17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Really cool products.
That employees are not central to success
Adjust conditions and management style, otherwise it won't work here in the long run.
Top-down mentality, control, and fear
High turnover
Virtually non-existent. Attendance is required here. There are only 25 days of vacation here. You have to plan these carefully.
Many business trips and no waste separation
Expertise not always available; other struggles and behaviors are displayed here.
Most managers act and behave with fear towards their employees.
Old offices in Stuttgart. No permanent parking spaces.
Appointments are made outside of working hours. Information is shared sparingly.
The market is growing, and there seems to be potential. But can we get the performance on the road?
Die Atmosphäre ist angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich, unterstützen sich gegenseitig und helfen schnell weiter. Dadurch fühlt man sich gut aufgehoben und kann im Alltag effektiv zusammenarbeiten.
Das Unternehmen wächst stark, daher gibt es Phasen, in denen man etwas länger arbeitet. Gleichzeitig wird auf einen fairen Ausgleich geachtet und niemand erwartet, dass man sein Privatleben hintenanstellt. Das Team geht respektvoll miteinander um und achtet darauf, dass die Balance passt.
Fair
Respektvoll
Informationen werden grundsätzlich gut geteilt und es gibt klare Ansprechpersonen. An einigen Stellen könnte der Austausch noch etwas häufiger oder strukturierter sein, aber das Thema verbessert sich stetig.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, es wird nicht langweilig. Man kann Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und aktiv gestalten.
Die Atmosphäre könnte nicht schlimmer sein, geprägt durch management by fear und kontinuierlichem finger-pointing. Die meisten Mitarbeiter versuchen dementsprechend einfach irgendwie den Arbeitstag zu überstehen.
Die Außenwahrnehmung ist nach wie vor überraschend gut
Grundsätzlich ist die Erwartungshaltung des Unternehmens 24/7. Europäische Mitarbeiter schaffen es hier noch einfacher Grenzen zu setzen, für chinesische Kollegen ist dies kaum möglich. Keine Arbeitszeiterfassung.
Werden nicht angeboten
Sozialleistung sind keine bekannt, Gehalt kommt auf das persönliche Verhandlungsgeschick und das eigene Netzwerk im Unternehmen an.
Nicht vorhanden. Nach außen wird mit "cool the earth by 1 degree" geworben, hinter den Kulissen interessiert dies niemanden. Man hat hier lediglich erkannt, dass man hiermit in Europa gut werben kann, ansonsten existiert jedoch keinerlei Bewusstsein oder Interesse dafür. Egal ob es sich um Mülltrennung, Einwegverpackungen oder Dienstreisen handelt ...
In den einzelnen Abteilungen anfänglich noch vorhanden, hat sich dies in den letzten Monaten durch viele Abgänge kontinuierlich verschlechtert. Hinzu kommt ein ständiger Austausch von internationalen Kollegen, was dazu führt, dass sich viele Mitarbeiter untereinander nicht kennen.
Die Führungsriege möchte unter sich bleiben, Kommunikation oder Austausch mit den Mitarbeitern findet so gut wie nicht statt. In der Führungsriege selbst ist jeder nur auf den eigenen kurzfristigen Karriere-Boost aus, ohne Ansätze oder Ideen für nachhaltigen Erfolg erkennen zu lassen.
Bürogebäude und Ausstattung entspricht nicht den heutigen Standards. Grundsätzlich nur geringe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, was sich auch in den Arbeitsbedingungen widerspiegelt
Kommunikation der Führungsebene an die Mitarbeiter ist nicht vorhanden. Kommunikation findet fast ausschließlich via Flurfunk statt.
Viele ältere Männer in der Führung, Automotive-Standard, grundsätzlich aber ok
Aufgaben könnten durchaus interessant sein, wenn das Arbeitsklima und die Prozesse dies hergeben würden.
Zu Beginn gab es viel Hoffnung, dass mit dem deutschen Management endlich mehr Struktur, Klarheit und Wertschätzung Einzug halten würde. Leider war genau das Gegenteil der Fall. Die anfängliche Motivation ist inzwischen komplett verflogen, weil man schnell merkt, dass es dem Management im Grunde egal ist, wie es den Mitarbeitern geht oder wie die Stimmung im Team ist. Entscheidungen werden von oben durchgedrückt, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen.
Das Management scheint einzig darauf bedacht zu sein, die eigenen Ziele durchzudrücken, koste es, was es wolle. Mitarbeiter werden permanent unter Druck gesetzt, selbst kleine Fehler werden übertrieben dargestellt, und Feedback oder Vorschläge werden kaum ernst genommen. Statt zu unterstützen, wird alles getan, um die Belegschaft zu „treiben“, sodass die eigenen Kennzahlen stimmen – auf Kosten von Motivation und Wohlbefinden.
Gehalt passt gerade so zum Markt, echte Benefits gibt es kaum. Sozialleistungen sind minimal, vieles wurde bereits abgeschafft. Insgesamt wird wenig getan, um Mitarbeiter langfristig zu halten.
Nach außen hin gibt es coole Slogans wie „Cool the Earth by One Degree“, doch im Unternehmen selbst wird kaum Wert auf Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung gelegt. Viel Marketing, wenig echte Umsetzung.
Untereinander versuchen viele noch, das Beste aus der Situation zu machen. Es gibt einige, die wirklich zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Trotzdem merkt man, dass die allgemeine Unzufriedenheit Spuren hinterlässt – die Stimmung ist gereizter geworden und kleine Konflikte nehmen zu. Der Zusammenhalt ist noch da, aber deutlich schwächer als früher.
Obere Ebene setzt rein auf Druck, ohne Rücksicht auf das Team.
Früher gab es zumindest kleine Benefits, inzwischen wird vieles wieder abgeschafft. Selbst grundlegende Dinge wie Mitarbeiterparkplätze sind nicht mehr gewährleistet. Anstatt Verbesserungen zu schaffen, wird den Angestellten immer mehr genommen.
Am Anfang hat man geglaubt, dass mit dem neuen Management endlich klare Ansagen kommen würden. In der Realität herrscht eher Schweigen. Informationen werden zurückgehalten, vieles erfährt man nur durch Gerüchte im Team. Transparenz gibt es praktisch keine.
Eigene Netzwerke werden bevorzugt ins Unternehmen geholt. Anfangs wirkt alles positiv, doch schnell merken diese Kollegen, wo sie wirklich gelandet sind. Gleichzeitig haben sie einen direkten Draht zur Geschäftsführung, was für ungleiche Behandlung und Frust im Team sorgt.
Eigentlich hätten die Aufgaben spannend sein können, leider sind sie oft eintönig oder stark eingeschränkt. Eigeninitiative wird selten belohnt, viele Projekte dienen nur dazu, kurzfristige Management-Ziele zu erfüllen.
Die Arbeitsatmosphäre ist belastend, da die chinesischen Kollegen regelmäßig mehr als 12 Stunden am Tag arbeiten.
Die Reputation leidet durch schlechte Arbeitsbedingungen und hohe Mitarbeiterfluktuation.
Die Firma schickt die Mitarbeiter unter verschiedenen Vorwänden auf Geschäftsreisen, verweigert die Genehmigung von Überstunden und erwartet Arbeit auch an Samstagen und Sonntagen. Darüber hinaus werden chinesische Kollegen gezwungen, sich im Hotel ein Zimmer zu teilen.
Es gibt keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsprogramme.
Obwohl Sozialleistungen vorhanden sind, sind die internen Prozesse äußerst bürokratisch und zeitaufwendig, insbesondere die Genehmigung von Abrechnungen gestaltet sich sehr schwierig.
Das Unternehmen zeigt kaum Umwelt.
Es herrscht ein enormer Druck auf alle Mitarbeiter, und zusätzlich werden sie von den Vorgesetzten ständig angeschrien.
Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch, fast jeder verlässt die Firma nach wenigen Monaten.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist geprägt von permanentem Druck und öffentlicher Kritik. Bei Unzufriedenheit drohen sie häufig mit Kündigung oder der Senkung von Leistungszielen.
Es herrscht ein hoher Arbeitsdruck, oft Überstunden und Wochenendarbeit.
Die Kommunikation ist schlecht und intransparent.
Die Gehälter sind ungerecht, und Mitarbeiter werden je nach Nationalität unterschiedlich behandelt. Besonders chinesische Kollegen erfahren eine sehr unfreundliche und benachteiligende Behandlung.
Die Firma arbeitet nach einem stark chinesisch geprägten Managementstil, missachtet das deutsche Arbeitsrecht, verlangt regelmäßig Überstunden, gewährleistet keine sichere Büroumgebung und zeigt wenig Verständnis für den deutschen Markt.
Transparent
Constant, never-ending control, no trust, and nothing but pressure from the leadership
What is this? I'd like to laugh, but most of the time, it was quite the opposite that was the case.
The German team — as far as those who are still here — unfortunately, they're also the only ones who have stuck together.
Endless empty assurances, with almost nothing truly honored.
No decision holds — everything is constantly revised, leaving no sense of consistency
To be honest, the only good thing is the payrol
There are many tasks, some of which are actually interesting — but unfortunately, it becomes overwhelming.
Spannende Phase für das Unternehmen. Man kann sich als Mitarbeiter stark einbringen. Gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Eine Organisation im Umbruch: Seit Beginn 2025 mit neuem Management - seitdem ein Ort mit hoher Dynamik, interessanten Projekten und viel Potential zum Lernen.
Es kommen mehr und mehr Kollegen aus der Industrie zusammen. Qualität und Anspruch wäschst.
Top Führungskräfte, die alle BYD als Marke in Europa stärken wollen. Faires Miteinander.
Absolut. Viele Möglichkeiten sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Sehr viele engagierte Mitarbeiter die sehr hilfsbereit gegenüber anderen Kollegen sind.
Dadurch, dass das Unternehmen noch jung ist in Deutschland, sind die Strukturen (In BYD-Manier "schnell") noch im Aufbau, aber man kann mitwirken und neue Strukturen schaffen, was wiederum positiv ist.
-Gute Kommunikation mit kurzen Wegen
- Flache aber klare Hierarchien
Immer gute Atmosphäre mit viel Spaß
Motivierende und ehrliche Vorgesetzte die immer ein offenes Ohr haben
Gute Kommunikation mit kurzen Wegen
Abwechslungsreiche Tage
So verdient kununu Geld.