50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter*innen sind teilweise verängstigt. Geprägt durch die Vorgesetzten denkt jeder nur an sich.
Obwohl offiziell Kurzarbeit angeordnet wurde, wurden permanent Überstunden angeordnet. Wochenweise und sehr willkürlich wurden neue Arbeitszeiten vorgegeben.
Gute Vorgesetzte verließen leider das Unternehmen.
Nachhaltiges Produkt und Geschäftsmodell
Internationalität
Kollegialer Zusammenhalt
Flexible Arbeitszeiten und -orte
Flache Hierarchien
Zahlreiche Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen
Benefits für Mitarbeiter sind ausbaufähig
Die Entlohnung war immer pünktlich.
Mit einigen Kollegen hat man echt sein Spaß.
Die Büroarbeiter sollten einfach mal ne Weile mit in die Produktion kommen und da mitarbeiten, da würde ihnen so einiges klar werden!
Das Klima könnte noch viel Luft nach oben haben.
Die Büromitarbeiter haben überhaupt keinen Bezug für die Mitarbeiter in der Produktion, feiern sich selber, als wären sie die allergrößten.
Da sollte echt mal nachgedacht werden!
So gut wie jeder Mitarbeiter schimpft
Naja man is auf Arbeit
Hat man kaum Chancen, es sei den du bist ein Bückling und jasager
Sollte echt mal drüber nachgedacht werden
Nach außen eine umweltfreundliche Firma, aber am Arbeitsplatz interessiert es nicht wirklich(dreckig, Feinstaub usw…)
Gibt es in den einzelnen Schichten, aber ansonsten ehr nicht.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge…
Na Hauptsache man kann arbeiten.
Es setzt sich eigentlich keiner für jemanden ein.
Mitarbeiter werden auch nicht wirklich mit einbezogen
Man könnte ja sagen Arbeiten wie im Mittelalter, und Goldstücke sollen hergestellt werden
Gibt es so gut wie garnicht, von Problemen will man nichts hören
Geschätzt wird da irgendwie niemand
Gibt es bestimmt, nur wo?!
Einbringen eigener Idde
Handlungsspielraum um eigene Idee Anzubringen und umzusetzen
Kommunikation in den Abteilungen
Pro aktives Personalkonzept entwerfen und umsetzen
- tolles internationales Team (Englisch als Teil der Unternehmenssprache)
- flache Hierachien und kurze Entscheidungswege
- viel Raum sich persönlich einzubringen und Themen zu bearbeiten
- offen für Neues
- sehr flexibles Arbeiten möglich
- ein paar weitere Benefits wären sinnvoll
Vertrauensarbeitszeit und Möglichkeit auch zu mobilem Arbeiten
vetrauensvolle und angenehme Arbeitsweise
Mitarbeitende werden regelmäßig über News und neue Entwicklungen direkt von der Geschäftsführung informiert
sehr vielfältiges Aufgabengebiet
Kann ich noch nicht viel zu sagen, bin noch neu im Unternehmen.
Das Wachstum führt dazu, dass Prozesse und Organisation sich anpassen müssen.
Gutes Unternehmen mit schlechtem Image. Der Ruf könnte besser sein. Die Stimmung in der Realität ist schon besser als im Internet
Gleitzeit und einen Tag Extra-Urlaub zum Geburtstag
Englisch-Kurse neben dem Job, Trainings während der Arbeitszeit z.B. SAP sind möglich. Wenn die Weiterbildung zum Job passt, wird sie auch genehmigt. In der Vergangenheit auch Duales Studium.
Gehalt in Summe marktüblich. Einige Zusatzangebote wie Kinderbetreuung oder Fahrtkostenzuschuss. Keine extra Altersvorsorge
Das Unternehmen recycelt Abfall und macht daraus neue Kunststoffprodukte
Ist Abteilungsabhängig.
Hängt stark von der Person ab. Es gibt Unterschiede.
Moderne Büroausstattung, Getränke, Parkplatz neben dem Werk, Brotzeitwagen
Es gibt ein schwarzes Brett und einen Fernseher am Empfang. Die Kommunikation könnte insgesamt noch etwas besser laufen.
In Summe ein etwas hoher Arbeitsumfang. Dafür viel Gestaltungsspielraum, weil viele Arbeitsabläufe noch nicht definiert sind. Handbücher oder Verfahrensanweisungen Fehlanzeige. Dafür viele Möglichkeiten, eigene Vorschläge zu machen
Die Kollegen und die eigentliche Idee des Geschäfts
Personalmanagement aus Berlin, Diensthandy und Laptop dienen nicht als Benefit, sondern als Mittel ständig erreichbar zu sein
Flache Hierarchien bilden und die Standorte wieder eigenverantwortlich arbeiten und entscheiden lassen. Bis vor 2 Jahren war noch alles gut, dann hat Berlin angefangen über jeden Schritt zu wachen und zu entscheiden. Weira und sein Management scheinen nur noch Marionetten von Berlin zu sein... Leider!
Unter den Kollegen in Weira ist der Ton umgänglich und freundlich. Zwischen den Standorten ist er sehr rauh, was vom Management gefördert wird
im Sinkflug....
Wenn man begreift, dass einem keiner den Einsatz dankt, dann hat man auch die Möglichkeit sich das Recht auf Feierabend zu nehmen. Mitarbeiter ohne Privatleben sind die Liebsten.
Weiterbildungen wurden mehrfach bewilligt und dann gestrichen.
Es wird zu wenig getan, obwohl es mit einfachen Mitteln möglich wäre.
Fast alle gehen fair miteinander um, wiederum nur am Standort. Das Management hat keine Übersicht und kein Interesse die Probleme der Standorte zu lösen/sich anzuhören.
Würde gern null Sterne geben... Probleme interessieren nicht, nur Lösungen. Du brauchst Unterstützung von Vorgesetzten, dein Problem... Nein, suche selbst eine Lösung. Vertrauensvolle Gespräche gibt es erst nach der Kündigung und selbst dann wird man nicht ernst genommen. Management kann von Glück reden, dass überhaupt noch Kollegen vorhanden sind.
Wasser predigen, Wein ... ist das Motto. Es wird viel gesprochen, aber nichts gesagt. Innerhalb des Standortes ist es besser als zwischen den Standorten.
Potential der Firma ist genial. Die Mitarbeiter sind und viele waren hochmotiviert, um noch mehr zu erreichen. Leider wird mangels Führungsqualität das meiste Entwicklungspotential verschenkt.
Schlecht
Arbeite so lange und so viel wie möglich.
Man versucht es wenigstens, aber es gibt auch Kollegen die einen in den Rücken fallen um ihre eigene Haut zu schützen.
Gibt es eigentlich keine
Ich kann nichts gut finden. Man kann nur weglaufen ... oder besser noch, als Bewerber einen ganz großen Bogen um diese Firma machen, wenn man etwas auf der Kirsche hat.
Wurde bereits gesagt .... Es so traurig, dass man so "kritisch" über diese Firma sprechen muss. Soooo traurig.
Managment in Berlin komplett abschaffen. Diese Leute sind völlig überflüssig.
Lasst die einzelnen Standorte allein und eigenverantwortlich agieren.
Die Leute werden verheizt. Steigende, andauernde Kündigungswelle seitens der Mitarbeiter.
Coronabedingte Kündigungen aufgrund s. g. struktureller Änderungen? Fragwürdig.
Externe Partner und Kunden bekommen das interne Chaos.
Absolut unprofessionell, dass dies das Managment auch wegignoriert.
Work - Ja. Life - nein.
Ob du krank, schwanger oder gesund. Du wirst bösärtig verheizt, bis du Burnout hast oder besser noch ...... Stehen ja genug Fachkräfte vor der Tür?? Den Gong hat man noch nicht gehört. Es gibt ja genug ausländische Arbeitswillige. Diese wiederum riechen sehr bald den Braten und verabschieden sich nach kurzer Zeit.
Punktuell funktionierts. Scheinbar nur da, wo es gesetzlich vorgeschrieben bzw. man sich selbst darum bemüht. Vorgesetzte aus Berlin interessiert das nicht.
Am liebsten kein Stern vergeben.
Sozialleistungen so marginal, so dass diese bei Krankheit minimiert bzw. gestrichen werden.Lohn in Produktion = Mindestlohn und ein paar Euro mehr.
Beides Fremdworte.
Umwelt = 0
Man versteht sich als Recycler. Geld verdienen damit ist OK. Sonst braucht man keine Firma führen. Ansonsten wird nichts Erkennbares für Umweltschutz getan, außer ein paar Bäume auf dem Firmengelände zu pflanzen.
Sozialbewusstsein = minus Null
Sozialleistungen so marginal, so dass diese bei Krankheit minimiert bzw. gestrichen werden.
Vergleich
Langzeitkranke erhalten nach einem Jahr eine gesetzlich Krankengeldanpassung, dessen Summe monatlich höher ist, als dass was man als Arbeitnehmer bei Cabka in 5 Jahren an Lohnerhöhung erhält. Dies auch nur, damit man hinterher behaupten kann, man hat sich doch der allgemeinen Lohnanpassung ergeben. Sonst würden die Leute noch so viel verdienen, wie vor 25 Jahren, als die Firma gegründet wurde.
Die Arbeitnehmer halten zusammen. Es wird alles mögliche vom Top-Managment getan, um dies zu verhindern.
5 Sterne im negativen Sinne.
Alle Altersgruppen werden gleich schlecht behandelt vom Managment aus Berlin – Giesskannenbossing.
Würde am liebsten keinen Stern vergeben.
Top-Management aus Berlin - man sollte die Leute ..... diesen Gedanken besser für sich behalten und nicht aussprechen.
Managment am Standort Weira wird klein gehalten - nur Befehlsempfänger
Versucht, irgendwie die Bedingungen zu verbessern - keine Chance gegen Berlin.
Untragbar. Am liebsten kein Stern.
Man sollte der Cabka Group den Weltmeisterpreis, besser noch den Meisterpreis im Universum verleihen, für die übelsten Arbeitsbedingungen ever.
Fremdwort seitens des Top-Managments. Intransparenz auf der ganzen Linie ist dessen Zauberwort.
Im negativen Sinne:
Top Managment wird hoch belohnt für ihre Unfähigkeit.
Wer die Arbeit macht bekommt Mindestlohn oder paar Euro mehr.
Wenn die Arbeitsbedingungen stimmen würden und Arbeitnehmer nicht als
"notwendiges Übel" gesehen würden, könnte es ein normal funktionierender Laden sein.
So verdient kununu Geld.