4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Zeit bei Call the Dude war zweifellos besonders. Insbesondere habe ich verstanden, dass Begriffe wie „Struktur“ oder „Planung“ sehr dehnbar ausgelegt werden können. Die konsequente Flexibilität, Termine nicht nur kurzfristig, sondern auch gerne gar nicht stattfinden zu lassen, eröffnet ganz neue Perspektiven, was das Thema Zeitmanagement angeht.
Besonders positiv hervorzuheben ist die einzigartige Führungskultur: Entscheidungen wirken oft so überraschend, dass man gar nicht erst in die Versuchung gerät, sich vorzubereiten. Das hält wach und trainiert Spontaneität auf höchstem Niveau.
Ein weiterer innovativer Ansatz betrifft die Vergütung: Sie erfolgt nicht nur flexibel in der Höhe, sondern auch in der zeitlichen Planung. Wer bisher dachte, Gehalt werde regelmäßig und pünktlich gezahlt, kann hier neue, kreative Modelle kennenlernen.
Fazit: Wer lernen möchte, mit jeder Situation souverän zu improvisieren, um die Fassade nach außen zu erhalten findet hier den perfekten Übungsplatz.
Homeoffice Regelung war fairerweise sehr Work-Life-Balance freundlich geregelt ✨
Es fehlt gänzlich an Struktur. Alles ist chaotisch - vom Bewerbungs-/Einstellungsprozess über die Einarbeitung, den normalen Arbeitsalltag hin zum Back-Office (zu spät gezahlte Gehälter, keine Erreichbarkeit, keine Ausstellung eines Arbeitszeugnisses etc.). Zudem sind die Mitarbeitenden häufig komplett auf sich allein gestellt, müssen Troubleshooten ohne Ende und Chaos aufräumen. Das kostet Nerven und viele Kolleg*innen arbeiteten deshalb über ihrer Belastungsgrenze. Verständnis oder Veränderungswille seitens des Arbeitgebers fehlt gänzlich.
Für mein Empfinden geht es dem Arbeitgeber nur um sich selbst. Seine Außenwahrnehmung, seine Reputation. Schade nur, dass vor allem die Mitarbeiter:innen dafür sorgen, dass er gut dasteht, weil sie das, was er verschwitzt hat, ausbaden müssen. Jedoch wird es ihnen wenig gedankt. Große Worte, nichts dahinter: Versprechungen werden gemacht (sowohl bei Kunden als auch Mitarbeitenden) , aber eingehalten werden sie eher weniger. Sich bewerbende Personen werden teilweise versetzt oder müssen Ewigkeiten auf eine Rückmeldung warten, wenn überhaupt eine kommt. Ich empfinde den Geschäftsführer als überfordert. Er will zu viel! Ziele zu haben ist ja per se nicht schlechtes, aber man kann nicht auf tausenden Hochzeiten tanzen. Da leidet die Qualität. Ich würde vorschlagen, dass der Arbeitgeber sich etwas zurücknehmen soll, um auch für seine Mitarbeitenden da zu sein und seine Versprechungen einzuhalten. Er muss nicht auf jeder Veranstaltung sein Gesicht in die Kamera strecken. Klar, Networking ist wichtig, aber all das Networking nutzt nichts, wenn man sich übernimmt (auch mit seinen Versprechungen den Kunden gegenüber).
Der Arbeitgeber ermöglicht Weiterbildungen.
Das Team ist wirklich toll.
Unzuverlässiges Verhalten. Der Geschäftsführer kann sehr gut reden, ist auch charmant, aber nur wenn es um seinen Vorteil geht.
Versprechungen werden kaum eingehalten. Die Mitarbeiter*innen müssen das ausbaden, was der GF verschwitzt hat.
Junge Berufseinsteiger*innen werden für wenig Gehalt eingestellt. Für eine Gehaltserhöhung muss doll gekämpft werden. In der Regel ist diese aber lächerlich gering.