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6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kein Management,keine Arbeitskultur,kein Zusammenhalt,Mikromanagement, kein Respekt? Die Punkte gesucht? Hier gefunden!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich nicht mehr dort bin.
Mein Vorteil war, dass ich dadurch viel lernen durfte und mir das im zukünftigen Arbeitsleben sehr viel helfen wird. Ich meine weniger fachlich, sondern persönlich.

Für alle Bewerber:
Glaubt nicht alles was in dem Stellenangebot steht!
Ich habe mir das aktuelle Angebot durchgelesen. Das übliche Bla Bla, was sie jedoch nicht einhalten werden/können. Verfolgt alles ganz genau, sei es in den unterschiedlichen Portalen, Social Media, hinterfragt die Internetseite, schaut auch mal die Bilanz beim Bundesanzeiger oder Northdata an. Lasst euch nicht blenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass ich einmal dort war.

Verbesserungsvorschläge

Macht eure Klitsche zu, das hilft allen.
Den vorhandenen Mitarbeitern, damit sie einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen können und kein Mikromanagement und sonstige Boshaftigkeiten mitmachen müssen.
Den Kunden, damit sie nicht als Testpersonen herhalten müssen, denn das kostet denen Effizienz und viel Geld.
Und auch euch im Management hilft es, dann braucht ihr keine Kurzarbeit mehr anmelden.
Geht zu Amazon und kauft euch Bücher für BWL, z.B. "Management für Dummies" oder auch für den Vertrieb "Erfolgreich verkaufen für Dummies". Die Bücher heißen so, das habe ich mir nicht ausgedacht!
Da ist alles ganz einfach erklärt und da werden die Basics gelernt, denn die fehlen euch.
Mit nur zwei sogenannten A-Kunden kann ein Unternehmen auf Dauer nicht sicher und nachhaltig wirtschaften.

Tipp für den Vertrieb. Das Wort Vertrieb ist auch in der Wortfamilie "Vertreiben" drin, aber ihr solltet es nicht so verstehen, dass ihr die Kunden vertreiben sollt. Das habt ihr jedoch in der Vergangenheit sehr gut gemacht.

Nur weil ihr seit 1999 am Markt seid, ist nicht sichergestellt, dass die Qualität entsprechend gut ist. Alleine eure Größe und die laufenden MA-Wechsel zeigen, dass ihr es nicht drauf habt.
Qualität setzt sich auf Dauer durch, aber das könnt ihr in den Büchern nachlesen, wenn ihr euch die leisten könnt.

Das sind meine Tipps, aber bitte nicht befolgen, sonst bleibt ihr länger am Markt und dasist nicht zielführend, siehe Tips oben.

Grundsätzliche wäre folgendes Buch super, dann wird alles mit einem Buch erledigt: "Das Business mit Schwung an die Wand fahren: Die Top 7 Gründe, ...."
Alle Bücher sind aktuell bei Amazon verfügbar.

Arbeitsatmosphäre

Ist von Angst und Misstrauen geprägt. Mikromanagement ist an der Tagesordnung und im besten Falle macht man sich von allen Chat-nachrichten die wichtig erscheinen einen Screenshot, nur um später einen Beweis zu haben. Screenshots kriegst Du hier schnell in der Kommunikation vorgelegt, von daher ist es ratsam ebenfalls welche zu haben.
Schreibe für alles ein Dokument und speichere es in deinem persönlichen Bereich ab, dass du immer etwas an der Hand hast.
Traue niemanden, denn wenn du dich umdrehst, kann es sein, dass schon negativ über dich geredet wird.
Jeder stellt sich als wichtigste Person dar.
In allen Punkten des vorherigen Bewerters kann ich nur zustimmen.

Image

Bei den wenigen Kunden die noch vorhanden sind ist das Image in Ordnung und der Rest ist schon geflohen.
Die Darstellung im Internet ist mehr als das Unternehmen hergibt und leisten kann.
Da werden Sachen "verkauft", die sie nicht leisten können bzw. der Kunde wird ein "Testpatient"!
Tipp an die Bewerber: Nehmt es als Durchlaufstation und hört innerhalb der Probezeit wieder auf.

Work-Life-Balance

Das ist der beste Punkt und kann ehrlich beantwortet werden.
Arbeite wo immer Du willst.
Arbeitsmenge ist nicht vorhanden, von daher ganz chillig.
Du kannst YT schauen, du kannst zocken, du kannst auf der Couch liegen.
Und wenn Arbeitsaufträge vorliegen, wird sich mit Sturzflug darauf gestürzt. Endlich gibt es was zu tun. Alle suchen sich was raus.
Bore-Out ist hier schon fast normal.

Karriere/Weiterbildung

Wenn Du Glück hast, dann werden Schulungen von den Herstellern (Microsoft, usw.) gefordert, dann werden die gemacht. Während der Arbeitszeit darfst lernen und bezahlt werden sie auch.
Für eine Karriere bist bei der kleinen Klitsche bei anderen Arbeitgebern besser aufgehoben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist Verhandlungssache und ist jedem selbst überlassen was für ein Angebot abgegeben und angenommen wird.
Wichtig ist nur, dass das "Schmerzensgeld" hoch genug gewählt wird!
Sozialleistungen wie Zusatz-KV oder bAV und andere Dinge gibt es auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bewusstsein gibt es hier nicht.
Da müsste es dann ja eine Selbstreflexion geben und das hat die GF nicht drauf. Dafür sind die zu stark verbohrt.
Vor das Sozial-Bewusstsein gehört ein "A" gesetzt, dann könnten 5 Punkte vergeben werden.
Das Umweltbewusstsein ist insofern gut, dass wenig Papier verwendet wird.

Kollegenzusammenhalt

Ups, was ist das?
Da wird selbst von Teamleitern direkt die Schuld abgeschoben. "Habe ich nicht gemacht, das war xxx", ist das Leitwort.
Konstruktives miteinander geht anders und da ist viel Verbesserungspotenzial und muss bei den Grundkenntnissen beginnen.
Teameiter wirst Du hier auch, wenn ein anderer Mitarbeiter geht/gehen muss. Die Fachkompetenz zur MA-Führung und Methodenkompetenz zum Teamleiter hat hier niemand.
Da bringen auch Schulungen nichts, wenn die Persönlichkeit dazu nicht in der Lage ist. Softskills kann man nicht lernen, sondern nur vorhandene Skills ausbauen. Kernaussage: Wenn nichts da ist, kann daraus auch nichts werden. 0 mal 10 ist immer noch 0.
Es ist vieles auch der allgemeinen Angstkultur geschuldet.
Wieder eine Zustimmung zu meinem Vorredner.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier kann ich keinen signifikanten Unterschied feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Oh ja. Zerlegt das Wort in ihre Einzelteile.
Das erste Wort, Vorgesetzter:
Der wird Dir eben vorgesetzt und kann nicht gewählt werden. Somit hast die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Das zweite Wort, Verhalten:
Das Verhalten ist unter aller Kanone. Wie bereits im Bereich Kommunikation oder auch Kollegenzusammenhalt dargestellt. Das zieht sich durch. Fingerpointing ist an der Tagesordnung.
Die GF ist hier der Vorreiter und hat hier großen Einfluss auf diesen Punkt.
Wenn es durch das Verhalten in der Kommunikation oder Vorwürfen zu Tränen kommt oder MA bereits durch das GF-Verhalten krank werden, dann muss man sich schon fragen, ob hier alles richtig läuft.
Mein Vorredner hat es auch erkannt.

Arbeitsbedingungen

Nach dem Umzug in das neue Bürogebäude ist viel Platz, die IT-Ausstattung ist akzeptabel, ebenso das Mobiliar.
Es ist ein modernes Büro in einer reinen Gewerbeumgebung.
Am besten ist es jedoch, wenn man zu Kunden in der Arbeitnehmerüberlassung kommen kann, dann bekommt man im Büro die schlechte Stimmung nicht so mit.

Kommunikation

Was ist Kommunikation?
Sei Dir selbst der Nächste ist die Devise. Es wird viel über notwendige Kommunikation geredet, aber selbst die GF schafft es nicht auf einfache Emails, Anfragen, im Ticketsystem oder anderen Kanälen zu antworten.
Die Kommunikation erfolgt auf unterschiedlichen Wegen, je nach Lust und Laune. Mal im Ticketsystem, mal auf Webex, mal auf MS Teams oder per Email oder anderswo. Ganz wie es einem gerade einfällt.
Wichtig ist nur, dass du selbst einen Beweis hast, also mach Dir nach jedem Gespräch eine Notiz und sende diese an die Gesprächspartner weiter, denn nur was schriftlich ist zählt. Wer schreibt, der bleibt und das ist auch der Leitsatz den der Chef vorlebt und ausspricht. Mündliche Absprachen sind nichts wert!
Wieder kann ich meinem Vorrender nur zustimmen.

Gleichberechtigung

Da bleibe ich in der Mitte, denn dazu müsste jede Person befragt werden.
Ich selbst kann hier wenig beitragen und fühlte mich nicht benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht.
Reine Aufgabenverwaltung, die immer wieder gemacht werden. Wie bei Sachbearbeitern.
Selbst wenn neue Ideen von den MA kommen würden, dann werden die entweder bis zum Stillstand ruhig gehalten oder mit blöden Kommentaren, "haben wir immer schon so gemacht", niedergeschmettert.
Dem Chef sein Wort ist Gesetz und wenn es später schief läuft..........Ruhe, ganz viel Ruhe.
Wer nicht will, der hat schon oder anders gesagt: Wer nicht will, ist beratungsresistent.
Konstruktive Zusammenarbeit sieht anders aus.
Wieder ein Punkt mit meinem Vorredner.

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Systemhaus mit inkonsistentem Management

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Kein Micromanagement mehr seitens des oberen Management. Mehr Vertrauen in die Kollegen setzen und fördern.
- Respekt und Fairness gegenüber allen Mitarbeitern, egal welcher BU, sollte ausgebaut werden.
- Aufbau des Verständnisses, dass es der Firma mehr hilft Mitarbeiter langfristig
zu binden und in sie zu investieren, als immer wieder durch New Hire zu ersetzen.
- Auch wenn man flexible sein möchte, Wachstum erfordert für alle Bereiche geltende Strukturen, welche es dringend einzuziehen gilt.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Beschäftigungszeit ein stetiges Wechselbad der Gefühle. Durch die hohe Fluktuation an Kollegen kann sich die Atmosphäre in einem Geschäftsjahr mehrfach ändern. Leider war das Klima jedoch die meiste Zeit geprägt von Selbstdarstellern, Machtkämpfen und Respektlosigkeiten. Sehr schade, da eine Firma dieser Größe auch ein familiäres Ambiente bieten könnte, wo man sich gegenseitig für den gemeinsamen Erfolg unterstützt.

Image

Innerhalb der Firma spiegeln sich hier viele negativen Punkte der oberen Themen wieder.
Aus Kundensicht ist das Image der Firma als positiv zu bewerten.

Work-Life-Balance

War soweit in Ordnung. Man konnte sich seinen Arbeitstag meist selbst strukturieren und die Wichtigkeit seiner Tasks selbst priorisieren. Leider wurden zwischenzeitlich und das auch nur für einzelne Buisness Units fixe Arbeitszeiten festgesetzt, was dem Bild einer modernen IT Firma auf Basis von Vertrauensarbeitszeit nicht so recht entsprechen wollte.

Karriere/Weiterbildung

Karriere war im Rahmen was möglich war für mich positiv. Ein solcher Weg ist aufgrund der Größe der Firma leider nicht für jeden möglich und man stößt schnell an seine Grenzen. Weiterbildungen werden weder proaktiv angeboten, noch gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltspaket welches mir die Firma offerierte empfand ich in jedem Fall als fair. Des Weiteren werden auch Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge, Vergünstigungen in Fitnessstudios oder die Möglichkeit auf Jobrad angeboten. Firmenwägen unterliegen einer Car-Police und sind sinnigerweise nicht für jedermann zugänglich. Dies hängt an der jeweiligen Funktion innerhalb der Firma.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder außergewöhnlich gut, noch großartig negativ.

Kollegenzusammenhalt

Durch die hohe Fluktuation war es schwer langfristige stabile Beziehungen aufzubauen. Im eigenen Team war es nach meinem Empfinden in Ordnung und man hatte ein offenes Ohr füreinander.
Katastrophal war war die Managementebene. Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung hat man vergebens gesucht. Jeder war sich selbst der Nächste und Fehler, welche aufgrund der konfusen Arbeitsweise entstanden sind, wurden häufig bis zur Maximaleskalation von einem zum nächsten geschoben. So sieht leider keine produktive Zusammenarbeit aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Firma besteht zum Großteil aus jungen Mitarbeitern. Die einzelnen "Senioren" werden analog den jungen behandelt. Das kann man nun mögen oder nicht, aber auch hier stimmen leider häufig die Umgangsformen nicht.

Vorgesetztenverhalten

Leider mitunter der größte Kritikpunkt und letztlich auch der Grund für meinen Weggang. Wertschätzung für meine Arbeit habe ich in meiner Position nie erfahren. Viele Themen wurden gefordert, dann aber nach erfolgreicher Fertigstellung liegen gelassen. Erfolge blieben ungesehen.
Häufig falsch adressierte Eskalationen durch "Fingerpointing" anderer Kollegen wurden ohne Rücksprache für "bare Münze" befunden. Die Umgangsformen und die Art der Kommunikation war häufig mehr als fragwürdig und wurde von mir u.a in einem Personalgespräch adressiert. Eine Besserung blieb jedoch leider aus.

Arbeitsbedingungen

Das Büro an sich ist in Ordnung, liegt jedoch oberhalb vom Münchner Ring, was Lüften so gut wie unmöglich macht. Gerade im Sommer ohne Klimaanlage nur bedingt angenehm. Die Arbeitsutensilien entsprechen dem was sich auch im Produktportfolio befindet und ist somit auf einem modernen Stand. Home-Office ist in ( fast ) allen Bereichen möglich und schafft ein gewisses Maß an Flexibilität.
Es gibt vor Ort frisches Obst und Kaffee, welcher von der Firma gesponsert wird.
Mit diversen Events wird versucht dem häufig durch Konflikte geprägten Arbeitsalltag entgegenzuwirken.

Kommunikation

Informationen hinsichtlich Projekten und Auftragsabwicklungen werden auf unterschiedlichsten Kanälen und Plattformen dokumentiert, kommuniziert und diskutiert. Klare Strukturen sucht man vergebens. Dies führt zu hohen Reibungsverlusten zwischen den Buisness Units. Verbesserungsvorschläge für die Einhaltung und Einführung von Prozessen um effizienter zu werden, werden weder gehört, noch umgesetzt und häufig sogar als negativ empfunden. Eine Roadmap oder ähnliches was die Perspektiven und Ziele für die Zukunft betrifft ist nicht existent. Eine Zeit lang gab es noch auf Managementebene regelmäßige Meetings zu diesem Zweck, welche sich jedoch fast immer in belanglosen Diskussionen über alltägliche Probleme verloren. Protokolle mit relevanten Punkten und einem zeitlichen Rahmen
zur Erarbeitung von Lösungen gab es zu keiner Zeit, was die Effizienzkurve weiter massiv nach unten gedrückt hat.

Gleichberechtigung

Beurteilung und Behandlung nach Sympathie und Hand-Shake-Mentalität.
Es fehlen im ganzen Unternehmen klare Richtlinien die für jede Instanz gelten und auch den Rückhalt des oberen Managements erfahren.
Sonderlocken für einzelne Mitarbeiter waren über die gesamte Beschäftigungszeit alltäglich und machten es unmöglich für alle geltende Strukturen zu etablieren.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Firmengröße kein strikt vorgegebenes Aufgabengebiet. Man darf an vielen unterschiedlichen und mitunter auch interessanten Themen mitwirken.
Selbstständiges arbeiten wird gefordert und ist auch essenziell.
Die Möglichkeit selbst auch finale Entscheidungen treffen zu dürfen wenn man die Lösungsvorschläge evaluiert sollte ausgebaut werden.
Hier herrscht leider zu wenig Vertrauen in die Mitarbeiter und auch Führungskräfte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Frommhold, IT Recruiter
Andreas FrommholdIT Recruiter

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für dein offenes Feedback und deine Verbesserungsvorschläge.

Die einzelnen Punkte haben wir uns durchgelesen. Schade, dass manche Themen bei dir negativ aufgefallen sind. Daran werden wir auch mit Hilfe von deinem Feedback arbeiten.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir weiterhin alles Gute.

Viele Grüße

Man kann etwas bewegen, wenn man möchte, leider ist das Management nicht ganz konsistent und somit geht vieles zunichte

3,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es hat sich einiges getan die letzten Jahre in Sachen Benefits, das sollte man verfolgen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Prozesse, unzureichend Manager die wenig Leadership und Manager Verständnis haben

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter hören, die das Unternehmen begleiten und weiterbringen wollen, mehr Fairness und Prozesse die eingeladen werden und zwar von allen Ebenen

Arbeitsatmosphäre

War früher deutlich besser, hat leider über die Jahre abgenommen

Image

Schwer zu sagen, gab es jemals eines?

Work-Life-Balance

Kann man sich gut selber einteilen, da man sich selbst steuern kann

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ja, bei den meisten Kollegen möglich, wenn man es selbst in die Hand nimmt, Karriere wird für viele geboten, sodass es teilweise keine sinnvollen Team Größen gibt, künstliche Hierarchien

Gehalt/Benefits

Dafür, dass es so viel Konkurrenz hat, könnte es in manchen Bereichen mehr sein, es wurde die letzten Jahre aber auch einiges gemacht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele haben Autos, aber Firmenräder bekommen einen Zuschuss

Kollegenzusammenhalt

Früher top, in einzelnen Teams top, über die ganze Unternehmung verteilt eher nicht mehr so vorhanden durch viel Fluktuation

Umgang mit älteren Kollegen

Ich fühle mich bei „älter“ diskriminiert ;-) was ist schon alt

Vorgesetztenverhalten

In manchen Areas top, von ganz oben, eher verbesserungswürdig

Arbeitsbedingungen

Office könnte moderner sein, keine Stehtische und Hardware ist hier und dort veraltet, im Großen und Ganzen okay, für ein Systemhaus grenzwertig

Kommunikation

Unter manchen Kollegen sehr gut, war eine ganze Zeit lang besser im Allgemeinen und dann ging die Kurve leider stetig bergab

Gleichberechtigung

Hätte nie gemerkt, dass man jüngere / ältere / Männlein / Weiblein bevorzugt hat

Interessante Aufgaben

Definitiv kann man sich hier die Kirschen picken und interessante technische Themen bearbeiten

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas Frommhold, IT Recruiter
Andreas FrommholdIT Recruiter

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für dein Feedback und deine ausführlichen Beschreibungen zu einzelnen Punkten. Deine Punkte haben wir uns natürlich angesehen und besprochen.
Die Themen Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Kommunikation (unter Kolleg_innen) können sich mit der Zeit ändern, sollten sich natürlich aber nicht verschlechtern. Das ist uns wichtig und wir werden zukünftig sehen, dass wir hier weiter wachsen.
Auch haben und werden wir Strukturen und Prozesse weiter vorantreiben.

Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg weiterhin alles Gute.

Herzliche Grüße

Wer ein Runner sein will spaziert nicht!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Das man so schnell so gut aufgenommen wird
- es stehen ständig irgendwelche Events an an denen man teilnehmen kannn
- die Vielfältigkeit
- die Hunde
- die Weiterbildungsmöglichkeiten
- die internationale Vielfältigkeit
- die absolute Vertrauensbasis auf allen Ebenen
- die Beschaffenheit der Büroräume und alles was noch dazu gehört

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bleibt abzuwarten ☝️

Verbesserungsvorschläge

- Einarbeitung klarer zu strukturieren
- Machtwort der Vorgesetzten sollten unterstellte sich uneinig sein
- Wenn die Spülmaschine nicht funktioniert sollte das Spülen für jeden selbstverständlich sein und nicht an einer Person (nicht ich, ich finde es einfach nur ungerecht) hängen bleiben!

Arbeitsatmosphäre

Absolut positive Vibes, man wird dazu verleitet früher anzufangen und spätere zu gehen.
Kann es wirklich so positiv sein oder muss man tiefer graben?

Image

Wenn mich Leute nach meinem neuen Arbeitgeber fragen kann ich nur positives berichten. Mein Eindruck ist, dass Byterunner für die doch (an der Mitarbeiter Zahl gemessen) kleinen Verhältnisse, den größeren Firmen die Stirn bieten kann.

Work-Life-Balance

Selber noch keine Erfahrung mit Urlaub etc gemacht. Wenn die MVG streikt ist Verständnis für zu spätes erscheinen oder eine spontane Homeoffice Session kein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Wir haben Dual Studenten und werden steht’s und ständig geschult wenn der Bedarf besteht. Sollten teure Zertifikate nötig sein, scheut laut Mitarbeiter Aussage Byterunner nicht zurück, diese anzuleiern.

Gehalt/Benefits

Gehalt läuft laut Kollegen einwandfrei. Ich selber bin noch nicht länger als einen Monat dabei und kann es somit nicht beurteilen. Die Höhe des Gehaltes kann man allerdings nicht kritisieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden Jobräder angeboten und der Müll wird getrennt. Hab noch nicht aufs Dach geschaut zwecks Solaranlagen ^^

Kollegenzusammenhalt

Erster Eindruck absolut top!
Schwierigkeiten können steht’s diskret gelöst werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt erhält Respekt. Alter ist egal solange man gut miteinander umgeht. Aus der Erfahrung der älteren kann man steht’s profitieren. Unser ältester IT Veteran schreckt auch nicht davor zurück jemanden für zwei Stunden einer Schulung zu unterziehen ☝️

Vorgesetztenverhalten

Aufgrund dessen, dass ich aus dem Militär komme finde ich, dass die Vorgesetzten öfters ein Machtwort sprechen können wenn es zu Fehlabsprachen kommt. Führen durch Vorbild ist ein absolutes Muss und wird auch sehr gut umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

In der Einarbeitung muss man sich die Zugangsrechte für ein paar Dinge zusammen mogeln. Die physische Beschaffenheit der Räumlichkeiten ist einwandfrei. Wenn allerdings die Spülmaschine ausfällt sollte jeder sein eigenes Zeug allerdings auch mal spülen!

Kommunikation

Arbeitstechnisch ist es manchmal schwierig zwischen den Abteilungen. Durch die Professionalität der Kollegen kommt man dennoch, in der Regel, auf einen Nenner.

Gleichberechtigung

Könnte bisher zwischen höheren und niedrigeren Ebenen nichts feststellen.
Zwischen Männlein und Weiblein herrscht ein ganz normales Klima.

Interessante Aufgaben

Was soll man als ITler beim IT Dienstleister sagen? Viele verschiedene Kunden die betreut werden mit verschiedensten Systemen. Wenn man Herausforderung und Vielfalt sucht, ist man hier genau richtig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

vielen Dank für deine Worte.
Gerne möchten wir uns verbessern und freuen uns, wenn wir zum Thema "onBoarding" deine Anmerkungen mit einfließen lassen können. Wir werden es uns zu Herzen nehmen und bei der Umsetzung darauf achten, dass wir hier noch weitere Strukturen aufbauen und einbringen, so dass ein Ankommen noch einfacher gemacht wird.
Ebenso sehen wir die Thematik mit den Zugangsrechten. Auch an dieser Stelle werden wir unsere Prozesse kritisch prüfen und hinterfragen.
Wenn du das Thema "JobRad" spannenden findest, dann nimm gerne unsere Fitness-Kooperation unter die Lupe, das könnte auch etwas für dich sein.
Wir freuen uns, dass du so gut ankommst und ermutigen dich auch weiterhin die Themen anzusprechen und uns dein Feedback zu geben.

Tolle Firma, sehr zufrieden!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

"Du Kultur", flache Hierarchie, keine Berührungsängste oder Management only Areas, Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber, Job ist vielseitig und macht mir Spaß

Verbesserungsvorschläge

Schall-Absorber für das Großraumbüro oder mehr Meeting Räume wären super

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Arbeitsatmosphäre in einem kollegialem Team. Probleme können immer direkt angesprochen werden. Regelmäßiger Austausch zwischen Vorgesetzten und Team. Offener und ehrlicher Umgang miteinander.

Image

Ich arbeite gerne für die Firma. Kunden schätzen unsere Agilität.

Work-Life-Balance

Urlaub kann man auch kurzfristig nehmen, auch für kurzfristige private Termine bekommt man in der Regel ein GO. Geregelte Arbeitszeiten. Selten Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

Das hängt auch von der eigenen Initiative ab. Die Firma investiert aber gerne in Weiterbildung. Ich habe bereits zwei Schulungen + Zertifiakte innerhalb einem Jahr erhalten. Weitere sind in Aussicht. Verhandlungssache ;-)

Gehalt/Benefits

Bin sehr zufrieden. Paket stimmt. Auch abhängig von der Eigeninitiative in Sachen Weiterentwicklung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette Kollegen, macht Spaßt im Team zusammenzuarbeiten. Wir treffen uns auch außerhalb der Arbeitszeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang untereinander ist super! Bin froh erfahrene Kollegen unter uns zu haben.

Vorgesetztenverhalten

Verstehe mich prima mit meinen Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Teils Großraumbüro mit den üblichen Vor- und Nachteilen.
Dafür wird allerdings auch die Möglichkeit von Home Office geboten. Die Technik ist immer auf dem neuesten Stand. Falls was fehlen sollte, erhält man dies meist umgehend. Hier legt man Wert auf gute Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Alles gut, aber ist noch Luft nach oben.

Gleichberechtigung

keine Unterschiede festgestellt

Interessante Aufgaben

Das ist das schöne an der Firma! Es gibt immer neue Aufgaben, Projekte und Herausforderungen. Es wird einem nicht langweilig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

wir freuen uns sehr, dass du dich wohlfühlst und uns dieses positive Feedback geben konntest. Auch uns macht es sehr viel Spaß zusammen mit jedem Einzelnen jeden Tag voran zu kommen und uns zu entwickeln. Bleiben wir am Ball und freuen uns über die Erfolge. Danke für deine Bewertung und dass du da bist.

Byterunner möchte ein Systemhaus sein, ist aber leider nur eine Pommes Bude...

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gab keine die mir einfallen würden...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Angestellten, dass ewige Hinhalten, leere Versprechungen, keine klaren Anweisungen und Ziele.

Vorallem aber, die Firma ist nichts halben und nichts ganzen, sie fühlen sich zu klein für jegliche Strukturen, ohne diese Funktioniert ein Geschäfft aber nicht.
Wobei der Auftritt nach Außen gerne dargestellt wird, als wäre die byterunner ein Großkonzern, welches alles im Griff habe.

Vorallem das Projekte angenommen werden, von denen die byterunne keine Ahnung hat und trotzdem mit viel Nacharbeit umsetzt. Unzufriedenheit des Kunden ist in jedem Fall vorprogrammiert und ausbaden muss es der MA und nicht Sales, oder die Ebene weiter oben, die eigentlich hinter dem MA stehen sollte. Anbei bekommt man im Anschluß noch den Einlauf vom Lead, weil der Kunde unzufrieden ist und die Projekte ohne Sinn und Verstand geplant/angegangen und zugesagt werden.

Verbesserungsvorschläge

Führungsriege ausstauschen und vorallem die inkompetenten externen abschaffen.

Arbeitsatmosphäre

Relativ Modern, so modern, dass nach zwei Jahren immernoch kein Licht im Besprechungsraum angebracht worden ist. Wenn mehr als drei MA telfonieren, versteht man sein eigenes Wort nicht mehr. Und das Beste, natürlich zum Schluß, da die Hunde frei rumlaufen dürfen, wird man schon desöfteren vom Kunden gefragt, ob man sich gerade im Zoo aufhält, oder wirklich im Büro ist, dank der tobenden Hunde inkl. rumklefferei.

Image

Beim Kunden mal so mal so und Headhuntern das Selbe...

Work-Life-Balance

Keine Übverstunden und auch bei über 200 Stunden Monaten gibt es keinen Ausgleich, oder Ähnliches.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten gleich Null und Fortbildungen werden einem aufgezwungen, ein Jahr Verpflichtung mitsichziehend. Die wichtigen Fortbildungen, die im Job notwendig wären, werden zwar versprochen, eingehalten wird nichts.

Gehalt/Benefits

Gehalterhöhungen werden in regelmässigen Abständen, oder nach Ziel, bei Einstellung versprochen, eingehalten wird nichts davon, oder nur nach rumbetteln. Schriftlich mag sich die byterunner auch zu nichts bewegen lassen, also gut verhandeln und möglich im Vetrag eine Erhöhung am Ende der Probezeit vereinbaren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stehen für karitative Zwecke ein, welche das aber sein sollen, weiss kein Mensch.

Kollegenzusammenhalt

Hierbei gibt es kaum etwas auszusetzten, mal so, mal so, aber zusammen bekommt man meistens seine Projekte gewuppt, was sich aber auch gerne mal ziehen kann durch die hohe Fluktuation und dem Dauerzustand, dass nicht eingestellt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles Top, da die die Kunden inne haben und auch die Kunden mitnehmen, wenn es irgwann nicht mehr passen sollte.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch...

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, Hundegebell, Kein Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit und trotzdem Anwesenheitspflicht von 9 bis 18 Uhr. Bei 5 Min Verspätung gibts ebenfalls gleich eine auf den Deckel...

Kommunikation

Zwischen den direkten Kolegen besteht sowas wie eine Kommunikation, von den hirachisch weiter oben angesiedelten bekommt man wichtige Information, wenn überhaupt, nach x-facher Nachfrage und dies auch nur so abgespeckt, dass man nichts damit anfangen kann und genauso schlau ist wie davor.

Gleichberechtigung

Im Team, soweit alles OK, sonst wird man ziemlich von obenherab behandelt.

Interessante Aufgaben

Bei Einstellung wird einem alles auf Erden versprochen, gehalten davor wurde nichts, zumindest bei mir.

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Arbeitgeber-Kommentar

Guten Tag lieber ehemalige/r Mitarbeiter/in,

danke für die ausführlichen Beschreibungen zu den einzelnen Punkten. Wir können so sehr gut nachvollziehen, wie sich deine Bewertung zusammensetzt.
Gerne möchten wir an dieser Stelle vorwegnehmen, dass wir eine geschäftliche und sachliche Ebene der Kommunikation wählen, weshalb wir emotional nicht neutral formulierten Punkte aus unserer Sicht an dieser Stelle nicht bewerten möchten.
Wir sind ein Dog-Friendly Unternehmen und wenn es an dieser Stelle zu "bunt" wird, dann bitten wir alle Kolleginnen und Kollegen, dass wir uns untereinander austauschen, damit die Hundebesitzer ihre Liebsten ein wenig zurück nehmen.
Zum Thema Kommunikation möchten wir auf die vergangenen Arbeitgeberkommentare hinweisen, hier haben wir bereits sehr viele Maßnahmen umgesetzt, welche das sind, können in den Kommentaren entnommen werden.
Wir achten auf jegliche gesetzliche Bestimmung, was das Thema Arbeitszeit angeht. An dieser Stelle bitten wir ganz klar darum, dass auftretende Engpässe und drohende Mehrarbeit mit dem Vorgesetzten besprochen werden. Hier werden wir im Team die Lösungen finden, um die Arbeitslast auf alle ausgeglichen zu verteilen und in der vereinbarten Zeit durchführbar zu machen.
Sofern es die Position und das Aufgabengebiet zulässt, haben wir die Möglichkeit, dass wir flexible Arbeitsorte und Zeiten anbieten können. Wir sprechen uns hier sehr eng in den einzelnen Teams ab und haben ebenfalls einige Kolleginnen und Kollegen, welche die Möglichkeit von zu Hause aus zu Arbeiten aktiv und regelmäßig bereits seit Jahren nutzen.

Mit den besten Grüßen