6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz
keine
keine
Super
Sehr gut
Super
Gut
Sehr gut
Ja
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Ja
Sehr
Tolle Atmosphäre, nette KollegInnen
Modernes Büro
Gut, Primus in der Branche
Gut!
Gut, Weiterbildungen werden angeboten
Als Werksstundent kann ich es nicht beurteilen, aber der "Flurfunk" war o.k.
sehr gut!
Echt kollegiales Miteinander!
ohne jede Zweifel gut!
Einwandfrei
top, moderne Arbeitsmittel und EDV
Alle haben eine "offene Türe" und sind immer ansprechbar
100%
Buchhaltung und Rechnungswesen ist immer trocken... aber die Einblicke waren Toll
Man ist sehr frei in der Bearbeitung der Projekte, wenn das eigene Management passt.
Wasser, Tee, Cafe und Obst 1x Woche werden vom AG gestellt.
Auch wenn es private Probleme gibt, findet man hier eine Lösung.
Hier kann ich keine Punkte aufführen, die nennenswert wären.
Alle 1-2 Jahre sollte ein Mitarbeitergespräch geführt werden, oder zumindest nachgefragt werden, ob Bedarf ist.
Durch arbeiten in kleinen Gruppen oder eigene Büros kann man, je nach Tätigkeit, Arbeitsorte anpassen. Gutes Betriebsklima.
In den letzten Jahren hat sich das Image deutlich verbessert.
Durch die freie Zeiteinteilung kann man sich Nachmittage "freischaufeln"
Jeder kann sich für online Schulungen anmelden. Von oben kommt hier allerdings keine Empfehlung.
Faire Gehältern werden immer pünktlich gezahlt. Gehälter werden teilweise ohne Nachfrage angepasst.
Im großen und ganzen kann man hier 4 von 5 Sternen geben
Jeder hat seine Spezialthemen und hilft hier weiter wo er kann.
Es ist selbsterklärend, dass ältere Kollegen mehr Erfahrung haben und deswegen auch geschätzt werden.
Hier werden Themen auf Augenhöhe diskutiert und besprochen.
Für Änderung ist immer ein offenes Ohr bei der Geschäftsführung vorhanden. Klimatisierte Einzelbüros vorhanden. Homeoffice, wenn sinnvoll, möglich.
Jeder kennt jeden und manchmal werden auch geschäftliche Themen in der eigenen Cafeteria diskutiert.
Hier wird die Leistung beurteilt, nicht das Geschlecht
Mit entsprechenden Engagement, kann man sich auch in Aufgabengebiete einarbeiten die einem liegen, die man gerne machen möchte, auch wenn man noch nicht die Erfahrung hat.
Sehr flexibel was die Arbeitszeit angeht.
Es bestehen ungleiche Möglichkeiten für Homeoffice. In manchen Situationen wäre Homeoffice sinnvoll, etwa bei einer Möbelanlieferung, statt dafür einen ganzen Tag freinehmen zu müssen. Einige Mitarbeitende dürfen regelmäßig oder gelegentlich im Homeoffice arbeiten, während anderen diese Möglichkeit direkt verweigert wird.
Es sollte versucht werden, ausgebildete Fachkräfte im Betrieb zu halten oder weiterzubilden. Sollten die Lohnanforderungen unrealistisch sein, sollte gegebenenfalls eine Weiterbildung als Alternative angeboten werden. Die Einstellung "Reisende soll man nicht aufhalten" halte ich in diesem Zusammenhang für kontraproduktiv. Außerdem wirkt sich dies negativ auf das Unternehmensimage aus, wenn der Abwandernde im Nachhinein über freundschaftliche Kontakte im Betrieb solche Aussagen hört.
Ruhig
Was ich mitbekommen habe von Personen in der gleichen Branche, eher schlecht.
Sehr Flexibel
Sehr Gut
Kommt auf die Position an, meist nach durchschnittlichen Tarif. (Bau ist jedoch schlecht bezahlt)
Gut
Neutral
Neutral
Freundlich
Gut
Höchstens ein Mahlzeit oder Morgen
Neutral
Kommt auf die Position drauf an.
- Fairness.
- Man kennt sich (vom Azubi bis zur Geschäftsleitung).
- Interessante Aufgabe und Aufstiegschancen.
- Allgemeine Wertschätzung von unten nach oben - und umgekehrt.
Nette Kollegen, Kolleginnen und Vorgesetzte. Jeder kann Gehör, Unterstützung und Gehör finden untereinander. Alle halten zusammen und werden nicht von Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung ausgebremst.
Die Vielzahl der seit Jahrzehnten erstellten Anlagen (meist komplexe Großanlagen mit meist großem technischen Anspruch) spricht für das Unternehmen.
Die Arbeitszeiten sind klar geregelt. Überstunden bis ins die Nacht und an Wochenenden , wie in dieser Branche bei Technischen Mitarbeitern (Projektleiter, CAD-Planer etc.) sonst oft üblich, sind nicht üblich.
Vom Anlagenmechaniker-Azubi zur Führungskraft: Schon Viele haben hier einen solchen Karrieresprung gemacht: beispielsweise zum Bauleitenden Obermonteur, zum Montagemeister, zur Fachkraft für Arbeitssicherheit oder auch zum Projektleiter im Büro. Auch der Quereinstieg z.B. in den Kundendienst-Innendienst war möglich.
Gemessen an den Möglichkeiten eines mittelständischen Unternehmens dieser Branche optimiert die Geschäftsleitung (in Zusammenarbeit mit Stellvertretern der Beschäftigten) die Löhne und die sonstigen Bezüge der Angestellten regelmäßig - in der Regel ohne, dass sie hierzu aufgefordert werden muss.
Sozial miteinander umzugehen, ist ein besonders gelungenes Anliegen der Geschäftsleitung und der Beschäftigten. Persönliche Unterstützungen in Notlagen sind keine Seltenheit.
Top! Gegenseitiges ungerechtfertigtes "Ausbremsen" oder gar Mobbing ist mir niemals zu Ohr gekommen.
Das Alter - meist im Zusammenhang einer jahrzehntelangen Betriebsmitgliedschaft - wird geschätzt und niemals negativ behandelt. Auch die Betriebsräte sehen das so.
Geschäftsleitung, Prokuristen und Abteilungsleiter sind sehr mitarbeiterorientiert, verständnisvoll und um höchste Fairness bemüht. Auch das Miteinander dieser Vorgesetzten mit dem Betriebsrat ist problemfrei und optimal.
Man arbeitet in geordneten Verhältnissen: Arbeitszeit, Miteinander, Arbeitssicherheit, Ergonomie, Werkzeuge, EDV etc sind auf hohem und teils höchstem Niveau. Man findet andernfalls immer Gehör für Verbesserungen.
Man kennt sich und kommuniziert ohne Beschränkungen - meist direkt mündlich, immer aber auch per Intranet oder in Betriebsveranstaltungen.
Die Beschäftigten kommen aus teils sehr unterschiedlichen Nationen und Kulturen. Das Miteinander unter Vorgesetzten und Kollegen ist einwandfrei.
Die zu bearbeitenden Projekte sind überwiegend technisch hochwertig und sehr interessant.
Flexibilität, viel Raum für Individualität, den Mitarbeitern wird grundsätzlich großes Vertrauen entgegengebracht
Vergrößerung der Teams, wobei hier bereits aktiv die Möglichkeiten der Mitarbeitergewinnung ausgeschöpft werden.
Man fühlt sich als Person und als Angestellter vollumfänglich wertgeschätzt.
Man ist in der Gestaltung seiner Arbeitszeit sehr frei. Remote Arbeiten möglich.
In der Branche, definitiv ein Vorreiter.
Offen, unterstützend und herzlich; wenn man jemanden um Hilfe bittet, wird sich direkt gekümmert.
Caliqua-Bormann ist ein relativ altes Unternehmen, deswegen gibt es so viele ältere Mitarbeiter. Aber die "älteren" Kollegen sind super integriert und man kann täglich von den Erfahrungen profitieren.
Ich hatte noch nie in meiner Karriere ein so entspanntes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Die sind immer zugänglich und nehmen sich der Dinge an, mit denen man sich an sie wendet.
Es wird fortlaufend geschaut, wie man die Arbeitsbedingungen optimieren kann. Kurz Entscheidungswege und aktive, schnelle Umsetzung durch die Geschäftsführung. Bspw. wird sehr auf ein ergonomisches Arbeiten geachtet, weil man ja doch relativ viel am Schreibtisch ist. Daher kann jeder einen höhenverstellbaren Tisch wählen, Bürostühle frei wählen und es gibt Aktionen, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern. Wenn man etwas spezielles für den Arbeitsplatz benötigt, wird das schnell und unkompliziert organisiert.
Es ist völlig egal, wer du bist oder woher du kommst.
Die Projekte sind interessant und abwechslungsreich.