57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade für neue Mitarbeitende habe ich das Unternehmen nicht als offenes und unterstützendes Umfeld wahrgenommen. Statt klarer Kommunikation, zeitnahem Feedback und transparenter Erwartungshaltung entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Flurfunk und persönliche Meinungen eine größere Rolle spielten als direkte und konstruktive Gespräche.
Besonders kritisch sehe ich die Fehlerkultur. Missverständnisse oder Fehler während der Einarbeitungsphase wurden aus meiner Sicht teilweise streng bewertet, anstatt sie als normalen Bestandteil eines Lern- und Entwicklungsprozesses zu verstehen. Statt gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und Entwicklung zu fördern, entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Fehler langfristig negativ ausgelegt wurden. Dadurch entstand wenig Raum, offen Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen oder aus Fehlern zu lernen. Bewertungen über Leistung wurden getroffen, ohne Erwartungen ausreichend transparent zu kommunizieren oder konkrete Entwicklungsmöglichkeiten und Nachsteuerungen aufzuzeigen.
Die Führungskräfte sind aus meiner Sicht noch stark von ihrem militärischen Hintergrund geprägt. Flache Hierarchien bestehen zwar formal, werden im Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt gelebt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Integration neuer Mitarbeitender nicht ausreichend gefördert wurde.
Statt einer offenen, konstruktiven Feedbackkultur und klarer Kommunikation wurden Themen häufig indirekt oder hinter dem Rücken der Betroffenen besprochen. Das hat für mich zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre im Team beigetragen.
Mein Eindruck ist, dass die Erfahrungen im Unternehmen stark vom jeweiligen Team und den verantwortlichen Führungskräften abhängen können. In meinem Fall war dies leider kein gutes Match.
Auch die Zusammenarbeit mit HR sowie das Mentorenprogramm habe ich nicht als unterstützend erlebt. Auf Rückfragen oder den Wunsch nach Orientierung erhielt ich aus meiner Sicht nicht immer die gewünschte Unterstützung, sodass ich mich in einigen Situationen mit meinen Anliegen allein gelassen fühlte. Mein Mentor war für mich nur eingeschränkt greifbar und konnte seine Rolle als neutrale und vertrauliche Ansprechperson aus meiner Wahrnehmung nur begrenzt erfüllen. Insgesamt hatte ich daher den Eindruck, dass ich in meiner Einarbeitung und bei aufkommenden Fragen nicht ausreichend begleitet wurde. Dies hat meinen Eindruck einer insgesamt wenig offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur zusätzlich verstärkt.
Gutes Arbeitsklima
(Meist) interessante Themen, die Gesellschaft Mehrwert stiften
Austauschmöglichkeiten mit Kollegen
Unfaire Gehälter, die nach außen zusätzlich nicht konkurrenzfähig sind
Pflichtschulungen, die keinen Sinn machen
Nicht-Erfassung von Mehrarbeit bzw. zu wenig Mehrarbeitsausgleichstage
Fehlende Benefits, die andere Unternehmen im öD (JobTicket, Sportabos etc) haben
Einführung transparenter Gehaltsstrukturen und einer fairen Vergütung, die sich am Markt (andere Beratungen) orientiert
Einführung von Benefits
Umsetzung von den flexiblen Arbeitszeiten, die auf der Website versprochen werden
Erleichterung von Sabbaticcals und Freistellungen
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils angenehm und es wird sich Mühe gegeben die Mitarbeiter zu vernetzen. Leider sind am Kölner Standort aufgrund der schlechten Lage (Troisdorf) deutlich weniger Leute im Büro als in Berlin. Nichtsdestotrotz ist es von der Atmosphäre her angenehm.
Ich würde nicht sagen, dass alles von Fairness & Vertrauen geprägt ist, da unterschiedliche Einstiegsgehälter aus meiner Sicht nicht fair sind und für Vertrauensbrüche bei Bestandskollegen sorgen können.
Man hat teilweise das Gefühl, dass man sich möglichst einflussreiche Mentoren oder Evaluatoren suchen muss, um eine Chance im Beurteilungssystem zu haben. Dadurch kommt es zu Cliquen Bildung, was die Atmosphäre unangenehm machen kann.
Durch das starke Wachstum und andere Vorfälle sinkt das Ansehen des Unternehmens bei einigen seiner eigenen Mitarbeiter. Grundsätzlich herrscht noch eine hohe Zufriedenheit / ein gutes Image, aber das Bild wandelt sich.
Deutlich besser als in anderen Beratungen. Da jedoch trotz Vertrauensarbeitszeit verlangt wird, dass man von 08 bis 18 Uhr erreichbar ist und man zwar früher anfangen darf, aber trotzdem bis Minimum 18 Uhr bleiben muss, beeinträchtigt dies schon die WLB. Kernarbeitszeiten gibt es nicht.
Es gibt zwar viele Schulungen, jedoch sind die Pflichtschulungen nicht an das Vorwissen / die Bedarfe der Mitarbeiter angepasst.
Der Inhalt einiger Schulungen doppelt sich, andere Schulungen sind so allgemein, dass sie gar nicht auf den Bundeswehr Kontext anzuwenden sind und damit wenig bis gar nicht verwendbar im Arbeitsalltag.
Teile der Pflichtschulungen aus Onboarding oder Camp sind für Mitarbeiter, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben oder schon länger im Unternehmen sind, schlichtweg nicht mehr relevant / nichts Neues mehr.
Gehalt ist aus meiner Sicht und im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern / Freunden in vergleichbaren Positionen eher am unteren Ende der Gehaltsspanne und zum Teil sogar darunter. Für das, was von einem abverlangt wird (Geheimhaltung, keine private IT, relativ flexible Arbeitszeiten) eher unzufriedenstellend.
Benefits wie JobTicket, Wellpass / Urban Sports, Essenszuschüsse etc., die ich von anderen öffentlichen Arbeitgebern kenne, gibt es nicht.
Beim Kilometergeld und den gebuchten Hotels wird auch eher gespart.
Wird stark drauf geachtet, wenn möglich immer ÖPNV statt Auto oder Flugzeug.
Untereinander herrscht (größtenteils) extrem guter Zusammenhalt. Man kann und darf auf jeden zugehen bei Fragen & Problemen.
Die meisten älteren Kollegen sind sehr hilfsbereit und offen.
Es werden jedoch oft externe Experten eingestellt, die zum Teil nur für einzelne Projekte beschäftigt werden. Hier gelten scheinbar oft Sonderregelungen.
Ansonsten ist der Umgang mit langjährigen Kollegen sehr wertschätzend.
Vorgesetzte könnten sich bei Fehlverhalten von Kollegen deutlicher äußern. Es wird stark auf einen fairen, offenen Umgang geachtet, jedoch werden Fehlleistungen oder Nicht-Erreichung von Zielen oft nicht klar und deutlich genug angesprochen bzw. geahndet.
Insgesamt kann ich mich mit meinen Vorgesetzten aber extrem gut austauschen und habe auch das Gefühl, dass sie sich für mich einsetzen.
Ausstattung ist in Ordnung. Büro in Köln ist sehr modern. Durch die Sicherheitsvorgaben kann man natürlich auch keine Macs oder Ähnliches nutzen.
Die Kommunikation durch die Geschäftsführung oder durch die Unternehmenskommunikation lässt zum Teil stark zu wünschen übrig. Vorfälle werden teilweise nur durch E-Mails anstatt durch persönliche Ansprache der Betroffenen aufarbeitet. Das ist unprofessionell und nicht wertschätzend.
Auf jeden Fall. Darauf wird im Unternehmen stark geachtet und immer wieder diesbezüglich kommuniziert.
Kommt stark auf das Projekt an. Was positiv ist: man tut etwas mit Sinn und für die Gesellschaft. Jedoch variieren die Aufgaben stark je Projekt und man kann auch Pech haben, dass man ein eher depriorisiertes und weniger spannendes Projekt hat.
Die Kollegen, die Themen, die freien Tage.
Fehlende Flexibilität, keine Fachkarriere, Leistung wird kaum sichtbar belohnt.
Die Kultur muss wieder mehr im Fokus stehen. Das Wachstum wird ungenügend durch VM und Kultur begleitet.
Es fehlt an Kultur
Es gibt gute Regelungen zu freien Tagen und Krankheit. In der Regel wird auf faire Arbeitszeiten geachtet. Das Wachstum ändert diesen Anspruch leider gerade und es kommt zu unbezahlten Überstunden. Eine Arbeitszeiterfassung findet nicht statt.
Daß Gehalt ist üblich oder leicht über dem Durchschnitt. Dafür gibt es keine Boni, Sonderzahlungen oder Prämien.
Betriebliche Altersvorsorge fehlt, das machen andere Inhouse besser.
Es wird sich bemüht, bei Dienstreisen auf das Flugzeug zu verzichten. Wer jedoch intensiv fliegen möchte, kann das leider tun...
Hier hilft fast jeder jedem, man kann alles fragen. Einige Karrieremenschen gibt es jedoch schon auf allen Ebenen.
Es gilt stay an grow. Gleichzeitig ist es organisatorisch nicht vorgesehen, dass man als Experte im Unternehmen reifen kann. Man muss derzeit irgendwann Führungskraft werden, um mehr zu erreichen.
Die intern gesteuerte Kommunikation ist eine Katastrophe. Viele Führungskräfte gleichen das mit persönlichem Einsatz aus.
Viel zu tun, großer Zusammenhalt im Team
Man merkt, dass der politische Druck ganz konkret auf die Arbeitslast durchschlägt. Das treibt den Workload. Das Unternehmen ist für die Belastung sensibilisiert und gibt sich Mühe die Effekte einzudämmen und fair zu verteilen wo möglich.
absolutes Plus
Teilweise etwas komplexe Führungsstrukturen, aber viel Motivation
Es wird viel kommuniziert. Oftmals mehr Kommunikation als wirkliche Änderungen/Neuerungen anstsehen.
- Teamzusammenhalt als Firma und hohe intrinsische Motivation bei vielen Kolleginnen bis zur Stufe Manager (danach Motivation ambivalent und oftmals resigniert)
- BwCongress (zweitägiges Unternehmensevent) und Teamevents
- Chance auf vielen Projekten an richtigen Stellhebeln die Bundeswehr nachhaltig zu unterstützen und einen positiven Einfluss auf Tausende von Soldatinnen und Soldaten zu haben
- könnte mir vorstellen in einigen Jahren und bei besseren Rahmenbedigungen zurückzukehren!
- 6 Projekte und davon 5 aus politischen Gründen oder Unwillen auf der Amtseite im BMVg oder dem nachgeordneten Bereich in der Schublade gelandet, die Frustrationstoleranz muss hier leider sehr hoch sein. Und das 6te Projekt hatte zwar viel Potential aber am Ende nur einen geringen Einfluss.
- Gehälter ab Stufe (SC) Manager
- Geringe risikofreude bei zentralen EntscheidungsträgerInnen
- die 30-40% an nicht-sinnstiftenden und/oder low-impact Projekte einfach nach den ersten Wochen einstampfen, Nachfrage haben wir genug
- Top-Führungskräfte mit besseren Gehältern halten
- Wasserkopf stark reduzieren
Hohe Quote von KollegInnen mit denen man gerne zusammenarbeitet; natürlich haben alle ihre Ecken und Kanten, was die Projektarbeit dann aber auch besonders fruchtbar macht!
Gutes Image beim BMVg und Einheiten der Bundeswehr wo wir Beratungsprojekte bereits durchgeführt haben.
Außerhalb des verteidigungspolitischen Sektors als interne Beratung der Bundeswehr leider nicht bekannt.
Einige KollegInnen im Beratungsbereich schieben sehr entspannte <40 Stunden Wochen auf fragwürdigen Projekten.
Wenn man, wie in meinem Fall, eine starke intrinsische Motivation hat, so sind über viele Projektphasen eher 50-60+ Stunden der Regelfall; dafür bekommt man aber auch die Chance bei der Bundeswehr für viele Tausenden Soldatinnen und Soldaten auch wirklich etwas zu bewegen.
15 Weiterbildungstage im ersten Jahr, 12 Weiterbildungstage ab dem zweiten Jahr mit Möglichkeit zahlreiche externe Schulungen zu besuchen. Plus bereitwillige Bewilligung des Bildungsurlaubs. Man muss sich halt nur selbst proaktiv drum kümmern, hier gilt das Motto 'wer fragt der bildet sich besonders'!
Bis Senior Consultant werden gute Gehälter bezahlt und man muss sich nicht vor der Beratungsbranche verstecken.
Leider werden ab SC, spätestens ab Manager die Angebote aus der Industrie zu attraktiv für die besten KollegInnen und diese wechseln; für die Qualität im Wasserkopf ist dies leider jedes Mal ein herber Verlust.
Es gibt einige motivierte KollegInnen die aktiv an Nachhaltigkeitsthemen arbeiten und diese vorantreiben. Leider fehlt das Verständnis bei manchen KollegInnen und manche quick wins wie vernüftigte Mülltrennung werden nicht stringent umgesetzt.
Top, selbst bei Projekten mit sehr schwierigen Kunden oder schlussendlich fehlendem Mehrwert
Stay and grow, leider wurde aufgrund von Stehzeiten das ein oder andere Mal eine Stufe zu hoch befördert, was leider sowohl den (betroffenen) KollegInnen als auch der Firma schadet.
Weitestgehend gut, ich hatte zahlreiche top Vorgesetzte die mit ehrlichem und konstruktiven Feedback mir stets eine steile Lernkurve ermöglicht haben.
Leider gibt es auch 6 PLs/PVs die ich aufgrund von "Feedback des Feedbacks Willens", unangemessenen Verhaltensweisen oder einfach mangelender Kompetenz strikt zu meiden sind. Hier aber einfach vor der Projektbesetzung sich umhören und schon hat man keine Probleme! ;-)
Verfügbare IT-Tools oft veraltet, werden in vielen Bereichen nicht als Teil der Bundeswehr gesehen, was viele Tage an Lebenszeit für unnötige administrative Prozesse verschwendet.
Das Berliner Büro ist super, das Kölner Büro jedoch für den Beratungsbereich leider nicht mehr zeitgemäß (Stichwort Verfügbarkeit von Workshop-Räumlichkeiten). Herausforderungen sind erkannt, leider dauert der Lösungsprozess zu lange!
Sehr gute Kommunikation in allen Projekten, könnte aber auch an meinen jeweiligen PLs/PVs gelegen haben. Habe hier leider auch von einigen wenigen Negativbeispielen gehört, dann muss man aber eben selbst proaktiv eskalieren.
Vorhanden auf Consultant-Ebene, hier sogar mehr Frauen als Männer (2023).
Leider besteht auf der höheren Führungsebene ein ziemlicher Wasserkopf, wo gemäß dem Peter-Prinzip so einige (menschlich nette) KollegInnen eine Stufe zu hoch befördert wurden und an dieser nun scheitern, gleichzeitig aber den Platz für sehr talentierte Kolleginnen blockieren, die wiederum dann das Unternehmen verlassen. Darüber hinaus wird manchmal von der queeren Community das Marketing übertrieben, die sexuellen Präferenzen oder Geschlechtsidentifikation ist mMn etwas Privates und sollte nicht jedem unter die Nase gerieben werden.
Auch höre ich über den Flurfunk, dass derzeit Beförderungen aufgrund von Budgetrestriktionen verzögert werden. Positiv ist anzumerken, dass den oben genannten Kollegen scheinbar teilweise Abfindungen angeboten werden sollen.
Kurzfassung: Bis Senior-Consultant kann ich die BwConsulting jeder Interessentin ans Herz legen. Man wird gefördert, kann sich auch gegen herausfordernde Kunden auf der Amtsseite behaupten und wenn der Weg weiter hoch verbaut sein sollte, so kann man sich entweder spezialisieren oder wird im Sicherheitsbereich in der ganzen EU mit offenen Armen empfangen.
Man bekommt bei 60-80% der Fälle sinnstiftende Projekte die die Bundeswehr oder das BMVg erheblich stärken können.
Leider gibt es aber auch Projekte, die nur für Partikularinteressen durchgeführt werden (Stakeholder X möchte gerne am Tisch Y sitzen) oder das Scheitern über Monate hinausgezögert werden, nur weil ein PL versucht sich seinen Posten zu verteidigen. Leider wird dieses Problem von der GF und den Prinzipalen nicht tatkräftig genug addressiert.
Zusammenhalt unter Kollegen
Bei unangemessenem/problematischem Verhalten endlich mal Konsequenzen ziehen
Kommt zu 100% auf die Personenkonstellation an
Es bessert sich. Das Image ist stark an das Image der Bundeswehr geknüpft
Kommt auf den eigenen Anspruch an. Der sehr motivierte Teil arbeitet deutlich mehr als 40 Stunden in der Woche ohne zusätzliche Vergütung, Anerkennung oder Wertschätzung nach dem Motto "du bist selbst dran Schuld, wenn du zu viel arbeitest"
Für den Anfang super, aber irgendwann stagniert die Weiterentwicklung und die Möglichkeiten nehmen drastisch ab, da die Strukturen nur begrenzt Weiterentwicklung ermöglichen
Wenn man nach 8 Stunden den Stift fallen lässt, ist das Gehalt vor allem in den unteren Stufen sehr gut. Je höher man kommt, desto schlechter wird das Gehalt im Verhältnis zu Arbeitszeit und Verantwortung
Auf den unteren Ebenen ist der Zusammenhalt meistens gut, über die Ebenen hinweg wird es deutlich schwieriger und kommt stark auf die Person an
Es gibt einige wenige wirklich gute Führungskräfte, die motiviert sind und viel Interesse an ihren Mitarbeitern haben und etwas bewegen wollen. Es gibt aber leider auch sehr viel schlechte, die sich im Umgang teils ziemlich unangemenssen oder sogar problematisch verhalten
Top-Down Kommunikation ist meistens mehr als lückenhaft, der Flurfunk funktioniert allerdings sehr gut
Je nach Netzwerk kann man sehr interessante Aufgaben und Projekte bekommen
aktuell stärkere positive Wahrnehmung in der Gesellschaft, allerdings wird Bundeswehr-Image auf BwConsluting projiziert
sehr gut im Vgl. zu anderen Beratungshäusern
Praktikantengehalt über Marktdurchschnitt
Dienstreisen überwiegend mit der Bahn, jedoch sind Inlandsflüge weiterhin aktuell
Innerhalb der einzelnen Projektteams wirklich klasse. Mit anderen Mitarbeitenden hat man relativ wenig zu tun.
kein Gender-Pay-Gap
Sozialleistungen wie Urlaubstage, Freistellung bei Krankheit in der Familie, guter Zuschuss zur Sportmitgliedschaft, Hardware für das Home-Office, Aufstiegsmöglichkeiten und dennoch flache Hierarchie. Zuschuss zur (Klein-)Kinderbetreuung und Notfallbetreuung.
Weniger Unterlagen bei der Einstellung ausdrucken, besser digital zur Verfügung stellen.
Die BwConsulting ist leider wenig bekannt, wir arbeiten daran :)
Das Gehalt ist mMn überdurchschnittlich, dafür gibt es z.B. keinen Zuschlag zur Fahrkarte oder zu VWL. Auch betriebliche Altersvorsorge ist nicht attraktiv, hier kann aus dem Netto gut privat vorgesorgt werden.
Leider fährt im Fuhrpark noch der Diesel und Inalndsflüge sind legitim. Da ist noch Luft!
Umgang unter den Kollegen, teilweise interessante Projekte und kollegiales Verhalten auch bei Kunden
Gehalt ist nicht wettbewerbsfähig; Projekte erfordern viel Geduld und haben oftmals leider nichts mit Beratung zu tun
Die Kommunikation der Firma ist schlechter als nur verbesserungswürdig. Das Hierarchiedenken sitzt fest in der Geschäftsführung und bei fast allen Principals
So verdient kununu Geld.