29 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Ausrichtung
Expertise als Backoffice Provider
Im Wertpapier und Zahlungsverkehr.
Zugehörigkeit zur großen Credit Agricole-Familie.
Teilweise unausgewogenes Gehaltssystem
Mehr Energie auf die Aus und Fortbildung verwenden und ein ausgewogeneres und Zeitgemäßes Entlohnungsmodell entwickeln.
...aus meiner subjektiven Sicht ganz in Ordnung, es ist nicht in allen Teams gleich und verändert sich auch immer wieder. Die Geschäftsführung sowohl in München als auch Paris probiert von sich aus viel ist manches Mal aber zu weit weg von der Basis.
Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Homeoffice.
Weiterbildungsangebote gibt es sind aber oft halbherzig und nicht am Bedarf orientiert, coaching auf Sachbearbeiter-Ebene nur minimal vorhanden. Es gibt allerdings eine Konzernweite Online-Akademie, daher 3 statt 2 Sterne
Überwiegend aussertariflich!!! Für manche gut für die Mehrheit eher nicht, in einer Zeit wie dieser...
Hier gibt es sicherlich individuell unterschiedliche Erfahrungen, bis jetzt gibt es noch kein Instrumentarium um den Zusammenhalt zu Fördern. Die Einrichtung von Team-Lunches ist wohl ein Versuch zumindest die Teambildung zu fördern. Ein neues Projekt gegenseitiger bis jetzt freiwilliger Mitarbeiter-Feedbacks, könnte eine Verbesserung bringen.
Länger "gediente" Kollegen sind bei uns wohl in der Mehrheit, das ist nicht nur positiv, wenn man einer davon ist..
Auch das muß sehr individuell bewertet werden. Vorgesetzt durchlaufen in der Regel ein Assessment und Fortbildungsprogramm für Führungskräfte, trotzdem ist das Ergebnis heterogen, schon bei der internen (Um-)Besetzung von Stellen
Wird, so hat man den Eindruck, manchmal zu wenig Wert auf das Führungsverhalten gelegt. 4 Sterne weil ich eine positive Entwicklung wahrnehme.
Auch in dieser Richtung wird viel getan, aber auf Middlemanagement-Ebene gibt es in der Umsetzung schon große Unterschiede
Auch wieder sehr individuell, im Großen, denke ich aber geht es bei der Produktion um Standart-Tagesgeschäft, da hält sich der Spannungsbogen in Grenzen, es gibt aber sicher zahlreiche Jobs im Haus, bei denen kein Tag wie der andere ist.
Es wird unheimlich viel gelästert
Gleitzeit, Überstunden können meist recht einfach abgebaut werden.
Lächerlich.
Beispiel - freiwillig Schulungen die dann aber unbedingt gemacht werden müssen. (Nur online - ohne dass es Arbeitnehmer spezifische Schulungen gäbe; außer wieder nur für die „Lieblinge“)
Bestenfalls Unteres Mittelfeld wenn ich es mit früheren Gehältern und für den zukünftigen Job vergleiche
Unnötiges Drucken ist der Standard anstatt die Ausnahme
Es wird nur vertreten weil es getan werden muss, niemand hilft einem schwimmenden Kollegen von sich aus
Siehe Kündigung.
Am Ende der Probezeit wurde erst mitgeteilt, dass diese erfolgreich beendet ist (mündlich) nur um dann per Einschreiben nach Hause am letzten möglichen Tag schriftlich ohne jegliche menschliche Vorwarnung zu kündigen
Lieblinge der Führungskraft werden auch so behandelt
Keine Einarbeitung für potenziell interessantere Aufgaben erhalten
Gehaltserhöhungen zu bekommen erfordert einen gewissen Einsatz. Geschenkt bekommt man nichts.
Branchenüblich
Man hilft sich gegenseitig
war im Mittel gute Möglichkeit für nen Einstieg
Behandlung externen Mitarbeitern
die Unternehmenskultur sollte mit der Zeit verbessern.
kommt immer darauf an , in welcher Abteilung. Aber in meiner Abteilung war es sehr chaotisch. ich fand , die Professionalität, hat hat bei manchen Kollegen überhaupt nichts zum finden war. es gab Manchmal sogar Streit vor dem ganzen Abteilung.
als werkstudent kann ich eig nicht viel zu Work-life- balance sagen. aber die Zeiten waren flexible und konnte nach meinem Bedarf anpassen. und wurde auch von Kollgen zugestimmt.
sehr schlecht. Als Werkstudent hatte ich überhaupt keine Schulungen. Auch die Kollegen sahen nicht sicher mit der Arbeit. sah wie alle arbeiten mit jahren lang Erfahrung als die Arbeit inhaltlich zu verstehen haben.
also da ich über Zeit Firma war, fand ich die Stundenlohn schon in Ordnung.
die neue Anfänger waren sehr gefordert. fand einfach sehr schlecht koordiniert von der Abteilungsleiter.
war besser als ich eig dachte. am Anfang sahen bisschen skeptisch aber dann waren sehr nett mit laufe der Zeit.
glaub müssen mehr daran arbeiten. die Interne und Externe Mitarbeiter ( Zeitfirmen Arbeiter) wurden komplett anders behandelt. das hat mich persönlich bisschen zur Motivationsverlust geführt
relativ sehr gut.
Unter der Abteilung war schon ok , aber mit den anderen sehr gelegentlich.
kam seht oft auf dem Kollegen an
in meiner Abteilung gabs nicht interessantes. war sehr monoton.
Zwei Kantinen stehen Mitarbeitern zur Auswahl und die internationale Kontaktmöglichkeiten
Politische Auseinandersetzungen soll nicht auf die Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden!!!
Tauscht die komplette Führungsriege aus und besetzt wichtige Posten mit fähigen Leuten!
Da viele Angst um Ihren Arbeitsplatz hat, stehen Intrigen und Konflikte an der Tagesordnung.
Flexible Arbeitszeiten. Schichtarbeit zieht leider einen Stern ab.
s. Punkt 1. Gegeneinander Arbeiten gehört mittlerweile zur Unternehemenskultur. Kollegen tricksen und spionieren sich gegenseitig aus. Kollegen werden teils "gezwungen" mithilfe von Drohungen (Zitat:"Wenn du es nicht tust, gehe ich zum Chef"), ins offene Messer zu rennen. Aber wie heißt es so schön - "die Unverantwortlichkeit Anderen gegenüber ist ja die Verantwortung gegenüber sich selbst"
Vorgesetzten sind die Krönung des Unternehmens. Schade, dass hier keine Minuspunkte vergeben werden können. Was Abteilungsleiter veranlasst wird, wird eigenhändig vom Teamleiter widersprochen. Führungskräfte sind konfliktscheu und lassen hierdurch entstandene Nachteile an eigene Mitarbeiter aus.
Rückmeldung auf Nachfragen wird nicht beantortet - egal von wem...das nenne ich Anstand
Aufgaben teils recht monoton, teils zum zwecke der Arbeitsbeschaffungsmaßnahme
Nähe zum MOC.
Der Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Die Mitarbeiter im normalen sozialen Umgang miteinander schulen und aktiv ein- und durchgreifen, wenn psychisch kranke Menschen ihr Umfeld mit ihrem aggressiven Verhalten traktieren anstatt wegzuschauen bzw. hilflos daneben zu stehen.
Mobbing und Psychospielchen prägen den Alltag. Viele offensichtlich verhaltensgestörte, am Leben und v.a. sich selbst gescheiterte Persönlichkeiten, die sich gegenseitig das Leben schwer machen um ihrem bemitleidenswerten Dasein halbwegs einen Sinn abzuringen. Der Rest hält sich eher zurück und versucht sich, so gut es geht, nicht in den mentalen Abgrund seines negativen Umfelds ziehen zu lassen, bzw. ergreift rechtzeitig die Flucht nach vorn.
Chaosbank mit Psychomitarbeitern. Viele Kunden sind unzufrieden oder bereits weggegangen.
Die wenigen fleissigen und kompetenten Mitarbeiter arbeiten sehr sehr viel. Dadurch hohe Burn-Out-Gefahr. Die anderen kriegen den Tag mit Kaffee trinken, rauchen gehen, Päckchen in die Arbeit bestellen und auspacken sowie planen des nächsten Urlaubs bzw. der nächsten Party/Freizeitaktivität rum.
Weiterbildungsmöglichkeiten ganz ok. Aufstiegsmöglichkeiten in Kriesenzeiten durchaus gegeben (unerfahrene Mitarbeiter wurden über Nacht zum/r Teamleiter/in gemacht, obwohl diese Ebene eine paar Jahre zuvor komplett abgeschafft wurde. Da sonst keiner den Job machen wollte, mussten sie sich gleich entscheiden als ihnen das Angebot gemacht wurde (weil schon 2-3 Leute, die wohl erst als fähiger für den Posten eingeschätzt wurden, vor ihnen den Job abgelehnt hatten - fachliche Führung JA, personelle AUF GAR KEINEN FALL!).
Verdienst ganz ok für die Branche. Kein Tarif. Jährliche Anpassung des Jahresgehalts, die die Inflationsrate deckt. Grosse Sprünge sind nicht zu erwarten. Am besten gleich von Anfang an Vertragsbedingungen gut verhandeln.
Keine Ahnung. Nichts genaues bekannt.
Wenn es darum geht anderen Mitarbeitern das Leben schwer zu machen: guter, bis sehr guter Zusammenhalt. Wenn es darum geht die Arbeit so effizient und sinnvoll wie möglich zu erledigen: kaum, bis gar kein Zusammenhalt. Tarnen, täuschen, ducken, von sichn selbst und seiner offensichtlichen Unfähigkeit und Inkompetenz ablenken indem andere dumm gemacht werden und wenn die fleissigen Leute sich nicht auf das niedrige Niveau einlassen und genervt die Arbeit für die Psychos mit erledigen: erstmal schön eine rauchen gehen...
Guter Umgang. Viele ältere Kollegen, die schon lange beschäftigt sind.
Vorgesetzte verhalten sich respektvoller als Mitarbeiter. Sind durchaus in der Lage Probleme zu erkennen, stehen diesen allerdings sehr oft hilflos gegenüber und greifen nicht angemessen durch. Kein nachhaltiger Schutz der normalen Mitarbeiter vor den psychisch gestörten. Neue Mitarbeiter werden sogar neben bereits mehrfach verhaltensauffällige Mitarbeiter/innen gesetzt. Wenn sie dann von diesen attackiert werden und um Rat bitten wie sie sich da jetzt am besten verhalten sollen, werden sie mit den Worten auf sich selbst zurück geworfen: Da musst du jetzt wohl deinen Platz im Team finden!
Räumlichkeiten sind ok. Kantine nicht zu empfehlen. Ausser die im MOC.
Die guten Seiten werden durch das gestörte Verhalten der Mitarbeiter untereinander überschattet. Ein abgeschlossenes Psychologiestudium kann sehr hilfreich sein, wenn man hier unbedingt arbeiten möchte. Man bekommt auf jeden Fall viel Praxiserfahrung im Umgang mit psychischen Erkrankungen und Störungen und lernt diese in Zukunft schneller zu erkennen und sich vor solchen Leuten zu schützen ohne selber Schaden zu nehmen.
Information & Kommunikation durch Vorgesetzte gut und kompetent. Kommunikation der Mitarbeiter untereinander oft geprägt von verbalen Attacken und Übergriffen. Gegenseitiges Misstrauen was sich in unkontrolliert rumschreien, sich gegenseitig beleidigen oder bedrohen bzw. niedermachen äußern kann.
Konnte keine ungleiche Behandlung von Männern und Frauen durch das Unternehmen feststellen.
Wird alles nach Frankreich ausgelagert sobald die Franzosen in der Lage sind die teilweise sinnlosen, nicht nachzuvollziehenden Arbeitsprozesse zu übernehmen.
Wer einen 9-5 Job braucht bei ordentlicher Bezahlung und nicht mehr tun möchte als das verlangte ist hier richtig. Wenige machen hier die Arbeit von vielen. Bin absolut nicht böse auf die Firma, wem es gefällt bitte, mir geht es mit weniger Gehalt jetzt besser.
Führung, französische Mutter (politisch), kaum Perspektiven, kein funtionierendes internes Controlling (Contolling heißt steuern, nicht kontrollieren)
Habe ich in den Bewertungen eingetragen...
Ruhig bis auf politische Auseinandersetzungen
Unbekannt, bei Kunden eher schlecht
Flexibel, geregelt, alles gut
??? Weiterbildung mit Einschränkungen rest siehe 1
Manche Top manche Flop, hängt meines Erachtens an Punkt 1
Absolute Führungsschwäche durch alle Ebenen
Für den Münchner Norden echt ok
Wen man es per Flurfunk nicht hört gibt es noch eine interne Mail
Gut und fair, -1* weil Kollegen die von uni Credit übernommen wurden weit mehr verdienen als neue Mitarbeiter.
Keine Einschränkungen gesehen. Gefühl lässt keine 5 Sterne zu
Eigentlich interresant, wenn Punkt 1 nicht wäre
Internationale Bank mit stark französisch geprägter (Führungs-)Mentalität.
Teils ist der Umgang mit den einzelnen Mitarbeitern, insbesondere in Bezug auf Umstrukturierungen und weitere Planungen, nur rudimentär ausgeprägt bzw. teils nicht vorhanden. Auf persönliche Belange kann teils keinerlei Rücksicht genommen werden.
Klare Führungsrichtlinien und Entscheidungswege, gepaart mit offener Kommunikation könnten das Leben erleichtern.
Gut, doch große Hackordnung.
Die meisten Kollegen sind 40+, viele mit einer Betreibszugehörigkeit von mehr als 15 Jahre. Als älteres Semester sollte man sich hier wohlfühlen können.
Moderne Räume, lediglich die Klimatisierung ist unzureichend.
Leider bekommt man keine Informationen proaktiv und ist stets auf der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner, welcher teils strategisch die gewünschten Informationen (sachlicher Natur) dennoch zurückhält.
"Historisch bedingt" sind neue Aufgaben und neue Herangehensweisen oftmals unerwünscht. Schade.
Spitzenkompetenz, gepaart mit hohem Engagement = CACEIS
Klasse! Ich habe selten so ein gutes Klima erlebt.
Klare Aussage: Jeder Kollege kann, das Unternehmen unterstützt dich. Extra-Programme sind im Angebot.
Es gibt ein Karriereprogramm: entweder Leitung oder Fach.
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Bestens
Wer Hilfe braucht und danach fragt. erhält diese auch - ohne Wenn und Aber! Klasse Kollegen!
Diese Frage ist wohl ein Witz ...
Professionelles Management und ein Teamgeist, wie ich ihn so wo anders so noch nicht kennen gelernt habe.
Optimal. Jeder erhält unkompliziert, was er braucht - oder meint zu brauchen.
Es gilt das Motto: "Wir sitzen alle in einem Boot". Gute Kommunikation.
"Kommunikation" bedingt natürlich, dass man selbst dazu bereit ist.
Dämliches Thema, weil für mich selbstverständlich.
Verhältnis in Führungspositionen: ca. 50:50
Professionelle Aufgaben verlangen professionelle Mitarbeiter.
Unterstützung gibt es genug.