Verband mit Start-Up-Vibes und Herz – hier arbeitet man nicht, hier wirkt man!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Benefits? Für mich, ein Träumchen! Private Krankenversicherung – check. Deutschlandticket – check. Kaffee, Tee, Wasser gratis – check, check, check. Dazu noch betriebliche Altersvorsorge, Team-Events, Sommer- & Herbstfest, regelm. Lunch-Roulettes – ich sag mal so: sicherlich gibt es noch vieles mehr, aber wenn gerade man einige Benefits zuvor nicht hatte, weiß man sie wertzuschätzen. Und es werden noch weitere folgen!
Work-Life-Balance wird nicht nur groß geschrieben, sondern auch gelebt. Keine Kernarbeitszeit und echte Gleitzeit – perfekt für Frühaufsteherinnen, Langschläferinnen und alle dazwischen.
Ich habe mich bewusst für diesen Arbeitgeber entschieden – und das wegen meiner Führungskräfte und den "StartUp-Vibes". Hier werde ich gesehen, gehört und geschätzt. Meine Stärken werden nicht nur erkannt, sondern auch strategisch eingesetzt. Und meine Ideen? Darf ich selbst vorstellen.
Verbesserungsvorschläge
Prozesse… nun ja. Manchmal fühlt es sich an wie „Digitalisierung in Zeitlupe“. Ein bisschen mehr PS auf die Prozess-Straße könnten nicht schaden. Und ja, die berühmte Start-Up-Mentalität bringt auch phasenweise einen hohen Workload mit – wer mitgestalten will, sollte gute Ideen mitbringen - die Extrameile lohnt sich.
Auch schön wäre ein bisschen weniger Silo-Denken (nicht flächendeckend ein Silo-Denken vorhanden) und ein bisschen mehr Nachbarschaftshilfe. Wer das Gartentor öfter mal offen lässt, profitiert vom Austausch mit anderen – und bringt frischen Wind in die eigenen Themen/Projekte. Und zum Socializing auch nicht verkehrt ;)
Arbeitsatmosphäre
New Work-Ansatz wird mehr und mehr aktiv gelebt, des Weiteren gute Büro und technische Ausstattung, das Umfeld angenehm – inkl. gratis Kaffee, Tee und Wasser. Es fehlen nur noch Sitzsäcke oder ein Bürohund
Work-Life-Balance
Keine Kernarbeitszeiten, echte Gleitzeit und Workation – klingt nach Buzzwords, ist aber Realität. Dazu: halber freier Tag zum Geburtstag. Ein gut abgestimmter Mix aus Flexibilität durch mobiles Arbeiten und Teampräsenz. Hier wird verstanden, dass man ein Leben neben dem Job hat.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird ernst genommen – es gibt ein Budget und individuelle Entwicklung wird mit der Führungskraft besprochen. Bei der Karriere gilt: Es kommt darauf an, welchen Weg man selbst anstrebt. Es wird sich aktiv Gedanken gemacht, wie Entwicklung trotzdem möglich ist – sei es fachlich, projektbezogen oder über Verantwortung im eigenen Bereich.
Kollegenzusammenhalt
Wenn man Fragen hat, bekommt man Hilfe – auch teamübergreifend. Besonders im HR-Team, das sich gerade neu aufstellt, ist das „Wir-Gefühl“ noch im Aufbau – aber man merkt: Es wächst, man findet sich, und der Wille zur Zusammenarbeit ist da. Und genau das zählt.
Umgang mit älteren Kollegen
Altersdiversität wird geschätzt, Erfahrung ist willkommen. Zusammenarbeit zwischen Generationen funktioniert. Ältere Kollegen und Kolleginnen werden sehr wertschätzend in die nächste Lebensphase verabschiedet.
Vorgesetztenverhalten
Vertrauensvoll, unterstützend und auf Augenhöhe. Meine Führungskräfte nehmen sich Zeit, fördern Stärken und hören zu. Entscheidungen werden gemeinsam besprochen – das schafft Vertrauen.
Arbeitsbedingungen
Kaffee, Tee und Wasser gibt’s gratis, was hilft, wenn die Technik mal wieder beschlossen hat früher ins Wochenende zu gehen - nicht die Regel und bitte mit einem Lächeln zu verstehen. Und bei all den Veränderungen spürt man den hohen Workload – auch mental. Trotzdem: Man arbeitet dran, und es bewegt sich was.
Aber: Es wird offen darüber gesprochen und gleichzeitig liegt auch ein Teil in der eigenen Verantwortung. Wer sich mit Selbstorganisation, Prioritäten und Resilienz beschäftigt, kann aktiv gegensteuern – ganz im Sinne von: „Was kann ich tun, damit es mir gut geht im Wandel?“
Kommunikation
Ideen werden gehört, es gibt regelmäßig Raum für Feedback. Hier und da wäre mehr Transparenz bei Entscheidungen hilfreich – aber die Tendenz stimmt.
Gleichberechtigung
Frauen sind im Vorstand und in mehreren Führungsebenen vertreten – und das nicht zur Quote, sondern weil Kompetenz zählt. Gleichberechtigung wird gelebt.
Interessante Aufgaben
Wer Lust auf Mitgestaltung hat, wird hier glücklich. Es gibt viele spannende Themen und Projekte – teilweise aber auch viele gleichzeitig. Eigenverantwortung ist gefragt, aber das macht’s auch spannend. (Natürlich sind auch unliebsame Aufgaben mit dabei, aber das gehört auch dazu).

