41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Neuer Chef nur der macht alles kaputt
Schlechte Stimmung überall nur Probleme Material fehlt, Verpackung fehlt Peoduktion steht immer wieder
Besser als es ist
Arbeiten am Wochenende Pausen sind nicht gerne gesehen Bezahlung schlecht
Keine Chance
Mindestlohn sonst nichts kleiner Fehler oder Krank gleich Abmahnung oder Kündigubg
Müll wird ein bisschen getrennt sozial ist nichts
Manchmal gut manchmal nicht
Alter ist egal nur Leute aus der Produktion werden gehasst
Ist fast nie da oder lügt
Oft sehr schmutzig
Keine und wenn dann nur Lügen
Leute in der Produktion werden von oben gehasst
Nein
Die Schichten optimieren , Nachtschichten sonntags beginnen und freitags enden lassen.
Wird generell immer schlechter
Mehr Schein als sein
Ein großes Manko meiner Meinung nach ist, dass die Nachtschicht erst am Montag Abend beginnt und erst Samstag früh endet. Somit hat der Mitarbeiter nicht mehr viel vom Wochenende und man kann sich schlechter von der Nachtschichtwoche erholen. Hier gehört zum Wohle des Mitarbeiters dringend nachgebessert.
Bezahlung ist unterirdisch schlecht und das bei Dreischicht. Traurig, dass langjährige Mitarbeiter keine angemessene Lohnerhöhung erhalten sondern nur mit paar Cent abgewimmelt werden. Wertschätzung sieht eigentlich anders aus.
Müll wird versucht zu trennen, Material wird teils eingemahlen und wiederverwendet, dient aber eher der Kostenersparnis.
Innerhalb der Schicht soweit okay.
Auf ältere Mitarbeiter wird immer Rücksicht genommen.
Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass die Vorgesetzten nicht wirklich für den Mitarbeiter da sind. Was mir auch oft negativ aufgefallen ist, dass Urlaubsanträge, obwohl zeitnah abgegeben, nicht sofort bearbeitet werden und dies immer auf die lange Bank geschoben wird.
Teils staubig und laut.
Innerhalb der Abteilungen soweit gut
Ist eigentlich immer dasselbe zu tun.
Seit der Übernahme nach der Insolvenz stetig fallend.
Es wird viel versprochen, nichts gehalten.
Mitarbeiter werden gekündigt wegen Krankheit, obwohl eine Operation und anschließende Krankheit abgesprochen waren.
Löhne werden einbehalten, weil die Krankheit nicht geglaubt wird, usw.
Bei direkter Kommunikation gut, hintenrum bekommt man oft was anderes mit.
Hier weis oft die Linke Hand nicht was die Rechte tut.
Jede Abteilung werkelt für sich vor sich hin.
Hier kann man bis zum Ruhestand bleiben
Die Bezahlung kann besser sein aber das ist nicht alles
Mehr Aufträge
Alle Kollegen sind nett
Ich denke gut höre wenig schlechtes
Dank Schichten kann ich auch was erledigen oder zum Arzt gehen
Wer etwas aus sich machen will bekommt Chancen ich hab schon einige Beispiele gesehen
Der Lohn könnte besser sein
Mülltrennung wird von den Vorgesetzten immer ermahnt
Wir verstehen uns in der Schicht alle
Ich gehöre selber zu den älteren Kollegen und kann nicht klagen
Alle sehr freundlich
Gut
Gut aber manchmal könnte es besser sein
Ist gut
Die Produktion ist nicht so spannend aber trotzdem ok
Stehaufmännchen, der Blick ist immer nach vorne gerichtet
Die Autobranche ist im allgemeinen schwierig was auch hier seine spuren hinterlässt.
Vieles könnte hier vielleicht besser laufen, wenn die Firma nicht davon abhängig wäre.
Nicht vond er schlechten Stimmung die abundzu verebreitet runterziehen lassen.
Die Atmosphäre ist an den Standorten unterschiedlich aber in der Regel gut.
Aktuell noch unbekannt, jedoch wird hier mittlerweile viel Unternommen um bekannter zu werden. Auf Linkedin und Instagram ist BWPARTS sehr aktiv.
Es gibt ein Stundenkonto und Gleitzeitmodell, aber letztendlich ist das nichts Neues. Eine 5 Tage Woche wird aber immer eingehalten, Überstunden nach Bedarf, ein kurzer Freitag und zum Teil sogar 35 Stunden Woche.
In der Regel werden Mitarbeiter hier gefördert, die sich weiterentwickeln möchten.
Die Gehälter sind marktüblich, nicht sonderlich hoch aber auch nicht zu niedrig. Ein normales Niveau für ein mittelständisches Unterehmen.
Es gibt ein eigenes Umweltteam und einige kleine Maßnahmen, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super.
Ältere Kollegen sind hier zum Teil sogar extrem geschätzt, da sie Aufgaben ausführen können, die andere nicht können. An sich werden ältere Kollegen aber gleich wie die jüngeren behandelt.
Die Vorgesetzten pflegen einen ruhigen und respektvollen Umgangston.
Di Büros sind gut ausgestattet, zum Teil sogar kolimatisiert.
An sich ist der Betrieb gut in Schuss und angemessen ordentlich.
Es gibt keinen Lärm, keine unangenehmen Dämpfe, jedoch ist es in den Lagerhallen zum Teil sehr kalt im WInter.
Die Kommunikation ist ausbaufähig, jedoch habe ich hier auch schon schlimmere Zeiten erlebt.
Alle Mitarbeiter, werden gleich behandelt.
Wie in jedem Job, schleicht sich irgendwann eine Routine ein, weshalb die Spannung nachlässt.
Lohn kommt pünktlich
Kostenloses Wasser am Wasserspender (sollte heutzutage selbstverständlich sein)
Kostenloses Obst 1x im Monat (ob das gut ist, kann sich jeder selber denken)
Ein positiver Zug war zwar der Vitamintag, leider ist dieser nur 1x im Monat, so dass ein Schichtarbeiter höchstens alle 3 Monate etwas davon hat.
Schlechte Dinge würde jetzt vermutlich den Rahmen sprengen.
Lohnpolitik ändern bzw. überhaupt mal etwas derartiges ins Lebenrufen. Wichtige Positionen mit wirklich qualifiziertem Personal besetzen, das auch Entscheidungen treffen kann und über das nötige Know-how verfügen sollte, solch eine Positionen ausüben zu können.
Es ist fast überall laut, was für die Industrie ja normal ist. Die Stimmung ist überall bodenlos, weil nirgendwo Klarheit über Zukunft der Firma oder über Lohnerhöhung geschafft wird.
Der Ruf eilt der Firma voraus. Peinliche, unpassende und völlig sinnfreie Videos in Social Media tragen leider auch NICHT POSITIV dazu bei. Mit falschen Tatsachen werben.
Schichtarbeit gehört zwar dazu, aber man könnte diese wenigstens am Sonntag beginnen lassen. Kostet zwar mehr, aber man hätte dadurch zufriedenere Mitarbeiter.
Eine wirkliche Möglichkeit zur Weiterbildung und Karriere sehe ich in dieser Firma kaum.
Traurig, dass es einige Mitarbeiter gibt, die 20 Jahre und länger im Unternehmen sind und NUR Mindestlohn bekommen. Unabhängig von der Tätigkeit. Ein Leiharbeiter bekommt am ersten Tag mehr Lohn, als der eigene Mann im Unternehmen.
Müll wird versucht zu trennen und man versucht auf Nachhaltigkeit zu setzen.
Der Zusammenhalt ist super, weil jeder dasselbe Schicksal in der Firma hat.
Die älteren und somit erfahreneeren Mitarbeiter werden schlecht bis gar nicht wert geschätzt. Man riskiert Kündigungen, weil man zu geizig ist demjenigen 1€ mehr zu bezahlen.
Einem persönlich gegenüber immer verständnisvoll und entgegenkommend, aber man kann nicht sicher sein, was von dem gesprochenen auch weiter getragen wird.
Laut, staubig, schmutzig. Dafür ist der Maschinenpark großteils relativ neu.
Die linke Hand weiß nicht, was die Rechte macht. Das fängt hier leider schon sehr weit oben an und unten muss es dann ausgebügelt werden.
Ist großteils jeden Tag dasselbe
Was ich gut an meinem Arbeitgeber finde, ist die Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung und das klare Verständnis der Kriterien für den Aufstieg. Die Firma bietet eine transparente Karriereperspektive und fördert aktiv Weiterbildungen, was sehr positiv ist. Auch die Kommunikation innerhalb des Teams ist größtenteils offen, und der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Zudem werden die Gehälter immer pünktlich gezahlt, was ebenfalls eine wichtige positive Eigenschaft ist.
Es gibt mehrere Punkte, die verbessert werden könnten. Die Schichtplanung könnte optimiert werden, insbesondere sollte die Nachtschicht sonntags beginnen und freitags enden. Zudem gibt es keine Schichtboni oder zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, was die Motivation der Mitarbeiter steigern könnte.
Ein großes Problem ist die fehlende Gehaltserhöhung – seit zwei Jahren gab es keine Anpassung der Löhne, obwohl dies in anderen Unternehmen üblich ist. Gleichzeitig wird an wichtigen Dingen wie Arbeitsmitteln, Schutzkleidung und Modernisierung der Produktionsräume gespart, während Geld für weniger notwendige Dinge ausgegeben wird.
Ein weiteres Problem ist die Personalpolitik. Es werden oft interne Mitarbeiter ohne ausreichende Qualifikation in wichtige Positionen befördert, anstatt erfahrene Fachkräfte einzustellen, die wirklich für die Aufgaben geeignet wären. Dies führt dazu, dass Entscheidungen oft unstrukturiert getroffen und schnell wieder geändert werden.
Zusätzlich ist das Arbeitsklima teilweise negativ, da einige Mitarbeiter ständig schlecht über die Firma sprechen, was sich auf die gesamte Stimmung auswirkt. Konflikte werden selten gelöst, und wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft zu spät oder gar nicht.
Es gibt mehrere Bereiche, in denen das Unternehmen Verbesserungen vornehmen sollte. Zunächst einmal sollten die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsräume modernisiert werden, um die Effizienz und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern. Die Schichtzeiten sollten überarbeitet werden, sodass die Nachtschicht am Sonntag beginnt und am Freitag endet. Es wäre auch sinnvoll, Schichtboni oder zusätzliche Zahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld einzuführen, um die Mitarbeiter zu motivieren und zu entlohnen.
Zusätzlich sollte die Kommunikation verbessert und mehr Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben werden. Obwohl sich in letzter Zeit einiges verbessert hat, gibt es immer noch Raum für mehr Transparenz.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rekrutierung von qualifizierten Fachkräften für wichtige Positionen, anstatt interne Mitarbeiter ohne die nötige Ausbildung für Schlüsselrollen zu verwenden. Es wäre besser, erfahrene und qualifizierte Mitarbeiter zu engagieren, die den Betrieb effizienter gestalten können.
Ein weiteres dringendes Anliegen ist die stagnierende Gehaltsentwicklung. Seit zwei Jahren gab es keine Erhöhung der Stundenlöhne oder Gehälter, was in vielen anderen Unternehmen üblich ist. Obwohl das Unternehmen in andere, weniger notwendige Bereiche Geld investiert, fehlen Mittel für dringend benötigte Arbeitsmittel und Modernisierungen. Dies führt zu Frustration, besonders wenn für notwendige Produktionswerkzeuge, die nur ein paar hundert Euro kosten, kein Budget vorhanden ist, während für unwichtige Ausgaben ausreichend Gelder bereitgestellt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und entspannt. Die Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, was den Teamgeist stärkt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Management verläuft respektvoll und professionell. Zwar gibt es hin und wieder Konflikte, die nicht immer sofort gelöst werden, aber das allgemeine Betriebsklima bleibt trotzdem positiv. Firmenveranstaltungen sind eher selten – nach einigen Jahren Pause gab es zuletzt wieder eine Weihnachtsfeier, und vor ein paar Jahren fand ein Sommerfest statt. Dennoch ist die Work-Life-Balance gut und der Arbeitsalltag angenehm.
Das Image der Firma ist überwiegend negativ, da viele Mitarbeiter ständig über die Firma klagen und wenig Positives zu sagen haben. Es ist schwierig, in der Firma eine Pause zu machen, ohne dass negative Kommentare über das Unternehmen geäußert werden. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen dem, was die Firma nach außen hin präsentieren möchte, und der tatsächlichen Realität. Persönlich bin ich irgendwo in der Mitte: Ich bin nicht stolz, aber auch nicht vollständig unzufrieden.
Die Work-Life-Balance könnte verbessert werden. Obwohl es grundsätzlich Verständnis für die persönlichen und familiären Bedürfnisse gibt, gibt es oft Schwierigkeiten bei der Urlaubsplanung. Aufgrund von Personalmangel ist es nicht immer einfach, den Jahresurlaub zu koordinieren, da Mitarbeiter untereinander austauschen müssen, wer den Kollegen während seiner Abwesenheit ersetzt. Dies führt dazu, dass man selbst nach Ersatz suchen muss, anstatt dass diese Organisation von den Vorgesetzten übernommen wird. Dies könnte effizienter gestaltet werden. Die Arbeitszeiten sind festgelegt und beinhalten einen Drei-Schicht-Betrieb mit 8 Stunden pro Schicht. Es gibt jedoch keinen Druck, Überstunden zu machen, und es gibt keine negative Gruppendynamik in Bezug auf Arbeitszeiten. Dennoch beeinträchtigt der Schichtbetrieb die persönliche Freizeit und erschwert es, eine ideale Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden. Es wäre außerdem hilfreich, wenn die Nachtschicht am Sonntag beginnen und am Freitagmorgen enden würde, um eine bessere Erholung zu ermöglichen und die persönliche Zeit besser zu planen.
Im Unternehmen gibt es gute Möglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung und jeder hat die Chance, voranzukommen. Die Kriterien für den Aufstieg sind klar und transparent. Die Firma fördert die Mitarbeiter aktiv durch Weiterbildungsangebote wie Kurse und Schulungen, die helfen, sich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Insgesamt wird der persönliche Wachstum der Mitarbeiter unterstützt und es gibt zahlreiche Chancen, sich weiterzubilden und zu wachsen.
Die Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung, die mit den Aufgaben verbunden ist. Sie sind weder zufriedenstellend noch wettbewerbsfähig, und es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen oder Boni. Das Unternehmen bietet keinerlei weitere Vergünstigungen wie zum Beispiel Zuschläge für Schichtarbeit oder Gesundheitsleistungen. Allerdings werden die Gehälter stets pünktlich ausgezahlt.
Das Unternehmen legt Wert auf Umweltschutz, jedoch werden keine umweltfreundlichen Materialien oder Prozesse aktiv eingesetzt. Ob soziale Initiativen oder Spenden unterstützt werden, ist mir nicht bekannt. Das Thema Fair Trade spielt im Unternehmen keine sichtbare Rolle.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist grundsätzlich sehr gut. Es herrscht ein starker Teamgeist, und alle unterstützen sich gegenseitig, was zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt. Die meisten Kollegen sind hilfsbereit und teilen ihr Wissen, wenn es nötig ist. Das Arbeitsumfeld ist sowohl freundlich als auch professionell. Allerdings gibt es hin und wieder Probleme mit Gerüchten und Fehlinformationen, die von einigen Mitarbeitern verbreitet werden. Diese können zu einer schlechten Stimmung führen, und leider wird nicht immer konsequent gegen solche Verhaltensweisen vorgegangen. Es wäre wünschenswert, wenn auch bei solchen Vorfällen schneller reagiert und mehr Klarheit geschaffen würde.
Ältere Mitarbeiter werden in diesem Unternehmen eingestellt und geschätzt. Es gibt keinen Unterschied in der Behandlung zwischen jüngeren und älteren Kollegen – alle werden gleich behandelt. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn das Unternehmen mehr in die jüngere Generation investieren würde, um langfristig für Nachwuchs zu sorgen. Langdienende Mitarbeiter erhalten keine besonderen Vorteile, da alle unabhängig von ihrer Betriebszugehörigkeit gleichgestellt sind. Diskriminierung gegenüber älteren Kollegen gibt es nicht.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktsituationen lässt oft zu wünschen übrig. Viele Konflikte bleiben ungelöst und verschärfen sich im Laufe der Zeit, da es keinen klaren Lösungsansatz gibt. Die gesetzten Ziele sind häufig schwer erreichbar, da sie oft unrealistisch oder überambitioniert sind. Es scheint, als ob die Ziele ohne Berücksichtigung der verfügbaren Ressourcen und der realen Arbeitsbelastung der Mitarbeiter festgelegt werden. Entscheidungen werden zwar getroffen, ändern sich jedoch oft schnell und führen zu Verwirrung und Unsicherheit. Es gibt keine klare Linie oder konsequente Umsetzung der Entscheidungen, da es stark von der Tagesform des Abteilungsleiters abhängt. Mitarbeitermeinungen werden in der Regel nicht berücksichtigt, was zu einem Gefühl der Entfremdung führt. In meinem persönlichen Fall habe ich ein gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten, aber es fehlt oft an klaren Ansagen und einer entschlossenen Haltung. Er sollte mehr in den Dialog mit den Mitarbeitern treten und deutlichere Entscheidungen treffen, um als Führungskraft respektiert zu werden.
Die Arbeitsbedingungen könnten in einigen Bereichen verbessert werden. Die Ausstattung der Arbeitsräume ist nicht mehr auf dem neuesten Stand und eine Modernisierung wäre notwendig. Die verwendeten Computersysteme sind zwar veraltet, aber dennoch gut an die Anforderungen einer Kunststofffirma angepasst und erfüllen ihren Zweck. Die größte Herausforderung ist die Belüftung: Im Sommer sind die Bedingungen sehr schlecht, da es extrem heiß wird, während es im Winter einigermaßen erträglich ist. Die Beleuchtung ist gut und der Lärmpegel ist in einem akzeptablen Bereich, sodass man ohne größere Störungen arbeiten kann.
Es gibt wöchentliche Meetings, in denen wichtige Themen besprochen werden. Die interne Kommunikation könnte jedoch verbessert werden, da nicht alle relevanten Informationen immer rechtzeitig an die Mitarbeiter weitergegeben werden. Besonders in Bezug auf Unternehmensentwicklungen und Veränderungen gibt es noch Optimierungspotenzial. Der direkte Austausch mit dem Management könnte ebenfalls transparenter und offener gestaltet werden, um das Vertrauen und die Einbindung der Mitarbeiter weiter zu stärken.
In diesem Unternehmen herrscht Gleichberechtigung. Männer und Frauen haben die gleichen Chancen auf Karriere und Weiterentwicklung. Frauen werden als Arbeitskräfte genauso geschätzt wie ihre männlichen Kollegen. Auch Mitarbeiter, die nach einer beruflichen Pause zurückkehren, werden nicht benachteiligt, sondern haben die gleichen Möglichkeiten wie alle anderen. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder des Beschäftigungsstatus gibt es hier nicht.
Die Aufgabenverteilung ist nicht immer ganz gerecht, da einige Mitarbeiter mehr Arbeit haben als andere. Es gibt jedoch die Möglichkeit, Aufgaben selbst zu wählen und neue Ideen und Vorschläge einzubringen, was positiv ist. Momentan gibt es weniger Arbeit, was die Aufgaben etwas monoton macht, aber wenn es mehr zu tun gibt, sind die Aufgaben durchaus herausfordernd und interessant. Es gibt auch Raum für Weiterentwicklung und Wachstum innerhalb des eigenen Aufgabenbereichs. Ich fühle mich nicht überlastet, sondern habe ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeitsaufwand und der Möglichkeit, die Aufgaben zu erledigen.
Mix aus Schichtbetrieb, Gleitzeit und 35 Stunden Woche
Den guten Zusammenhalt, sowie die sozial- und Fachkompetenz gewisser Teams und Kollegen! Das war's dann auch schon!!!
Frühere Umstände werden generell extrem kritisch und herablassend betrachtet, aber die gleichen Fehler werden wieder gemacht! Witzig dass es nicht so viele merken! Motivation der Mitarbeiter sinkt stetig und das liegt ganz sicher nicht am Kaffeeautomaten!
Mal näher zur Basis rücken, Augen und Ohren spitzen, damit gezielt Informationen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Stattdessen setzt man, auf fachfremde und unerfahrene Wichtigtuer, die sich einfach nur mit fremden Federn schmücken und für teures Geld gut verkaufen können!
Ich würde sagen leicht gedrückt
Ist noch ein weiter Weg
Man ist bemüht und anschließend sind die guten weg.
Im direkten Vergleich zu anderen, sehr, sehr schwach!!!
So einige in diesem Unternehmen scheinen den Begriff gar nicht zu kennen!
Generell erscheinen viele in ihrer Rolle total überfordert und ratlos.
Von ziemlich vielen, nicht unbedingt eine Stärke!
Gibt es viele, aber die Motivation hat was dagegen.
Die Arbeitszeiten
Alles was unten genannt wird
Augen auf, gute Mitarbeiter entsprechend schätzen lernen und fördern, schlechte Mitarbeiter nicht "durchziehen" wenn keine Veränderungsbereitschaft vorhanden ist
Es wurde immer nur draufgehauen, wenn etwas nicht gut gelaufen ist (egal aus welchen Gründen). Wenn etwas gut gelaufen ist oder man engagiert ist, hört man das zwar in der jährlichen Mitarbeiterbeurteilung, bringen tut es einem aber nichts (keine Gehaltserhöhung o.ä.)
Der Ruf eilt der Firma voraus, man wird überall davor gewarnt
40 Stunden-Wochen gehören heutzutage eigentlich der Vergangenheit an, ist nicht mehr zeitgemäß.
Trotzdem konnte man sich seine Arbeitszeiten zum Teil selber einteilen.
Natürlich so, dass das Tagesgeschäft nicht leidet.
Keiner interessiert sich dafür, dass bestehende Mitarbeiter sich verbessern können. Man könnte ja sonst mehr Geld wollen.
Unterirdisch, Gehaltsgespräche führen ins nichts bzw. Versprechen werden nicht eingehalten, man nimmt lieber den Weggang des Mitarbeiters in Kauf
Greenwashing vom Feinsten - Es werden Reste vom Kunststoff ins Ausland verkauft (zur Weiterverarbeitung) und Behindertenwerkstätten mit "einfachen Aufgaben" beschäftigt für einen "guten Ruf", effektiv geht es aber immer nur ums Geld. Andernfalls müsste man für den Müll ja Entsorgungskosten bezahlen und "qualifizierte" (= teurere) Mitarbeiter einstellen.
War in dieser Abteilung okay, aufgrund Bevorteilung gewisser Kollegen gab es jedoch öfter Missgunst untereinander.
Keine Gehaltserhöhungen seit JAHREN trotz jahrelanger Treue und mehrjähriger Firmenzugehörigkeit (+10-15 Jahre)
Abteilungsleiter setzt sich nicht für seine Mitarbeiter ein - ist konfliktscheu und maßlos überfordert.
Teilweise veraltete Vorgehensweisen, kein Interesse an Digitalisierung oder Veränderung gemäß der technischen Markt-Entwicklung, System 100 Jahre alt
Absprachen katastrophal = quasi nicht vorhanden
Ohne Vitamin B offenbar keine Chance
Abwechslungsreiches Tagesgeschäft, teilweise gleichbleibende Arbeit aber gibt auch "Ausnahmen" die es spannend machen
So verdient kununu Geld.