104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lösungsorientierte Teamarbeit
sehr hohe Arbeitsbelastung durch zahlreiche Projekte
Gute Karrieremöglichkeiten über Expertenlaufbahn und regelmäßige, interne Besetzung von Führungspositionen. Basis sind Förderprogramme und Ausbildungsangebote
guter Zusammenhalt inklusive privat organisierte Events
technische Ausstattung könnte besser und vor allem zuverlässiger sein
regelmäßige Team-Meetings, regelmäßig mit Beteiligung der nächst höheren Führungskraft
Sehr interessante Aufgaben, bei denen gestalterisch mitgewirkt und neue Lösungen und Vorgehen erarbeitet werden können
Es hängt leider an den Vorgesetzten
Grundsätzlich in Ordnung
Kollegen rotten sich zusammen, gegen Vorgesetzten
Es wird viel Wert auf junge/neue Mitarbeiter gelegt - Ältere bleiben meist auf der Strecke - natürliche Fluktuation
Viel Kontrolle - kein Vertrauen
Keine Information über Zukunft
Gegeben
Grundsätzlich abwechslungsreich
Sie haben Millionen in die Renovierung des Büros investiert, obwohl das niemand im Unternehmen tatsächlich gefordert hat. Alles andere wurde dabei völlig vernachlässigt: Prozesse, IT-Infrastruktur, IT-Tools, Programme, etc. Zwar freue ich mich über die neuen Möbel und die Klimaanlage, aber ich wäre im Homeoffice doppelt so produktiv gewesen, wenn ich mit besser funktionierender IT Infrastruktur und besseren Tools gearbeitet hätte. Wir arbeiten weder im Bauwesen, noch in der Automobilindustrie, der Möbelbranche oder im Bereich Innenarchitektur. Die erste Priorität sollte die Investition in IT sein, um sicherzustellen, dass es niemals Probleme mit Transaktionen gibt. Stattdessen hat dieses Unternehmen genau das Gegenteil getan.
Es ist sinnlos, Verbesserungen anzusprechen . Sie tun so, als ob es ihnen wichtig ist, aber am Ende ändert sich nichts. Das deutsche Management hat null Entscheidungskraft, alles wird in Frankreich entschieden.
Es gibt viel Druck, Stress und eine Menge unnötiger Politik.
Früher war es besser, jetzt herrscht immer mehr Druck: mehr tage in Büro,(weniger home office) mehr Überstunden, mehr Wochenenden, die damit verbracht werden, zu 100 % sicherzustellen, dass ein Release keine größeren Probleme verursacht.
Das hängt von der Abteilung und dem Team ab, in meinem Fall war es in Ordnung.
Kommunikation erfolgt selten zur richtigen Zeit und auf die richtige Weise. Entweder wird sie chaotisch in letzter Minute übermittelt, gar nicht kommuniziert oder so unklar, dass sie mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet
Keine
wenig
wer kann geht weg
sich mehr um die Mitarbeiter bemühen. in IT investieren
es herscht Druck und es gibt immer mehr zu tun als man schaffen kann
die Branche weiß Bescheid
überstunden ist was erwartet wird - Work-Life-Balance ist sekundär
wenig, Schulungen alle online
im Regelfall gut-
na ja, sie halten den Laden am laufen. Wetgeschätzt wird das leider nicht
Das Hauptproblem in dieser Bank
nach Jahren wurde mal renoviert. Jetzt ist alles schöner aber dafür auch supereng. IT ist das Problem
vorhanden- die wichtigen Dinge erfäht man aber am Flurfunk
immer am untersten Punkt. Jetzt fordert der Markt mehr. Da kommt man nicht drum rum auch mal einen Euro mehr zu bezahlen. Wer im Unternehmen ist bleibt da wo er ist. Das wird Problem bringen.
gut
Das Arbeitgebiet ist oft trotzdem spannend
Die neuen Büroeinrichtungen & Benefits
- Interne Kommunikation
- Management und Entscheidungsfindung
Aufbau interner Kompetenz statt Outsourcing an externe Dienstleister, welche keine Expertise haben und überbezahlt werden.
Nicht mehr die Marionette Frankreichs sein sondern "Selbstbewussteres" Auftreten
Bei langjährigen Kollegen ist die Atmosphäre relativ gut - Schwierig aber als Neuer in diese "Kreise" zu kommen
Für mich ganz ok gewesen. Es werden einige Benefits angeboten, die für den Ausgleich sorgen.
Hatte aber Kollegen, die öfter Überstunden machen mussten oder an Release Tagen auch mal am Wochenende arbeiten mussten.
Ich persönlich habe keine Weiterbildungsmöglichkeiten gesehen.
Das Selbe, wie bei "Atmosphäre" - Solange man zum "Kreis" gehört, ist der Zusammenhalt auch da.
Nichts Schlechtes gehört oder gesehen.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts Schlechtes sagen - war stets bemüht mir das Leben zu erleichtern und transparent zu sein. Das war aber eher die Ausnahme.
Alle darüber waren unerreichbar und zu weit vom Geschehen. Über akute größere Themen wurde nur selten berichtet und wenn auch nur so, dass man danach mehr Rückfragen hat.
Homeoffice Regelung soll von Angestellten eingehalten werden (wird über Zeiterfassungstool kontrolliert) - sie selbst sind aber auch nie da.
Einzig guter Punkt hier: Neu eingerichtetes & modernes Büro.
Hardware insbesondere Laptop eher von der schlechteren Sorte. Für mein Arbeitsbereich sehr schlechtes Setup mit vielen Hürden und Umwegen und fehlendem Interesse daran etwas zu verändern.
Kommunikation unter den Kollegen akzeptabel - über den Flurfunk bekommt man manches mit vorausgesetzt man ist proaktiv dahinter.
Kommunikation, über Management sehr schlecht. Man weiß nicht wirklich, was Sache ist.
Gehalt ist abhängig davon, wie gut man anfangs verhandelt und kann dann auch gut ausfallen. Spielräume werden einem danach zwar versprochen, wohl aber nicht eingehalten. Die Gehaltsspannen sind sehr groß.
Nichts negatives miterlebt außer der Aspekt, dass die "Neuen" nicht gerade herzlich aufgenommen werden, jedoch fühlte sich eine Kollegin etwas augegrenzt, da ihre Ideen immer auf verschlossene Türen trafen.
Schlecht im Vergleich zu Mitbewerbern
untereinander gut
kommt natürlich immer auf die Vorgesetzten an, insgesamt ist schon noch etwas Luft nach oben. Also eigentlich würde ich hier dreieinhalb Punkte geben.
Es gibt sicher viele Interessante Aufgaben, aber die nicht so interessanten müssen auch gemacht werden und man setzt hier auf bewährtes. Die Mitarbeiterentwicklung könnte hier noch besser gemanagt werden, ist aber auch schon auf einem interessanten Weg dazu
internationale Teams und interessante Aufgaben
nichts
Remote working beibehalten!
New created Office is well
Lot of going live on weekend with always same persons
Improvements just implemented
Strong improvement last years
Reslly leading the team
Sometimes just minimal Information is given. Just enough to be able to understand a bit
Good Mix of Projects and Routine work
Entspannte Atmosphäre, kein kaltes Großraumbüro sondern entspanntes Umfeld.
Neben dem soliden Gehalt gibt es allerhand zusätzliche Nebenleistungen. Bezahlte Überstunden mit Bonus sind nicht selbstverständlich, Feiertagszuschlage können sich wirklich sehen lassen.
Führungskräfte fühlen sich nicht immer zuständig, Entscheidungen dauern teilweise sehr lange. Sich in die Systemlandschaft einzufinden braucht seine Zeit.
Die Systemlandschaft ist durch verschiedenste Fusionen und Übernahmen nahezu unüberschaubar geworden. Man findet sich fürs Tagesgeschäft zwar zurecht, braucht dafür als neuer Mitarbeiter jedoch Monate. Hier muss angesetzt werden um die Landschaft zu verschmälert, bzw. Systeme ganz aufzugeben oder zu verschmelzen.
Die Atmosphäre ist wie überall von der Chemie zwischen Führungskraft und den Kollegen im Team untereinander abhängig. Lob von den Führungskräften kommt leider zu selten. Von den Kollegen und auch den Führungskräften wird man grundsätzlich jedoch geschätzt.
Durch Home-Office-Möglichkeiten würde die Work-Life-Balance deutlich verbessert. Es ist stellenweise sehr viel zu tun, hier hilft allerdings das Gleitzeitkonto, dass sich auch wieder ausgleichen lässt. In letzter Zeit werden wieder vermehrt neue Kollegen eingestellt, was auf Dauer gegen das steigende Arbeitsaufkommen hilft.
Weiterbildungen werden gefördert, allerdings niemals vollständig und der Beantragungsprozess ist langwierig.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es zuhauf, im eigenen Team allerdings eher selten. Somit muss man sich ggf. intern bewerben. Die Caceis hat Niederlassungen in einigen Ländern, auch hier wird die Bewerbung vereinfacht.
Das Gehalt ist sicherlich branchenüblich. Für Münchner Verhältnisse durchschnittlich.
Dazu kommen jedoch die (meisten) Feiertage, die in den meisten Teams eine Besetzung vorsehen, womit steuerfrei zusätzlich Geld erarbeitet werden kann. Man muss jedoch nicht an Feiertagen arbeiten.
Überstunden sind halbjahrlich vollständig auszahlbar + 25% Zuschlag durch die Bank.
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten, die Bank verdoppelt hier grundsätzlich den Beitrag.
Einzelverträglich wurden auch schon übernahmen von Altboni oder Mietzuschüss vereinbart.
Von der Muttergesellschaft können Aktien gekauft werden. Die Optionen dafür kamen bisher meistens jährlich.
Es gibt immer wieder Events und Schulungsangebote zu diesem Thema, auf Mülltrennung wird dagegen weniger geachtet.
Stark abhängig von den Kollegen und der Teamleitung. Hier lässt sich grundsätzlich jedoch nicht viel negatives sagen.
Ältere Kollegen sind eine tragende Säule wie in vielen Unternehmen. Sie haben das meiste Wissen angehäuft und lernen daher meistens die neueren Kollegen ein. Die laufenden technischen Neuerungen liegen allerdings nicht allen Mitarbeitern - hier sieht man häufig Überforderung, wenn neue Abläufe eingeführt werden.
Auf persönlicher Ebene gibt es hier keine Probleme. Durch die vielen Ebenen wird sich jedoch schnell hinter der Aussage "Der Auftrag/Prozess kommt von oben" versteckt und letztlich will niemand verantwortlich sein. Dieses Problem hat man in kleineren Unternehmen nicht.
Das Arbeitsaufkommen ist phasenweise sehr hoch. Schwierig wird es nur, wenn mehrere Kollegen krank/im Urlaub sind oder aber Stellen ganz unbesetzt bleiben. Die Bank ist aber laufend dran, neue Kollegen einzustellen.
Im Frühling 2024 wurden neue Büroräume eingerichtet. Jeder Mitarbeiter hat nun einen hohenverstellbaren Schreibtisch. Kaffee (schwarz) gibt es ebenso gratis.
Die Kommunikation ist durch die vielen vertikalen Hierarchiestufen häufig schwierig, was wohl ein Problem bei den meisten Großunternehmen ist. Vor allem Freischaltung und Zugänge für Software zu erhalten dauert zu lange.
Team-, Bereichs-, und Abteilungsleitungen sind bunt gemischt Männer und Frauen. Nichts zu beanstanden.
So verdient kununu Geld.