106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Ich bin Kitaleitung, gehe aber jetzt von der allgemeinen Stimmung im Träger aus und nicht von meiner Einrichtung und finde diese sehr angenehm
Wird immer besser
Da wir selbst unsere Dienstpläne in den kitas gestalten ist die ganz gut aber zu wenig Home Office
Nach oben wenig Luft
Unfaire Vergütung für Leitungen, wir arbeiten im kinderdienst und bekommen trotzdem keine SuE Zulage..
Gut
Kommt mir immer gut vor
Scheint mir gut zu sein
Meine Regionalleiterin ist super, die Geschäftsführung selbst bzw. der männliche Part ist leider schwierig vom Umgangston her.
In vielen Kitas keine Klimaanlagen etc.
Regionalleitungen sind meistens gut erreichbar für uns Leitungen, manches ist chaotisch aber nicht tragisch
Ich würde sagen die ist vorhanden
Ich empfinde meinen Job als abwechslungsreich
Es wird viel geplaudert
Info kommt spät
Petz-Mentalität
Nur in eigener Gruppe
Hierarchisch. Man verkauft sich am Anfang freundlich und empathisch, doch mit der Zeit muss man leider das Gegenteil feststellen.
Kollegen reden hinter dem Rücken, statt einen selber anzusprechen. Stattdessen geht man lieber zur Leitung und "berichtet".
Als neue Kraft in so ein gefestigtes Team kommen einfach nur schlimm man wird ausgeschlossen hinter dem Rücken wird geredet es folgt keine Einarbeitung wenn man von ganz anderen Systemen kommt, ist man aufgeschmissen. Man wird ständig alleine gelassen.
Ständig andere Kollegen abdecken, die weniger Stunden haben man ist von morgens bis abends da.
Das Gehalt ist zu wenig vieles wird nicht anerkannt. Vorige Arbeit, Erfahrungen etc. einziger Pluspunktgehalt kommt sogar wirklich pünktlich, manchmal sogar paar Tage früher und das alles in der App vorhanden ist wie Gehaltsabrechnungen.
Ist nicht vorhanden. Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram.Versucht,das Beste für sich selber rauszuholen.
Leitung macht Arbeitszeit Betrug ist nie zu den Stunden, da, wie sie sagt, sie ist da aber schreibt sich auf den Stundenzettel sogar Überstunden auf geht früher oder ist nie im Haus. Regionalleitung etc. reagieren nicht
Kommunikation herrscht gar nicht. Es wird hinter dem Rücken von einem geredet, aber nicht mit einem selbst
Nichts
Das respektlos mit den Mitarbeitern umgegangen wird
Die Menschen unterstützen und vor allem mit Respekt behandeln
Toxisch und man hat ständig Angst ein Fehler zu machen
Ich wurde rausgemobbt
Selbst wenn ich Klausuren hatte, bekam ich nur den Frühdienst
1600€ brutto
Keinerlei Unterstützung
Spaß hatte ich dort nicht
Aufgaben waren Kinderbetreuung
Immer das selbe,ich sollte das tun was die anderen nicht machen wollten
Ich wurde angeschrien und wurde nicht mit Respekt behandelt
Wertschätzen der Mitarbeitenden
Keine
mehr Offenheit und neue Ideen zulassen
Gehalt kommt pünktlich
Keine Respekt und viel Hierarchie
Fair für alle Mitarbeiter/innen. Es geht nicht nur um Gehalt. Respekt und Augenhöhe. Transparenz für alle. In Betriebsversammlung achtung an was man sagt und redet...wir sind ein Junge Unternehmen...aua für die ältere Angestellte.
Leitungen bekommen Home Office. Ich sehe und Sie sagt auch dass sie macht Zuhause den anderen Arbeit aus dem Kita. Hoffe wir auch bekommen sowas laut unser 16% Allgemeinregeln
Wer macht hat, wird stark genutzt. Wir als normale Mitarbeiter muss still oder raus aus dem Firma durch Kündigungen. Schikanen sind tägliche Leben. Alles nur geguckt was falsch ist. Respekt null.
Von aussen schlecht. Noch innen ist noch schlimmer geredet. Aber die Leute brauchen Arbeit und deswegen bleiben die.
Nur am schlafen nach dem Erschöpfung
Nur die in Positionen meistens bekommen die Plätze wenn's was gibt. In Kitas wird nicht so motiviert es zu machen.
Muss immer betteln. Gehalt kommt pünktlich deswegen den extra Stern
Je nach Einrichtungen und Konzept
Nur wer zur Leitungs Seite ohne wie und aber. Fürs Kollegen die neutral oder nicht geduldet wird schikaniert
Renten eintritt nach dem Geschmack kannst du bleiben.
Wird abgemahnt für kleine Pups ohne neutral zu sein oder als eine vorbildliche Führung zu moderieren
Keine Klimaanlage, keine Mitarbeiter Rabatt, Fitness Angebot, jobrad
Es fängt von Vorgesetzen und wird übertragen zu den Angestellten. Mensch gegen Mensch
Zusatzkräfte die kein Deutsch sprechen wird angestellt in schlechten Konditionen.
Hauswirtschaft wird nicht wertgeschätzt, je nach Geschmack wird belohnt die Leute die nah zur GF.
Immer du musst heute da morgen dort je nachdem wer krank ist. Notfallplan die nicht umgesetzt und nicht einheitlich geregelt ist.
Die Leute die regional Leitungen sind nur deutsch und die sagen immer von Vielfalt in Betrieb.
Aktuell nicht viel / tendiere zum Wechsel
Es gibt nichts Gutes
Man sollte ehrlich mehr Empathie zeigen in diesem Beruf und nicht nur so tun
Wenn man nicht mit der Welle geht wird man rausgeekelt
Wenn man sich selbst an erste Stelle stellt klappt es aber man verliert an Wert bei Kollegen und Leitung
Nach vorne hin hui aber ehrlich gesagt ist da nichts
Bis jetzt unterirdisch. Alle nur machtbesessen
Kommunikation läuft nur hinterm Rücken
„Mach dein Ding und wenn du es nicht machst wie es mir passt, dann kriegst du Ärger“
Gut am Arbeitgeber finde ich die Vielzahl an Fortbildungsangeboten, die zur Weiterentwicklung der Mitarbeitenden beitragen. Auch die Vielfalt an Aufgaben und die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten, bieten interessante Perspektiven.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den autoritären Führungsstil, die fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden und die hohe Arbeitsbelastung durch chronischen Personalmangel. Die Kommunikation ist oft von Druck und Misstrauen geprägt, was ein gesundes Arbeitsklima erschwert.
•Führung verbessern: Schulung von
Vorgesetzten in wertschätzender
Kommunikation und Mitarbeitendenführung.
• Kommunikationskultur stärken: Klare, respektvolle Kommunikation etablieren; Feedbacksystem einführen.
•Arbeitsbelastung reduzieren:
• Personalengpässe beheben, Überstunden abbauen, Work-Life-Balance ermöglichen.
• Toxische Strukturen abbauen:
Vor allem die Geschäftsführung (insbesondere der Geschäftsführer) und einige Kita-Leitungen sorgen für eine extrem angespannte und schlechte Arbeitsatmosphäre. Es herrscht ein Klima der Vorwürfe und des Nach-unten-Tretens, statt gemeinsam Themen anzugehen und aufzuarbeiten. Dabei wird auch nicht vor Taktiken zurückgeschreckt, um massiven Druck auf Beschäftigte auszuüben.
Das Image der BVZ ist beschädigt - leider aus nachvollziehbaren Gründen. Es herrschen toxische Strukturen
Eine Work-Life-Balance ist nahezu ausgeschlossen. Aufgrund des Personalmangels muss man häufig zusätzliche Arbeit auffangen und dabei massive Überstunden leisten. Es bleibt kaum Zeit für das eigene Leben."
Der Kollegenzusammenhalt ist das Einzige, was die meisten noch im Unternehmen hält.
Wie oben bereits erwähnt, verhalten sich einige Vorgesetzte - insbesondere der Geschäftsführer absolut grauenvoll gegenüber den Mitarbeitenden. Es herrscht ein Klima der Angst und des Drucks. Auch ich habe deshalb die BVZ verlassen.
Bei der Kommunikation kommt es darauf an, mit welchen Personen man spricht. Einige sind sehr kompetent und wertschätzend, andere vermitteln ganz deutlich, dass sie keinerlei Interesse an jeglicher Art von Interaktion haben.
Die BVZ bietet eine Vielzahl an Aufgaben in verschiedenen Bereichen - von Büroarbeit bis hin zum Kinderdienst ist alles dabei.
So verdient kununu Geld.