224 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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224 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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224 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Recht freie Homeoffice-Regelung mit Workation; das Team
Wenn man Juniors halten möchte, sollte man ihnen Weiterentwicklungs- und Aufstiegschancen geben, sie von Seniors lernen lassen und sie nicht als billige Arbeitskraft für Midlevel- oder Senior-Aufgaben nutzen.
Billability steht über allem; man bekommt an sich schon nettes Feedback (vor allem vom Team), aber das hilft bei dem Stress und dem Gehalt auch nur bedingt
Recht freie Home-Office-Regelung (2 Tage muss man ins Büro, kann man flexibel entscheiden) mit 20 Tagen Workation in der EU, Hunde dürfen mitgebracht werden und die Arbeitszeiten sind auch etwas flexibel. Aber ist halt trotzdem sehr stressig und Überstunden werden jetzt auch nicht mehr ausgeglichen. Stunden zu reduzieren wäre verpönt.
keine Aufstiegschancen, keine ernsthafte Weiterbildung
Das Tollste an C3 ist definitiv das Team!
Werden nicht mehr in Projekte einbezogen, da zu teuer, oder müssen gehen - oder sie sind männlich und werden Führungskräfte
Direkter Teamlead bemüht sich, aber kann auch nichts gegen die Ebenen darüber tun
Angenehmes Büro mit guter Öffi-Anbindung; wenn einige Leute da sind, ist man im Call-Center
CEO-Kommunikation ist ne Katastrophe
Agenturtypisch, entspricht nicht der Leistung, die man bringt
Nur männliche FK, GFs sowieso; Gehalt ist zwar nicht transparent, aber die einzigen Gehaltsanpassungen, von denen ich gehört habe, gingen an männliche Personen
Leider immer das gleiche, man darf keine Projekte wechseln
Leide ist alles sehr geprägt von Billability und der Mensch kommt an 2. oder 3. Stelle…
Nicht gegeben, man sitzt zur Not auch mal bis Mitternacht.
Wird schon forciert, darf aber nicht zu viel kosten ;)
Mit dem engeren Team gut, aber es gibt extreme Grüppchenbildung
Werden gegangen (die meisten zumindest)
Direkte Vorgesetzte sind meist sehr nett, können aber wenig ausrichten, da meistens noch 2-3 Führungsebenen nach ihnen kommen.
Schönes Büro, guter Kaffee, aber sonst eben ein seltsamer Vibe
Es ist alles fancy und aufgebauscht, aber letztendlich ist das einzige was zählt die Zahlen.
Kaum Aufstiegschancen und sehr individuell, je nach Verhandlungen (und Geschlecht?!)
Nicht gegeben, auch gehaltlich gibt es eine riesen Schere.
Es gibt viele verschiedene Kunden und Projekte, das ist sehr spannend. Jedoch ist ein interner Wechsel nicht immer leicht.
Druck von oben wird ungefiltert an die Teams weitergegeben. Seit Corona keine Büro-/Kollegenkultur mehr.
Der größte Teil der Belegschaft sitzt die meiste Zeit im Homeoffice. Es ergibt sich kaum Austausch, geschweige denn Zusammenhalt.
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, wenn ihre Stundenerfassung nicht den absurden Forderungen der GF entsprechen.
Keinerlei Benefits, nicht mal ein Öffi-Abo
Man lernt viel als Berufseinsteiger.
Fehlende staff centricity. Fehlende Wertschätzung von Senior-Expertise. Zu hohe Verantwortungs-Übergabe an Job-Einsteiger:innen.
Das Feedback aus diversen Jahresgesprächen ernst nehmen und Änderungen in Gang setzen.
Der Arbeitsalltag ist eingeschnürt in einem Korsett aus Effizienz-Druck, Kontrolle, fehlender Anerkennung und Stellenabbau. Hier liegt flächendeckende Unzufriedenheit in der Luft - standortübergreifend. Leider wird nicht auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden geachtet.
Besonders bei Berufseinsteiger:innen ist der Workload und die Verantwortung zu groß.
Keine Teambuilding-Maßnahmen oder Mentor:innen-Kultur.
Respektvoll, Gleichberechtigung, Offenheit für Neues.
Keine wirklichen Karrierechancen.
Mehr in Mitarbeiter investieren, um gute Fachkräfte zu halten. Seit 2 Jahren ist eine hohe Fluktuation, worunter die langjährigen Kunden leiden.
Freundlich und respektvoll
Ok
Je nach Projektstatus und Kunde schwierig
Weiterbildungsbudget ist nicht wirklich vorhanden.
Das Gehalt ist anfangs ok, allerdings werden seit 2 Jahren Beförderungen regelmäßig ausgeschlagen. Die Agentur befindet sich im Sparkurs und das merkt man deutlich.
Sozialbewusstsein empfinde ich als gut.
Respektvoll, allerdings sind diese auch sehr beschäftigt und haben wenig Zeit für Kommunikation.
Großraumbüro, Ausstattung ist mittelmäßig.
Man muss öfters nachhaken und Eigeninitiative zeigen
Sehr offen für Vielfalt.
Hängt stark vom Kundenprojekt ab.
Die Lage
Zuviele Punkte um diese hier auf zuzählen
Werte kommunizieren und leben, mit den Mitarbeitenden sprechen!
Durch die Kolleginnen in Ordnung, Führungskräfte hacken rein.
War vor vielen Jahren mal gut
C3 und dein Leben ist vorbei.
Man kann Fragen, aber das bringt in der Regel nichts..
Ziemlich mau, die Firma nagt am Hungertuch
Nicht vorhanden
Selbst überfordert
Nur wenn es recht ist.
Sehr davon abhängig, welche Kunden du betreust
Weiterbildungsprogramm, kleinere & größere Firmenevents, Kollegenzusammenhalt am Standort Berlin
Faire Gehaltserhöhungen & Neue Titel für langjährige Mitarbeiter:innen
60% Anwesenheit & 40% Remote pro Woche
Weiterbildungsprogramm durch 'Academy' sehr gut
gut verhandeln beim Arbeitsvertrag, ansonsten wartet man Jahre auf eine faire Gehaltserhöhung oder einen neuen Titel
Kommt auf Standort & Team an, aber grundsätzlich ein guter Kollegenzusammenhalt.
Entscheidungen kommen von ganz oben
Konzerngestaltung für Konzerne. Kreativität hat keine Lobby in diesem Umfeld.
Man will die älteren loswerden
Ich bin männlich. Schwer eintuschätzen
Natürlich gibt es immer wieder Aspekte, die verbesserungswürdig sind. Dennoch muss man sagen, dass die Freiheiten, die uns gewährt werden, durchaus bemerkenswert sind. Als Gestalter haben wir die Möglichkeit, innerhalb unseres Rahmens kreativ zu arbeiten und unsere Ideen einzubringen. Auch der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt sehr positiv und fördert eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein kleiner feinschliff in bestimmten Bereichen könnte jedoch dazu beitragen, das Gesamtbild noch weiter zu optimieren.
Eine genauere Abstimmung von Ressourcen und Arbeitsumfang könnte zu einer nachhaltigeren Arbeitsweise führen. Zudem wäre es sinnvoll, die Gehälter stärker an der tatsächlichen Arbeitsbelastung auszurichten und mehr Transparenz hinsichtlich der Gehaltsstruktur in ähnlichen Positionen zu schaffen. Eine einheitlichere und faire Gehaltsverteilung könnte das Vertrauen und die Zufriedenheit weiter stärken.
Mehr Zusammenhalt vor Ort und eine Modernisierung der Räumlichkeiten würden das Arbeitsumfeld spürbar verbessern. Schulungen für Führungskräfte zum Thema Wertschätzung könnten das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stärken. Zudem wäre es sinnvoll, mehr in die Bindung von Mitarbeitenden zu investieren – durch faire Gehälter und klare Zukunftsperspektiven. Es wäre auch gut, wenn die Versprechungen des Unternehmens konsequenter eingehalten würden.
Die zeitlichen Spielräume sind straff gesetzt, was eine effiziente Arbeitsweise erfordert. Unsere Kunden haben hohe Erwartungen, die uns täglich fordern, aber auch Ansporn für exzellente Ergebnisse sind. In den letzten Monaten gab es einige personelle Veränderungen – ein Umstand, der spürbar ist und sicherlich auch nachdenklich stimmt.
Es gab sicherlich eine Zeit, in der es wirklich herausragend war. Heute stellt sich jedoch die Frage, ob das volle Potenzial noch immer ausgeschöpft wird.
Das Arbeitspensum ist fordernd, und ein gewisses Maß an Flexibilität ist gefragt. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass geleistete Mehrarbeit ausgeglichen wird, was eine gewisse Balance ermöglicht.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der Mitarbeitenden ist durchaus erkennbar, jedoch könnte diese Haltung noch stärker in die Unternehmenskultur eingebunden werden. Soziales Engagement entsteht meist aus der Initiative Einzelner, was darauf hinweist, dass das Unternehmen hier noch Potenzial für eine gezielte, breitere Förderung hat.
Ein besonderer Wert dieser Tätigkeit liegt im starken Zusammenhalt und der angenehmen Zusammenarbeit im Team.
Der Umgang mit erfahrenen Kollegen könnte an einigen Stellen noch verbessert werden. Es fällt auf, dass einige, die ich kennengelernt habe, inzwischen nicht mehr Teil des Teams sind, was möglicherweise auf ungenutztes Potenzial hinweist
Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten kann unterschiedlich erlebt werden – während einige das Glück haben, auf wertschätzende und unterstützende Führungskräfte zu treffen, gestaltet es sich in anderen Fällen herausfordernder. Persönlich schätze ich das direkte Arbeitsumfeld sehr. In den höheren Hierarchieebenen hingegen können Entscheidungswege und Strukturen mitunter komplex und schwer nachvollziehbar sein.
Die Mental Health / Mindfulness Week bietet viele spannende Angebote, von Vorträgen bis hin zu Aktivitäten wie Smoothie-Kreation und Meditation. Doch ein wichtigerer Aspekt für echte mentale Gesundheit wäre, dass sich Mitarbeitende wertgeschätzt fühlen, klare Ziele haben und sich weiterentwickeln können. Das wäre der wahre Mindfulness-Ansatz.
Innerhalb des Teams herrscht eine ausgesprochen harmonische und wertschätzende Kommunikationskultur. In der Kommunikation mit der Geschäftsführung hingegen ergeben sich gelegentlich interessante Dynamiken, die den Austausch auf eine besondere Weise prägen.
Es scheint, dass die Möglichkeit, ein höheres Gehalt zu erzielen, mit erheblichem Engagement und Ausdauer verbunden ist. Ein etwas klarerer und unkomplizierterer Weg in dieser Hinsicht könnte die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden noch weiter fördern.
Nach meinem Eindruck wird das Thema Pay Gap je nach Standort unterschiedlich wahrgenommen und gehandhabt. Eine abschließende Beurteilung fällt mir schwer, jedoch habe ich von vielen Kolleginnen gehört, dass sie in diesem Bereich noch Optimierungsbedarf sehen. Dies lässt darauf schließen, dass das Thema Gleichberechtigung weiterhin Raum für positive Entwicklungen bietet.
Ich schätze die abwechslungsreichen und anspruchsvollen Aufgaben sehr, da sie mich fordern und motivieren. Gleichzeitig bedauere ich, dass meine Leistung nicht die Anerkennung findet, die sie verdient – sowohl in Wertschätzung als auch finanziell. Auch habe ich den Eindruck, dass meine Weiterentwicklung nicht wirklich gefördert wird, was meine langfristige Motivation beeinflusst.
So verdient kununu Geld.