3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Kollegen sind grundsätzlich super nett und lustig. Man kann wirklich eine gute Zeit haben. Menschlich auf jeden Fall klasse!
Diese Bewertung wurde mehrmalig abgeändert. Warum? Weil das BxC Management nicht mit meinen Aussagen zufrieden war. Ein Teil des Managements versuchte jedoch offensichtlich mir aus der Sache einen Strick zu drehen und mich entsprechend festzunageln. Ich solle doch wenigstens meinen Klarnamen in die Bewertung schreiben (was btw gegen die Kununu-Richtlinien verstoßen würde). Ich verstehe die Notwendigkeit, Feedback zu modifizieren, um Professionalität zu wahren und rechtliche Grenzen zu respektieren. Dennoch ist es entscheidend, dass Feedback erhalten bleibt, um echte Verbesserungen zu ermöglichen. Und das auch, wenn diese in Teilen emotionalisiert widergegeben wurden.
Ein Führungskräfte-Coaching, insbesondere für klare Kommunikation wäre für manche im Management angebracht. Mein Tipp: Lernt bitte erst einmal die Basics technisch umzusetzen. Oberflächliche PowerPoints zu erstellen, die im Nachgang keinen mehr interessieren, kann theoretisch jeder. KEINER meiner Kollegen, konnte mit Basic Tools wie Tenable, BurpSuite und co. etwas anfangen.
Es wird versucht die Arbeitsatmosphäre irgendwie künstlich über Wasser zu halten. De facto gibt es keine Atmosphäre, weil man den ganzen Tag an PowerPoint Slides vor seinem Laptop hängt.
BxC präsentiert sich als Spezialist für OT-Sicherheitslösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Organisationen in der Industrie zugeschnitten sind. Sie betont die Wichtigkeit menschlicher Talente bei der Bewältigung von Sicherheitsherausforderungen und bietet Beratungsdienste mit Fokus auf langfristige, geschäftsorientierte Sicherheitslösungen. In den Projekten, bei denen ich zum Einsatz gekommen bin, kann ich nur zum Ausdruck bringen, dass ein Großteil oberflächlich gehalten wird, aber auch der Realtität entspricht.
Wenn man sich zeitlich organisieren kann, dann klappt alles super.
Eine Weiterbildung erhalten, die durch die Bank weg relativ unnötig war, da augenscheinlich niemand diesen Zweig einschlagen wollte. So zumindest die Aussagen der Kollegen, auch wenn diese das wahrscheinlich vor dem Management leugnen werden :-)
BxC ist grundsätzlich offen für Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. LinkedIn Learning und co.).
Durchschnittlich, nichts besonderes. Keine besonderen benefits. Gibt nur Urban Sports Club Membership
Flüge quer durchs Land / Europa für Strecken, die man mit Leichtigkeit per Zug/Auto erledigen könnte. Team Event per Flug ins Ausland (muss eigentlich wirklich nicht sein, aber das ist nur meine Meinung. Dies wurde jedoch so von der Allgemeinheit entschieden und ist nicht dem Management zuzuordnen). Da im Bereich der Cybersecurity nicht unbedingt ein grüner Fußabdruck im Fokus liegt, gibt es hier (meiner Kenntnis nach) auch keine besonderen Punkte, die aufgezählt werden müssten.
Ganz okay, je nachdem wie viel Zeit man selbst investiert mal besser oder eben schlechter. Da die Firma nur 100 % remote (mit gelegentlichem Zusammenkommen in Co-Working Spaces) anbietet natürlich eher schwieriger.
Da der Anteil von älteren Kollegen quasi nicht existent ist, kann der Punkt hier auch genauso ausgelassen werden.
Teilweise fragwürdig. Kündigungen von Kollegen wurden schlichtweg nicht kommuniziert. Bei einem kleinen Unternehmen von +/- 15 Angestellten erweckt das natürlich einen komischen Eindruck. Kein einziges inhaltlich sinnvolles Feedback-Gespräch, von regelmäßigen 1:1 ganz zu schweigen. Jedoch wird von Einzelnen im Management darauf geachtet, dass eine offene Feedback-Kultur zustande kommt. Dennoch entstanden insbesondere mit anderen Vorgesetzen Missverständnisse, die einem dann als "Fehlverhalten/Negativ" ausgelegt wurden, obwohl nachgewiesen kein Fehlverhalten an den Tag gelegt wurde. Offensichtlich objektives, negatives Feedback wird persönlich genommen, mit der Begründung, dass man sich als Chef ja mit der Firma zu 100 % identifiziert. Darauf zu erwidern, dass dies zwar nachvollziehbar, jedoch unprofessionelles Verhalten ggü. des Angestellten sei, sollte man unterlassen. Man könnte als "populistisch" bezeichnet werden. Solche Aussagen sind in diesen wirklich schwierigen Zeiten alles andere als angebracht.
Einer der Führungskräfte hielt es nicht einmal für nötig mit mir das Gespräch zu suchen, nachdem ich bereits gekündigt hatte.
Über Wochen wurde vorgehalten, dass ich Überstunden erst ab bereits +30 erbrachten Stunden angerechnet bekomme. Stellte sich natürlich raus, dass das völliger Quatsch ist (angeblich Missverständnis, nachdem ich die Thematik mit der entsprechenden Person mehrmals darüber diskutiert hatte und erst mit rechtlichen Schritten "drohen" musste. Ich glaube das Top Management weiß darüber bis heute nicht einmal etwas). Überstunden werden seitens manchen Kollegen als Selbstverständlichkeit angesehen. Auf Kritik wird entweder nicht eingegangen oder diese wird als “Missverständnis” abgetan. Teilweise werden wichtige projektbezogene Punkte einfach nicht angesprochen, man wird auf spezielle Fragen geghostet oder es wird ausgewichen. Zu wichtigen Kundenterminen wird man einfach nicht eingeladen, selbst wenn man dazu die Präsentation vorbereitet hat - Begründung: “wurde wohl vergessen”. Und noch andere kleine Späße, die ich hier leider nicht ausführen kann.
Keine klare Aufgabenverteilung und kein ordentliches Aufgabentracking seitens der Projektleitung(en). Mein Urlaub wurde seitens des Managements vergessen, was offensichtlich zu Problemen mit Kunden führte. Kommunikation allgemein sehr un- bzw. mehrdeutig.
Kann ich nicht beurteilen. Es scheint so, als gäbe es gleiche Aufstiegschancen und kaum Benachteiligung.
Wenn die Leidenschaft darin besteht oberflächliche PowerPoint über PowerPoint zu basteln, dann ist man hier bestens aufgehoben. Gefühlt besteht die einzige Aufgabe darin, eine PowerPoint nach der anderen für den persönlichen Geschmack des entsprechenden Führungspersonals zusammenzustellen. Meiner Meinung nach besteht kein praktisches Verständnis der Cybersecurity (ich habe dementsprechend wenig mitbekommen und nur oberflächliche Aufaben erledigt - kann natürlich auch anders sein, aber ich berichte nur, was ich mitbekommen habe). Alles wird unglaublich oberflächlich gehalten. Abgesehen davon müssen Themen behandelt werden, die vertraglich nicht abgesprochen sind (z. B. Erstellung einer Marketingstrategie, welche wenn es richtig angegangen wird, mindestens mehrere zweistellige Stunden pro Woche an Zeit fressen) - Motivation konvergiert gegen 0. Und da dies nur interne Themen betrifft, sollten diese entsprechenden PowerPoints (wer hätte es gedacht) am besten noch am Abend in der Freizeit erstellt werden, da Kunden ja bekanntlich vorgehen.
Kleines Unternehmen welches noch starkes Potential hat den richtigen Weg einzuschlagen.
Fake, schlechte Kommunikation, Dreistigkeit, Ignoranz, Dunning–Kruger, Hire & Fire d.h. in kürzester Zeit kommen und gehen neue Kollegen
Practice what you preach i.e. erstmal die eigene interne IT Sicherheit auf die Reihe bekommen. Kompetenz aufbauen. Dann Kunden authentisch, ganzheitlich, zeitgemäß und richtig beraten, d.h. nicht nur oberflächlich und durch "Consulting" a la Big4 mit Powerpoint Slides sondern auch durch Tätigkeit für den Kunden um seine IT/OT sicher zu machen.
Schon vor der Bewerbung habe ich die Bewertungen des Unternehmens hier zur Bewertung herangezogen. Ich muss zugeben, dass ich mich von den vielen guten Bewertungen habe blenden lassen. Nach Tätigkeit für das Unternehmen ist meine Einschätzung dass lediglich die negativen wahrheitsgemäß sind.
Perfekt im HomeOffice. Die Mitarbeiter sind über Deutschland verteilt, wobei es Cluster in z.B. München und Berlin gibt. Es findet semi-regelmäßig ein Zusammenarbeiten in Coworkingspaces statt, welcher aber nicht verpflichtend ist. Sich zu konzentrieren ist dort allerdings kaum bis garnicht möglich. Kollegen verhalten sich rücksichtslos z.B. durch Telefonieren außerhalb der dafür vorgesehenen Bereiche bis hin zum Erscheinen mit Erkältung und Ansteckung anderer.
Das Unternehmen versteht sich selbst als Experte für Security mit Fokus auf die Operative Technologie(OT). Es gab zwar ganze zwei oberflächliche Schulungen, in denen ab und an Fachbegriffe fielen, intern erkennt man aber sonst keineswegs Expertise in diesem Bereich. E-Mails werden zwar mit einem von einer CA ausgestellten Zertifikat signiert, verschlüsselt wird aber nicht. Auch das Zertifikat ist nicht für die Benutzung optimal ausgestellt/beantragt worden. Für die tägliche Arbeit wird Office365, AD und Windows 11 verwendet, die Dreifaltigkeit der Hackbarkeit. Kunden- und Zugangsdaten werden unverschlüsselt und obendrein chaotisch bei Drittanbietern abgelegt.
Alle Mitarbeiter des Unternehmens verwenden intern einen Passwortmanager d.h. sämtliche Passwörter aller Mitarbeiter werden ungehasht bei einem Dienstleister gespeichert. Als es zum Hack des Dienstleisters kam, war die Reaktion nach Hinweis darauf lediglich, dass man noch nicht über einen Datenverlust informiert worden wäre. Maßnahmen wären insofern also nicht nötig.
Wenn man gut organisiert und in der Cybersecurity sehr versiert ist tatsächlich sehr gut.
Man wird unnötig quer durchs Land geschickt für ein Meeting oder einen Kundenbesuch das/der eine E-Mail hätte sein können.
Die in der Cybersecurity nicht gerade besonders gut (aus)gebildeten, größtenteils Millennials sind in hinterhältiger und rücksichtsloser Art & Weise heiß darauf, asap über den Rücken anderer aufzusteigen.
Abgesehen von einem Managing Director gibt es keine Mitarbeiter unter 55.
Es wurden fast ausschließlich Aufgaben gegeben, die nicht Teil der Berufsbeschreibung im Vertrag sind. Im Gespräch haben die "Managing Directors" auch klargemacht, dass ihre persönliche Definition der Rolle eine andere wäre als die offizielle, d.h. lediglich oberflächliches IT Consulting mit Bericht via Powerpoint wie schon beschrieben und Assistententätigkeit.
Es wurden z.B. auch bei einem Kundenbesuch nicht mal Ansprechpartner, Treffpunkt, Zeit oder gar die konkrete Aufgabe mitgeteilt. Bei Hinweis darauf wurde ausgewichen mit Begründungen, dass in diesem Job oftmals schnell alles wechseln würde, nach wie vor wurden keine Details genannt. Auch beim Kundenbesuch wurde der Nachfrage einer Einweisung was den Umgang und das Vorgehen angeht nicht nachgekommen, lediglich mit z.B. "No pain, no gain" kommentiert. Letztendlich wurde mein Vertrag seitens des Unternehmens gekündigt, weil ich den Kunden zu detailliert im Bereich der Cybersecurity beraten habe. Ich hätte den Kunden verunsichert.
Der Lenovo X1 Carbon Laptop ist gut und schick, aber alleine nicht ausgelegt für die anfallenden Arbeiten e.g. man muss privat mindestens einen Bildschirm stellen. Das Samsung S23 ist fein. Eine Schutzhülle hierfür mitzuliefern wäre gut gewesen. Von Anfang an ein Headset zur Verfügung zu stellen wäre auch eine gute Sache gewesen.
Auf der Webseite des Unternehmens finden sich Stellenausschreibungen zum Thema PKI Infrastruktur. Auch in den sozialen Medien wird stark damit geworben. Im gesamten Tätigkeitszeitraum habe ich weder von einer eigenen PKI Lösung etwas gesehen noch ist mir Expertise in Bezug darauf aufgefallen.
Leider werden die Erwartungen der Managing Directors mangelhaft bis garnicht kommuniziert. Das beginnt z.B. mit klarer Definition wie eine Powerpoint Präsentation für den jeweiligen Kunden grafisch gestaltet werden soll, ganz abgesehen davon, dass das nicht zur im Vertrag vereinbarten Tätigkeit gehört. Man erstellt trotzdem die Slideshow, es wird nur mitgeteilt was daran nicht passt, nicht was erwartet wird. Nachfragen werden nicht bis zynisch beantwortet. So tappt man im Dunklen was es angeht, die Aufgaben erwartungsgemäß erfüllen zu können. Wenn dann der Managing Director seine Enttäuschung darüber ausdrückt, dass man seine Aufgaben nicht erwartungsgemäß erfüllt hätte ist die Motivation dann komplett am Boden. Aufgaben werden nur mündlich mitgeteilt, werden nicht z.B. in einem Jira o.ä. verwaltet oder dokumentiert, so dass eine Rückverfolgung von Verantwortlichkeiten nicht möglich d.h. alles abstreitbar ist. Schuld ist natürlich dann immer der mit niedrigerem Rang.
Urban Sports Club M Mitgliedschaft, sonst nichts.
Die propagierten flachen Hierachien existieren nicht. Entweder man macht was einem gesagt wird, egal ob sinnvoll oder nicht, oder man fliegt. Diskussionen über Sachverhalte, alternative v.a. auch zeitgemäße Möglichkeiten für Problemlösungen werden nicht gerne gesehen. Gefühlt herrscht sogar somit zumindest bei den Kollegen in der Probezeit eine Atmosphäre der Angst und Unterdrückung. Wer Corona in der Probezeit bekommt, fliegt sowieso.
Man kann die fehlende bzw. geheuchelte Einstellung zur Verbesserung oder Weiterentwicklung auch daran erkennen, dass hier z.B. bei negativen Bewertungen nicht auf den Inhalt eingegangen wird, lediglich STRG+C, STRG+V mit leichten Abweichungen.
Bei den Kundengesprächen wird lediglich oberflächlich und durch mündliche Nachfrage der Stand der Sicherheit abgefragt. Eine wesentliche Prüfung findet nicht statt. Der Fokus bei der täglichen Arbeit liegt darin, Powerpoint Slides zu erstellen, die nach dem subjektiven Geschmack der Geschäftsleitung Professionalität vermitteln sollen, tatsächlich aber vom Layout und Design her eher an eine Packung Smarties erinnern.
In den anderen Kommentaren hier liest man "They literally don't know what they are doing." Es ist sogar noch schlimmer: They expect you to excel at that.
They literally don't know what they are doing.
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