16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer pünktlich
Zu viel
Gleichberechtigung zwischen Cade und der Domicil
Geht so
Unter irdisch
Was ist das…
Geht so
Miserabel
Geht besser
In meinem Team Top
Allgemein der Umgang mit Kollegen ist schlecht
Schlecht
Geht besser
Findet selten statt
Gleich null
Geht so
In den drei Monaten meiner Probezeit habe ich die Küche praktisch alleine am Laufen gehalten. Offenbar war ich nicht die Erste: Vor mir wurde bereits ein anderer Koch während der Probezeit entlassen. Die Mitarbeiterin, die mich eingestellt hatte, musste das Unternehmen ebenfalls kurz darauf verlassen. Jeder sollte sich selbst überlegen, warum ständig Personal verschwindet.
Als Köchin musste ich nicht nur kochen. Ich sollte gleichzeitig Lebensmittel organisieren, einkaufen fahren, Geschirr spülen, Böden putzen und die Küche komplett alleine am Laufen halten. Küchenhilfen waren zwar da, aber Unterstützung bekam ich kaum. Während ich unter Zeitdruck arbeitete, hatten andere offensichtlich genügend Zeit, sich mit allem Möglichen zu beschäftigen – nur nicht mit ihrer eigentlichen Arbeit.
Die Organisation war eine Katastrophe. Regelmäßig fehlten wichtige Lebensmittel. Mehrmals musste ich nach Feierabend selbst einkaufen, damit die Bewohner am nächsten Tag überhaupt ein vollständiges Essen bekamen. Ohne meinen privaten Einsatz hätte es teilweise schlicht nichts zu kochen gegeben.
Auch die Bewohner haben sich beschwert. Auf dem Speiseplan stand ein Gericht, in der Küche fehlten aber die Zutaten. Also musste ständig improvisiert werden. Das ist weder den Bewohnern noch den Mitarbeitern gegenüber respektvoll.
Von der Leitung kam kaum Unterstützung. Kommunikation? Praktisch nicht vorhanden. Statt Lösungen für die offensichtlichen Probleme zu suchen, wurde lieber erklärt, dass die Köchin auch noch Böden putzen soll.
Besonders enttäuschend war für mich, dass ich trotz meines Einsatzes während der Probezeit gekündigt wurde. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Leistung hier deutlich weniger zählt als persönliche Sympathien. Gleichzeitig blieb ein anderer Koch trotz gravierender Fehler – unter anderem wurde mehrfach rohes Essen serviert – weiterhin beschäftigt. Dieses Vorgehen konnte ich nicht nachvollziehen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Wertschätzung ebenfalls nicht.
Mein Fazit: Wer gerne unterbesetzt arbeitet, ständig improvisiert, Verantwortung für alles übernimmt und am Ende trotzdem ohne Anerkennung vor die Tür gesetzt wird, ist hier genau richtig. Ich würde diesen Arbeitgeber definitiv nicht weiterempfehlen.
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Sind ein gutes Team...deshalb bin ich noch dort
Keine Wertschätzung
Gehalt verbessern
Mittlerweile sehr vieles. MA werden betrogen wo es geht.
Vieles. MA einstellen die was taugen um ihr Personal nicht zu vergraulen die Jahre lang dazugehören.
Gehälter. Nicht nur die Pflege macht es aus. Auch die CADE MA tragen dazu bei.
Aber dann bekommt man ja die Aussage, sie können ja die Pflege wechseln .
Tolle Wertschätzung sowas.
Lässt sehr nach durch Ignoranz vieler MA
In meinem Team ja, im gesamten Haus nein
1x die Woche Blitz
Wichtige Sachen werden VIELLEICHT mal weiter gegeben.
Positiv: Frühzeitige Lohnauszahlung!
Gehälter sind unterirdisch. Für den Anfang ok, aber um MA zu halten sollte man auch die Betriebszugehörigkeit und Arbeitsleistung berücksichtigen.
MA die viel leisten bekommen genau so "wenig" wie MA die deren Arbeit mit weg arbeiten
Arbeitsbelastung pro MA ist zu viel
Viel Freiraum bei der Arbeit.
Gehalt und Sozialleistungen vorallem im Cateringbereich verbessern.
Kein Urlaubs und kein Weihnachtsgeld. Gehalt im Mittelfeld.
Eher seltsam
Konnte ich mich nicht beklagen, durch meinen Vorgesetzten.
Nur durch meine Einrichtungsleitung nicht verstanden.
Ist ok
Enttäuschende Erlebnisse gehabt, kein Schutz vor Mobbing!
Findet statt, wird dann allerdings ignoriert
Interessante Aufgaben, ja, das Arbeitsmaterial dafür aber nicht erhalten.
Gute Büroausstattung
Starre Arbeitszeiten, wenig Vertrauen in mobiles Arbeiten, „Sie“ Kultur
Kein Pausenraum( Mittag am Schreibtisch)
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, 40 Std Woche - das ist nicht mehr arbeitsmarktgerecht
Gleichbehandlung der Konzernmitarbeiter
Pflegecampus allein ist nicht genug
In unserer Einrichtung arbeite ich wirklich sehr gerne
Toll finde ich das auf Muttis eingegangen wird, was die Arbeitszeiten betrifft
Ich finde man könnte die Betriebszugehörigkeit etwas mehr belohnen.
Die Kollegen halten in der Regel alle zusammen
Es findet jeden Tag ein austausch statt
Mehr MA kann man immer gebrauchen
Das ich da nicht mehr bin.
Die Cade-Vorgesetzten kümmern sich um nichts, somit ist man den kognitiven Flatulenzen der Domicil Enrichtungsleitungen ausgesetzt.
Sich an die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag halte. Die Domicil Einrichtungsleitungen mal darüber aufklären, was eigentlich die Aufgaben eines Haustechniker sind. Die EL's benötigen Schulungen in Arbeitsrecht und Moral und Anstand. Der Informationsfluß muss besser werden.
Manchmal war es wie arbeiten in einer Schlangengrube. Oft kam man sich veräppelt vor.
2 Wochen im Monat Notdienst. Diensplan und Arbeitszeit wurden geändert wie es der Einrichtungsleitung gerade passt. Manchmal auch der Urlaub. Nach Feierabend war man total platt.
Ach komm...! Fange ich garnicht erst mit an. Nur Gerede!
Der Leitende Haustechniker bekommt 'nen Tausender mehr, macht aber das Selbe.
Diesel-Firmen-KFZ, Keine wirkliche Mülltrennung, es werden kaum Maßnahmen zum Energiesparen getroffen. Das fängt schon bei der Beleuchtung an.
Ein paar gute Kollegen waren dabei. Aber die blieben oft nicht lange.
Viele große Worte, wenig Taten. Fachlich ganz gut drauf, vor der Einrichtungsleitung wird stehts gekuscht.
Die Administration ist gruselig. Ständig war iwas mit den PC.
Kommunikation war grottenschlecht. Besonders mit und unter den Domicilmitarbeitern. Oft "Rate mal mit Rosental"!
Als deutsche Minderheit habe ich mich oft diskriminiert gefühlt.
Ja die gab es durchaus. Technisch gab es interessante Aufgaben zu lösen. Fachlich konnte es sehr anspruchsvoll werde, Neben ständigen Möbel und Müll schleppen.
Leider nichts mehr, außer die Wohnortnähe....
Vorgesetzte und davon gibt es eine Menge in der Haustechnik. Aufgeblasener Wasserkopf voller inkompetenter Menschen.
Faire Gehälter für beide Haustechniker, mehr Ehrlichkeit.
man ist hier Mädchen für alles
Von Der Pflege will ich gar nicht sprechen, hier will niemand hin
2 Wochen Bereitschaft im Monat, da ist nicht viel balance
Keine Mülltrennung
einfach seine Arbeit machen, lieber nichts erzählen...
nichts zu beanstanden, es gibt viele ältere Mitarbeiter
Es wird gelogen bis sich die Balken biegen, Ehrlichkeit fehl am Platze
Kein gutes Arbeimaterial
schlechter habe ich es noch nicht erlebt....
Nur für die leitenden OK
1. HT 3300Euro 2. HT 2500 Euro bei gleichen Aufgaben sehr unfair
wie gesagt Mädchen für alles
So verdient kununu Geld.