen für Ware bis 500 EUR.
Kein Problem auch am Wochenende gearbeitet und dafür an anderen Tagen frei genommen.
Wird Angeboten aber aufgrund hoher Arbeitsbelastung keine Zeit für intensive Weiterbildung.
Passt
Meiner Meinung nach wird unnötig viel Ware auch zwischen den Standorten Versand. Das sollte besser geplant werden und keine Hauruckaktionen.
Daumen hoch
War Top, Lob und auch Tadel es konnte über alles gesprochen werden.
Das Gebäude hat einen 80er Jahre Charme und die Büros sollten renoviert werden. Weiterhin fehlt eine Klimaanlage da sich das Gebäude stark aufheizt und es im Sommer teilweise unerträglich wird.
Da ist noch Luft nach oben insbesondere die Kommunikation zwischen den Standorten sollte verbessert werden.
In der IT ist immer irgendwas.
Viele Freiheiten die man sich auch erarbeiten muss.
Zu kurzfristiges Denken bei Kundenvereinbarungen und Umsetzung von Projekten.
Anpassung der Arbeitstätigkeiten und Planungen an die globale Marktsituation.
Neuerungen und Entwicklungen müssen stärker aufgegriffen und implementiert werden.
Wie immer die Kommunikation und die Qualität des Inhalts durchdenken und verbessern.
Wer Großes erreichen möchte muss auch investieren und sich nicht zu tote sparen. (Ist in der Veränderung)
Ja die Räumlichkeiten sind älter und auch dem Gebäude verschuldet. Die Gebäudeklima wird vom Eigentümer erneuert werden.
Um Kosten optimierter zu arbeiten muss momentan zusammen gerückt werden und soll sich auf lange Sicht auch wieder entzerren.
Das Image ist leider nicht gut und wird auch von jedem Mitarbeiter mitgetragen. Wer etwas als schlecht sieht trägt es auch mit nach Außen.
Bisschen positiver in das Unternehmen schauen und man wird sehen das es auch anders geht.
Die Rückmeldungen vieler Kunden sind jedoch definitiv nicht negativ und manch Einer hat sogar weitaus schlimmere Zusammenarbeiten erlebt.
Nur gemeinsam mit Respekt sind Geschäftsbeziehungen führbar.
Überstunden ja aber Ausgleich steht auch jedem zu. Wer mal früher gehen oder später kommen muss dem sei es auch gegönnt.
Das Augenmerk liegt auf den eigenen auszuführenden Tätigkeiten. Leidet die vereinbarte Leistung darunter nicht ist Work-Life-Balance auch wunderbar gegeben.
Auf Familie und starke private Einschnitte wird auch Rücksicht genommen. Man muss es aber auch vernünftig ansprechen.
Hier tut sich definitiv was.
Entwicklungspläne werden anvisiert und mit den Mitarbeitern gemeinsam entschieden.
Gehälter befinden sich in einer angemessenen Anpassung. Manchmal ist vielleicht auch die eigene Forderung nicht entsprechend oder eben die Leistung.
Nicht vergessen das es auf die Person zugeschnittene Dienstwagen gibt. Kostenfreie Getränke in den Büros und Diensthandy.
Großes Verbesserungspotenzial.
Liegt ebenfalls an Jedem selbst und nicht nur dem Unternehmen. Nicht alles muss ausgedruckt werden und man muss nicht mit dem Dienstwagen und 230km/h über die Autobahn fahren.
Man kann sich so gut wie auf jeden verlassen. Wer nicht will de will halt nicht kann aber dann auch keine Ansprüche an Andere stellen.
Grundlegend wird unterstützt wo man nur kann und insofern die eigenen Möglichkeiten dazu ausreichen. TOP
Es wird kein Unterschied gemacht. Auf jahrelange Erfahrungen in der Branche wird aber gern zurück gegriffen und jungen Mitarbeitern die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln gegeben.
Hier gibt es nach wie vor Verbesserungen. Tägliche Stimmungsschwankungen oder aktuelle Geschehnisse gehören gelöst und nicht auf Einzelne geschoben. Hinter dem Rücken der Betreffenden gleich gar nicht.
Mensch ist Mensch und Jeder benimmt sich anders und fasst evtl. Kritik auch anders auf. Leider wird zu wenig gelobt denn das braucht man auch ab und zu mal.
Nicht Jeder kann damit umgehen.
Wie schon erwähnt die Räumlichkeiten in München zumindest sollen eine Erneuerung erfahren.
Was die Dienstwägen angeht gibt es einen Entscheidungsrahmen. Wer ein vollausgestattetes Fahrzeug möchte und es im Rahmen bleibt bekommt es auch. Wer nicht der eben nicht. Dies sehe ich als eigene Entscheidung und Neid ist hier falsch am Platz.
Werkzeug und Technik gehören durchaus Instand gesetzt. Wird auch gemacht nur muss sich auch mal jemand damit befassen und nicht nur darüber schimpfen. Die Verantwortung immer bei anderen zu suchen ist nicht kollegial.
Hier sind definitiv Defizite anzumerken. Wer lange seinen Trott gelebt hat wird sich nicht so einfach auf Änderungen des eigenen Verhaltens einlassen.
Es wird aber wirklich auch versucht die Kommunikation transparenter zu gestalten.
Hier sehe ich aus meiner Warte so nichts negatives, kann mich aber auch irren.
Die sind definitiv da.
Ja an eigener Weiterbildung muss man auch interessiert sein und Vorstellungen gemeinsam abstimmen. Die noch so unbequeme Aufgabe ist immer auch eine Herausforderung und bringt jeden Einzelnen weiter.
Das TEAM insgesamt kann mit der entsprechenden Einstellung den Aufgaben gegenüber nur gewinnen.
Tolle und hilfsbereite Kollegen!
Für alles gibt es Formulare.
Verbrauchsmaterial muss per Invest beantragt werden, ja auch Kabelbinder.
Räumlichkeiten sollten zumindest mit mobilen Klimaanlagen ausgestattet werden.
Die Vorgesetzten sollten die Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Die Mitarbeiter sollen mehr wertgeschätzt werden, auch mal mit einer Einmalzahlung auf dem Konto.
Leider gibt es auch keine Events mehr unter Kollegen. Gemeinsames grillen und co. wird immer selber organisiert.
Die Anliegen und Wünsche sollten auch ernst genommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung.
Arbeitsleistung wird ab und zu wertgeschätzt aber nicht geldlich entlohnt.
Image ist unter Kollegen nicht gut. Einige Kunden haben in der Vergangenheit die Fluktuation durch wechselnde Ansprechpartner ebenfalls mitbekommen.
Naja es gibt Leerlauf-Phasen und auch Tage die 60 Stunden bräuchten.
HomeOffice ist ab und an möglich, ist aber nicht so gern gesehen.
Im Urlaub angerufen zu werden ist keine Seltenheit.
Andere Benefits gibt es nicht.
Es muss ziemlich lange darum gebeten und „erinnert“ werden.
Wenn aber genug Druck und Enthusiasmus dahinter steht, läuft es aber gut.
Keine Sozialleistungen
Gehalt ist in Ordnung, sollte aber gut verhandelt werden.
Nachträgliche Erhöhungen gibt es quasi nicht.
Es wird leider viel zu viel gedruckt.
Viele Formulare sind immer noch auf Papier und sollten eigentlich digitalisiert sein.
Diesel Fahrzeuge sind natürlich nicht umweltfreundlich, aber ein Altenheim sollte nicht wegen eines Ladevorgangs warten müssen!
Einen besseren Zusammenhalt gibt es eigentlich nicht.
Jeder unterstützt jeden und das, wenn es sein muss, auch tief in die Nacht.
Ob alt oder jung spielt hier keine Rolle.
Ist in Ordnung.
Leider werden Anliegen nicht wahrgenommen oder häufig aufgeschoben.
Wenn es Probleme gibt wird man aber in der Regel zumindest angehört.
Technische Ausstattung mit Handy und Notebooks ist in Ordnung. Die Geräte sind von hoher Qualität und halten der Pflege entsprechend gut.
Auto ist top, kann je nach Wunsch günstiger oder teurer ausgestattet werden.
E-Fahrzeuge sind in diesem Umfeld ohnehin derzeit noch ungeeignet, da aufgrund des Tätigkeitsfeld und der Kunden ein Techniker schnell und kurzfristig reagieren muss!
Die Räume heizen sich im Sommer sehr stark auf, Klimaanlage gibt es nicht.
Als Poolfahrzeug würde sich allerdings ein E-Auto / Scooter / oder Bike im nahen Umfeld vielleicht gut eignen.
Häufig leider wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Aufträge zu meist unvollständig und falsch.
Termine wurden in der Vergangenheit teilweise ohne Rücksprache erstellt und mit den Kunden kommuniziert.
Alle werden gleich behandelt!
Das Aufgabenumfeld im Technik-Bereich kann sehr umfangreich und abwechslungsreich sein.
Man lernt nie aus.
die Gehälter sind Top...Wenn man Leistung bringt, wird anständig bezahlt.
die Geschäftsführung hat manchmal wenig Zeit um auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen. Was nicht Negativ sein soll.
Etwas in Richtung E-Mobilität gehen...E-Bikes oder E-Scooter im Fuhrpark wären nicht schlecht.
der Fuhrpark der Mitarbeiter sollte überholt werden...
könnte besser sein.
manchmal etwas schwierig...
Nach all den Jahren kann ich sagen, NICHTS!!
Am schlimmsten sind die ständigen Lügen.
Schließt den Laden, er ist nicht zu retten.
Schon auf dem Weg in die Firma, sträubt sich alles in mir. Das sagt alles!
Bilden sich ein ein Weltkonzern zu sein, zum totlachen.
Gibt es nicht, arbeiten bis zum Umfallen.
Weiterbildung heißt Kündigung, mehr geht da nicht.
Es wird nur das Nötigste gezahlt, Sozialleistungen gibt es nicht, auch nicht nach Vereinbarung.
Unterirdisch
Nur die beliebten werden wahrgenommen.
Das ist ganz ok, sind keine Rentner im Unternehmen.
Respektlos und hinterlistig
Krank
Nur Lügen ins Gesicht.
Kritisch
Täglicher Disput mit Kunden, anstrengend.
Lage in meiner Stadt
Arroganz
zu spät
schlecht
nur negativ
mehr work als life
wenn absolut nötig
da machen sich andere die Taschen voll
nicht vorhanden
vernünftige Leute
bekriegen sich gegenseitig
alt, heiß, betteln nach Hardware
viel dampf um nichts
coole Kundschaft
Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter/innen haben und nicht vom Misstrauen leiten lassen.
Leistungen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen anerkennen und wertschätzen.
Offen sein für Weiterentwicklungen und nicht auf Teufel komm raus seine Vorgehensweise als die einzig richtige sehen.
Prozesse und Veränderungen gut durchdenken, Aufgaben und Zuständigkeiten definieren und dann mit einer klaren Kommunikation an die Mitarbeiter/innen weitergeben. Dafür lieber ein paar Wochen länger Zeit nehmen, als aus der Hüfte Entscheidungen zu treffen und diese dann alle drei Tage zu ändern.
Entscheidungen treffen und Themen nicht zu Tode diskutieren. So kann keine Veränderung oder Verbesserung stattfinden.
Corona und die Pandemie ernst nehmen und sich der Verantwortung gegenüber seinem Team bewusst sein.
Die Atmosphäre zwischen den Abteilungen ist sehr gut. Es wird miteinander gesprochen und versucht Lösungen zu finden.
Sobald sich die Geschäftsführung einschaltet kühlt diese warme Atmosphäre ab.
Intern schon nicht gut bis miserabel. Das lässt sich vor den Kunden nicht immer verbergen.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid. Es gibt Kernarbeitszeiten bis 16 Uhr, man kann hier gut selbst gestalten.
Gehalt vollkommen ok - wer gut verhandelt hat keinen Anlass zur Kritik.
Der Glaube „nur was gedruckt ist, ist etwas wert“ ist hier fest verankert. ALLES muss gedruckt und kopiert und im besten Fall nochmal kopiert werden. Auch wenn die gedruckten Seiten nur weitergereicht und am Ende unbeachtet vernichtet werden, da die tatsächliche Arbeit im ERP gut gemacht werden kann.
Lichter brennen in ungenutzten Räumen durchgehend.
Der Fuhrpark ist beeindruckend, aber nicht umweltschonend. Ebenso wie das Fahrverhalten mancher Personen.
Ohne diesen wären viele schon nicht mehr da.
Alter, Geschlecht oder anderes spielt keine Rolle.
Nicht vorhanden.
Kaum eine Abteilung hat einen Abteilungs- oder Teamleiter.
Ein Teil der Geschäftsführung stellt grundsätzlich jeden Mitarbeiter in Frage und misstraut.
Man hat alles was man braucht.
Hier muss unterschieden werden.
Kollegen / Kolleginnen die miteinander arbeiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen kommunizieren viel und gut.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung dagegen ist nicht mal einen Stern wert. Neue Kollegen/Kolleginnen in entscheidenden Rollen (HR, ergänzende Geschäftsleitung) werden nicht vorgestellt oder wenigstens per E-Mail eine Info an die Mitarbeiter weiter gegeben.
Prozesse werden im kleinen Kreis neu definiert, die Beteiligten werden dann aber nicht informiert.
Über interne Vorgänge oder Details wissen oft selbst langjährige Mitarbeiter/innen nicht genau warum was jetzt genau so gemacht wird.
Informationen werden vorenthalten, um dann Kritik üben zu können.
Wenn man will, kann man sich seinen Arbeitstag abwechslungsreich gestalten.
So verdient kununu Geld.