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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei byterunner die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 17 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
byterunner
Branchendurchschnitt: Internet

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
byterunner
Branchendurchschnitt: Internet

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    60%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Unabhängig arbeiten

    Umgang miteinanderTraditionell

    60%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ist von Angst und Misstrauen geprägt. Mikromanagement ist an der Tagesordnung und im besten Falle macht man sich von allen Chat-nachrichten die wichtig erscheinen einen Screenshot, nur um später einen Beweis zu haben. Screenshots kriegst Du hier schnell in der Kommunikation vorgelegt, von daher ist es ratsam ebenfalls welche zu haben.
Schreibe für alles ein Dokument und speichere es in deinem persönlichen Bereich ab, dass du immer etwas an der Hand hast.
Traue niemanden, denn wenn du dich umdrehst, kann es sein, dass schon negativ über dich geredet wird.
Jeder stellt sich als wichtigste Person dar.
In allen Punkten des vorherigen Bewerters kann ich nur zustimmen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Was ist Kommunikation?
Sei Dir selbst der Nächste ist die Devise. Es wird viel über notwendige Kommunikation geredet, aber selbst die GF schafft es nicht auf einfache Emails, Anfragen, im Ticketsystem oder anderen Kanälen zu antworten.
Die Kommunikation erfolgt auf unterschiedlichen Wegen, je nach Lust und Laune. Mal im Ticketsystem, mal auf Webex, mal auf MS Teams oder per Email oder anderswo. Ganz wie es einem gerade einfällt.
Wichtig ist nur, dass du selbst einen Beweis hast, also mach Dir nach jedem Gespräch eine Notiz und sende diese an die Gesprächspartner weiter, denn nur was schriftlich ist zählt. Wer schreibt, der bleibt und das ist auch der Leitsatz den der Chef vorlebt und ausspricht. Mündliche Absprachen sind nichts wert!
Wieder kann ich meinem Vorrender nur zustimmen.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ups, was ist das?
Da wird selbst von Teamleitern direkt die Schuld abgeschoben. "Habe ich nicht gemacht, das war xxx", ist das Leitwort.
Konstruktives miteinander geht anders und da ist viel Verbesserungspotenzial und muss bei den Grundkenntnissen beginnen.
Teameiter wirst Du hier auch, wenn ein anderer Mitarbeiter geht/gehen muss. Die Fachkompetenz zur MA-Führung und Methodenkompetenz zum Teamleiter hat hier niemand.
Da bringen auch Schulungen nichts, wenn die Persönlichkeit dazu nicht in der Lage ist. Softskills kann man nicht lernen, sondern nur vorhandene Skills ausbauen. Kernaussage: Wenn nichts da ist, kann daraus auch nichts werden. 0 mal 10 ist immer noch 0.
Es ist vieles auch der allgemeinen Angstkultur geschuldet.
Wieder eine Zustimmung zu meinem Vorredner.

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5,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das ist der beste Punkt und kann ehrlich beantwortet werden.
Arbeite wo immer Du willst.
Arbeitsmenge ist nicht vorhanden, von daher ganz chillig.
Du kannst YT schauen, du kannst zocken, du kannst auf der Couch liegen.
Und wenn Arbeitsaufträge vorliegen, wird sich mit Sturzflug darauf gestürzt. Endlich gibt es was zu tun. Alle suchen sich was raus.
Bore-Out ist hier schon fast normal.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Oh ja. Zerlegt das Wort in ihre Einzelteile.
Das erste Wort, Vorgesetzter:
Der wird Dir eben vorgesetzt und kann nicht gewählt werden. Somit hast die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Das zweite Wort, Verhalten:
Das Verhalten ist unter aller Kanone. Wie bereits im Bereich Kommunikation oder auch Kollegenzusammenhalt dargestellt. Das zieht sich durch. Fingerpointing ist an der Tagesordnung.
Die GF ist hier der Vorreiter und hat hier großen Einfluss auf diesen Punkt.
Wenn es durch das Verhalten in der Kommunikation oder Vorwürfen zu Tränen kommt oder MA bereits durch das GF-Verhalten krank werden, dann muss man sich schon fragen, ob hier alles richtig läuft.
Mein Vorredner hat es auch erkannt.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gibt es nicht.
Reine Aufgabenverwaltung, die immer wieder gemacht werden. Wie bei Sachbearbeitern.
Selbst wenn neue Ideen von den MA kommen würden, dann werden die entweder bis zum Stillstand ruhig gehalten oder mit blöden Kommentaren, "haben wir immer schon so gemacht", niedergeschmettert.
Dem Chef sein Wort ist Gesetz und wenn es später schief läuft..........Ruhe, ganz viel Ruhe.
Wer nicht will, der hat schon oder anders gesagt: Wer nicht will, ist beratungsresistent.
Konstruktive Zusammenarbeit sieht anders aus.
Wieder ein Punkt mit meinem Vorredner.

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