16 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice. Man soll zu Hause bleiben
Kennt keiner
Zuhäufig Wochenendarbeit.
Früher besser. Seilschaften
Mitarbeiter gehen häufig schnell wieder
Alles fürs Home-Office wird bereitgestellt.
Neue Flächenplanung sieht intensives Home-Office vor
Zuviele und ungefilterte Informationen
Das Minimum. Kein Anwendung des Bankentarifvertrags. Andere bieten mehr.
Daher auch hihe Fluktuation
Reibunngsverluste weil jeder sein Bereich sfürst ist
Tiefgarage, Klima, Einstiegsgehälter, Work Life Balance
Entwicklungsmöglichkeiten
Angestellte können auch mehr als reine Kostenfaktoren sein
Abhängig vom Team
In der Branche ganz gut
Nichts negatives zu berichten
Kommt auf die Schleimspur an
Einstiegsgehälter sind kompetetiv, danach steckt man fest.
Die Corona Homeoffice Verordnung wird trotz technischer Umsetzbarkeit ignoriert
Klima in den meisten Büros, moderne EDV
Interessante Aufgabengebiete und die Internationalität
Undurchsichtige Gehaltsstrukturen
Klare Kleiderordnung, um auch das Selbstwertgefühl des einzelnen Mitarbeiters anzuregen. Der demographische Wandel wurde im Unternehmen völlig verschlafen, und folglich fließt mit jedem wohlverdienten Ruhestand auch Wissen ab, welches nur schwierig wieder aufgebaut werden kann. Ein schönerer und zudem günstigerer Bistrobereich würde den weit verbreiteten Kaffeemaschinen und Wasserkochern in den Bürolandschaften eventuell den Garaus machen und somit der Mief der 70er Jahre, der den Räumlicheren anhaftet, etwas mildern!
Die Bank hat es trotz namhafter Konzernmutter bisher nicht geschafft ein Image aufzubauen — employers branding und ein Bemühen darum erstickt im Keim, was mitunter auch damit zusammenhängt, dass es keine gelebte Unternehmenskultur gibt, die m. E. auch durch klare Regeln wie Corporate Behaviour, Kleiderordnung etc. aktiv beeinflusst werden könnte…
Auffallend viele Frauen in Führungspositionen....
Immer besser werdend..
...zu wenig zielgerichtet, zu wenig nachhaltig,
Nicht prinzipiell schlecht, die Sozialleistungen sind bestimmt sogar überdurchschnittlich gut. Kein Tarif
Nähe zum MOC.
Der Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Die Mitarbeiter im normalen sozialen Umgang miteinander schulen und aktiv ein- und durchgreifen, wenn psychisch kranke Menschen ihr Umfeld mit ihrem aggressiven Verhalten traktieren anstatt wegzuschauen bzw. hilflos daneben zu stehen.
Mobbing und Psychospielchen prägen den Alltag. Viele offensichtlich verhaltensgestörte, am Leben und v.a. sich selbst gescheiterte Persönlichkeiten, die sich gegenseitig das Leben schwer machen um ihrem bemitleidenswerten Dasein halbwegs einen Sinn abzuringen. Der Rest hält sich eher zurück und versucht sich, so gut es geht, nicht in den mentalen Abgrund seines negativen Umfelds ziehen zu lassen, bzw. ergreift rechtzeitig die Flucht nach vorn.
Chaosbank mit Psychomitarbeitern. Viele Kunden sind unzufrieden oder bereits weggegangen.
Die wenigen fleissigen und kompetenten Mitarbeiter arbeiten sehr sehr viel. Dadurch hohe Burn-Out-Gefahr. Die anderen kriegen den Tag mit Kaffee trinken, rauchen gehen, Päckchen in die Arbeit bestellen und auspacken sowie planen des nächsten Urlaubs bzw. der nächsten Party/Freizeitaktivität rum.
Weiterbildungsmöglichkeiten ganz ok. Aufstiegsmöglichkeiten in Kriesenzeiten durchaus gegeben (unerfahrene Mitarbeiter wurden über Nacht zum/r Teamleiter/in gemacht, obwohl diese Ebene eine paar Jahre zuvor komplett abgeschafft wurde. Da sonst keiner den Job machen wollte, mussten sie sich gleich entscheiden als ihnen das Angebot gemacht wurde (weil schon 2-3 Leute, die wohl erst als fähiger für den Posten eingeschätzt wurden, vor ihnen den Job abgelehnt hatten - fachliche Führung JA, personelle AUF GAR KEINEN FALL!).
Verdienst ganz ok für die Branche. Kein Tarif. Jährliche Anpassung des Jahresgehalts, die die Inflationsrate deckt. Grosse Sprünge sind nicht zu erwarten. Am besten gleich von Anfang an Vertragsbedingungen gut verhandeln.
Keine Ahnung. Nichts genaues bekannt.
Wenn es darum geht anderen Mitarbeitern das Leben schwer zu machen: guter, bis sehr guter Zusammenhalt. Wenn es darum geht die Arbeit so effizient und sinnvoll wie möglich zu erledigen: kaum, bis gar kein Zusammenhalt. Tarnen, täuschen, ducken, von sichn selbst und seiner offensichtlichen Unfähigkeit und Inkompetenz ablenken indem andere dumm gemacht werden und wenn die fleissigen Leute sich nicht auf das niedrige Niveau einlassen und genervt die Arbeit für die Psychos mit erledigen: erstmal schön eine rauchen gehen...
Guter Umgang. Viele ältere Kollegen, die schon lange beschäftigt sind.
Vorgesetzte verhalten sich respektvoller als Mitarbeiter. Sind durchaus in der Lage Probleme zu erkennen, stehen diesen allerdings sehr oft hilflos gegenüber und greifen nicht angemessen durch. Kein nachhaltiger Schutz der normalen Mitarbeiter vor den psychisch gestörten. Neue Mitarbeiter werden sogar neben bereits mehrfach verhaltensauffällige Mitarbeiter/innen gesetzt. Wenn sie dann von diesen attackiert werden und um Rat bitten wie sie sich da jetzt am besten verhalten sollen, werden sie mit den Worten auf sich selbst zurück geworfen: Da musst du jetzt wohl deinen Platz im Team finden!
Räumlichkeiten sind ok. Kantine nicht zu empfehlen. Ausser die im MOC.
Die guten Seiten werden durch das gestörte Verhalten der Mitarbeiter untereinander überschattet. Ein abgeschlossenes Psychologiestudium kann sehr hilfreich sein, wenn man hier unbedingt arbeiten möchte. Man bekommt auf jeden Fall viel Praxiserfahrung im Umgang mit psychischen Erkrankungen und Störungen und lernt diese in Zukunft schneller zu erkennen und sich vor solchen Leuten zu schützen ohne selber Schaden zu nehmen.
Information & Kommunikation durch Vorgesetzte gut und kompetent. Kommunikation der Mitarbeiter untereinander oft geprägt von verbalen Attacken und Übergriffen. Gegenseitiges Misstrauen was sich in unkontrolliert rumschreien, sich gegenseitig beleidigen oder bedrohen bzw. niedermachen äußern kann.
Konnte keine ungleiche Behandlung von Männern und Frauen durch das Unternehmen feststellen.
Wird alles nach Frankreich ausgelagert sobald die Franzosen in der Lage sind die teilweise sinnlosen, nicht nachzuvollziehenden Arbeitsprozesse zu übernehmen.
Wer einen 9-5 Job braucht bei ordentlicher Bezahlung und nicht mehr tun möchte als das verlangte ist hier richtig. Wenige machen hier die Arbeit von vielen. Bin absolut nicht böse auf die Firma, wem es gefällt bitte, mir geht es mit weniger Gehalt jetzt besser.
Führung, französische Mutter (politisch), kaum Perspektiven, kein funtionierendes internes Controlling (Contolling heißt steuern, nicht kontrollieren)
Habe ich in den Bewertungen eingetragen...
Ruhig bis auf politische Auseinandersetzungen
Unbekannt, bei Kunden eher schlecht
Flexibel, geregelt, alles gut
??? Weiterbildung mit Einschränkungen rest siehe 1
Manche Top manche Flop, hängt meines Erachtens an Punkt 1
Absolute Führungsschwäche durch alle Ebenen
Für den Münchner Norden echt ok
Wen man es per Flurfunk nicht hört gibt es noch eine interne Mail
Gut und fair, -1* weil Kollegen die von uni Credit übernommen wurden weit mehr verdienen als neue Mitarbeiter.
Keine Einschränkungen gesehen. Gefühl lässt keine 5 Sterne zu
Eigentlich interresant, wenn Punkt 1 nicht wäre