8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine der Schwarz-Gruppe nebenan und der große Parkplatz.
Meine frühere Position wurde inzwischen schon mehrfach ausgeschrieben. Eine hohe Fluktuation ist durch das Verhalten der Führungskräfte und die quantitativ hohe Belastung (dadurch ständiger Zeitdruck) bedingt.
Bei der Wahrheit bleiben, ehrlich kommunizieren und die Mitarbeiter ernst nehmen. Das Geschäftsmodell und die Prozesse auf die Veränderungen anpassen - man lebt immer noch in der Fiat-Zeit und hält an alten Denkmustern fest.
Leider leidet die Atmosphäre unter dem Verhalten der Führungskräfte.
Durch die Mutter Credit Agricole strahlt das Image heller als es tatsächlich ist.
Theoretisch ja - durch die engen Grenzen der Gleitzeit und die hohe Stundenzahl aber praktisch geringer Spielraum.
Kaum vorhanden obwohl bei Betriebsversammlung immer wieder kritisiert und Besserung avisiert
Im neuen Job habe ich mehr Urlaubstage, weniger Wochenstunden und ein höheres Gehalt.
Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein nein
Einzig positiver Aspekt
Wer wirklich schon lange im Unternehmen ist genießt einen besonderen Schutz.
Einer regiert, einer duckt sich weg und einer macht Stimmung - keine gute Kombi.
Großraum-Büro-laut, an Sommertagen häufig totale Sonneneinstrahlung wodurch die Bildschirme kaum ablesbar sind. Viele Probleme mit der Technik, die aus Italien gesteuert wird.
Der Mitarbeiter muss nicht alles wissen und es muss auch nicht alles stimmen was die Führungskräfte sagen.
Kommt auf die jeweilige Führungskraft an. Ein Teil der Geschäftsleitung lebt diesen Gedanken leider nicht.
Alles was wirklich interessant ist wird in Italien erledigt.
Ständig Überstunden, man ist nur eine Nummer.
Eine Katastrophe. Kommunikation Fehlanzeige.
Großraumbüro mit ca 25 anderen. Telefonate werden geführt. Ein konzentriertes arbeiten ist nicht möglich.
Kostenlose Parkplätze. Kostenloses Wasser. Kantine.
Wenig Employer Branding, wenig Personalentwicklung, Arbeitsprozesse, Klima.
Die Umsetzung steht und fällt mit den Personen, die sie bewerkstelligen müssten. Daher wäre der wichtigste erste Verbesserungsvorschlag: Bestimmte Menschen erst einmal auszutauschen gegen solche, die das richtige Mindset mitbringen und sich auch mit den Werten der neuen Konzernmutter CA identifizieren.
Abteilungsabhängig. Das Miteinander zwischen den bzw. in manchen Abteilungen funktioniert i.d.R. gut. In bestimmten Abteilungen sitzen aber leider Menschen, die in ihrem Tätigkeitsfeld fachlich und/oder menschlich fehl am Platze sind und denen jedes Mittel recht ist, nur um ihren Arbeitsplatz zu behalten.
Ein richtiges Image ist so nicht erkennbar, da der Konzern CA nicht wirklich bekannt ist. Es wird auch keine zielgerichtete Werbung für die Firma als Arbeitgeber gemacht.
Wären die Arbeitsprozesse modern und digital, die Aufgabenverteilung gerecht, sinnvoll und zielorientiert, wäre weniger Zeit und Arbeitseinsatz erforderlich.
Der Konzern CA hat eigentlich ein gutes Personalentwicklungskonzept. Dies ist aber in der Niederlassung Heilbronn bislang nicht angekommen bzw. umgesetzt worden.
Ein Relikt aus der Fiat-Zugehörigkeit ist die Anlehnung an den IGM-Tarifvertrag. Da aber nicht alle Beschäftigten in den Genuss von diesen Regelungen kommen, führt das natürlich zu Unzufriedenheit.
Der Konzern CA schreibt das Thema Nachhaltigkeit sehr groß, was von allen Tochtergesellschaften und Niederlassungen konsequent umgesetzt werden soll.
Abteilungsabhängig. Es gibt Abteilungen, die sehr gut funktionieren, was man auch über die Abteilungsgrenze hinweg merkt. Es gibt aber leider auch Abteilungen, in denen kein gutes Klima herrscht, was etwas über die Führungsleistung aussagt.
Da die Belegschaft mehrheitlich "älter" ist, stellt dies kaum ein Thema dar.
Es gibt solche und solche. Grundsätzlich hat sich die Führungskultur durch bestimmte Personalveränderungen stark verändert im Vergleich zu früheren Zeiten.
Es gibt zwar eine Regelung zum mobilen Arbeiten, was von manchen Abteilungen an bestimmten Tagen ausgiebig genutzt wird. Es gibt aber Personen, die mobiles Arbeiten grundsätzlich zu unterbinden versuchen. Gründe: Mangelndes Vertrauen, veraltete papiergetriebene Arbeitsprozesse, mobiles Arbeiten als Privileg für Wenige.
Unübersichtlich, weil aus verschiedenen Kanälen (Mutterkonzern in Paris, Headquarter in Turin, lokal) Informationen reinkommen. Der ständige Anmelde- bzw. Re-Registrierungswahnsinn bei den vielen im Einsatz befindlichen Programmen erfordert sehr viel Zeit und lenkt von der eigentlichen Fachaufgabe ab.
Da sich die Verteilung zwischen männlichen und weiblichen Beschäftigten ungefähr die Waage hält, kann man durchaus von Gleichberechtigung sprechen. Auch sind ein paar verschiedene Nationalitäten vertreten. Die Altersverteilung sieht dagegen weniger gerecht aus: Wenig Jüngere, d.h. kaum Nachwuchs und viele Ältere.
Wenn man Freiräume für eigenständige Entscheidungen hätte, Vertrauen entgegengebracht bekäme, die Arbeitsabläufe sinnvoll organisiert wären und unfairem Umgang entschieden begegnet werden würde, dann könnte es tatsächlich Spaß machen.
Kostenloser Parkplatz nebenan mit Schranke gesichert.
Kostenloses Wasser und viele Toiletten.
Ebenso Snack und Kaffeautomaten, die jedoch kostenpflichtig sind.
Starker Lärm, Fehlbesetzungen und immer sich wiederholende Fehler die nicht ausradiert werden.
Mitarbeiter die am Anfang des Vertragsabschlusses sitzen mehr fördern, da
diese häufig Fehlentscheidungen treffen und somit die Abteilungen nach denen viel zu tun haben. Ein Beispiel hierfür ist die Forderungsabteilung.
Kommt auf das Team an, aber in weiten teilen Großraumbüro.
Man hockt dicht aufeinander und wenn mehrere gleichzeitig telefonieren ist konzentrieren und miteinander reden schwer. Ebenso gab es monatelang Baulärm.
Man kann bei Terminen früher gehen aber es geht besser.
Hab ich nie mitbekommen, dass mir oder Kollegen das angeboten wurde.
Es reicht zum Leben aber es wird Jährlich an Sozialleistungen gekürzt.
In Zeiten der Digitalisierung ist noch viel Papier im Umlauf.
Unter den Kollegen gut aber 1-2 Kollegen wurde von mehreren gemobbt.
Leider ging das wohl schon Jahre lang, deswegen hab ich den Grund nie verstanden. Chefs werden nicht respektiert, da diese oft fehlbesetzt sind und oft nicht gute oder richtige Entscheidungen treffen.
Oft neue Kollegen, da die Bank gerne Zeitarbeiter einstellt, obwohl es keine Arbeit gibt oder man ungern ältere Kollegen fördert.
Junge Mitarbeiter sind oft höflich und respektvoll zu älteren Kollegen.
Leider gibt das nur ein Teil der älteren Kollegen zurück, da ein Teil sich für was besseres hält.
Leider unterdurchschnitt. Mitarbeiter werden im Home Office überwacht, obwohl diese dort mehr leisten können als im Großraumbüro.
Man wird für jeden kleinen Fehler ins Vorgesetztenbüro beordert und es wird nach Interessen der Geldgeber gehandelt, die sich auch gefühlt jedes Jahr ändern.
Viel Lärm, wenig Privatsphäre.
War in meinem Team gut, man hat die Infos bekommen. Leider auch viel hintenrum oder gelästere.
Nur wenn man viele Jahre dort arbeitet, dann kann man sich mehr leisten.
Selten aber ja.
Man wird, so lange man seine Arbeit macht, weitestgehend in Ruhe gelassen. Doch wehe man braucht einen TL oder höher. Kostenlose Parkplätze. Wasser aus Flaschen. Snackautomaten und Kaffeemaschinen. Essenenszuschuss, Weihnachts-Urlaubs und Geburtstagsgeld. Viele Pflanzen im Büro.
Grundsätzlich ist die Teamatmosphäre sehr toxisch über alle Abteilungen hinweg. Je höher der Rang, desto sturer wird es. Was der Chef sagt ist Gesetz. Mitarbeiter sollen lediglich ihren Job machen. Verbesserungsvorschläge werden als Kritik gesehen und schlimmer sogar als persönliche Angriffe angesehen. Das Hauptproblem ist, dass viele Führungskräfte und MA schon seit 25-30Jahren dort arbeiten und die Situation halt so hingenommen wird. Neue MA, welche überwiegend aus Personalleasing besteht, werden zu Arbeitsmaschinen geformt. Nach ein paar Wochen wundert man sich dann, warum der Großteil wieder geht und man wieder von vorne anfängt. Die Fluktuation an jungen MA ist auffallend hoch und die ältere Belegschaft sitzt das ganze Drama eben bis zur Rente aus.
Mit den Kollegen soweit ok, Vorsicht mit den Vorgesetzten
Bankensektor und siehe Google Rezensionen, alte Fiat Bank lebt in den Gedanken weiter
Gleitzeit vorhanden, bitte nicht früher gehen
Nicht möglich, weder Weiterbildungen noch Schulungen oder Karrierechanchen. Vetterleswirtschaft
Gehalt ist im Mittelfeld, Benefits sind eigentlich ganz gut
Neutral
Wenn man die Kollegen kennt alles gut, wehe wenn nicht
Je länger man dort ist, desto mehr Rechte hat man
Ich Chef, du Nix
So lange du keine Hilfe brauchst, vor allem von den Chefs, geht es
Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern
Hier passt alles
Viel monotone Arbeit
Kollegen
so ziemlich alles. Völliges Durcheinander. Stellen werden einfach nicht nachbesetzt. Alles wird zusammengestrichen. Es wird einfach immer mehr auf die Mitarbeiter oben drauf gepackt. Ist alles nicht mehr zu schaffen. Es gibt immer mehr langzeitkranke. Samstagsarbeit wird erwartet.
Jede Abteilung macht ihr eigenes Ding.
Mitarbeiter mehr informieren.
Gleitzeit, viele Urlaubstage
Man unterstützt sich gegenseitig
Die vorgesetzten sind nur um ihr eigenes Wohl bedacht.
Headset lieber selber kaufen
Strategische Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
Immer das gleiche