82 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The coffee.
Too much to list all the things here.
Do not put People in Management positions that are not trained well enough.
Change your outdated top-down managemetn culture!
Create an atmosphere were People actually like to hang out and enjoy their workplace!
Give Young talents the possibilty to prove themselves, trust in them and treat everyone as an individual with a variety of skills.
People seem unhappy and depressed. Some colleagues might not even greet you in the morning. It was a very toxic atmosphere. Unpleasent, and not fun to be at work. Bullying was very common! Horrific top-down Management!
The People that have worked their know, that the Image of this agency is doomed.
The worst I have ever expierienced. People are scared to leave this place. Seemed like they have a mentality that the "hardest" worker stays the longest.
There were no possibilities to develop yourself.
Slightly above industry Standard.
There was None. It was simply everyone for themselves. Some colleagues even seemed to have a strategy to make cother colleagues look bad, so they appear better. No after work, or any Kind of fun and Team building activities.
It didn't seem much like the People in Management positions where by any Chance trained well enough for their Position. Hence, the leadership was awful. They didn't care about how you feel, what your skills are, or what you want to develop.
Awful.
Very unclear onboarding process. Communication internally was messy and seemed that valuable Information was not passed on to everyone.
The Tasks were unbelievably boring. Most of the Tasks were below internship Level like bringing coffee to Meetings, preparing and booking rooms. I was shocked something like this exists.
Mitarbeiter als deren wichtigstes Hab und Gut betrachten und entsprechend fördern
Atmosphäre unter Kollegen war immer gut, man merkt aber wie es unter der Oberfläche brodelt. Die standortübergreifende Kündigungswelle Anfang des Jahres trug nicht unbedingt zur Beruhigung bei.
Branchenüblich - mehr Schein als Sein. Außenwirkung ≠ eigene Wahrnehmung
Urlaube wurden ausnahmslos genehmigt. Arbeitszeiten gewerksabhängig und im Branchenvergleich gut.
Wer hartnäckig genug ist und für seine Weiterbildung kämpft, kommt zum Zug.
Branchenüblich.
Termine vor Ort werden gerne angeflogen. Vorsicht: Einsparpotential.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Von Standort zu Standort vermutlich unterschiedlich ausgeprägt.
Welche älteren Kollegen?
Direkte Vorgesetzte sind gut erreichbar. Die Chefetage scheint mitunter etwas "weltfremd" was die Arbeit an der Basis angeht. Wenig direkter Kontakt.
Equipment, Software Räumlichkeiten etc passt. IT und Helpdesk machen einen guten Job.
Kommunikation könnte transparenter und schneller sein. Vorgaben was getan werden muss gibt es häufig, der konkrete Weg zum Erfolg liegt im Ermessen eines jeden Einzelnen.
Es gibt noch einige tolle fähige und nette Leute. Der Rest ist austauschbar.
Siehe oben. Die Digitalisierung wurde komplett verschlafen, Mitarbeiter werden nicht flächendeckend und regelmäßig fortgebildet. Talente werden nicht gefördert oder gehalten. Sie versauern und hoffen auf die Kündigung.
Haltet die (letzten) guten Leute. Orientiert euch an den "alten" Werten – die neue GF passt weder zu bestehenden Kunden noch zur Belegschaft.
Bedrückt bis ängstlich, bei einem großen Teil auch mit Galgenhumor à la "Mal sehen ob wir morgen hier überhaupt noch arbeiten"... Niemand glaubt mehr so richtig an die nachhaltige Existenz der Firma.
Es bröckelt... Zurecht.
Früher gehen geht kaum, Homeoffice kaum bis gar nicht möglich.
Gibt es ab und zu mal in Ausnahmefällen. Hier entlässt man lieber die Leute, die nicht mehr passen.
Im Vergleich ziemlich unteres Mittelmaß. Gehaltsverhandlungen sind ein Zumutung.
Es wird so viel geäzt, dass es schon fast eine Community bildet. Mittlerweise wird (durch einen Betriebsrat oder hip-english-benannte Maßnahmen) verzweifelt versucht, irgendwas an der verfahrenen (schlechten)Arbeitsmoral, dem Misstrauen der GF gegenüber und der verpennten Digitalisierung zu ändern. Offenbar mit wenig Erfolg.
Arrogant bis falsch. Viel Politik, wenig Pragmatismus. Hier wird leider viel gegeneinander gearbeitet.
Schöne helle und offene Großraumbüros, tolle Konferenzräume, tolle Verkehrsanbindung, leider völlig veraltete IT-Infrastruktur, die den Aufgaben (auch wenn es sich nur um Abspeichern auf dem Server handelt) einfach nicht mehr gerecht wird. Man ist auf dem Stand und Einsatzgebiet von vor 10 Jahren. Größere Dateien werden oft eher über google-drive intern hin und hergeschickt, als den Server zu benutzen.
Hier müssten 0 Sterne auswählbar sein. Neue GFs, Firmenverkauf der alten GFs oder ähnliches erfährt man aus der Presse. Neuankömmlinge werden nicht wirklich vorgestellt, "Abgänge" gerne vertuscht.
Banken, Versicherungen, Pharmafirmen, Geschäftsberichte. Sicherlich ab und zu mal mit Potenzial, meistens aber todeslangweilig.
Helfen würde, die eigenen Fehler einzugestehen. Der digitale Wandel wurde über Jahre verpennt - büßen müssen es die "kleinen Angestellten". Fragt euch doch mal ehrlich wie attraktiv C3 für echte "digital Profis" ist. Ihr könnt weder die Gehälter für solche Leute zahlen, noch habt ihr attraktive Projekte für sie.
Zweite Möglichkeit: Investiert in die eigenen Leute, baut eigenes knoff hoff auf! Oh, hatte ich vergessen, die wurden entlassen / vergrault.
Die, die schon länger dabei sind resignieren, bzw. haben innerlich den Laden verlassen (man hofft, bei der nächste "Freistellungsrunde" dabei zu sein um wenigstens ein paar Euros für die verlorenen Jahre zu bekommen).
Noch gut, aber Kunden fangen an Fragen zustellen.
Was ist das?
Es gibt kaum Weiterbildung. Karriere macht man am besten durch kritikloses Mitlaufen.
Am unteren Ende.
Kaum vorhanden.
Frust schweißt zusammen.
Sind nur Altlasten.
Schwierig - klare Aussagen wie man Probleme lösen will gibt es nicht. Man hat die Digitalisierung verpennt - und nun? Nichts - seit Jahren die selben austauschbaren Phrasen.
Ganz ok. Es gibt freie Getränke und Kaffee. Die IT funktioniert so leidlich.
Untereinander gut. Die Meldungen der GF habe etwas von "Potjomkinschen Dörfern" - Eigenwahrnehmung und Realität passen nicht zueinander.
Ist OK.
Ab und zu vorhanden.
Hier arbeiten immer noch viele nette Leute "von Früher"
Arrogante, realitätsfremde Eigenwahrnehmung. fürchterliche ohne jegliche fachliche und menschliche Kompetenz. Oft falsche & leere Versprechungen
Der Drops ist gelutscht, hier wurde die letzten Jahre so desaströs geführt, dass hier nur ein kompletter Neubeginn ohne Burda etwas hilft.
Es herrscht Angst und Missgunst, sowie weit gestreute Abneigung gegen die eigene Firma.
Bis vor einigen Jahren noch regelrecht exklusiv, mittlerweile haben es die meisten aber mitbekommen, dass der Schein hier arg trügt.
Gute / Talentierte Mitarbeiter werden einfach nur verheizt – regelmäßige Fortbildungen o.Ä. gibt es nicht.
Unterer Durchschnitt
Die Abneigung gegen Burda verbindet doch irgendwie
Hier werden selbst Leute gekündigt, die kurz vor der Rente stehen.
Schlichtweg arrogant, respektlos und ohne jegliches Feingefühl.
Schöne moderne Büros – Computer/Infrastruktur oft den Aufgaben nicht gewachsen.
Die Kommunikation beschränkt sich auf die eigene Selbstfeierei.
Keine Frau in der großen Geschäftsführung
Banken + Versicherungen...
Gap von "oben" und "unten" ist extrem
Weg von hire and fire, hin zu Mitarbeiterentwicklung mit Fortbildungen etc.
Von Burnout-Prävention wird gesprochen - in der Praxis ist davon leider nichts zu spüren. Mit schlimmen Folgen ...
bekommen nur Ausgewählte
gerne als Altlasten bezeichnet
Katastrophe - große Neuerungen erfährt man schon mal im Web, bevor sie intern kommuniziert werden.
HR umkrempeln, selbstkritisch sein, gute Leute halten!
Es herrscht eine sehr angespannte Stimmung, das Verhältnis zu Vorgesetzten ist oft eisig.
Außendarstellung und Realität könnten weiter auseinander nicht sein. C3 ist keine Digitalagentur! Die Digitalisierung wurde lange verschlafen, Mitarbeiter nicht umgeschult. Dafür müssen jetzt die büßen, die nach Jahren in der Agentur gekündigt wurden.
Für Agenturverhältnisse sehr human, die Arbeit ist normalerweise in acht Stunden zu schaffen. Allerdings gibt es keine Überstunden- oder Home Office Regelung.
Die HR ist einer der größten Schwachpunkte der Agentur. Nach Anstellung hört man nie wieder etwas, ggf erst wieder zur Kündigung. Mitarbeiter werden von Jahresvertrag zu Jahresvertrag vertröstet, Entfristungen sind ein rotes Tuch. Wer Ansprüche stellt für den heist es „Friss oder stirb“. Fristen werden nicht eingehalten, vertrauen in die HR ist nicht vorhanden. Tut hier was, sonst laufen euch auch noch die wenigen Talente weg, die ihr nicht schon selbst vergrault habt!
Hängt stark vom Verhandlungsgeschick und Vitamin B ab. Junioren-Gehälter auf Startup Niveau. Urlaubstage dafür top. Gehaltserhöhungen sind sehr langwierig und schwierig.
Wo viel Unzufriedenheit ist, halten die Kollegen in der Regel zusammen. Aber auch das krampfhafte „Wir sind eine megacoole Agenturfamilie“ Gehabe wird langfristig nicht darüber hinwegtäuschen können, wie frustriert viele Mitarbeiter sind.
Hängt natürlich vom Bereich ab, ist aber in großen Teilen unterirdisch. Vorgesetzte setzen sich nicht für Ihre Mitarbeiter ein, sondern arbeiten gegen sie. Das größte Problem: gute Arbeit wird nicht belohnt, talentierte Mitarbeiter in keinster Weise gefördert.
Interne Kommunikation besteht nur aus Eigenlob, unangenehme Themen werden ignoriert. Selbst Projekte, die offensichtlich in die Hose gegangen sind werden im Intranet gefeiert.
Fast keine Frauen in Führungspositionen, da muss dringend was gemacht werden!
Es gibt ein paar interessante Kunden. Ansonsten vor allem Versicherungen und Finanzen, das kann sehr sehr dröge werden.
es gibt keine!!!
Nach der Kündigungswelle vom 19.02 weiß man, dass Berlin von BURDA langfristig geschlossen wird. Die Gewerke sind so stark ausgedünnt, dass es sich in Zukunft auf die Qualität der Arbeit auswirken wird.
digitale Transformation vorantreiben. Kreativität zulassen und jemanden bestellen der Kreativität bewerten kann. Die GF-Etage aus Unternehmensberatern ist dazu ganz offensichtlich nicht in der Lage
Durch mangelnde interne Kommunikation, verstörte Mirarbeiter
Nach außen wild und kreativ – nach innen Behörde
Über Weiterbildung oder Umschulung wird ausschließlich geredet
chaotisch
mangelhaft
Knochentrockene Kommunikation für konservative Kunden.
Die Zeiten von gelebter Kreativität sidn vorbei.
Kaffe, Club-Mate, Bier und Wasser.
Katastrophale Selbstreflexion und Kommunikation.
Seid ehrlich. Realisiert endlich, dass die schlechte Stimmung und hohe Fluktuation nicht nur eine Folge des bloßen Wachsens sind. Fördert Eure Mitarbeiter. Und zwar individuell und regelmäßig. In anderen Agenturen funktioniert es und ist selbstverständlich. Macht keine falschen Versprechen. Lügt nicht.
Arbeitsatmosphäre ist gar nicht so schlecht, solang niemand "von oben" Druck bekommt. Das wird direkt nach "unten" weitergegeben. Vorgesetzte sind weder kompetent noch loyal.
War mal ganz gut, mittlerweile lacht man über die Schere von Realität und Aussendarstellung.
Mittelfeld.
Nirgendwo in der Kreativbranche diesen Kalibers werden Mitarbeiter so wenig gefördert wie hier. Regelmäßige fachbezogene Fortbildungen gibt es grundsätzlich nicht, ebenso wie Kreativprogramme, kreative Förderung oder sonstige Anerkennung. Es gibt Ankündigungen, Versprechen oder oder Versuche, diese wurde jedoch bisher nie umgesetzt.
Gossip is King. "Unten" hält man zusammen, weiter "oben" geht es oft nur um Eitelkeiten und kompetenzarme Befindlichkeiten.
Fake. Es wird auf verbunden und Kumpel gemacht, das haben die Herrschaften in ihrem Führungskräfte-Workshop so gelernt und können es schon rein aus empathischer Unzulänglichkeit nicht umsetzen. Die Entscheidungen bestätigen dies.
Tolle Büros, moderne Ausstattung, reich technisch (Software/Hardware) aber einige Jahre zurück.
Interne Kommunikation ist "rock-bottom", schlechter geht es nicht. In Sachen Selbstbeweihräucherung jedoch ganz vorne dabei, auch wenn das Projekt noch so sehr gegen die Wand gefahren wurde. Und das passiert nicht selten.
unterer Durchschnitt
In der Führungsebene wenige Frauen.
Wer Banken und Versicherungen spannend findet - go for it. Es waren die langweiligsten und anspruchslostesten Jahre meiner beruflichen Laufbahn.
So verdient kununu Geld.