226 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tollen kretativen Menschen & die Zusammenarbeit
Gibt ja immer was zu verbessern, daher einfach immer am Ball bleiben
Recht freie Homeoffice-Regelung mit Workation; das Team
Wenn man Juniors halten möchte, sollte man ihnen Weiterentwicklungs- und Aufstiegschancen geben, sie von Seniors lernen lassen und sie nicht als billige Arbeitskraft für Midlevel- oder Senior-Aufgaben nutzen.
Billability steht über allem; man bekommt an sich schon nettes Feedback (vor allem vom Team), aber das hilft bei dem Stress und dem Gehalt auch nur bedingt
Recht freie Home-Office-Regelung (2 Tage muss man ins Büro, kann man flexibel entscheiden) mit 20 Tagen Workation in der EU, Hunde dürfen mitgebracht werden und die Arbeitszeiten sind auch etwas flexibel. Aber ist halt trotzdem sehr stressig und Überstunden werden jetzt auch nicht mehr ausgeglichen. Stunden zu reduzieren wäre verpönt.
keine Aufstiegschancen, keine ernsthafte Weiterbildung
Das Tollste an C3 ist definitiv das Team!
Werden nicht mehr in Projekte einbezogen, da zu teuer, oder müssen gehen - oder sie sind männlich und werden Führungskräfte
Direkter Teamlead bemüht sich, aber kann auch nichts gegen die Ebenen darüber tun
Angenehmes Büro mit guter Öffi-Anbindung; wenn einige Leute da sind, ist man im Call-Center
CEO-Kommunikation ist ne Katastrophe
Agenturtypisch, entspricht nicht der Leistung, die man bringt
Nur männliche FK, GFs sowieso; Gehalt ist zwar nicht transparent, aber die einzigen Gehaltsanpassungen, von denen ich gehört habe, gingen an männliche Personen
Leider immer das gleiche, man darf keine Projekte wechseln
Leide ist alles sehr geprägt von Billability und der Mensch kommt an 2. oder 3. Stelle…
Nicht gegeben, man sitzt zur Not auch mal bis Mitternacht.
Wird schon forciert, darf aber nicht zu viel kosten ;)
Mit dem engeren Team gut, aber es gibt extreme Grüppchenbildung
Werden gegangen (die meisten zumindest)
Direkte Vorgesetzte sind meist sehr nett, können aber wenig ausrichten, da meistens noch 2-3 Führungsebenen nach ihnen kommen.
Schönes Büro, guter Kaffee, aber sonst eben ein seltsamer Vibe
Es ist alles fancy und aufgebauscht, aber letztendlich ist das einzige was zählt die Zahlen.
Kaum Aufstiegschancen und sehr individuell, je nach Verhandlungen (und Geschlecht?!)
Nicht gegeben, auch gehaltlich gibt es eine riesen Schere.
Es gibt viele verschiedene Kunden und Projekte, das ist sehr spannend. Jedoch ist ein interner Wechsel nicht immer leicht.
Druck von oben wird ungefiltert an die Teams weitergegeben. Seit Corona keine Büro-/Kollegenkultur mehr.
Der größte Teil der Belegschaft sitzt die meiste Zeit im Homeoffice. Es ergibt sich kaum Austausch, geschweige denn Zusammenhalt.
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, wenn ihre Stundenerfassung nicht den absurden Forderungen der GF entsprechen.
Keinerlei Benefits, nicht mal ein Öffi-Abo
Man lernt viel als Berufseinsteiger.
Fehlende staff centricity. Fehlende Wertschätzung von Senior-Expertise. Zu hohe Verantwortungs-Übergabe an Job-Einsteiger:innen.
Das Feedback aus diversen Jahresgesprächen ernst nehmen und Änderungen in Gang setzen.
Der Arbeitsalltag ist eingeschnürt in einem Korsett aus Effizienz-Druck, Kontrolle, fehlender Anerkennung und Stellenabbau. Hier liegt flächendeckende Unzufriedenheit in der Luft - standortübergreifend. Leider wird nicht auf das Wohlergehen der Mitarbeitenden geachtet.
Besonders bei Berufseinsteiger:innen ist der Workload und die Verantwortung zu groß.
Keine Teambuilding-Maßnahmen oder Mentor:innen-Kultur.
Respektvoll, Gleichberechtigung, Offenheit für Neues.
Keine wirklichen Karrierechancen.
Mehr in Mitarbeiter investieren, um gute Fachkräfte zu halten. Seit 2 Jahren ist eine hohe Fluktuation, worunter die langjährigen Kunden leiden.
Freundlich und respektvoll
Ok
Je nach Projektstatus und Kunde schwierig
Weiterbildungsbudget ist nicht wirklich vorhanden.
Das Gehalt ist anfangs ok, allerdings werden seit 2 Jahren Beförderungen regelmäßig ausgeschlagen. Die Agentur befindet sich im Sparkurs und das merkt man deutlich.
Sozialbewusstsein empfinde ich als gut.
Respektvoll, allerdings sind diese auch sehr beschäftigt und haben wenig Zeit für Kommunikation.
Großraumbüro, Ausstattung ist mittelmäßig.
Man muss öfters nachhaken und Eigeninitiative zeigen
Sehr offen für Vielfalt.
Hängt stark vom Kundenprojekt ab.
Die Lage
Zuviele Punkte um diese hier auf zuzählen
Werte kommunizieren und leben, mit den Mitarbeitenden sprechen!
Durch die Kolleginnen in Ordnung, Führungskräfte hacken rein.
War vor vielen Jahren mal gut
C3 und dein Leben ist vorbei.
Man kann Fragen, aber das bringt in der Regel nichts..
Ziemlich mau, die Firma nagt am Hungertuch
Nicht vorhanden
Selbst überfordert
Nur wenn es recht ist.
Sehr davon abhängig, welche Kunden du betreust
Weiterbildungsprogramm, kleinere & größere Firmenevents, Kollegenzusammenhalt am Standort Berlin
Faire Gehaltserhöhungen & Neue Titel für langjährige Mitarbeiter:innen
60% Anwesenheit & 40% Remote pro Woche
Weiterbildungsprogramm durch 'Academy' sehr gut
gut verhandeln beim Arbeitsvertrag, ansonsten wartet man Jahre auf eine faire Gehaltserhöhung oder einen neuen Titel
Kommt auf Standort & Team an, aber grundsätzlich ein guter Kollegenzusammenhalt.
Entscheidungen kommen von ganz oben
Konzerngestaltung für Konzerne. Kreativität hat keine Lobby in diesem Umfeld.
Man will die älteren loswerden
Ich bin männlich. Schwer eintuschätzen
So verdient kununu Geld.