7 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünkliche Zahlung.
Das kaum auf zukunftsorientierte Zufriedenheit der Mitarbeiter, insbesondere frühzeitig, eingegangen wird.
Oben genannte Probleme durch aktive Mitarbeitergespräche aufnehmen und aktiv Veränderungen herbeiführen.
Unter den Kollegen herrscht ein gutes Klima.
Selber erfragen bzw in den Rezensionen lesen.
In der Regel werden Wünsche weitestgehend erfüllt.
Nahezu null. Es werden in der Regel nur die absolut nötigsten Weiterbildungen gemacht, auch nur um den Arbeitsschutz rechtlich Rechnung zu tragen.
Der Lohn ist angemessen, die sog. Jahressonderzahlung ist in ihrer Höhe nicht nachvollziehbar. Krankheitstage, auch durch Arbeitsunfälle wirken sich sehr negativ auf die Höhe aus. Duch die Nichtzahlung von Urlaubsgeld ist diese einzige Möglichkeit mal etwas zusätzlich zu erhalten, recht dürftig. Das ist nicht zeitgemäß.
Möchte ich nicht bewerten. Man gibt sich voraussichtlich Mühe.
Schweiß verbindet. Das ist gut.
Klappt prima, bei den meisten ist "der Riemen runter"
Dies ist individuell zu bewerten.
Man gibt sich Mühe, viel Platz nach oben.
Man muss schon vieles erfragen, die Geschäftsführung hat viel mit sich zu tun.
Kein böses Wort. Kann ich nicht beurteilen.
Das kann man von der Instandhaltung sagen, Mitarbeiter der Produktion werden es anders bewerten.
Nichts!
Alles!
Wo soll man da anfangen?
Es klemmt an allen ecken und enden! Technisch, Personell sowie Sozial!
Der wichtigste Punkt wäre Qualifiziertes Führungspersonal einzustellen, mit Fachlicher und Sozialer Kompetenz und vor allem Führungskultur!
Angestellte zu hören und sie nicht mit allen mitteln in Ihren Freiheiten und Rechten zu beschneiden!
Die zur Verantwortung ziehen, die die Probleme verursachen, in jeglicher Hinsicht und kompromisslos!
Kompetenzgerangel beenden in dem man klare Grenzen setzt!
Einen Betriebsrat zulassen, nicht nur wegen des sozialen Aspekts, vielmehr um der Willkür einzelner ein ende zu setzen! Wer "denen" nicht gefügig und unterwürfig ist, wird hier sofort eliminiert!
Klare und eindeutige Strukturen schaffen!
Beispiel: Betriebsanweisungen, die für jeden verbindlich und einsehbar sind!
Nicht heute so, morgen so, das trägt nur dazu bei , das Führungspersonal sich immer wieder aus seinen Verantwortlichkeiten selbstgerecht heraus reden kann.
Strukturierte Arbeitsweisen festlegen und umsetzen, Kompetenzen unter den Abteilungen klären, Ordnung, Sauberkeit, Schulungen dazu abhalten etc. pp.
Schikane, üble Nachrede, unflätiger und respektloser Umgang, selbst Nötigung sind an der Tagesordnung
Hat seinem schlechten Image alle ehre gemacht!
Gibt es nicht!!!
Nur bei braunen Knöcheln
das ist wohl das einzige worüber man noch Arbeitskräfte generieren kann! aber auch da wird auch nicht gezahlt was man verspricht!
ein was ? wenn man das Gelände betritt wird sofort klar das es so etwas nicht gibt... bei all dem schmutz und fatalen Arbeitsbedingungen hält man nicht mal eine regelmäßige Betriebsärztliche Untersuchung für nötig!
es gibt "nette" Kollegen, die meisten ziehen den schw... ein wenn es darauf ankommt!
werden verheizt... und da macht man sich die Struktur schwache Region zum Vorteil.... viele kündigen nicht aus Mangel an alternativen und lassen alles mit sich machen!
skrupellos, unflätig, respektlos, hinterhältig
da würde ich nicht mal einen Stern geben! Die Mitarbeiter schmoren in einem Gemisch aus Gestank, Staub, Abfall, Fliegen, Maden und Kakerlaken
man bekommt zwar ein Handy aber das dient eher zur Überwachung als zu Kommunikation! Und wenn es denn mal klingelt erhält man Befehle anstatt Arbeitsanweisungen (der ton macht die Musik)
gibt es, aber nur weil man nicht mehr anders kann.... aber jeder, egal welcher Nationalität oder Geschlechts, sieht zu das er weg kommt, nach den er hinter die Fassade geschaut hat!
gibt es nicht... es sei denn du liebst es deinen Kollegen hinterher zu räumen! Dann kommst du voll auf deine kosten!
Die Entlohnung war immer pünktlich.
Mit einigen Kollegen hat man echt sein Spaß.
Die Büroarbeiter sollten einfach mal ne Weile mit in die Produktion kommen und da mitarbeiten, da würde ihnen so einiges klar werden!
Das Klima könnte noch viel Luft nach oben haben.
Die Büromitarbeiter haben überhaupt keinen Bezug für die Mitarbeiter in der Produktion, feiern sich selber, als wären sie die allergrößten.
Da sollte echt mal nachgedacht werden!
So gut wie jeder Mitarbeiter schimpft
Naja man is auf Arbeit
Hat man kaum Chancen, es sei den du bist ein Bückling und jasager
Sollte echt mal drüber nachgedacht werden
Nach außen eine umweltfreundliche Firma, aber am Arbeitsplatz interessiert es nicht wirklich(dreckig, Feinstaub usw…)
Gibt es in den einzelnen Schichten, aber ansonsten ehr nicht.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge…
Na Hauptsache man kann arbeiten.
Es setzt sich eigentlich keiner für jemanden ein.
Mitarbeiter werden auch nicht wirklich mit einbezogen
Man könnte ja sagen Arbeiten wie im Mittelalter, und Goldstücke sollen hergestellt werden
Gibt es so gut wie garnicht, von Problemen will man nichts hören
Geschätzt wird da irgendwie niemand
Gibt es bestimmt, nur wo?!
Ich kann nichts gut finden. Man kann nur weglaufen ... oder besser noch, als Bewerber einen ganz großen Bogen um diese Firma machen, wenn man etwas auf der Kirsche hat.
Wurde bereits gesagt .... Es so traurig, dass man so "kritisch" über diese Firma sprechen muss. Soooo traurig.
Managment in Berlin komplett abschaffen. Diese Leute sind völlig überflüssig.
Lasst die einzelnen Standorte allein und eigenverantwortlich agieren.
Die Leute werden verheizt. Steigende, andauernde Kündigungswelle seitens der Mitarbeiter.
Coronabedingte Kündigungen aufgrund s. g. struktureller Änderungen? Fragwürdig.
Externe Partner und Kunden bekommen das interne Chaos.
Absolut unprofessionell, dass dies das Managment auch wegignoriert.
Work - Ja. Life - nein.
Ob du krank, schwanger oder gesund. Du wirst bösärtig verheizt, bis du Burnout hast oder besser noch ...... Stehen ja genug Fachkräfte vor der Tür?? Den Gong hat man noch nicht gehört. Es gibt ja genug ausländische Arbeitswillige. Diese wiederum riechen sehr bald den Braten und verabschieden sich nach kurzer Zeit.
Punktuell funktionierts. Scheinbar nur da, wo es gesetzlich vorgeschrieben bzw. man sich selbst darum bemüht. Vorgesetzte aus Berlin interessiert das nicht.
Am liebsten kein Stern vergeben.
Sozialleistungen so marginal, so dass diese bei Krankheit minimiert bzw. gestrichen werden.Lohn in Produktion = Mindestlohn und ein paar Euro mehr.
Beides Fremdworte.
Umwelt = 0
Man versteht sich als Recycler. Geld verdienen damit ist OK. Sonst braucht man keine Firma führen. Ansonsten wird nichts Erkennbares für Umweltschutz getan, außer ein paar Bäume auf dem Firmengelände zu pflanzen.
Sozialbewusstsein = minus Null
Sozialleistungen so marginal, so dass diese bei Krankheit minimiert bzw. gestrichen werden.
Vergleich
Langzeitkranke erhalten nach einem Jahr eine gesetzlich Krankengeldanpassung, dessen Summe monatlich höher ist, als dass was man als Arbeitnehmer bei Cabka in 5 Jahren an Lohnerhöhung erhält. Dies auch nur, damit man hinterher behaupten kann, man hat sich doch der allgemeinen Lohnanpassung ergeben. Sonst würden die Leute noch so viel verdienen, wie vor 25 Jahren, als die Firma gegründet wurde.
Die Arbeitnehmer halten zusammen. Es wird alles mögliche vom Top-Managment getan, um dies zu verhindern.
5 Sterne im negativen Sinne.
Alle Altersgruppen werden gleich schlecht behandelt vom Managment aus Berlin – Giesskannenbossing.
Würde am liebsten keinen Stern vergeben.
Top-Management aus Berlin - man sollte die Leute ..... diesen Gedanken besser für sich behalten und nicht aussprechen.
Managment am Standort Weira wird klein gehalten - nur Befehlsempfänger
Versucht, irgendwie die Bedingungen zu verbessern - keine Chance gegen Berlin.
Untragbar. Am liebsten kein Stern.
Man sollte der Cabka Group den Weltmeisterpreis, besser noch den Meisterpreis im Universum verleihen, für die übelsten Arbeitsbedingungen ever.
Fremdwort seitens des Top-Managments. Intransparenz auf der ganzen Linie ist dessen Zauberwort.
Im negativen Sinne:
Top Managment wird hoch belohnt für ihre Unfähigkeit.
Wer die Arbeit macht bekommt Mindestlohn oder paar Euro mehr.
Wenn die Arbeitsbedingungen stimmen würden und Arbeitnehmer nicht als
"notwendiges Übel" gesehen würden, könnte es ein normal funktionierender Laden sein.
sehr flache Hierarchie. Potentiale. Flexibilität.
Sprunghaftigkeit, Kommunikation, teilweise Umgang mit AN
Kommuniziert die Firmenziele und Strategien.
Plant langfristiger. Führt Projektmanagement ein und seid abrechnbar.
Kleinere Projekte verschaffen positive Erlebnisse für alle.
durch sprunghaftes Ändern der Prioritäten der Aufgaben, bleibt dem Arbeitnehmern ein wirkliches Erfolgserlebnis verwehrt
Harte Arbeit, innovative Produkte, Recycler
Weiterbildung erhält man ohne Probleme, wenn man es beruflich begründen kann.
In letzter Zeit werden Führungskräfte intern gesucht. Ist aber jahrelang anders gewesen.
Gehälter und Löhne bewegen sich im unteren Bereich der üblichen niedrigen Ostlöhne!
Potential. Keine eigene regenerative Energien im Einsatz, aber viel Dachfläche... Energieintensives Unternehmen.
Sozial: Tankgutschein, Weihnachtsfeier (großzügig), Eis im Sommer, einmal wöchentlich Mittagessen kostenlos! (teilweise coronabedingt eingestellt, Hoffnung auf Wiederaufnahme)
Erfahrungen könnten oft mehr gewürdigt werden, auch wenn es schwer ist.
Unterscheidet sich natürlich von Abteilung zu Abteilung. Ich habe Glück!
Potential nach oben, was das Beseitigen von schwerer körperlicher Arbeit angeht.
Wenn man die Ziele der Firma nicht kennt, ist konstruktives Mitarbeiten sehr schwer
überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen
man könnte noch so viel mehr machen!
Die Idee aus “Müll” neue Produkte zu machen ist toll. Die Kollegen sind klasse und auch die meisten Vorgesetzten
Die Werksleitung
Die Werksleitung sollte sich mal überlegen wer das Geld in den Betrieb wirklich verdient und sich jeden Tag den Hintern abrackert - komplette Fehlbesetzung
Man muß immer mehr leisten, für immer weniger Geld und bekommt kein Dankeschön
Schlechtes Schichtsystem.
Urlaub wird einfach gestrichen, wenn man dann wirklich in diesem Zeitraum krank ist, wird man gleich zum Gespräch geholt und es wird mit Abmahnungen gedroht- sollte man sich bei den wenigen Leuten vielleicht mal überlegen
Kaum Möglichkeiten , von alleine kommt keiner und bietet was an
Fast alles gestrichen
Wird besser, wahrscheinlich gibt es härtere Bestimmungen
Ist wahrscheinlich das eingste Positive... Kollegen halten zusammen und helfen und unterstützen
Sie oben
Man kann nicht alle in den gleichen Sack stecken...
Es gibt tolle Vorgesetzte und es gibt die Werksleitung . Die ist weit weg von guten Verhalten
Könnten schlimmer sein...
Man bekommt kaum noch mit, was in dem Betrieb passiert. Wenn mit einem geredet wird, dann nur um Anschiss zu verteilen
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Das war vorher anders. Da wurde auf die älteren Kollegen in der Produktion auch mal Rücksicht genommen und nicht noch mehr aufgebrummt.
Das sind hier nunmahl die, die den Großteil ausmachen
Die Aufgaben sind teilweise schon abwechslungsreich und interessant.
Mir fällt nichts ein.
Wurde schon angesprochen.
Ehrlich und anständig alle 1.000 Baustellen sukzessive aufräumen. (Prozesse definieren, Zuständigkeiten regeln, nicht nur von Kommunikation reden sondern praktizieren)
Wer nicht mitzieht, von dem sollte man sich verabschieden. (auch aus dem Management)
Bossing nach Gießkannenprinzip. Dafür sollte man dem Top-Managment in Berlin den Weltmeisterpreis verleihen.
Externe Partner/Kunden haben schon länger das Chaos mitbekommen.
Selbst das wird vom Managment wegignoriert.
Arbeite mehr und mehr - was das mit dir macht, interessiert nicht.
Fremdworte
Typische Ostbezahlung. (im unteren Bereich)
Sozialleistungen- Weihnachtsgeld- die Regeln dafür sind reichlich fragwürdig. Vollständig erhälst du sie nur, wenn du nicht einen Tag krank warst. Mit jeden Tag Krankheit verlierst du 1/6. (Gilt natürlich nicht für das Managment,)
Die gemeinsame Not schweißt die Kollegen etwas zusammen.
OK.
Die täglichen negativen "Herausforderungen" werden permanent ignoriert. Die Mitarbeiter werden damit völlig allein gelassen. Lösungen werden vom Managment nicht angeboten, eher im Gegenteil. Das Motto lautet: Lassen wir mal alles im Sand verlaufen ...... Man beschäftigt sich lieber mit sich selbst und seinen Ideen, die Firma weiter voranzubringen = das Chaos weiter zu forcieren und die Mitarbeiter gnadenlos zu verheizen.
Man sollte das komplette Top-Managment austauschen. Ob´s hilft - sehr fragwürdig.
Chaos pur. Keine Prozesse. Keine Zuständigkeiten. Verwantwortlichkeiten werden hin-und hergeschoben. Kommunikation bzw. Weitergabe von wichtigen Informationen ist reine Glückssache.
Was ist das? Das kennen wir nicht.
OK.
Die Aufgaben sind im Grunde interessant.