10 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich nicht mehr dort bin.
Mein Vorteil war, dass ich dadurch viel lernen durfte und mir das im zukünftigen Arbeitsleben sehr viel helfen wird. Ich meine weniger fachlich, sondern persönlich.
Für alle Bewerber:
Glaubt nicht alles was in dem Stellenangebot steht!
Ich habe mir das aktuelle Angebot durchgelesen. Das übliche Bla Bla, was sie jedoch nicht einhalten werden/können. Verfolgt alles ganz genau, sei es in den unterschiedlichen Portalen, Social Media, hinterfragt die Internetseite, schaut auch mal die Bilanz beim Bundesanzeiger oder Northdata an. Lasst euch nicht blenden.
Dass ich einmal dort war.
Macht eure Klitsche zu, das hilft allen.
Den vorhandenen Mitarbeitern, damit sie einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen können und kein Mikromanagement und sonstige Boshaftigkeiten mitmachen müssen.
Den Kunden, damit sie nicht als Testpersonen herhalten müssen, denn das kostet denen Effizienz und viel Geld.
Und auch euch im Management hilft es, dann braucht ihr keine Kurzarbeit mehr anmelden.
Geht zu Amazon und kauft euch Bücher für BWL, z.B. "Management für Dummies" oder auch für den Vertrieb "Erfolgreich verkaufen für Dummies". Die Bücher heißen so, das habe ich mir nicht ausgedacht!
Da ist alles ganz einfach erklärt und da werden die Basics gelernt, denn die fehlen euch.
Mit nur zwei sogenannten A-Kunden kann ein Unternehmen auf Dauer nicht sicher und nachhaltig wirtschaften.
Tipp für den Vertrieb. Das Wort Vertrieb ist auch in der Wortfamilie "Vertreiben" drin, aber ihr solltet es nicht so verstehen, dass ihr die Kunden vertreiben sollt. Das habt ihr jedoch in der Vergangenheit sehr gut gemacht.
Nur weil ihr seit 1999 am Markt seid, ist nicht sichergestellt, dass die Qualität entsprechend gut ist. Alleine eure Größe und die laufenden MA-Wechsel zeigen, dass ihr es nicht drauf habt.
Qualität setzt sich auf Dauer durch, aber das könnt ihr in den Büchern nachlesen, wenn ihr euch die leisten könnt.
Das sind meine Tipps, aber bitte nicht befolgen, sonst bleibt ihr länger am Markt und dasist nicht zielführend, siehe Tips oben.
Grundsätzliche wäre folgendes Buch super, dann wird alles mit einem Buch erledigt: "Das Business mit Schwung an die Wand fahren: Die Top 7 Gründe, ...."
Alle Bücher sind aktuell bei Amazon verfügbar.
Ist von Angst und Misstrauen geprägt. Mikromanagement ist an der Tagesordnung und im besten Falle macht man sich von allen Chat-nachrichten die wichtig erscheinen einen Screenshot, nur um später einen Beweis zu haben. Screenshots kriegst Du hier schnell in der Kommunikation vorgelegt, von daher ist es ratsam ebenfalls welche zu haben.
Schreibe für alles ein Dokument und speichere es in deinem persönlichen Bereich ab, dass du immer etwas an der Hand hast.
Traue niemanden, denn wenn du dich umdrehst, kann es sein, dass schon negativ über dich geredet wird.
Jeder stellt sich als wichtigste Person dar.
In allen Punkten des vorherigen Bewerters kann ich nur zustimmen.
Bei den wenigen Kunden die noch vorhanden sind ist das Image in Ordnung und der Rest ist schon geflohen.
Die Darstellung im Internet ist mehr als das Unternehmen hergibt und leisten kann.
Da werden Sachen "verkauft", die sie nicht leisten können bzw. der Kunde wird ein "Testpatient"!
Tipp an die Bewerber: Nehmt es als Durchlaufstation und hört innerhalb der Probezeit wieder auf.
Das ist der beste Punkt und kann ehrlich beantwortet werden.
Arbeite wo immer Du willst.
Arbeitsmenge ist nicht vorhanden, von daher ganz chillig.
Du kannst YT schauen, du kannst zocken, du kannst auf der Couch liegen.
Und wenn Arbeitsaufträge vorliegen, wird sich mit Sturzflug darauf gestürzt. Endlich gibt es was zu tun. Alle suchen sich was raus.
Bore-Out ist hier schon fast normal.
Wenn Du Glück hast, dann werden Schulungen von den Herstellern (Microsoft, usw.) gefordert, dann werden die gemacht. Während der Arbeitszeit darfst lernen und bezahlt werden sie auch.
Für eine Karriere bist bei der kleinen Klitsche bei anderen Arbeitgebern besser aufgehoben.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und ist jedem selbst überlassen was für ein Angebot abgegeben und angenommen wird.
Wichtig ist nur, dass das "Schmerzensgeld" hoch genug gewählt wird!
Sozialleistungen wie Zusatz-KV oder bAV und andere Dinge gibt es auch.
Bewusstsein gibt es hier nicht.
Da müsste es dann ja eine Selbstreflexion geben und das hat die GF nicht drauf. Dafür sind die zu stark verbohrt.
Vor das Sozial-Bewusstsein gehört ein "A" gesetzt, dann könnten 5 Punkte vergeben werden.
Das Umweltbewusstsein ist insofern gut, dass wenig Papier verwendet wird.
Ups, was ist das?
Da wird selbst von Teamleitern direkt die Schuld abgeschoben. "Habe ich nicht gemacht, das war xxx", ist das Leitwort.
Konstruktives miteinander geht anders und da ist viel Verbesserungspotenzial und muss bei den Grundkenntnissen beginnen.
Teameiter wirst Du hier auch, wenn ein anderer Mitarbeiter geht/gehen muss. Die Fachkompetenz zur MA-Führung und Methodenkompetenz zum Teamleiter hat hier niemand.
Da bringen auch Schulungen nichts, wenn die Persönlichkeit dazu nicht in der Lage ist. Softskills kann man nicht lernen, sondern nur vorhandene Skills ausbauen. Kernaussage: Wenn nichts da ist, kann daraus auch nichts werden. 0 mal 10 ist immer noch 0.
Es ist vieles auch der allgemeinen Angstkultur geschuldet.
Wieder eine Zustimmung zu meinem Vorredner.
Auch hier kann ich keinen signifikanten Unterschied feststellen.
Oh ja. Zerlegt das Wort in ihre Einzelteile.
Das erste Wort, Vorgesetzter:
Der wird Dir eben vorgesetzt und kann nicht gewählt werden. Somit hast die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Das zweite Wort, Verhalten:
Das Verhalten ist unter aller Kanone. Wie bereits im Bereich Kommunikation oder auch Kollegenzusammenhalt dargestellt. Das zieht sich durch. Fingerpointing ist an der Tagesordnung.
Die GF ist hier der Vorreiter und hat hier großen Einfluss auf diesen Punkt.
Wenn es durch das Verhalten in der Kommunikation oder Vorwürfen zu Tränen kommt oder MA bereits durch das GF-Verhalten krank werden, dann muss man sich schon fragen, ob hier alles richtig läuft.
Mein Vorredner hat es auch erkannt.
Nach dem Umzug in das neue Bürogebäude ist viel Platz, die IT-Ausstattung ist akzeptabel, ebenso das Mobiliar.
Es ist ein modernes Büro in einer reinen Gewerbeumgebung.
Am besten ist es jedoch, wenn man zu Kunden in der Arbeitnehmerüberlassung kommen kann, dann bekommt man im Büro die schlechte Stimmung nicht so mit.
Was ist Kommunikation?
Sei Dir selbst der Nächste ist die Devise. Es wird viel über notwendige Kommunikation geredet, aber selbst die GF schafft es nicht auf einfache Emails, Anfragen, im Ticketsystem oder anderen Kanälen zu antworten.
Die Kommunikation erfolgt auf unterschiedlichen Wegen, je nach Lust und Laune. Mal im Ticketsystem, mal auf Webex, mal auf MS Teams oder per Email oder anderswo. Ganz wie es einem gerade einfällt.
Wichtig ist nur, dass du selbst einen Beweis hast, also mach Dir nach jedem Gespräch eine Notiz und sende diese an die Gesprächspartner weiter, denn nur was schriftlich ist zählt. Wer schreibt, der bleibt und das ist auch der Leitsatz den der Chef vorlebt und ausspricht. Mündliche Absprachen sind nichts wert!
Wieder kann ich meinem Vorrender nur zustimmen.
Da bleibe ich in der Mitte, denn dazu müsste jede Person befragt werden.
Ich selbst kann hier wenig beitragen und fühlte mich nicht benachteiligt.
Gibt es nicht.
Reine Aufgabenverwaltung, die immer wieder gemacht werden. Wie bei Sachbearbeitern.
Selbst wenn neue Ideen von den MA kommen würden, dann werden die entweder bis zum Stillstand ruhig gehalten oder mit blöden Kommentaren, "haben wir immer schon so gemacht", niedergeschmettert.
Dem Chef sein Wort ist Gesetz und wenn es später schief läuft..........Ruhe, ganz viel Ruhe.
Wer nicht will, der hat schon oder anders gesagt: Wer nicht will, ist beratungsresistent.
Konstruktive Zusammenarbeit sieht anders aus.
Wieder ein Punkt mit meinem Vorredner.
Es hat sich einiges getan die letzten Jahre in Sachen Benefits, das sollte man verfolgen
Keine Prozesse, unzureichend Manager die wenig Leadership und Manager Verständnis haben
Mehr auf die Mitarbeiter hören, die das Unternehmen begleiten und weiterbringen wollen, mehr Fairness und Prozesse die eingeladen werden und zwar von allen Ebenen
War früher deutlich besser, hat leider über die Jahre abgenommen
Schwer zu sagen, gab es jemals eines?
Kann man sich gut selber einteilen, da man sich selbst steuern kann
Weiterbildung ja, bei den meisten Kollegen möglich, wenn man es selbst in die Hand nimmt, Karriere wird für viele geboten, sodass es teilweise keine sinnvollen Team Größen gibt, künstliche Hierarchien
Dafür, dass es so viel Konkurrenz hat, könnte es in manchen Bereichen mehr sein, es wurde die letzten Jahre aber auch einiges gemacht
Viele haben Autos, aber Firmenräder bekommen einen Zuschuss
Früher top, in einzelnen Teams top, über die ganze Unternehmung verteilt eher nicht mehr so vorhanden durch viel Fluktuation
Ich fühle mich bei „älter“ diskriminiert ;-) was ist schon alt
In manchen Areas top, von ganz oben, eher verbesserungswürdig
Office könnte moderner sein, keine Stehtische und Hardware ist hier und dort veraltet, im Großen und Ganzen okay, für ein Systemhaus grenzwertig
Unter manchen Kollegen sehr gut, war eine ganze Zeit lang besser im Allgemeinen und dann ging die Kurve leider stetig bergab
Hätte nie gemerkt, dass man jüngere / ältere / Männlein / Weiblein bevorzugt hat
Definitiv kann man sich hier die Kirschen picken und interessante technische Themen bearbeiten
dog-friendly
auch wenn Sie 200 Prozent arbeiten, keine Wertschätzung der Arbeit.
Bitte versuchen Sie zu verstehen, dass gute Mitarbeiter, wenn sie nicht motiviert und geschätzt werden, nicht langfristig bleiben wollen. Bilden Sie ein Team, kommunizieren Sie miteinander und arbeiten Sie.
Irgendwie passen alle Leute da rein.
Schlechte Kaffeebohnen, hier könnte man schon bessere Qualität haben
Top Homeoffice Arbeitsregelung, dennoch gute Kommunikation
- perfekte Bedingungen sich individuell entfalten zu können
- neues internes Kommunikationstool - sehr effektiv!
- Das man so schnell so gut aufgenommen wird
- es stehen ständig irgendwelche Events an an denen man teilnehmen kannn
- die Vielfältigkeit
- die Hunde
- die Weiterbildungsmöglichkeiten
- die internationale Vielfältigkeit
- die absolute Vertrauensbasis auf allen Ebenen
- die Beschaffenheit der Büroräume und alles was noch dazu gehört
Bleibt abzuwarten ☝️
- Einarbeitung klarer zu strukturieren
- Machtwort der Vorgesetzten sollten unterstellte sich uneinig sein
- Wenn die Spülmaschine nicht funktioniert sollte das Spülen für jeden selbstverständlich sein und nicht an einer Person (nicht ich, ich finde es einfach nur ungerecht) hängen bleiben!
Absolut positive Vibes, man wird dazu verleitet früher anzufangen und spätere zu gehen.
Kann es wirklich so positiv sein oder muss man tiefer graben?
Wenn mich Leute nach meinem neuen Arbeitgeber fragen kann ich nur positives berichten. Mein Eindruck ist, dass Byterunner für die doch (an der Mitarbeiter Zahl gemessen) kleinen Verhältnisse, den größeren Firmen die Stirn bieten kann.
Selber noch keine Erfahrung mit Urlaub etc gemacht. Wenn die MVG streikt ist Verständnis für zu spätes erscheinen oder eine spontane Homeoffice Session kein Problem.
Wir haben Dual Studenten und werden steht’s und ständig geschult wenn der Bedarf besteht. Sollten teure Zertifikate nötig sein, scheut laut Mitarbeiter Aussage Byterunner nicht zurück, diese anzuleiern.
Gehalt läuft laut Kollegen einwandfrei. Ich selber bin noch nicht länger als einen Monat dabei und kann es somit nicht beurteilen. Die Höhe des Gehaltes kann man allerdings nicht kritisieren.
Es werden Jobräder angeboten und der Müll wird getrennt. Hab noch nicht aufs Dach geschaut zwecks Solaranlagen ^^
Erster Eindruck absolut top!
Schwierigkeiten können steht’s diskret gelöst werden.
Respekt erhält Respekt. Alter ist egal solange man gut miteinander umgeht. Aus der Erfahrung der älteren kann man steht’s profitieren. Unser ältester IT Veteran schreckt auch nicht davor zurück jemanden für zwei Stunden einer Schulung zu unterziehen ☝️
Aufgrund dessen, dass ich aus dem Militär komme finde ich, dass die Vorgesetzten öfters ein Machtwort sprechen können wenn es zu Fehlabsprachen kommt. Führen durch Vorbild ist ein absolutes Muss und wird auch sehr gut umgesetzt.
In der Einarbeitung muss man sich die Zugangsrechte für ein paar Dinge zusammen mogeln. Die physische Beschaffenheit der Räumlichkeiten ist einwandfrei. Wenn allerdings die Spülmaschine ausfällt sollte jeder sein eigenes Zeug allerdings auch mal spülen!
Arbeitstechnisch ist es manchmal schwierig zwischen den Abteilungen. Durch die Professionalität der Kollegen kommt man dennoch, in der Regel, auf einen Nenner.
Könnte bisher zwischen höheren und niedrigeren Ebenen nichts feststellen.
Zwischen Männlein und Weiblein herrscht ein ganz normales Klima.
Was soll man als ITler beim IT Dienstleister sagen? Viele verschiedene Kunden die betreut werden mit verschiedensten Systemen. Wenn man Herausforderung und Vielfalt sucht, ist man hier genau richtig.
"Du Kultur", flache Hierarchie, keine Berührungsängste oder Management only Areas, Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber, Job ist vielseitig und macht mir Spaß
Schall-Absorber für das Großraumbüro oder mehr Meeting Räume wären super
Angenehme Arbeitsatmosphäre in einem kollegialem Team. Probleme können immer direkt angesprochen werden. Regelmäßiger Austausch zwischen Vorgesetzten und Team. Offener und ehrlicher Umgang miteinander.
Ich arbeite gerne für die Firma. Kunden schätzen unsere Agilität.
Urlaub kann man auch kurzfristig nehmen, auch für kurzfristige private Termine bekommt man in der Regel ein GO. Geregelte Arbeitszeiten. Selten Überstunden.
Das hängt auch von der eigenen Initiative ab. Die Firma investiert aber gerne in Weiterbildung. Ich habe bereits zwei Schulungen + Zertifiakte innerhalb einem Jahr erhalten. Weitere sind in Aussicht. Verhandlungssache ;-)
Bin sehr zufrieden. Paket stimmt. Auch abhängig von der Eigeninitiative in Sachen Weiterentwicklung
Passt
Sehr nette Kollegen, macht Spaßt im Team zusammenzuarbeiten. Wir treffen uns auch außerhalb der Arbeitszeiten.
Umgang untereinander ist super! Bin froh erfahrene Kollegen unter uns zu haben.
Verstehe mich prima mit meinen Vorgesetzten.
Teils Großraumbüro mit den üblichen Vor- und Nachteilen.
Dafür wird allerdings auch die Möglichkeit von Home Office geboten. Die Technik ist immer auf dem neuesten Stand. Falls was fehlen sollte, erhält man dies meist umgehend. Hier legt man Wert auf gute Arbeitsbedingungen.
Alles gut, aber ist noch Luft nach oben.
keine Unterschiede festgestellt
Das ist das schöne an der Firma! Es gibt immer neue Aufgaben, Projekte und Herausforderungen. Es wird einem nicht langweilig.
Es gab keine die mir einfallen würden...
Umgang mit den Angestellten, dass ewige Hinhalten, leere Versprechungen, keine klaren Anweisungen und Ziele.
Vorallem aber, die Firma ist nichts halben und nichts ganzen, sie fühlen sich zu klein für jegliche Strukturen, ohne diese Funktioniert ein Geschäfft aber nicht.
Wobei der Auftritt nach Außen gerne dargestellt wird, als wäre die byterunner ein Großkonzern, welches alles im Griff habe.
Vorallem das Projekte angenommen werden, von denen die byterunne keine Ahnung hat und trotzdem mit viel Nacharbeit umsetzt. Unzufriedenheit des Kunden ist in jedem Fall vorprogrammiert und ausbaden muss es der MA und nicht Sales, oder die Ebene weiter oben, die eigentlich hinter dem MA stehen sollte. Anbei bekommt man im Anschluß noch den Einlauf vom Lead, weil der Kunde unzufrieden ist und die Projekte ohne Sinn und Verstand geplant/angegangen und zugesagt werden.
Führungsriege ausstauschen und vorallem die inkompetenten externen abschaffen.
Relativ Modern, so modern, dass nach zwei Jahren immernoch kein Licht im Besprechungsraum angebracht worden ist. Wenn mehr als drei MA telfonieren, versteht man sein eigenes Wort nicht mehr. Und das Beste, natürlich zum Schluß, da die Hunde frei rumlaufen dürfen, wird man schon desöfteren vom Kunden gefragt, ob man sich gerade im Zoo aufhält, oder wirklich im Büro ist, dank der tobenden Hunde inkl. rumklefferei.
Beim Kunden mal so mal so und Headhuntern das Selbe...
Keine Übverstunden und auch bei über 200 Stunden Monaten gibt es keinen Ausgleich, oder Ähnliches.
Aufstiegsmöglichkeiten gleich Null und Fortbildungen werden einem aufgezwungen, ein Jahr Verpflichtung mitsichziehend. Die wichtigen Fortbildungen, die im Job notwendig wären, werden zwar versprochen, eingehalten wird nichts.
Gehalterhöhungen werden in regelmässigen Abständen, oder nach Ziel, bei Einstellung versprochen, eingehalten wird nichts davon, oder nur nach rumbetteln. Schriftlich mag sich die byterunner auch zu nichts bewegen lassen, also gut verhandeln und möglich im Vetrag eine Erhöhung am Ende der Probezeit vereinbaren.
Stehen für karitative Zwecke ein, welche das aber sein sollen, weiss kein Mensch.
Hierbei gibt es kaum etwas auszusetzten, mal so, mal so, aber zusammen bekommt man meistens seine Projekte gewuppt, was sich aber auch gerne mal ziehen kann durch die hohe Fluktuation und dem Dauerzustand, dass nicht eingestellt wird.
Alles Top, da die die Kunden inne haben und auch die Kunden mitnehmen, wenn es irgwann nicht mehr passen sollte.
Unterirdisch...
Großraumbüro, Hundegebell, Kein Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit und trotzdem Anwesenheitspflicht von 9 bis 18 Uhr. Bei 5 Min Verspätung gibts ebenfalls gleich eine auf den Deckel...
Zwischen den direkten Kolegen besteht sowas wie eine Kommunikation, von den hirachisch weiter oben angesiedelten bekommt man wichtige Information, wenn überhaupt, nach x-facher Nachfrage und dies auch nur so abgespeckt, dass man nichts damit anfangen kann und genauso schlau ist wie davor.
Im Team, soweit alles OK, sonst wird man ziemlich von obenherab behandelt.
Bei Einstellung wird einem alles auf Erden versprochen, gehalten davor wurde nichts, zumindest bei mir.
Freundliche und lockere Team Atmosphäre mit hoher Diversität in Aufgaben und Projekten. Honorierung von Leistungsbereitschaft und engagement.
keine Punkte
Kommunikation kann verbessert werden in Inhalt, Umfang und Pünktlichkeit, trotz alltäglicher Arbeitsdynamik.
Kleines Flexibles Unternehmen
Fällt mir nichts ein
Fällt mir nichts ein
So verdient kununu Geld.