6 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
alles
Chef umwählen
Sehr Streng, abgespannt
sehr gut
es wurde nicht auf den Vertrag von den Arbeitszeiten geachtet
hat nichts mit meiner weiter bildung zu tun
50 cent über dem mindestlohn
habe nicht so darauf geachtet
szoer
es gab nicht besonders alte kollegen aber die es gab mit denen wurde gut umgegangen
unhöflich
es hat alles gemüffelt, alles was nicht für die Kunden war, war nicht gut
null
war gut
keine
Wo soll man da nur anfangen?
Einen Stern gibt es für den einen guten Kollegen.
Es gibt genügend Touristen die keine Ahnung haben.
Kann keine Rede von sein.
Nehmen Sie Urlaub und bezahlen Sie selber.
So mieß wie möglich.
Nur was vom Pächter vorgegeben ist.
Der eine gute. Alle anderen sind schneller weggelaufen.
Wenn sie nützlich sind, bisschen besser als die jungen Leute.
Glauben das die Angestellten jederzeit verfügbares Inventar sind. Sonst interessiert sie nichts.
Inklusivstunden, nicht notierte Überstunden… Noch Fragen?
Schreien, zicken, nörgeln, drohen und ignorieren , sind die Mittel der Wahl.
Alle werden gleichermaßen schlecht behandelt.
Wer putzen liebt
Da kommt einem spontan nichts in den Sinn.
Das egozentrische Weltbild und die absolute Immunität gegenüber Kritik in jeder Form. Die Art und Weise wie Personal behandelt wird. Die Tatsache, dass regelmäßig willentlich und wissentlich über Gesetze hinweggesehen wird.
Auf begründete Kritik eingehen, Mitarbeiter fair behandeln, gesetzlich vorgeschriebene und vertraglich vereinbarte Arbeitszeiten einhalten.
In Gesprächen mit Abteilungsleitern nicht direkt ausfallend werden und schreien, nur weil man als Chef seine Fehler nicht einsehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft geprägt von Stress und Hektik, da nie genug Personal für die vorhandene Arbeit da ist. Aufgrund des Mangels an ausgelernten Fachkräften, werden Azubis behandelt wie Vollzeit-Arbeitskräfte, haben quasi nie Zeit, wirklich zu lernen und müssen sich viel selbst beibringen.
Aus Sicht der Gäste immer noch sehr hoch angesehen, von Mitarbeitern hingegen hört man kein/kaum ein positives Wort. Hinter den Kulissen werden Mitarbeiter behandelt wie Ware, jeder ist ersetzbar und wird potentiell sogar trotz Personalmangel gekündigt, nur weil man sich nicht still unterdrücken lässt.
Urlaubsanträge werden durch starken Personalmangel oft abgelehnt, teils sogar sehr kurzfristig. Überstunden sind an der Tagesordnung, Saisonbedingt noch sehr viel schlimmer. Auf das Ansprechen der Überstunden in einem Mitarbeitergespräch bekommt man als Antwort von der Betriebsleitung nur so etwas wie "Pünktlich gehen im Handwerk existiert nur in deiner Welt."
Abteilungsleiter werden teils sogar in ihrer Freizeit oder während einer Krankschreibung dazu genötigt auf Nachrichten zu reagieren, oder es werden "Test-Anrufe" durchgeführt, ob man tatsächlich krank ist.
Minimale Gehaltserhöhungen existieren, muss man sich aber erkämpfen. Fort- oder Weiterbildungen/Kurse habe ich bisher nur für Azubis mitbekommen (sehr wichtig, natürlich). Von Meistern wird grundsätzlich erwartet, dass sie alles können müssen.
Das Gehalt der neuen Bewerber wird an die aktuelle Personalknappheit angepasst, so verdienen neue Leute mit weniger Erfahrung teils mehr als bestehendes Personal. Sobald man das in einem Mitarbeitergespräch erfragt "gibt es keine Kapazität". Als "Benefit" bekommt man das Deutschlandticket, aber unter Umständen wird einem Gehalt abgezogen, wenn man krank ist (trotz AU).
Es wird zwar darauf geachtet nicht zu viel wegzuschmeißen, aber zum Beispiel Tüten für "Too good to go" wurden fast nie zusammen gepackt, sondern sind eher im Müll gelandet.
Grundsätzlich gut. Ausnahmen gibt es immer.
Nichts, was einem negativ auffallen könnte, aber auch nichts, was man positiv hervorheben kann.
Über die (damals) direkt Vorgesetzten (Abteilungsleiter) kann man kein schlechtes Wort verlieren, trotz des Drucks von oben und der enormen Verantwortung, haben sie sich immer für uns eingesetzt, und die "Launen" der Führungsetage versucht von uns fernzuhalten, damit unser Arbeitsverhältnis so friedlich wie möglich bleibt.
Dass die obersten Führungskräfte immer ein offenes Ohr für ihre Angestellten haben, ist eine freche Lüge. Auch, dass hier auf vorherige Bewertungen geantwortet wird, man hätte sich über ein persönliches Gespräch gefreut, ist frech, da auf Anfragen zu einem Gespräch nicht eingegangen wird, es nie Zeit gibt, oder man nach 2 Minuten aus dem Büro geschoben wird. Nachdem im Nachgang zu meinem Probezeitabschluss-Gespräch Vertragsveränderungen beschlossen wurden, denen ich so final nicht zugestimmt habe, und die Hälfte meiner Anfragen unkommentiert ignoriert wurden, hat kein Gespräch mehr stattgefunden. Auf mehrere Nachfragen wird man nur noch unfreundlich begrüßt mit den Worten "Was willst du denn jetzt schon wieder?".
Im Sommer lässt es sich bei knapp 40°C und körperlicher Arbeit kaum aushalten, trotzdem wird nichts dagegen unternommen. Maschinen sind zu großen Teilen so alt, dass sie nur noch von einer Reparatur zur nächsten leben. Arbeitsmaterialien wurden teils ohne Ankündigung entsorgt, bevor der Ersatz geliefert wurde, und man wurde zum improvisieren gezwungen.
Nachdem man auf der Personaltoilette war, musste man jedes mal Angst haben, dass man sich eine unbekannte neue Krankheit eingefangen hat. Hygiene war in Bereichen, die nur für das Personal vorgesehen waren, ein Fremdwort.
Trotz vorangeschrittener Schwangerschaft wird man quasi gebeten sich über seine Gesundheit hinwegzusetzen, und "für das Team" weiter in die Arbeit zu kommen.
Innerhalb der Abteilungen meist gut. Von den obersten Führungskräften hat man jedoch eher das Gefühl, dass sie machen was sie wollen, ohne zu beachten was Abteilungsleiter als Stimme einer ganzen Abteilung versuchen zu ändern/kritisieren.
Unter den Kollegen und Abteilungsleitern kann man sich nicht beschweren.
Sofern es die Aufstellung des Personals zulässt, hat man die Möglichkeit durch unterschiedliche Posten zu wechseln und seine Fähigkeiten auszubauen.
die Leidenschaft für das Projekt wird täglich gelebt
@kununu: überdenke mal Deine Fragestellung, … Du verleitest Deine Nutzer zu pauschalen „Verurteilungen“ und schadest damit Arbeitgebern. Fragwürdig…
noch mehr auf die positive Energie von vielen loyalen Mitarbeitern vertrauen… entspannen… genießen
lebendig
sehr verschieden - spannend drüber zu reden
für gut organisierte Menschen perfekt
tolle Möglichkeiten für den, der sie nutzt
top
top
ab und zu, üblicherweise gestresst
challenge
ehrlich
die Leistung zählt
spitze
Es gibt vieles, einfach ein Profi!
Sehr gutes Arbeitsklima, freundlicher Umgang untereinander, und wenn man Hilfe benötigt oder Fragen hat, überall helfende Hände, man hat Spaß an der Arbeit
Sehr bekanntes Unternehmen, unter den 20 besten in Deutschland!
Manchmal sehr viel zu tun, aber alles machbar,dafür geht man früher, wenn ruhiger ist. Passt super!
Viel dazugelernt, hat mir echt was gebracht
Faire Entlohnung trotz schwierigen Corona-Zeiten, das Unternehmen hält zusammen
Es wird viel Wert drauf gelegt
Ist sehr stark, das Vertrauen ist sehr groß, ich fühle mich sehr aufgehoben
Gleichbehandlung, unabhängig vom Alter, man kann immer was neues dazulernen
Immer ein offenes Ohr für alle Angelegenheiten, professionell, engagierte und freundschaftlicher Umgang, gelungene Einarbeitung und ein herzliches Willkommen durch Vorgesetzten und Kollegen
Top, tolle Ausstattung durch Uniform und IT Geräte
Man kann für verschiedene Themen jederzeit Kollegen ansprechen
Es wird viel Wert drauf gelegt, da wir viele Nationalitäten haben
Man bekommt schrittweise mehr und mehr Verantwortung
•Rücksicht auf die Mitarbeiter
•sehr freundlich zum Personal
•Achten stets auf Sauberkeit
•Geschäftsebene packt mit an wenn Hilfe benötigt wird
•Nachhaltig müsste noch besser durchdacht werden
•schlechte Bezahlung für dass was man tut
• Gehalt => ungerechte Aufteilung Trinkgelder
•Personalessen muss verbessert werden
Super liebe Kollegen. Es kann jedoch in Stresssituationen zu kleinen Missverständnissen oder zu gereizten Kollegen kommen. Dennoch betrifft dies nur den Augenblick und am nächsten Tag schon wieder vergessen.
Das Image an sich ist sehr klasse. Wirklich nettes Kollegium und meistens super liebe Kunden, die teilweise auch Stammgäste sind.
Es kommt ganz auf die Situation an, ob die Abteilung unterbesetzt ist oder nicht. Je nach Abteilung können einige Überstunden anfallen, dennoch wird auf jedes Individuum geachtet, sodass geschaut wird das keiner der Mitarbeiter stark überarbeitet ist.
Zur Karriere/ Weiterbildung kann ich
leider wenig beitragen, aber ich merke eine positive Persönlicheweiterentwicklung die mir mein ganzes Leben lang herhalten bleibt.
Hierbei kommt es wiederum auf die Abteilung an. Aber Quereinsteiger als auch Auszubildende sollten sich dennoch auf ein mittelmäßiges bis niedriges Gehalt einstellen für das was sie tuen.
Nachhaltig gehandelt wird, aber meiner Meinung nach noch zu wenig.
Top! Die älteren Kollegen lernen und fördern Quereinsteiger als auch Auszubildende. Es macht jede Menge Spaß mit Ihnen Zuarbeiten.
Die Abteilungschefs schauen, dass
jedes Individuum mit seiner Arbeit
zufrieden zufrieden ist. Der Geschäftsführer selbst verständigt sich ebenfalls auch mit den Angestellten und fragt des Öfteren wie es den Angestellten geht und ob sie zurecht kommen.
Durch WhatsApp werden wichtige Informationen wie beispielsweise Updates zur Corona Pandemie geteilt, sodass alle auf aktuellen Stand sind. Auch private Anliegen werden mit den jeweiligen Abteilungschefs geklärt, sodass jedes Individuum berücksichtigt wird.
Persönlich finde ich es sehr ausgeglichen, egal ob männlich, weiblich, divers es wird auch jeden geachtet.
Es gibt fast wöchentlich neue Aufgaben
die man noch nicht kennt.
So kann es auch vorkommen, dass man in anderen Abteilungen wie Bar, Service oder Ladenverkauf aushilft oder unterstützt für 1-2 Stunden.