32 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er bemüht ist, die Büroräume zu modernisieren, um damit "Smart Work" zu realisieren.
- veraltete Systeme (Software & Strukturen)
- miserable Führung (Settlement)
- fehlende Anerkennung und Respekt
- schlechte Kommunikation bei wichtigen Themen (On boarding neuer Kunden)
- unzureichende Einarbeitung
- fehlende Struktur bei der Arbeit (Routine vs. Prozesse)
Eine verbesserte Kommunikationsstruktur würde die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stärken und die Gesamteffizienz steigern.
Als Mitarbeiter bei Caceis Bank fühle ich mich gezwungen, meine enttäuschende Erfahrung mit diesem Unternehmen zu teilen. Es gibt zahlreiche gravierende Probleme, die ich während meiner Zeit hier festgestellt habe, und ich bin schockiert über die mangelnde Professionalität und den schlechten Service, den dieses Unternehmen bietet.
Das Image ist bei Kunden und Kollegen gleichermaßen schlecht.
Die Arbeitsbedingungen bei Caceis Bank sind schlichtweg schwer zu tolerieren. Überstunden sind die Norm, da die Personaldecke zu dünn ist und durch z.B. Krankheit keinerlei Backup existiert. Damit kann man den Anforderungen nicht gerecht zu werden. Es gibt keine angemessene Work-Life-Balance, was zu Burnout und Stress führt.
Keine - geringe Aufstiegschancen und selten interne Weiterbildungen.
Das Gehalt ist für die gestellten Erwartungen zu gering. Es gibt keine Tarifbindung.
Man gibt sich einen grünen Anstrich. Tatsache ist, dass eine veraltete IT-Struktur einen hohen Stromverbrauch hat und die verwendeten Systeme in keinster Weise nachhaltig sind.
Die Kollegen bleiben Kollegen, da sie keine Teams darstellen. Das ist eine eklatante Führungsschwäche, die von den Teamleiter oder Gruppenleiter im Settlemant nicht gefördert oder geleitet werden.
Man versucht die älteren Kollegen in verschiedenen Abteilungen gut zu behandeln. Aber der Grund ist, dass durch die fehlende Struktur und Dokumentation die erfahrenen Kollegen schlichtweg gebraucht werden.
Anerkennung und Förderung von Mitarbeitern basierend auf Leistung und Engagement wäre wünschenswert. Ein transparentes System für die Karriereentwicklung und die Möglichkeit zur Weiterbildung würde die Motivation und Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen erhöhen.
Das Führen der Mitarbeiter beruht meistens auf Willkür. Es herrscht der Führungsstil der 80er Jahre. Die Inkonpetenz einiger Gruppenleiter stellt die Kollegen immer wieder vor große Probleme.
Die veraltete Technologie und Software, die in einigen Bereichen des Unternehmens verwendet werden, beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter erheblich.
Die interne Kommunikation bei Caceis Bank lässt zu wünschen übrig. Informationen werden entweder nicht oder nicht immer klar und rechtzeitig weitergegeben, was zu Verzögerungen und Missverständnissen führt.
Tägliche Routine ohne Abwechslung.
Der Mensch steht im Fokus
Agebote an Weiterbildungen
Marktgerecht
Das ist noch Luft nach oben zur Verbesserung
Keine Anerkennung sowie eine nicht mehr zeitgemäße Führung, die auf verschiedenen Ebenen überfordert ist
Am Markt unbekannt - hohe Fluktuation
Aufgrund der hohen und ständigen Arbeitsbelastung ist die Work-Life-Balance ein schöner Plan, der so nicht funktioniert
Kaum Aufstiegschancen
Schlechte Bezahlung - nicht tariflich gebunden
Die Teams kennen sich untereinander kaum von daher ist das gegenseitige Verständnis nicht vorhanden
Wenig sozial
Keine wirkliche Führung vorhanden. Im Konfliktfall wird einfach die "das haben wir schon immer so gemacht Karte gezogen"
Alte Büroeinrichtung - nichts zum Wohlfühlen
Meetings werden abgehalten, ohne Agenda, Ergebniskontrolle und Führung
Tägliche Routine mit geringen Abweichungen
Sehr kollegial, toller Zusammenhalt im Team
Spezialist am Markt, in der Öffentlichkeit weniger bekannt.
Arbeitszeit kann flexibel gestaltet werden. Homeoffice möglich.
Vielfältige Möglichkeiten online und offline.
Top, sehr kollegial und entspanntl
Kollegial und transparent
Transparent über Intranet, Betriebsversammlungen und Tonwhalls
Immer was Neues, eng am Markt.
Flexible Arbeitszeiten (zumindest in meiner Abteilung).
tw. Home Office möglich
Gehaltspolitik und interne Kommunikation des Managements ungenügend und in der heutigen Zeit nicht angemessen.
Wertschätzung der Mitarbeiter erheblich verbessern.
Management hat die Zeichen der Zeit (Fachkräftemangel, überalterte Belegschaft, etc.) offenbar nicht erkannt oder ist zu ignorant um erforderliche Handlungen umzusetzen. Hier liegt erhebliches Verbesserungspotenzial.
Schlecht und wird immer schlechter.
Das Management befördert die schlechte Atmosphäre noch durch vollkommene Ignoranz und ungenügende interne Kommunikation.
Keins ... kennt ja fast niemand.
In unserer Abteilung sind relativ flexible Arbeitszeiten möglich, in anderen hingegen nicht/weniger.
Keine wirklichen internen Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten tw. gegeben.
Gehaltspolitik eine absolute Unverschämtheit. Das Management sollte sich hierfür echt schämen.
Nicht tarifgebunden.
Keine Gehaltserhöhungen bei ständig steigender Arbeisbelastung und jetzt auch noch extrem hoher Inflation, auch wenn die jährliche Beurteilung immer überdurchschnittlich ist.
Jegliche Kommunikation des Managements hierzu ... ohne Worte ... demotivierend trifft es nicht mal annähernd.
N/A
Ohne den guten Zusammenhalt unter den Kollegen in meiner Abteilung hätte ich längst gekündigt.
Schon öfters mitbekommen, dass mit älteren/kranken Mitarbeiter nicht gerade fair umgegangen wird. Da fehlt nicht viel bis zum Mobbing.
Ausbaufähig.
Möglichkeit zum tw. Home Office.
IT-Systeme tw. veraltet/nicht mehr up-to-date.
Kommunikation des Top-Managements desaströs und vollkommen demotivierend. Man fühlt sich als Mitarbeiter, der den Laden täglich am Laufen hält, durch die Kommunikation und das Handeln des Managements überhaupt nicht ernst genommen und wertgeschätzt (ganz im Gegenteil).
Ok
Aufgaben durchaus abwechslungsreich, aber Arbeitsvolumen/-belastung nimmt immer weiter zu, da offene Stellen kaum oder nicht adäquat neu besetzt werden (können).
Der lukrative Bonus und die schnelle Übernahme anspruchsvoller Aufgaben, wobei dies dem Einzelnen auch liegen muss, denn auch die Fehlerkultur ist eher weniger tolerant und zudem verbunden mit enormen Aufwand der Berichtigung.
Siehe die einzelnen Kritikpunkte oben.
Die Führungskräfte sollen sich bitte die Zeit nehmen, sich ein eigenes Bild ihrer Abteilung zu machen, um somit auf Missstände aufmerksam zu werden, denn generelle Zufriedenheit in der Belegschaft trifft man hier nicht an - lediglich Resignation - wie lässt sich sonst die hohe Fluktuation erklären?!
Einerseits angespannt und anderseits ausgeprägtes Desinteresse im Kollegenkreis - seltsame Mischung, die nicht gerade eine Wohlfühlatmosphäre erzeugt!
Tja - Crédit Agricole namhaft, aber Caceis kennt niemand, darum mit Sicherheit bezüglich der Company’s Brand kein wirkliches Asset im CV, das hervorsticht.
Hohes Arbeitspensum gepaart mit hoher Verantwortung und Zeitdruck.
Wer nicht meckert kommt weiter und wird gepusht, der Rest soll den Stall sauber und die Klappe halten! Die Arbeit muss ja gemacht werden!
Ich denke Mittelfeld und natürlich in Abhängigkeit davon, wie man von Anfang an verhandelt.
Immenser Verbrauch von Papier! Dies ist jedoch auch der instabilen IT geschuldet und insbesondere der Laufwerke!
Aufgrund der allgemeinen Unzufriedenheit und der daraus resultierenden Fluktuation probiert jeder konsequent eigene Ziele zu verfolgen, so dass ein potenzieller Teamgeist im Keim erstickt - schade!
Der Demographische Wandel wurde völlig versäumt - die viele Arbeit muss gestemmt werden ohne Rücksicht auf Alter oder Befindlichkeiten!
Entfernt von der Basis und vom eigentlichen Geschehen und folglich wenig Plan, was an der Front passiert….lächeln, einfach nur lächeln…
Wirklich katastrophal! Ekliger Teppichboden, richtig ramschige unordentliche Büros, in denen noch Unterlagen oder persönliche Gegenstände der Vorgänger anzutreffen sind, chaotische Materialschränke, generell wirklich keine ansprechende Umgebung. Der Zustand der Toiletten variiert nach Stockwerk - hierzu kein weiterer Kommentar…..
Hängt von der Führungskraft ab!
Dazu kann ich nicht viel sagen - hoher Frauenanteil auf Führungsebene und dies meine ich wertfrei
Durchaus interessante Aufgaben, vorausgesetzt man versteht zügig die komplexe Struktur dieser Depotbank und Verwahrstelle.
Die Offenheit für Veränderungen, die Aufstiegsmöglichkeiten, die Atmosphäre, die Sicherheit des Konzerns
die fehlende Tarifzugehörigkeit
sehr kollegiales und teamorientierte Arbeitsatmosphäre
Die Firma hat leider nach Außen kein so gutes Image, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Als Mitglied eines der solidesten Bankkonzerne in Europa wird viel geboten
projekthafte Aufgaben fordern auch kurzfristig höheren Einsatz. Dieser kann aber in Geld oder Freizeit wieder ausgeglichen werden
Gute Aufstiegschancen und ein großes/großzügiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Allerdings müssen die MA die Weiterbildungsmaßnahmen teilweise aktiv einfordern.
Gehalt wird pünktlich und zuverlässig im Voraus bezahlt. Die Gehälter sind branchenspezifisch, jedoch im Vergleich zu nahen Branchen noch entwicklungsfähig. Altersvorsorge, Sozialleistungen, Gesundheitstage, Teamevents, Firmenfeier und dergleichen gibt es alles.
Der Konzern ist hier ein Vorreiter
sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern und Führungskräften
volle Integration, es fehlt jedoch ein Programm für einen möglichen Vorruhestand
sehr offener und freundlicher Umgang mit den Mitarbeiter(inne)n
Moderne, technische Ausstattung, jedoch aktuell altes Mobiliar
sehr offene Kommunikation
sehr ausgeglichene Verteilung zwischen den Geschlechtern auch bei den Führungskräften und der Bezahlung.
sehr interessante und sich ständig weiterentwickelnde Aufgaben
Wenig
Klare Kommunikation auf allen Ebenen. Und auf die Mitarbeiter zugehen.
Angespannt bis vergiftet. Jeder gegen Jeden. Kein Teamgefühl da. Hohe Fluktuation und überall Neulinge.
Work-work-Balance trifft es besser.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Glück hat nur der Liebling der/s Vorgesetzten
Keine klare Kommunikation
Völlig veraltete Möbel. Der Bandscheibenvorfall auf diesen kaputten Stühlen ist vorprogrammiert.
Wenig bis gar nicht.
offener Umgang, gegenseitiger Respekt und Möglichkeiten der Entfaltung
Ausbaufähig, liegt aber auch daran dass wir Spezialanbieter sind
Gleitzeit, Homeoffice, Raum für eigenverantwortliches Handeln
Fach- und Führungslaufbahn, Choaching - man muss sich nur trauen und was draus machen
Kann immer besser sein, aber das Gehaltsystem ermöglicht die Förderung von Mitarbeitern und nicht nach Gießkannenprinzip
laufend Umweltprojekte, Respektvoller Umgang
man hilft sich in der Arbeit und auch bei privaten Angelegenheiten
Gute Mischung Alt und Jung
Forderung, aber nicht Überforderung - Unterstützung bei der persönlichen Weiterentwicklung
IT kann immer besser sein, Gleitzeit, Homeoffice, schöne Büros
Transparente Kommunikation von oben nach unten und untereinander
keine Einschränkungen
Projekte, Kundenkontakt, Onboarding, Marktführen in einigen Segmenten
Homeoffice. Man soll zu Hause bleiben
Kennt keiner
Zuhäufig Wochenendarbeit.
Früher besser. Seilschaften
Mitarbeiter gehen häufig schnell wieder
Alles fürs Home-Office wird bereitgestellt.
Neue Flächenplanung sieht intensives Home-Office vor
Zuviele und ungefilterte Informationen
Das Minimum. Kein Anwendung des Bankentarifvertrags. Andere bieten mehr.
Daher auch hihe Fluktuation
Reibunngsverluste weil jeder sein Bereich sfürst ist
So verdient kununu Geld.