5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Angenehme Arbeitsatmosphäre
- Kollegiale Zusammenarbeit
- Unterstützung durch Vorgesetzte
- Bessere interne Kommunikation
- Mehr Transparenz bei Entscheidungen
kostenlos zusatz Krankenversicherung.
Geschäftsführung ist immer zu Gesprächen bereit
Bestimmte Sicherheitsstandards und gesetzliche Vorschriften werden nicht eingehalten.
Man kann niemandem vertrauen
Gespräche werden verdreht und man wird bei Kollegen diffamiert.
Probleme werden erkannt, die Behebung fehlt entweder ganz oder dauert viel zu lange. Wenn was geändert wird, dann meistens erst dann wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Mehr Planung im Vorfeld, mehr das qualifizierte Personal mit einbeziehen, Standortführung schulen oder von der Personalführung abziehen. Zu alte Muster aufarbeiten und umstrukturieren. Arbeitsplatzbeschreibungen und feste An - und Abholzeiten festlegen. In der Neuzeit ankommen.
Wer nicht viel erwartet und wenig Ansprüche hat, ist damit zufrieden.
Titanic 2.0
Krankheitstage von Kollegen werden oft thematisiert, Überstunden sind an der Tagesordnung
Weiterbildung ist möglich, allerdings werden entweder Stellen dann nicht nachbesetzt und man ist wieder in der Überstundenfalle oder die Stellen werden intern nachbesetzt, allerdings nicht mit der Prüfung ob der Kollege dafür überhaupt ausreichend qualifiziert ist.
Wer gut verhandelt kann Glück haben. Ansonsten ist der Mindestlohn eher die Richtlinie.
Fahrgemeinschaften von der Standortleitung nicht gewünscht auch wenn die Geschäftsführung eine Fahrgemeinschaft gerade bei den heutigen Spritpreisen für sinnvoll hält.
Vertrauen kann man nur sehr wenigen. Kollegen werden z.B. aufgefordert, Rauchpausen von anderen mitzuschreiben.
Unstimmigkeiten zwischen Produktion und Verwaltung bzw Lager werden teilweise sogar noch geschürt.
Teils sehr gut, teils weniger gut. An heißen Tagen einen 68 + 72 jährigen stark körperliche Arbeit erledigen zu lassen ist weniger gut. Ansonsten hat man auch mit fortgeschrittenem Alter die Möglichkeit hier eine Arbeit zu finden.
Der direkte Vorgesetzte war super und zu konstruktivem Austausch bereit. Die Geschäftsführung war immer freundlich und hatte zwar immer ein offenes Ohr, allerdings passierte im Nachgang meistens nichts oder zu wenig. Die meiste Zeit hatte man es aber mit der Standortleitung zu tun. Hier muss man sagen, dass Personalgespräche weder gut noch in dementsprechenden Rahmen gehalten wurde und ein konstruktives arbeiten und verbessern nicht möglich war.
Zu wenig Fläche, da die Böden in Montage und Lager schief sind. Zu viele verschiedene Lager ( verteilt auf 4 Gebäude) und zu wenig qualifiziertes Personal. Büros und Montage überhitzen von der Raumtemperatur im Sommer sehr stark. Im Winter ist das Lager dafür eher kalt und wenn der Stapler wieder getauscht wird, kann es passieren, dass Kollegen im Schneesturm mit offenem Stapler LKWs auf dem Hof be- und entladen dürfen.
Vieles wird mündlich zugesagt und ist am nächsten Tag vergessen. Wichtige Informationen kommen oft sehr knapp, zu spät oder gar nicht und man muss die Kuh dann irgendwie vom Eis bekommen.
Mancher Vorgesetzte liebt es sich in stundenlangen Monologen zu verlieren, dabei andere Kollegen zu diffamieren und somit ein produktives Arbeiten zu verhindern.
Das hat hier tatsächlich funktioniert.
Interessante Aufgaben waren vorhanden. Die Arbeit hätte mit Struktur, guter Kommunikation und Planung sehr viel Spaß gemacht.
Man bekommt auch kurzfristig ein paar Tage frei, wenn man z.B. bei einem wichtigen Termin.
Unter einigen Mitarbeitern ist ein starker Zusammenhalt spürbar.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Verbesserungsvorschläge werden angehört jedoch im Keim erstickt.
Privates Handy für geschäftliche Belange.
Weitergabe der privaten Rufnummer.
Man muss sehr darauf achten, wem man was erzählt.
Worte werden einem im Mund verdreht, so wie man sie gerade benötigt.
Fahrgemeinschaft wird nicht sehr gerne gesehen (einzig die Geschäftsführung unterstützt diese).
etc.
Manche Führungspositionen sollten meiner Meinung nach definitiv überarbeitet und überdacht werden.
Die Grundlagen der DSGVO und des BDSG kennen und umsetzen.
Bewerbungen von erfahrenen Personen nicht einfach links liegen lassen.
Mehr auf Hinweise und Ideen der Mitarbeiter/Fachkräfte eingehen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist relativ in Ordnung.
Doch müssen hier Abstriche gemacht werden, da kaum Vertrauen durch die Standortführung entgegengebracht wird. Trotz fachlicher Ausbildung und Kompetenz werden Ideen abgeschmettert. In Gesprächen erhält man hier, wenn man Struktur und klare Abläufe schaffen will, die Aussage: "Man wär in der falschen Firma". Dadurch wird mehr demotiviert als motiviert.
Bewertungen sprechen für sich.
Wenn Work-Life-Balance bedeutet Überstunden zu machen und Arbeiten zu verrichten, die kurz darauf wieder verworfen werden, KÖNNTE ich hier fünf Sterne geben. Allerdings bedeutet Work-Life-Balance etwas anderes.
Freie Stellen werden so gut es geht intern besetzt, was den Mitarbeitern die Möglichkeit der Weiterbildung und des Aufstiegs gibt. Jedoch werden wiederum die dadurch frei gewordenen Stellen mit nicht ausreichend qualifiziertem Personal nachbesetzt.
Hier ist Verhandlungsgeschick gefragt.
Für die meisten gilt jedoch nur das mindeste vom Mindesten.
Es wird meiner Meinung nach viel zu viel einfach entsorgt.
Think-Green ist ein Fremdwort.
Fahrgemeinschaften wurden nur durch das positive zutun der Geschäftsführung nicht untersagt, ansonsten nicht gern gesehen da man so nicht mehr sehr flexibel sei.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt sehr gut.
ABER außerhalb des Teams ist nicht immer alles Gold was glänzt. Hier gibt es einzelne Personen, die einem gerne in den Rücken fallen und alles zu ihren Gunsten nutzen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist tatsächlich recht gut, ist jedoch kein Wunder, da das Durchschnittsalter auch sehr hoch ist.
Hier gibt es Abzüge, da auch den ältesten, körperlich schwere Arbeiten zugeteilt werden, selbst unter sehr hohen Temperaturen.
Dass es hier noch zwei Sterne geworden sind, ist der Geschäftsführung zu verdanken, denn diese hatte immer wieder ein offenes Ohr, versuchte die Belange aufzunehmen und positiv umzusetzen.
Doch auch hier gibt es ein aber, dass eigentlich auf null Sterne hinauslaufen müsste. Die Standortführung, die anstatt Konflikte zu vermeiden diese entfacht und mitmischt. Personalgespräche werden vor mehreren Kollegen abgehalten und somit einzelne Kollegen bloß gestellt. Ein derartiger Führungsstil hatte in der Steinzeit Erfolg, jedoch nicht in der heutigen Zeit, wo akuter Fachkräfte Mangel herrscht.
Hier sind einige Verbesserungen von Nöten.
In Lager und Montage ist ein schiefer Boden, was im Lager bedeutet, dass man nicht die volle Fläche voll nutzen kann und in der Montage die Mitarbeiter ständig eine schiefe Haltung haben, was auf Dauer nicht gut für den Körper und die Gesundheit ist. Zusätzlich herrschen sehr hohe Temperaturen in allen Räumlichkeiten.
Relevanten Informationen muss man hinterherlaufen.
Mit unrelevantem Smalltalk wird man überflutet.
Egal ob alt oder jung, ob Mann oder Frau, egal welche Nationalität, Gleichberechtigung ist hier definitiv vorhanden.
Aufgrund des Umzuges des Standortes haben sich sehr viele, auch interessante Aufgaben ergeben aber aufgrund von Personalmangel / Fachkräftemangel, waren diese sehr Zeitintensiv. Ideen und Optimierungen wurden zwar angehört aber nicht umgesetzt.