7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familienfreundlich, bei Erkrankung von Kindern kurzfristig möglich, Homeoffice zu machen oder frei zu bekommen. Teilzeitarbeit möglich. Großes Miteinander statt Nebeneinander.
Fester Mitarbeiter als Vertretung bei Krankheit - hier könnte sich noch etwas besser abgesprochen werden. Dadurch würde der Druck entfallen, auch mal außerhalb der Arbeitszeiten einspringen zu müssen.
Offenere Kommunikation über die Planung von Aktionen (was steht an organisatorisch für das Jahr, welche Kundenaktionen gibt es etc...). Professionelles Marketing mal buchen, mehr Gegenlesen der Texte für die Homepage /Postings in Social Media in Bezug auf Rechtschreibfehler.
Als relativer Neuling wurde ich vor einigen Jahren herzlich aufgenommen. Gute Stimmung zwischen den Kollegen, der Arbeitgeber vertraut einem zu 100% und das trägt dazu bei, dass man gern zur Arbeit kommt.
Lokal genießt die Firma einen sehr guten Ruf und man kriegt selten Gründe für Beschwerden mit und wenn, hat man das Gefühl, dass diese ernst genommen werden. Man hat nicht das Gefühl, dass den Kunden unsinnige Produkte angedreht werden, sondern dass fair beraten wird.
Arbeit ist Arbeit und Freizeit ist Freizeit. Da ich aktuell in der Firma die Einzige in diesem Aufgabenbereich bin, kommt man bei dringenden Fällen manchmal nicht umhin, auch mal was außerhalb der Arbeitszeiten zu erledigen. Dafür kann dann aber an anderer Stelle mal eher Schluss gemacht werden oder flexibel mal ein Tag im Homeoffice geplant werden, wenn zuhause mal Handwerker erwartet werden oder ähnliches.
Da es eine kleine Firma ist, gibt es nicht die Möglichkeit, so wirklich aufzusteigen. Fachbezogene Fortbildungen sind möglich, aber auch diese sind irgendwann erschöpft bzw. ändern dann an der grundsätzlichen Arbeitsstelle nichts.
Da es eine kleine Firma ist, können hier vermutlich keine Gehälter wie bei Global Playern gezahlt werden. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ebenso steuerfreie Zuschüsse, Rabatte auf eigene Versicherungen, betriebliche Altersvorsorge). Die Vorgesetzten geben gerne mal zwischendurch ein Essen aus. Noch bin ich nicht lang genug dabei, um einschätzen zu können, wie hier mit dem Thema regelmäßige Gehaltserhöhung (Inflationsausgleich) umgegangen wird.
Ausnehmend gut, gefühlt kommt fast jeder mit jedem zurecht. Einige Kollegen haben so ihre Macken bzw. musste man erstmal etwas besser kennenlernen, danach klappt auch mit denen die reibungslose Zusammenarbeit besser.
Es werden auch Mitarbeiter Ü 40 eingestellt, daher ist hier nichts Negatives zu sagen.
Hier habe ich überhaupt nichts zu bemängeln. Die Vorgesetzten bleiben auf Augenhöhe. Sie haben jederzeit ein offenes Ohr für Probleme, sind offen für Wünsche und Ideen und setzen sich auch mal einige Minuten zu einem für einen kleinen Plausch.
Das Telefonsystem müsste verbessert werden - keine Möglichkeit für Umleitungen bei Krankheit/Urlaub. Ansonsten kann jeder sich seinen Arbeitsplatz einrichten wie er möchte und auch personalisieren.
Man tauscht sich untereinander aus, das Team pflegt eine offene, ehrliche und direkte Kommunikation.
Als Frau habe ich keinerlei Nachteile oder auch Bevorzugung gegenüber meinen männlichen Kollegen festgestellt.
Klares Aufgabengebiet, abwechslungsreich und zu 90% schaffe ich auch das, was ich vorgenommen habe. Manchmal gibt es Zeiten mit Leerlauf, manchmal Zeiten, wo etwas mehr zu tun ist und auch mal Hektik aufkommt, aber beides halten sich in Waage.
Das gesamte Team
Einer Gibt Vollgas
Die Beratungsphilosophie und die nachhaltige Produktauswahl
Dass große Unterschiede zwischen Freelancern und dem festen Innendienstpersonal gemacht werden.
Mehr Marketing, Onlineberatung und Digitalisierung noch in den Kinderschuhen
Grundsätzlich herrscht ein gutes und entspanntes Arbeitklima. Die Geschäftsleitung ist fair und pro Mitarbeiter eingestellt.
Es gibt keinen Umsatzdruck, insbesondere im Innendienst sind viele Freiheiten. Der Chef schützt die Mitarbeiter.
Lokal zu Recht sehr gutes Standing und Ansehen, überregional eher unbekannt.
Image wird immer wieder durch ausgeschiedene (unerfolgreiche) Freelancer beschädigt, meistens zu Unrecht.
Es gibt keine Zeiterfassung. Die Arbeitszeiten sind flexibel und es wird sehr darauf geachtet, dass sorgfältig gearbeitet wird. Sorgfalt vor Schnelligkeit.
Jeder Mitarbeiter kann fachbezogene Fortbildungen belegen, auch kostenpflichtige IHK-Kurse wurden bei mir immer vollständig und ohne Auflagen bezahlt.
Die Inhaber sind fachlich in allen Bereichen überdurchschnittlich gut ausgebildet.
Die Gehälter sind ok, es werden ja auch eine Heldentaten verlangt. Die Sozialleistungen sind für so ein kleines Unternehmen hoch (Betriebliche Altersvorsorge, Sachbezug, Rabatte auf eigene Versicherungen).
Die Geschäftsleitung ist eher sozial eingestellt, was im Mittelstand ja normal ist.
Kaffee und Wasser ist für die Belegschaft kostenfrei, auch sonst geben die Chefs mal einen aus (Pizza, Kuchen etc.)
Das Teamplay stimmt, die Geschäftsleitung hat ein gutes Händchen in der Personalauswahl. Jeder kennt seinen Platz.
Langjährige Kollegen haben betriebliche Vorteile: Sachbezuf, betriebliche Altersvorsorge.
Unterschiedlich, da gleich drei mitarbeitende Gesellschafter. Zwei davon sind sehr umgänglich und der Dritte nur auf sich selbst fixiert... denkt in jeder Hinsicht erstmal an sich. Man kann sich aber aus dem Weg gehen.
Geschäftsführer ist aber fair. Organisation auch gut.
Die Arbeits-PCs sind auf dem aktuellen Stand und gut ausgestattet, alle Büroarbeitsplätze haben z.B. zwei Monitore. Der hauseigenen Server müsste mal erneuert werden. Leider kein WLAN im Büro. Das Büro am Andreasplatz ist sehr repräsentativ und ein sehr schöner Arbeitsplatz.
Unternehmensinterne Kommunikation könnte besser sein, Umsatzziele und die Strategie wurden früher offener kommuniziert. Früher gab es klare Meetingstrukturen, heute eher unregelmäßiger Austausch.
Die Hierachie ist grundsätzlich flach, keiner der Inhaber lässt den "Chef" heraushängen. Wer was leistet wird stärker gefördert also Kollegen, die nur ihren Job machen.
Jeder hat seinen festen Aufgabenbereich, beim Versicherungsmakler sind die Aufgaben von sich aus schon sehr vielfältig. Wenn freiwillig eigene Kunden gewonnen werden, gibt es dafür auch eine Zusatzvergütung.
Fallen mir keine ein.
So ziemlich alles.
Unternehmensberatung holen. Das wird hier zu viel.
Jeder ist sich selbst der nächste und Kunden werden abgeworben.
Miese Bezahlung bei abendlichen Arbeiten. Keine Chance für die Familie
Bezahlung unterhalb Mindestlohn wenn man es hochrechnet.
Mülltrennung kennt man nicht
Sehr egoistisch
Technik aus der Steinzeit
Gibt keine
Muss man sich außerhalb dieses Vereins suchen
Auch nicht besser in der gesamten Handhabung wie die Strukturvertriebe, Qualifiaktion sind aber kostenlos. Produkte marginal besser, aber besser verkaufbar. Die Vergütungsstrutur empfinde ich zudem deutlich mangelhaft. Wer die Konditionen am Markt kennt, sollte sich lieber gleich Selbständig machen oder eine andere Maklercooperation aufsuchen(es sind bei anderen locker +25% mehr Vergütung ohne Knebelverträge machbar).