8 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Projekte. Tolle Teams. Nach Außen gutes Image. Interessante Kunden
Die Führung sollte doch endlich das Architekturstudium beenden und ein bisschen Einsicht zeigen. Auch die Leiter sollten mal hin und wieder eine Weiterbildung machen, dies fördert unteranderem das einfache Aufgaben gelöst werden.
Wenn man die Hintergründe zu dem Mobiliar und Ausstattung des Büros nicht kennt.... ist die Ausstattung gut!
Das Unternehmen "pflegte" ein sehr gutes Image das inzwischen ruiniert ist.
Nicht gegeben. Leistungen werden nie wertgeschätzt, Lob ist von der Führung verboten.
Gar nicht gegeben.
Man testet an Leib und Seele das Durchhaltevermögen der Mitarbeiter.
Ab wann wird boykottiert ?!
Dreimal im Jahr verspätete Zahlung 3-4 Tage (Mitarbeiter wundern sich)
Verspätete Zahlung mehr als 6 Tage (Mitarbeiter wundern sich fragen vorsichtig nach)
Irgendwas ist passiert 14 Tage ohne Lohn (Geschichte wird erzählt das alle ungerecht sind)
Lohnzahlung nach 30 Tagen. (Jemand ist Schuld, ajajai)
Lohnzahlung mehrere Monate nicht erfolgt (liegt einfach an Corona!)
So etwas gibt es gar nicht bei CADMAN.
Die Teams halten sehr gut zusammen und nach längerer Zeit ist die Arbeitsatmosphäre nur dadurch zu ertragen.
Wertschätzung gleich 0.
Weis alles besser. Mr five minute manager. Zitat: "Ich mache die Visualisierung mit meinem iPhone besser." Schade...
Trockene Augen nach Ausführung des Epoxidbodens(Polnische Handwerker haben sich beim Mischverhältnis vertan Harz/Härter). Klimaanlage dauernd kalt. Teilweise muss man die meiste Zeit mit Jacke sitzen. Küche ist immer im Sauzustand. Teppich meist eingesaut. Internetleitung ist Zuhause schneller.
Teils unfähige Teamleiter die noch nie in Ihrem Leben mit Architektur oder Marketing zu tun hatten. Bei einfachem Umgang mit Zahlen oder Sachaufgaben endet es mit totaler Verzweiflung und Tränen. Schade ...
Es gibt gar keine Aufstiegschancen.
Die Projekte sind immer sehr spannend gewesen und abwechslungsreich. Meist für sehr namhafte Auftraggeber.
Inzwischen nichts mehr.
In Zeiten von Corona sind Bewerbungen in anderen Firmen allerdings schwierig...
Siehe oben
Neue Firmenleitung
Eigentlich kann man den Laden nicht mehr retten.
Die Arbeit an eigentlich tollen Projekten wird meiner Meinung nach überschattet durch eine Vielzahl von unfassbaren Vorkommnissen, die von Anschuldigungen bis ausstehende Gehälter reichen.
In der öffentlichen Wahrnehmung genießt die Firma ein gutes Image und gilt als Branchen-Platzhirsch. Dementsprechend gut macht sich die Tätigkeit im Lebenslauf.
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die meisten, die den Laden erlebt haben, nach wenigen Projekten die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, die Zusammenarbeit aufkündigen und nicht selten kommt es zu Gerichtsverfahren.
In Zeiten von Kurzarbeit kann man sich über zu viel Freizeit natürlich nicht beklagen. Im "Normalbetrieb" ist Mehrarbeit meiner Erfahrung nach üblich.
Überstunden werden nicht bezahlt und nur "unter der Hand" durch Freizeit ausgeglichen, wenn man sich mit den Kollegen arrangiert.
- Aufstieg fast nicht denkbar
- Weiterbildungen gibt es nicht
- Schlüsselpositionen werden aus meiner Sicht mit überbezahlten Personen besetzt, die in anderen Firmen nie vergleichbar viel verdienen würden und daher keine Widerworte geben.
- Aufstiegsmöglichkeiten existieren so gut wie nicht und Gehaltserhöhungen sind die absolute Ausnahme.
- Sozialleistungen werden nicht gezahlt
Was ist das?
Das Kernproblem liegt meines Erachtens an der Spitze der Firma, nicht bei den Kollegen. Aber je näher die Mitarbeiter der Chefetage sind, umso eher müssen sie mit den Launen der Geschäftsführung umgehen können - manchmal führt dieses "zwischen den Stühlen sitzen" in meinen Augen zu einem zweifelhaften Verhalten.
Davon abgesehen halten die Kollegen zusammen und der Umgang ist freundschaftlich angenehm.
Wenn es einen gesonderten Umgang oder dergleichen gibt, ist mir das nicht aufgefallen.
Ein Stern ist noch zu viel!
Die Firmenleitung flieht, meiner Erfahrung nach, vor Konfrontation. Vereinbarte Termine werden kurzfristig abgesagt. Kommt es doch einmal zu einem Gespräch, kann es sein, dass man sich mitten im Satz rumdreht und geht oder das iPhone interessanter als das Gespräch wird. Rumbrüllen im Großraumbüro und Leute beschuldigen erlebe ich als an der Tagesordnung während ein konstruktives Gespräch vollkommen unmöglich erscheint. Das scheitert schon an der Aufmerksamkeitsspanne von unter 30 Sekunden.
Als Beispielanekdote bietet sich diese persönliche Erfahrung an:
- Hohe Lärmbelastung, weil man es versäumt hat eine Klimaanlage im Serverraum zu installieren und dem mit geöffneter Tür und Ventilator im Eingang versucht beizukommen.
- Arbeitsmaterial wird nur unzureichend bereitgestellt. Software ist entweder veraltet oder nicht lizensiert. Essentielle Software wird nicht gesellt.
- Katastrophale IT und keine professionellen Techniker im Haus, die Problem mit Software oder Hardware bearbeiten könnten
- Corona und Abstandsregelungen wurden ignoriert.
- homeoffice nach einer kurzen Phase trotz Corona verboten
- Telefone funktionieren teilweise nicht, Kommunikation läuft eigentlich fast ausschließlich über Email
- Billigschreibtische, die eher einem Tapeziertisch als einem Arbeitsplatz ähneln
Innerhalb der Teams funktioniert die Kommunikation prima. Darüber hinaus gar nicht.
Ich habe erlebt, wie Projekte teilweise monatelang liegen gelassen wurden und niemand erfahren hat, dass es diese Projekte gibt. Dann wurde innerhalb weniger Wochen etwas zusammen geschustert. Und das geschieht immer wieder.
Absprachen werden nicht eingehalten und Briefings fehlerhaft weitergegeben. Eine Kommunikation mit der Firmenführung ist meiner Meinung nach nicht möglich, da sie sich jeder sachlichen Auseinandersetzung entzieht
Es wird nicht aktiv für Gleichberechtigung getan. Mir ist aber auch nichts besonders Ungleiches aufgefallen.
Man könnte so viel aus den Aufgaben machen. Jede Firma ist an Gewinnmaximierung interessiert und es ist vollkommen normal, dass man gerne mehr Zeit für ein Projekt hätte. Meine Erfahrung zeigt aber, hier werden Projekte gar nicht erst durchdacht, bevor man sie beginnt. Und wenn man das versucht zu ändern, läuft man gegen sprichwörtliche Wände
Ohne die GF war die Atmosphäre relativ gut
Teilweise bis 1-2 Uhr nachts gearbeitet. Wird weder gewürdigt, noch ausgeglichen.
Es wird vorausgesetzt, dass man sich neben der Arbeit selber weiterbildet
Sozialleistungen gibt es nicht, Gehalt teilweise unterirdisch
Der einzige Lichtblick.
Zusagen werden nicht eingehalten. Einstellung der GF: O-Ton: "Ihr könnt alle froh sein, dass ihr hier arbeiten dürft!"
Kein Kommunikationskonzept oder mittleres Management. Prozesse als Fremdwort.
Keine Frauen in der Geschäftsführung
Schönes Material.
Es ist ein Arbeitgeber. Man kann dort arbeiten. Muss man aber nicht.
Puh....
Eine 180-Grad-Wendung was Mitarbeiterführung und Personalmanagement angeht wäre noch zu wenig. Außerdem sollte gelegentlich auch mal die "obere" Etage auf Wissen & Können getestet werden.. würde nicht schaden. Oder wahlweise: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die...
Das einzige, was gut ist, sind die Kollegen.. immerhin sitzt man im selben Boot. Ansonsten wird man von der oberen Etage, die keine Ahnung von Tuten und Blasen hat, von rechts nach links gescheucht, darf sich unqualifizierte Kommentare anhören oder großspuriges Gerede ertragen. Ständig muss man den Arbeitsplatz wechseln, weil es "oben" ohne ersichtlichen Grund so wünscht, es ist laut im Großraumbüro und die Gerüchteküche brodelt. Viel Arbeit für wenig Geld, Überstunden und verspätete Gehaltszahlung. Für ein Unternehmen mit einem so "guten" Außenruf ist das echt ein Witz!
Außen hui, innen pfui.
Überstunden stehen hier an der Tagesordnung. Teilweise werden um 18 Uhr sogar Aussagen getroffen wie "Wieso macht ihr jetzt schon Feierabend?"
Es wird zu viel verlangt, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass Mitarbeiter auch noch ein eigenes Privatleben haben. Urlaube werden einfach ohne Grund abgelehnt oder gestrichen, bei "pünktlichem" Feierabend wird dumm geguckt. Und das Beste: Selbst wenn man krank ist, ist man vor der Kündigung nicht sicher!
Ach, kommt schon... dazu muss ich wohl kaum noch etwas sagen.
Keine Extras, Gehalt am Existenzminimum - außer du sitzt in der Leitung. Bei Gehaltsnachverhandlungen wird jahrelang vertröstet und pünktlich Miete bezahlen ist auch nur dann möglich, wenn man noch Reserven auf dem Konto hat, da das Unternehmen öfter mal vergisst, das Gehalt pünktlich zu überweisen.
"Sozial" ist bei Cadman ein unbekanntes Wort, insbesondere, was Mitarbeiter angeht. Nach außen hin wird immer nur positiv getönt und sich als Weltverbesserer dargestellt. Verblendung pur.
Wie gesagt, man sitzt im selben Boot. Die Kollegen sind so ziemlich das einzie, was einen den Tag überstehen lässt. Trotzdem kann man nicht zu 100% offen sein, da sonst die Angst zu groß ist, gegebenenfalls gekündigt zu werden.. Maulwürfe gibt es leider auch bei Cadman.
Unterste Schublade, auch hier wieder - Teamleiter okay, Rest Katastophe. Großspurig, realitätsfern, arrogant und das, ohne je selbst einen Finger krumm oder eine Überstunde mehr gemacht zu haben. Geld liegt eben in der Familie, das hat Düsseldorf drauf. Können muss hier eigentlich niemand was. Das merkt man auch.
- Benehmen wie ein Kleinkind, wenn auf berechtigte Einwände jetzt schon mit "Lalalalalalalala, ich kann Sie nicht hören, lalalalala.", reagiert wird... ohne Worte.
Überstunden, verzögerte Lohnzahlung, Urlaubssperre, unnötiger Stress bei Gehaltsnachverhandlungen, großspuriges und herabwürdigendes Gerede von Seiten der Chefetage, "Petzen" unter den Kollegen, Kündigung nach längerer Krankheitsphase.. um mal nur einiges zu nennen.
Hier weiß die eine Hand nicht, was die andere Tut. Besonders in der Chefetage will jeder nur sein eigenes Ding durchdrücken und sich nach Außen hin möglichst gut präsentieren. Auf das "Niveau" der Mitarbeiter lässt sich einjener nicht hinab, deswegen weiß auf dieser Etage auch niemand, was wirklich im Unternehmen passiert. Bescheidene, viel zu eng gestrickte Timings, und auch hier wieder - viel großspuriges Gerede, nur um die Kunden schnellstmöglich glücklich zu machen. Auf Kosten der Mitarbeiter, versteht sich. Chaotischer geht's gar nicht.
Jeder wird gleich schlecht behandelt. Außer du sitzt ganz oben.
Wiederkehrende Aufgaben, aber immerhin oft auch spannende Projekte – allerdings für die immer gleichen Kunden. Mit viel zu knappen Timings. Ohne Rücksicht auf Überstunden. Teilweise auch für private Zwecke, weil man "oben" gerade noch ein Geburtstagsfilmchen "für morgen" benötigt. Aha.
Schwer zu sagen. Man fängt mit einer Menge Elan an. Hat viel vor und stellt schnell fest es gibt nichts wofür es sich lohnt da zu sein.
So ziemlich alles.
Es wäre einem Wunder nahe, wenn die Führungspositionen von ganz oben bis zu dem Teamleiter mal lernen, das ein enormer Wert in der Förderung der Mitarbeiter liegt.
Das mehr dazu gehört als ein Gehalt und schlechte Kommunikation, falsche Versprechen und maximal schlechte Work-Life Balance.
Vielleicht, aber auch nur vielleicht, die Mitarbeiter fördert. Nicht aus allem eine unnötige Story macht und die Weihnachtsfeier nicht regelmäßig ausfallen lässt damit die Mitarbeiter das selbst in die Hand nehmen.
Wertschätzung gleich null.
Absolut keine Kommunikation. Einfach nur einsilbige Briefings und Arbeit nach Schema F
Nach außen hin sicher glorreich
hahahahahaha natürlich nicht vorhanden
Ungenügend, weil nur dann möglich, wenn die Angestellte es selbst organisieren, bezahlen und sich dafür Urlaub nehmen.
Viel Erfolg bei diesem Thema … Ein Buch mit 7 Siegeln
Nicht vorhanden
Es kommt wirklich sehr darauf in welcher Kreisen man sich da aufhält. Damit steht und fällt alles
Mangelhaft
Der Entscheidungsträger ist Welten entfernt von allen Mitarbeitern und hört auf genau die falschen.
Schöne Büros die wahrscheinlich vom hässlichen inneren ablenken sollen
Weniger ist mehr … zumindest wird danach gelebt
Natürlich nicht vorhanden
Erst ja, dann 110% repetitiv
Equipment
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, null Aufstiegschancen, schlechte Organisation (keine Absprachen untereinander), respektloses Verhalten, viele unbezahlte Überstunden, schlechtes Betriebsklma
Betriebsrat gründen, den Mitarbeitern zuhören, evtl. einen Coach hinzuziehen
Schlechtes Arbeitsklima. Die Motivation der Mitarbeiter lässt rapide nach.
Überstunden sind eher die Regel und werden weder abgegolten noch zusätzlich bezahlt. Wegen Personalmangels werden Urlaube verschoben oder teilweise nicht genehmigt.
Es gibt keine Aufstiegschancen oder jegliche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aufgrund der vielen Überstunden fallen die Gehälter für die Mitarbeiter eher mickrig aus.
Einziger Pluspunkt: Untereinander hat man zusammengehalten. Das war in Ordnung.
Neben einer übertriebenen Selbstüberschätzung, sehr cholerisch und neigt außerdem zu Wutausbrüchen mit Beleidigungen
Z.T. bis nicht vorhanden. Informationen werden nicht weitergegeben.
Eher selten. Viele Projekte leiden an Qualität aufgrund des schlechten Zeitmanagements und der Kommunikationsblockade
The coffee machine
The work colleagues were generally nice people
The atmosphere is cold.
Unrealistic deadlines
Unpaid overtime
The management don't know how to say 'thanks'
The management have terrible communication skills
Not family-friendly
A place ruled by fear is never a good way to run a creative company
Cadman needs a complete overhaul, of course it's not likely. If I could give one serious piece of advice it would be simply this, say 'Danke' occassionally when your employee works late, tell an employee he can go early on a Monday if he's been working the whole weekend, tell an employee what he's done is good. Stop telling your employees all the things they have done wrong, if you want them to do a proper job without mistakes stop giving them unreasonable deadlines. Have some understanding that some people have other interests in life, other than making you money.
A horrible atmosphere, the office was close to the Hauptfriedhof, there was more life in that Friedhof than in our office
I wouldn't recommend working here to my enemy, not healthy for your mind or body, the management have no respect for their employees.
Lots of unpaid overtime, with not even a word of thanks for work done. No respect for those with family and possible family committments. No respect for the fact that someone might have to travel 2 hours home in an evening. Cadman prefers to employ people who have no friends, no family and no other interests apart from sitting on a computer from 9am till 10pm
It was a learning experience, like going to a Hard School, apart from the fact you were never taught anything, it was up to you to learn the role even if you were not ready, sink or swim, many drowned
The colleagues were nice people, though many days would go by with just a few words spoken 'guten Morgen' 'Gesundheit' and 'tschüss'. In the middle of the office sat a 'kicker' table, only ever used when the management were on holiday
Those in managerial positions were unhelpful, unfriendly and terrible communicators. The initial few weeks at the company they would be friendly before they were return to 'normal', if you asked a question they would be angry you asked such a stupid question and if you didn't ask they would tell you that you should of!
I liked the coffee machine, I had most of my most enjoyable moments at Cadman as a result
Very little communication, whether it was work related or related to problems within the office, most people were too fearful to speak out against anything, too fearful to leave for a lunch break and too fearful to leave on time.
Elternzeit is frowned upon, not to be taken, especially if you are a man, that is not equality... apparently 'Elternzeit ist nicht normal für Männer'
The work was challenging, at times interesting but too much stress to of been enjoyable
Üble Chefs ohne Umgangsformen und Moral. Sehr Ichbezogen und ausschließlich auf den eigenen Vorteil aus. Gebärden sich wie mittelalterliche Gutsherren, Sämtliche Mitarbeiter werden hinter ihrem Rücken durch den Dreck gezogen. Chefs scheuen den Augenkontakt.
Angestrengt. Alle stehen unter Druck.
Kann jeder selbst beurteilen.
Haha.
Benefits gibts nicht, nur für die Lieblinge, Gehalt ist Verhandlungssache.
Gibts nicht, oder ist nicht nötig in der Augen der Chefs.
Geht so, könnte besser sein. Keiner traut sich was zu sagen, aus Angst um den Job.
ok.,
Miserabel, keine Führungsqualitäten. Agressiv.
Sieht gut aus, ist aber schlecht gemacht. Das ist aber überall so, wo an der Qualität gespart wird.
Kaum bis nicht vorhanden.
Gleichberechtigung? Es werden alle gleichberechtigt und nicht fundiert kritisiert
Ist interessant und bietet viel Abwechslung