10 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima
(Meist) interessante Themen, die Gesellschaft Mehrwert stiften
Austauschmöglichkeiten mit Kollegen
Unfaire Gehälter, die nach außen zusätzlich nicht konkurrenzfähig sind
Pflichtschulungen, die keinen Sinn machen
Nicht-Erfassung von Mehrarbeit bzw. zu wenig Mehrarbeitsausgleichstage
Fehlende Benefits, die andere Unternehmen im öD (JobTicket, Sportabos etc) haben
Einführung transparenter Gehaltsstrukturen und einer fairen Vergütung, die sich am Markt (andere Beratungen) orientiert
Einführung von Benefits
Umsetzung von den flexiblen Arbeitszeiten, die auf der Website versprochen werden
Erleichterung von Sabbaticcals und Freistellungen
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils angenehm und es wird sich Mühe gegeben die Mitarbeiter zu vernetzen. Leider sind am Kölner Standort aufgrund der schlechten Lage (Troisdorf) deutlich weniger Leute im Büro als in Berlin. Nichtsdestotrotz ist es von der Atmosphäre her angenehm.
Ich würde nicht sagen, dass alles von Fairness & Vertrauen geprägt ist, da unterschiedliche Einstiegsgehälter aus meiner Sicht nicht fair sind und für Vertrauensbrüche bei Bestandskollegen sorgen können.
Man hat teilweise das Gefühl, dass man sich möglichst einflussreiche Mentoren oder Evaluatoren suchen muss, um eine Chance im Beurteilungssystem zu haben. Dadurch kommt es zu Cliquen Bildung, was die Atmosphäre unangenehm machen kann.
Durch das starke Wachstum und andere Vorfälle sinkt das Ansehen des Unternehmens bei einigen seiner eigenen Mitarbeiter. Grundsätzlich herrscht noch eine hohe Zufriedenheit / ein gutes Image, aber das Bild wandelt sich.
Deutlich besser als in anderen Beratungen. Da jedoch trotz Vertrauensarbeitszeit verlangt wird, dass man von 08 bis 18 Uhr erreichbar ist und man zwar früher anfangen darf, aber trotzdem bis Minimum 18 Uhr bleiben muss, beeinträchtigt dies schon die WLB. Kernarbeitszeiten gibt es nicht.
Es gibt zwar viele Schulungen, jedoch sind die Pflichtschulungen nicht an das Vorwissen / die Bedarfe der Mitarbeiter angepasst.
Der Inhalt einiger Schulungen doppelt sich, andere Schulungen sind so allgemein, dass sie gar nicht auf den Bundeswehr Kontext anzuwenden sind und damit wenig bis gar nicht verwendbar im Arbeitsalltag.
Teile der Pflichtschulungen aus Onboarding oder Camp sind für Mitarbeiter, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben oder schon länger im Unternehmen sind, schlichtweg nicht mehr relevant / nichts Neues mehr.
Gehalt ist aus meiner Sicht und im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern / Freunden in vergleichbaren Positionen eher am unteren Ende der Gehaltsspanne und zum Teil sogar darunter. Für das, was von einem abverlangt wird (Geheimhaltung, keine private IT, relativ flexible Arbeitszeiten) eher unzufriedenstellend.
Benefits wie JobTicket, Wellpass / Urban Sports, Essenszuschüsse etc., die ich von anderen öffentlichen Arbeitgebern kenne, gibt es nicht.
Beim Kilometergeld und den gebuchten Hotels wird auch eher gespart.
Wird stark drauf geachtet, wenn möglich immer ÖPNV statt Auto oder Flugzeug.
Untereinander herrscht (größtenteils) extrem guter Zusammenhalt. Man kann und darf auf jeden zugehen bei Fragen & Problemen.
Die meisten älteren Kollegen sind sehr hilfsbereit und offen.
Es werden jedoch oft externe Experten eingestellt, die zum Teil nur für einzelne Projekte beschäftigt werden. Hier gelten scheinbar oft Sonderregelungen.
Ansonsten ist der Umgang mit langjährigen Kollegen sehr wertschätzend.
Vorgesetzte könnten sich bei Fehlverhalten von Kollegen deutlicher äußern. Es wird stark auf einen fairen, offenen Umgang geachtet, jedoch werden Fehlleistungen oder Nicht-Erreichung von Zielen oft nicht klar und deutlich genug angesprochen bzw. geahndet.
Insgesamt kann ich mich mit meinen Vorgesetzten aber extrem gut austauschen und habe auch das Gefühl, dass sie sich für mich einsetzen.
Ausstattung ist in Ordnung. Büro in Köln ist sehr modern. Durch die Sicherheitsvorgaben kann man natürlich auch keine Macs oder Ähnliches nutzen.
Die Kommunikation durch die Geschäftsführung oder durch die Unternehmenskommunikation lässt zum Teil stark zu wünschen übrig. Vorfälle werden teilweise nur durch E-Mails anstatt durch persönliche Ansprache der Betroffenen aufarbeitet. Das ist unprofessionell und nicht wertschätzend.
Auf jeden Fall. Darauf wird im Unternehmen stark geachtet und immer wieder diesbezüglich kommuniziert.
Kommt stark auf das Projekt an. Was positiv ist: man tut etwas mit Sinn und für die Gesellschaft. Jedoch variieren die Aufgaben stark je Projekt und man kann auch Pech haben, dass man ein eher depriorisiertes und weniger spannendes Projekt hat.
- Teamzusammenhalt als Firma und hohe intrinsische Motivation bei vielen Kolleginnen bis zur Stufe Manager (danach Motivation ambivalent und oftmals resigniert)
- BwCongress (zweitägiges Unternehmensevent) und Teamevents
- Chance auf vielen Projekten an richtigen Stellhebeln die Bundeswehr nachhaltig zu unterstützen und einen positiven Einfluss auf Tausende von Soldatinnen und Soldaten zu haben
- könnte mir vorstellen in einigen Jahren und bei besseren Rahmenbedigungen zurückzukehren!
- 6 Projekte und davon 5 aus politischen Gründen oder Unwillen auf der Amtseite im BMVg oder dem nachgeordneten Bereich in der Schublade gelandet, die Frustrationstoleranz muss hier leider sehr hoch sein. Und das 6te Projekt hatte zwar viel Potential aber am Ende nur einen geringen Einfluss.
- Gehälter ab Stufe (SC) Manager
- Geringe risikofreude bei zentralen EntscheidungsträgerInnen
- die 30-40% an nicht-sinnstiftenden und/oder low-impact Projekte einfach nach den ersten Wochen einstampfen, Nachfrage haben wir genug
- Top-Führungskräfte mit besseren Gehältern halten
- Wasserkopf stark reduzieren
Hohe Quote von KollegInnen mit denen man gerne zusammenarbeitet; natürlich haben alle ihre Ecken und Kanten, was die Projektarbeit dann aber auch besonders fruchtbar macht!
Gutes Image beim BMVg und Einheiten der Bundeswehr wo wir Beratungsprojekte bereits durchgeführt haben.
Außerhalb des verteidigungspolitischen Sektors als interne Beratung der Bundeswehr leider nicht bekannt.
Einige KollegInnen im Beratungsbereich schieben sehr entspannte <40 Stunden Wochen auf fragwürdigen Projekten.
Wenn man, wie in meinem Fall, eine starke intrinsische Motivation hat, so sind über viele Projektphasen eher 50-60+ Stunden der Regelfall; dafür bekommt man aber auch die Chance bei der Bundeswehr für viele Tausenden Soldatinnen und Soldaten auch wirklich etwas zu bewegen.
15 Weiterbildungstage im ersten Jahr, 12 Weiterbildungstage ab dem zweiten Jahr mit Möglichkeit zahlreiche externe Schulungen zu besuchen. Plus bereitwillige Bewilligung des Bildungsurlaubs. Man muss sich halt nur selbst proaktiv drum kümmern, hier gilt das Motto 'wer fragt der bildet sich besonders'!
Bis Senior Consultant werden gute Gehälter bezahlt und man muss sich nicht vor der Beratungsbranche verstecken.
Leider werden ab SC, spätestens ab Manager die Angebote aus der Industrie zu attraktiv für die besten KollegInnen und diese wechseln; für die Qualität im Wasserkopf ist dies leider jedes Mal ein herber Verlust.
Es gibt einige motivierte KollegInnen die aktiv an Nachhaltigkeitsthemen arbeiten und diese vorantreiben. Leider fehlt das Verständnis bei manchen KollegInnen und manche quick wins wie vernüftigte Mülltrennung werden nicht stringent umgesetzt.
Top, selbst bei Projekten mit sehr schwierigen Kunden oder schlussendlich fehlendem Mehrwert
Stay and grow, leider wurde aufgrund von Stehzeiten das ein oder andere Mal eine Stufe zu hoch befördert, was leider sowohl den (betroffenen) KollegInnen als auch der Firma schadet.
Weitestgehend gut, ich hatte zahlreiche top Vorgesetzte die mit ehrlichem und konstruktiven Feedback mir stets eine steile Lernkurve ermöglicht haben.
Leider gibt es auch 6 PLs/PVs die ich aufgrund von "Feedback des Feedbacks Willens", unangemessenen Verhaltensweisen oder einfach mangelender Kompetenz strikt zu meiden sind. Hier aber einfach vor der Projektbesetzung sich umhören und schon hat man keine Probleme! ;-)
Verfügbare IT-Tools oft veraltet, werden in vielen Bereichen nicht als Teil der Bundeswehr gesehen, was viele Tage an Lebenszeit für unnötige administrative Prozesse verschwendet.
Das Berliner Büro ist super, das Kölner Büro jedoch für den Beratungsbereich leider nicht mehr zeitgemäß (Stichwort Verfügbarkeit von Workshop-Räumlichkeiten). Herausforderungen sind erkannt, leider dauert der Lösungsprozess zu lange!
Sehr gute Kommunikation in allen Projekten, könnte aber auch an meinen jeweiligen PLs/PVs gelegen haben. Habe hier leider auch von einigen wenigen Negativbeispielen gehört, dann muss man aber eben selbst proaktiv eskalieren.
Vorhanden auf Consultant-Ebene, hier sogar mehr Frauen als Männer (2023).
Leider besteht auf der höheren Führungsebene ein ziemlicher Wasserkopf, wo gemäß dem Peter-Prinzip so einige (menschlich nette) KollegInnen eine Stufe zu hoch befördert wurden und an dieser nun scheitern, gleichzeitig aber den Platz für sehr talentierte Kolleginnen blockieren, die wiederum dann das Unternehmen verlassen. Darüber hinaus wird manchmal von der queeren Community das Marketing übertrieben, die sexuellen Präferenzen oder Geschlechtsidentifikation ist mMn etwas Privates und sollte nicht jedem unter die Nase gerieben werden.
Auch höre ich über den Flurfunk, dass derzeit Beförderungen aufgrund von Budgetrestriktionen verzögert werden. Positiv ist anzumerken, dass den oben genannten Kollegen scheinbar teilweise Abfindungen angeboten werden sollen.
Kurzfassung: Bis Senior-Consultant kann ich die BwConsulting jeder Interessentin ans Herz legen. Man wird gefördert, kann sich auch gegen herausfordernde Kunden auf der Amtsseite behaupten und wenn der Weg weiter hoch verbaut sein sollte, so kann man sich entweder spezialisieren oder wird im Sicherheitsbereich in der ganzen EU mit offenen Armen empfangen.
Man bekommt bei 60-80% der Fälle sinnstiftende Projekte die die Bundeswehr oder das BMVg erheblich stärken können.
Leider gibt es aber auch Projekte, die nur für Partikularinteressen durchgeführt werden (Stakeholder X möchte gerne am Tisch Y sitzen) oder das Scheitern über Monate hinausgezögert werden, nur weil ein PL versucht sich seinen Posten zu verteidigen. Leider wird dieses Problem von der GF und den Prinzipalen nicht tatkräftig genug addressiert.
Zusammenhalt unter Kollegen
Bei unangemessenem/problematischem Verhalten endlich mal Konsequenzen ziehen
Kommt zu 100% auf die Personenkonstellation an
Es bessert sich. Das Image ist stark an das Image der Bundeswehr geknüpft
Kommt auf den eigenen Anspruch an. Der sehr motivierte Teil arbeitet deutlich mehr als 40 Stunden in der Woche ohne zusätzliche Vergütung, Anerkennung oder Wertschätzung nach dem Motto "du bist selbst dran Schuld, wenn du zu viel arbeitest"
Für den Anfang super, aber irgendwann stagniert die Weiterentwicklung und die Möglichkeiten nehmen drastisch ab, da die Strukturen nur begrenzt Weiterentwicklung ermöglichen
Wenn man nach 8 Stunden den Stift fallen lässt, ist das Gehalt vor allem in den unteren Stufen sehr gut. Je höher man kommt, desto schlechter wird das Gehalt im Verhältnis zu Arbeitszeit und Verantwortung
Auf den unteren Ebenen ist der Zusammenhalt meistens gut, über die Ebenen hinweg wird es deutlich schwieriger und kommt stark auf die Person an
Es gibt einige wenige wirklich gute Führungskräfte, die motiviert sind und viel Interesse an ihren Mitarbeitern haben und etwas bewegen wollen. Es gibt aber leider auch sehr viel schlechte, die sich im Umgang teils ziemlich unangemenssen oder sogar problematisch verhalten
Top-Down Kommunikation ist meistens mehr als lückenhaft, der Flurfunk funktioniert allerdings sehr gut
Je nach Netzwerk kann man sehr interessante Aufgaben und Projekte bekommen
Ist nicht so bekannt wie große Inhouse Beratungen oder Unternehmensberatungen
Hier kann ich erleben, was man mir am Tag meines Bewerbungsgesprächs versprochen hat
Viele Angebote und gerade die internen Weiterbildungen sind professionell und methodisch ansprechend vorbereitet und durchgeführt.
Auf meine Kolleg:innen kann ich mich zu 110% verlassen.
Ehrlich, transparent und auf Augenhöhe
Mehr Standortorientiertes Staffing, Thema Wirtschaftlichkeit in Projektskizzen mehr berücksichtigen (weniger verlängerte Werkbank); weniger Leitungsprojekte, Fachkarrieren berücksichtigen, Weniger interne Projekte für effizientere Themenarbeit
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm. Es herrschte immer ein netter und hilfsbereiter Umgang untereinander. Wenn man eine Frage hat, kann man sich an jeden problemlos wenden. Es wird einem aktiv geholfen.
Es kommt darauf an, welche Projekte man hat. Es gibt Berliner, die nach Köln/Bonn müssen und auch umgekehrt. Beim Staffing lässt sich das sicher noch verbessern. Es kommt auch auf den Kunden und das Projekt an, wie viel man schlussendlich zu tun hat.
Es kommt sehr auf den Mentor an und auf die eigene Sichtbarkeit. Man kann sich im Unternehmen eigenverantwortlich Themen in den Themenfeldern suchen, die ein interessieren und auch auf die Projektwünsche wurde oft Rücksicht genommen. Es wirkte bloß so, dass „alle einmal Projektleiter werden sollen“. Hier muss es auch die Option einer Expertenkarriere geben, denn nicht alle Beschäftigten wollen Senior Manager werden! Das Thema Fachkarriere wird schon intern diskutiert, muss aber noch an Fahrt aufnehmen.
Zum Thema Schulungen: Inhouse-Schulungen sind gut, aber externe Schulungen sind oft qualitativ besser. Es gibt die Möglichkeit externe Schulungen zu machen. Dem Thema Weiterbildung wird sehr viel Raum gegeben. Wie man die Schulungstage nutzt, ist einem zum Teil selbst überlassen.
Ein Konkurrenzdenken untereinander spürt man nicht, was sehr positiv ist. Die Firmenkultur ist offen und sehr angenehm. Durch viele Beförderung erhält man allerdings den Eindruck, dass Beförderungen das wichtigste sind.
Das Vorgesetztenverhalten war stets konstruktiv, angenehm und wertschätzend. Die erlebten Vorgesetzten haben sich aktiv dafür Zeit genommen die eigene Leistung zu spiegeln und Verbesserungspotential aufzuzeigen. Das frisst viele Ressourcen, ist aber ein guter Ansatz.
So weit so gut. IT-technisch ist man doch sehr eingeschränkt, was aber an den Sicherheitsbestimmungen des BSI liegt. Die teilweise alte Technik (Stichwort Iphone 6s) ist hier fremdbestimmt. In den Büros findet man eine sehr gute Ausstattung.
Teilweise wurden Dinge etwas spät kommuniziert, allerdings ist das bei der Größe der Firma auch schwierig alle frühzeitig zu erreichen. Hier spielt sicherlich der Flurfunk auch eine wichtige Rolle, der manche früher oder später erreicht. Insgesamt ist die Kommunikation gut.
Das Gehalt ist sicherlich nicht mit großen Beratungen vergleichbar, aber durchaus zufriedenstellend.
Auf Berater und Seniorberater Ebene ist es sehr ausgeglichen. Ab der Senior Manager Ebene trifft man aber sehr viele Herren. Je höher man kommt, desto mehr sucht man Gleichberechtigung. Das Thema ist dem Unternehmen bewusst.
Es kommt drauf an, welchen Kunden und welche Projekte man hat. In einigen Projekten übernimmt man Aufgaben und man fühlt sich als verlängerte Werkbank des Ministeriums. Hier spielt der Faktor eine Rolle, dass man nicht profitorientiert arbeiten muss, sodass es gefühlt egal ist, welche Aufgaben man übernimmt. Es gibt sicherlich auch einige spannende Projekte, aber der Impact beim Kunden ist oft nicht direkt zu spüren. Viele Projekte sind Leitungsthemen und daher sehr strategisch. Es gibt aber bestimmt auch Projekte, die näher dran sind am Kunden.
Intern gibt es viele Projekte und Aufgaben, wo man sich einbringen kann. Das waren zum Teil auch tendenziell zu viele Aktivitäten.
Arbeitsplatzsicherheit
Aufspringen auf jedes Thema der Mitarbeiter
Strategische Entscheidungen sollten nicht lange "geheim" gehalten werden. Personelle Wechsel werden viel zu spät kommuniziert. Bis dahin hat man sich meist umsonst Gedanken gemacht und Gerüchte sind entfacht.
Mittlerweile junges Team im Geiste der Zeit
Hochachtung, wenn man seinen Job preis gibt. Ansonsten unbekannt.
Je nach eigenem Pace völlig freie Hand.
Starke Inhouse-Schulungen. Echt gut. Dadurch werden allerdings externe Schulungen vernachlässigt = Eigener Sumpf
Trotz neuer Gehaltsbänder noch nicht im Soll.
In Berlin wurden die Getränke durch Super-Bio-Getränke ausgetauscht. Ob das jedem schmeckt?
Thema "Diversity" spaltet. Man muss mittlerweile aufpassen, was man sagt.
Immer top.
Viele passive FK. Kenne kaum einen "Leader".
Trotz aller Mühe für Home Office ist die IT Ausstattung nicht unserem Beruf gerecht. Bsp. Der Support für unsere Diensthandys wird vom Anbieter aufgrund des Alters bald eingestellt. Man hat auch keine Chance aufs "Papierlose Büro", da es keine Tablets & Co. gibt.
Viele Angebote. Aber immer einen Ticken hinterm Zeitgeist.
Zu starker Fokus auf Diversity. Talente könnten vernachlässigt werden.
Je nach dem, wie sehr man sich für die interessanten Projekte einsetzt.
Kein Druck, da keine Akquise und kein Konkurrenzdenken
Außerhalb der Bundeswehr quasi nicht bekannt. Innerhalb der Bundeswehr gibt es noch viele Vorurteile
Viele legen um Punkt 16 Uhr den Stift hin
Nur Inhouse-Schulungen durch die eigenen Mitarbeiter - am Ende hat man leider keine sinnvoll nutzbaren Zertifikate
Sozialleistungen sind nicht vorhanden. Das Gehalt ist mittelmäßig, in der Vergangenheit wurden viele Kollegen um eine Gehaltserhöhung gebracht, da eine generelle Anpassung der Gehälter stattfinden sollte, die sich dann um viele Monate verzögerte. In der Hinsicht ein sehr schlechter Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Projekteinteilung richtet sich nicht nach den Standorten, sodass viele Kölner Kollegen nach Berlin reisen und die Berliner Kollegen nach Köln.
Gut, da kein Konkurrenzdruck untereinander
Die Karriere ist stark vom eigenen "Mentor" abhängig. Wenn dieser nicht das entsprechende Standing bei der Geschäftsleitung hat oder einen Mentee nicht gut verkauft, gibt es halt auch keine Beförderung.
Viele ältere Mitarbeiter kommen extra in das Unternehmen, um sich ein entspanntes ausgehendes Berufsleben zu machen. Dabei leidet die Arbeit darunter und als jüngerer Mitarbeiter lernt man dementsprechend weniger.
Ganz stark "Flurfunk" orientiert
Das Thema Diversity hat in dem Unternehmen deutlich an überhand gewonnen. Es werden coming outs von Mitarbeitern bei LinkedIn, Instagram & co gefeiert und dabei wird das Wesentliche, also die Arbeit, aus den Augen verloren.
Zu 90% ist die BwConsulting nur die verlängerte Werkbank und ersetzt fehlende Dienstposten bei der Bundeswehr
Wieso? Jeder kann mobil Arbeiten. Von zu Hause, Park. Arbeiten im Büro wird nicht empfohlen, falls nicht unbedingt notwendig.
Ausreichend Arbeit, kein harter Druck.
Beraterfirma, schlechtes Image aufgrund der privaten Firmen. Wir, als Tochter der Bundeswehr, sind nicht in der Aufarbeitung eingebunden.
Gute Untestützung durch das Team und auch durch die zuständigen Unternehmensteile bei Problemen.
Mindestens eine Schulung pro Jahr wird empfohlen. Aufstiege, Gehaltsbandwechsel, sind möglich.
Mehr geht immer. Aber die Bezahlung ist sehr angemessen. Unterstützung auch bei privaten Problemen sind schon Programm.
Green IT, green work wird immer mehr Thema.
Hoch, jeder hilft wenn er Zeit hat. Keine Beißathmospere.
Gut, ich bin ja auch der zweitälteste.
Gibt es auf persönlicher, fachlicher, arbeitstechnischer Ebene ohne nennenswerte Negativpunkte.
Viel selbständige Arbeit, aktuelle Hardware, keine Überlastung.
Sehr gut, im Team, zwischen den Standorten und zwischen den einzelnen Unternehmensabteilungen.
Wir sind leider Jungs. Altersunterschiede sind kein Thema.
Die Aufgaben werden mehr. Zuteilung in einer Mischung aus "ich möchte das machen", und "Teamleiter: Das weise ich ....zu". Es kommt zu keiner Überlastung.
Je nach Bereich ist es OK.
Jede Woche per Flieger von Berlin nach Köln oder andersherum ist Standard. Ein Fünftel der Firma ist durchschnittlich am jeweils anderen Standort.
Weiterbildungen werden häufiger gestrichen. Die Inhouseschulungen sind häufig qualitativ eher schwach
Sehr unterschiedlich
Innerhalb des Teams ist es sehr gut. Zur Managementebene ist die Kommunikation sehr gemischt
Ist im unteren Marktschnitt
Man kann Glück haben und es gibt spannende Aufgaben. Der Großteil ist aber Werkbank für das Ministerium und seine nachgeordneten Bereiche
Sehr offener Umgang miteinander
Die Mitarbeiter haben einen weitestgehenden Freiheitsgrad zur Gestaltung ihrer Arbeitszeit.
Umfangreiches internes Weiterbildungsangebot. Darüber hinaus Möglichkeiten zur Zertifizierung
Im Projektalltag lassen sich im Einzelfall nicht alle Entscheidungen vollständig für alle Mitarbeiter nachvollziehen
Durch Dienstreisen ergeben sich unterschiedliche Bedingungen
Die Vielseitigkeit der Bundeswehr hat für jeden etwas zu bieten
So verdient kununu Geld.