6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört euren Mitarbeitern zu
Mittlerweile fast alles
Schlecht, jeder zittert und hat Angst
War mal gut
25 std IG Metall3
Die Personalabteilung kümmert sich leider nicht darum
Nicht existent
War mal besser
Keine altersgerechten Arbeitsplätze
Naja
Es ist vor allem heiß
Es gibt kaum Kommunikation „von oben“.
Männer werden für Führungsposten bevorzugt
Immer das Gleiche
Atmosphäre ist geprägt von Angst
35 Std, wenig Überstunden
Interessiert HR nicht
IGM Tarif
Das Einzige was positiv zu bewerten ist
nicht wirklich gut, geprägt von Deinteresse
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Meine Zeit im Unternehmen hat mir vor allem gezeigt, wie wichtig eine klare Strategie, gute Führung und eine offene Kommunikation sind. Leider waren genau diese Punkte aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden.
Entscheidungen wirkten häufig wenig nachvollziehbar und eher kurzfristig als nachhaltig. Veränderungen wurden angekündigt, aber selten konsequent umgesetzt. Das führte zu Unsicherheit und erschwerte es, langfristig Vertrauen in die Ausrichtung des Unternehmens zu entwickeln.
Wer ein Umfeld sucht, in dem Prozesse stabil sind, Führung Orientierung gibt und eine klare Zukunftsvision erkennbar ist, sollte sich vor einer Entscheidung ein möglichst umfassendes Bild machen. Für mich persönlich haben Anspruch und Realität am Ende nicht zusammengepasst.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es die vorhandenen Herausforderungen erkennt und die notwendigen Veränderungen angeht.
In den Richtigen Positionen, hat man ein gutes Gehalt mit wenig Aufwand
Das so ein Unternehmen eine IG Metall Anbindung hat, sodass eventuell noch Menschen gelockt werden, die glauben, es würde diesen dort gut gehen.
-In die Mitarbeiter investieren, da das Durchschnittsalter sehr hoch ist.
-Mit den Leuten reden und nicht einfach Änderungen durchboxen und somit die Leute auflaufen lassen.
-Sich ernsthaft, wirklich ernsthaft Gedanken machen, ob manche führende Positionen tatsächlich richtig besetzt sind?
Absolut unmöglich, Mitarbeiter werden als Minderbemittelt dargestellt, Stimmung kippt aktuell komplett ins Bodenlose, aber das interessiert in der Führungsebene niemanden
Gibts keins, der Name Winkler + Dünnebier war mal ein Name in der Region, der sich vor Namensänderung und der Übernahme von Barry Wehmiller komplett in den Boden gewirtschaftet hat. Es ist am Ende wirklich sehr Schade, das ein so historisches Unternehmen Stück für Stück abbaut und man einfach machtlos zusehen muss.
Mal so mal so
Nicht existent, also man kann es probieren ja, aber man bekommt so viel Gegenwind und Druck gemacht, das man es einfach lassen sollte.
Wird fleißig nach unten abgebaut. Würde der Zusammenhang an der IG Metall nicht geben, wäre da nix mehr. Anträge der IG Metall, bezüglich extra Urlaubstage für Schichtarbeiter werden garnicht verteilt, weil es nicht im Interesse des Unternehmens ist, dass Mitarbeiter sich extra Tage Urlaub erarbeiten. Absolut destruktive Vorgehensweise des Unternehmens.
Unter Kollegen sehr gut
3-Schichten bis ins Renteneintrittsalter. Das man mit über 60 für die Nachtschicht nicht mehr geeignet ist, interessiert keine Führungskraft, stattdessen wird da noch richtig Druck gemacht und es ins lächerliche gezogen, wenn man sagt, es geht nicht mehr
Das aller letzte. Beurteilungen werden gewürfelt, Produktionszahlen werden im Kaffeesatz gelesen und Optimierungen oder Verbesserungen werden nur dann erhört, wenn diese die Mitarbeiter weiter ausbeutet oder mehr Kohle bringt.
Sehr altes Produktionsgebäude, sehr alte Maschinen, extrem heiß im Sommer, Werkzeug ist das Letzte und Zeiten werden fernab jeglicher Realität "kalkuliert" aber wenn man die Zeiten nicht erreicht, wird man als sonstwas dargestellt.
Immerhin Wasser gibt es jetzt aus dem Hahn und steht damit meistens zur Verfügung. Duschen und Umkleiden sind vorhanden, leider auch in die Jahre gekommen.
Zu Vorgesetzten sehr schlecht. Da Änderunfen, die die Firma weiterbringen würden, nicht kommuniziert werden und somit die Mitarbeiter vor Vollendete Tatsachen stehen, geht es leider nur schleppend voran.
Gibt's, die Alten dürfen genauso ranklotzen wie die Jungen, wenn nicht gibt's ne deutliche Ansage
Schwer vom entsprechenden Arbeitsplatz abhängig