36 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
war im Mittel gute Möglichkeit für nen Einstieg
Behandlung externen Mitarbeitern
die Unternehmenskultur sollte mit der Zeit verbessern.
kommt immer darauf an , in welcher Abteilung. Aber in meiner Abteilung war es sehr chaotisch. ich fand , die Professionalität, hat hat bei manchen Kollegen überhaupt nichts zum finden war. es gab Manchmal sogar Streit vor dem ganzen Abteilung.
als werkstudent kann ich eig nicht viel zu Work-life- balance sagen. aber die Zeiten waren flexible und konnte nach meinem Bedarf anpassen. und wurde auch von Kollgen zugestimmt.
sehr schlecht. Als Werkstudent hatte ich überhaupt keine Schulungen. Auch die Kollegen sahen nicht sicher mit der Arbeit. sah wie alle arbeiten mit jahren lang Erfahrung als die Arbeit inhaltlich zu verstehen haben.
also da ich über Zeit Firma war, fand ich die Stundenlohn schon in Ordnung.
die neue Anfänger waren sehr gefordert. fand einfach sehr schlecht koordiniert von der Abteilungsleiter.
war besser als ich eig dachte. am Anfang sahen bisschen skeptisch aber dann waren sehr nett mit laufe der Zeit.
glaub müssen mehr daran arbeiten. die Interne und Externe Mitarbeiter ( Zeitfirmen Arbeiter) wurden komplett anders behandelt. das hat mich persönlich bisschen zur Motivationsverlust geführt
relativ sehr gut.
Unter der Abteilung war schon ok , aber mit den anderen sehr gelegentlich.
kam seht oft auf dem Kollegen an
in meiner Abteilung gabs nicht interessantes. war sehr monoton.
Mangelnde Tarifbindung
Kollegiale Athmosphäre, weitgehend angenehme Zusammenarbeit. Teilweise stukturelle Defizite in der Führungskultur.
Teilweise werden Fortbildungen angeboten oder auch eigene Fortbildungspläne unterstützt. Es gibt auch interessante Programme zur Karriereförderung aber vornehmlich über das HQ in Paris.
Gehaltsmodell ist nicht stringent, undurchsichtig und nicht tariforientiert!!! Es gibt also keine tariflichen Anpassungen!!
Die sozialen Leistungen ansonsten sind ganz interessant, wiegen aber drn Nachteil einer nicht vorhanden Tarifbindung nicht auf, vor allem nicht in der derzeitigen Situation bei verhältnismässig hohen Abschlüssen!!! Dies beim Einstiegsgehalt unbedingt berücksichtigen!!
Gute Kommunikation in der Group, allerdings auch hier Defizite im Durchsatz auf lokaler Ebene!
Mittelständische Bank mit offener Kommunikation, Gestaltungsmöglichkeiten und internationalem Charme. Wer wirklich etwas bewegen will, bekommt hier eine Chance.
Die eigenen Unternehmensvorteile werden manchmal zu passiv herausgestellt. Mehr berechtigtes Selbstbewußtsein/Stärken zeigen.
Nähe zum Wohnort und Arbeitszeit
keine Leistungsorientierung und schlechtes Gehalt
mehr Geld, offene Kommunikation
alte Seilschaften, keine Leistungsvergütung
keine Vetternwirtschaft, zu viele Frauen in Führungspositionen
Vorgesetzte sind für das Personal immer ansprechbar.
Die Kommunikation, dauert auf identischer Hierarchieebene teilweise zu lange.
Verbesserung der Kommunikation zwischen den Abteilungen. Meetings zwischen den Abteilungen einführen, die miteinander viel zusammenarbeiten.
Zwei Kantinen stehen Mitarbeitern zur Auswahl und die internationale Kontaktmöglichkeiten
Politische Auseinandersetzungen soll nicht auf die Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden!!!
Tauscht die komplette Führungsriege aus und besetzt wichtige Posten mit fähigen Leuten!
Da viele Angst um Ihren Arbeitsplatz hat, stehen Intrigen und Konflikte an der Tagesordnung.
Flexible Arbeitszeiten. Schichtarbeit zieht leider einen Stern ab.
s. Punkt 1. Gegeneinander Arbeiten gehört mittlerweile zur Unternehemenskultur. Kollegen tricksen und spionieren sich gegenseitig aus. Kollegen werden teils "gezwungen" mithilfe von Drohungen (Zitat:"Wenn du es nicht tust, gehe ich zum Chef"), ins offene Messer zu rennen. Aber wie heißt es so schön - "die Unverantwortlichkeit Anderen gegenüber ist ja die Verantwortung gegenüber sich selbst"
Vorgesetzten sind die Krönung des Unternehmens. Schade, dass hier keine Minuspunkte vergeben werden können. Was Abteilungsleiter veranlasst wird, wird eigenhändig vom Teamleiter widersprochen. Führungskräfte sind konfliktscheu und lassen hierdurch entstandene Nachteile an eigene Mitarbeiter aus.
Rückmeldung auf Nachfragen wird nicht beantortet - egal von wem...das nenne ich Anstand
Aufgaben teils recht monoton, teils zum zwecke der Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
Gut an der Caceis ist sind die beiden umliegenden Kantinen, das Gleitzeitmodell (wenn man nicht in Schichten eingeteilt ist) und die freien Parkplätze in der Tiefgarage (ohne zusätzliche Kosten nutzbar).
Ideen oder Vorschläge werden wenig akzeptiert bzw. umgesetzt. Befristete Mitarbeiter, die ihre Arbeit gut machen werden dennoch nicht übernommen. Durch die Masse an befristeten Arbeitskräften und Zeitarbeitskräften muss ständig neu eingelernt werden, was die unbefristeten Arbeitskräfte verständlicherweise stört bzw. auch zu Demotivation führt.
Fehler werden in dem Unternehmen nicht gern gesehen, ein Gespräch bei den Führungskräften ist dann die Regel.
Die Führungskräfte-Kultur ist schlecht bzw. es sind keine guten Führungskräfte (unfairness, kein Lob,...)
Es sollten mehr Leute übernommen werden (wenn sie gut sind) und mehr Anreize geschaffen werden.
Nähe zum MOC.
Der Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Die Mitarbeiter im normalen sozialen Umgang miteinander schulen und aktiv ein- und durchgreifen, wenn psychisch kranke Menschen ihr Umfeld mit ihrem aggressiven Verhalten traktieren anstatt wegzuschauen bzw. hilflos daneben zu stehen.
Mobbing und Psychospielchen prägen den Alltag. Viele offensichtlich verhaltensgestörte, am Leben und v.a. sich selbst gescheiterte Persönlichkeiten, die sich gegenseitig das Leben schwer machen um ihrem bemitleidenswerten Dasein halbwegs einen Sinn abzuringen. Der Rest hält sich eher zurück und versucht sich, so gut es geht, nicht in den mentalen Abgrund seines negativen Umfelds ziehen zu lassen, bzw. ergreift rechtzeitig die Flucht nach vorn.
Chaosbank mit Psychomitarbeitern. Viele Kunden sind unzufrieden oder bereits weggegangen.
Die wenigen fleissigen und kompetenten Mitarbeiter arbeiten sehr sehr viel. Dadurch hohe Burn-Out-Gefahr. Die anderen kriegen den Tag mit Kaffee trinken, rauchen gehen, Päckchen in die Arbeit bestellen und auspacken sowie planen des nächsten Urlaubs bzw. der nächsten Party/Freizeitaktivität rum.
Weiterbildungsmöglichkeiten ganz ok. Aufstiegsmöglichkeiten in Kriesenzeiten durchaus gegeben (unerfahrene Mitarbeiter wurden über Nacht zum/r Teamleiter/in gemacht, obwohl diese Ebene eine paar Jahre zuvor komplett abgeschafft wurde. Da sonst keiner den Job machen wollte, mussten sie sich gleich entscheiden als ihnen das Angebot gemacht wurde (weil schon 2-3 Leute, die wohl erst als fähiger für den Posten eingeschätzt wurden, vor ihnen den Job abgelehnt hatten - fachliche Führung JA, personelle AUF GAR KEINEN FALL!).
Verdienst ganz ok für die Branche. Kein Tarif. Jährliche Anpassung des Jahresgehalts, die die Inflationsrate deckt. Grosse Sprünge sind nicht zu erwarten. Am besten gleich von Anfang an Vertragsbedingungen gut verhandeln.
Keine Ahnung. Nichts genaues bekannt.
Wenn es darum geht anderen Mitarbeitern das Leben schwer zu machen: guter, bis sehr guter Zusammenhalt. Wenn es darum geht die Arbeit so effizient und sinnvoll wie möglich zu erledigen: kaum, bis gar kein Zusammenhalt. Tarnen, täuschen, ducken, von sichn selbst und seiner offensichtlichen Unfähigkeit und Inkompetenz ablenken indem andere dumm gemacht werden und wenn die fleissigen Leute sich nicht auf das niedrige Niveau einlassen und genervt die Arbeit für die Psychos mit erledigen: erstmal schön eine rauchen gehen...
Guter Umgang. Viele ältere Kollegen, die schon lange beschäftigt sind.
Vorgesetzte verhalten sich respektvoller als Mitarbeiter. Sind durchaus in der Lage Probleme zu erkennen, stehen diesen allerdings sehr oft hilflos gegenüber und greifen nicht angemessen durch. Kein nachhaltiger Schutz der normalen Mitarbeiter vor den psychisch gestörten. Neue Mitarbeiter werden sogar neben bereits mehrfach verhaltensauffällige Mitarbeiter/innen gesetzt. Wenn sie dann von diesen attackiert werden und um Rat bitten wie sie sich da jetzt am besten verhalten sollen, werden sie mit den Worten auf sich selbst zurück geworfen: Da musst du jetzt wohl deinen Platz im Team finden!
Räumlichkeiten sind ok. Kantine nicht zu empfehlen. Ausser die im MOC.
Die guten Seiten werden durch das gestörte Verhalten der Mitarbeiter untereinander überschattet. Ein abgeschlossenes Psychologiestudium kann sehr hilfreich sein, wenn man hier unbedingt arbeiten möchte. Man bekommt auf jeden Fall viel Praxiserfahrung im Umgang mit psychischen Erkrankungen und Störungen und lernt diese in Zukunft schneller zu erkennen und sich vor solchen Leuten zu schützen ohne selber Schaden zu nehmen.
Information & Kommunikation durch Vorgesetzte gut und kompetent. Kommunikation der Mitarbeiter untereinander oft geprägt von verbalen Attacken und Übergriffen. Gegenseitiges Misstrauen was sich in unkontrolliert rumschreien, sich gegenseitig beleidigen oder bedrohen bzw. niedermachen äußern kann.
Konnte keine ungleiche Behandlung von Männern und Frauen durch das Unternehmen feststellen.
Wird alles nach Frankreich ausgelagert sobald die Franzosen in der Lage sind die teilweise sinnlosen, nicht nachzuvollziehenden Arbeitsprozesse zu übernehmen.
Flexible Arbeitszeit
Die miserable Kommunikation und depressive Stimmung
Bessere Kommunikation bzw. mehr Transparenz
So verdient kununu Geld.