6 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kollegen sind hilfsbereit und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Außerdem sammelt man praktische Erfahrungen im Umgang mit chemischen Prozessen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt unzureichend und teilweise veraltet.
Viele Probleme sind bekannt, werden aber nicht konsequent angegangen.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich für die Branche und nicht tarifgebunden.
Es herrscht hoher Druck bei gleichzeitig geringer Wertschätzung.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach, und ein respektvolles Miteinander fehlt häufig.
Auch Themen wie Arbeitssicherheit und Hygiene könnten deutlich besser umgesetzt werden.
Das Unternehmen sollte deutlich mehr in die Arbeitsbedingungen und Infrastruktur investieren. Bekannte Probleme sollten zeitnah behoben werden, anstatt über Jahre liegen zu bleiben.
Ein stärkerer Fokus auf Arbeitssicherheit, insbesondere im Umgang mit chemischen Stoffen, ist dringend erforderlich.
Zudem wäre eine faire und transparente Vergütungsstruktur wichtig – idealerweise angelehnt an Tarifstandards der Chemiebranche.
Auch die Unternehmenskultur sollte verbessert werden: mehr Wertschätzung, respektvoller Umgang und ein aktives Vorgehen gegen unkollegiales Verhalten.
Moderne Maschinen, bessere Hygienestandards (z. B. Waschmöglichkeiten für Arbeitskleidung) und echte Weiterbildungsmöglichkeiten wären ebenfalls notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr negativ geprägt. Es herrscht hoher Druck, während Wertschätzung kaum vorhanden ist. Viele Mitarbeiter wirken frustriert.
Das Außenbild entspricht nicht der Realität im Arbeitsalltag.
Die Erwartungen sind hoch und mit erheblichem Stress verbunden, ohne dass ein entsprechender Ausgleich oder Anerkennung erfolgt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Förderung oder gezielte Weiterbildung findet selten statt.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich für die Branche. Besonders auffällig ist, dass kein Tarifvertrag angewendet wird, was in der Chemiebranche eher unüblich ist. Zudem entsteht der Eindruck, dass Vergütung nicht immer transparent oder einheitlich erfolgt.
Das soziale Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern könnte deutlich stärker ausgeprägt sein.
Der Zusammenhalt ist schwach. Häufig wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Lästereien und ein unkollegiales Verhalten sind leider keine Seltenheit.
Eine besondere Wertschätzung oder Förderung ist nicht erkennbar.
Missstände sind bekannt, werden aber oft nicht konsequent behoben. Der Eindruck entsteht, dass wirtschaftliche Interessen über dem Wohl der Mitarbeiter stehen.
Die Arbeitsbedingungen sind kritisch. Infrastruktur wie z. B. beschädigte Verkehrswege (Schlaglöcher) wird trotz bekannter Probleme nicht zeitnah instand gesetzt, was auch zu Schäden führen kann.Auch der Zustand vieler Maschinen wirkt veraltet.
Probleme sind bekannt, werden jedoch häufig über lange Zeit nicht angegangen. Entscheidungen und Verbesserungen ziehen sich teilweise über Jahre hinweg.
Es entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden, insbesondere was Entwicklungsmöglichkeiten und Vergütung betrifft.
Die Tätigkeiten sind teilweise monoton und durch veraltete Strukturen geprägt. Moderne Arbeitsweisen sind kaum vorhanden.
Die Pünktlichkeit mit dem der Lohn überwiesen wurde.
Alles, angefangen von den Arbeitsbedingungen bis hin zur Kommunikation und dem verhalten der oberen Führung.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, zuhören und vorallem nicht immer die ausreden verwenden, ja wir wissen...dass wissen bringt überhaupt nichts, wenn Leute mal wieder ins Krankenhaus müssen
Verkauf von Teamkollegen, Arbeitsumfeld, Maschinen als auch der Boden machen einem die Arbeit nicht nur schwer, sondern bieten ein hohes Risiko für das eigene Wohl.
Im schlechten Umgang mit den Mitarbeitern sollte dass Image sehr gut sein.
Gibt es in dieser Firma nicht, man wird von Arbeitsbeginn bis Ende nur unter Druck gesetzt, immer mehr zu machen, dass man sich daheim nur noch ausruhen will um den nächsten Tag zu überstehen.
Bei Vertragsunterzeichnung wurde einem das blaue vom Himmel versprochen, jedoch wurde davon nichts eingehalten!
Neue Mitarbeiter bekommen das gleiche Gehalt, wie ein Mitarbeiter der bereits schon einige Jahre dabei ist oder sogar mehr.
Ich wage zu bezweifeln, dass diese Firma soetwas besitzt.
Einige Kollegen halten zusammen, aber der meiste Teil der Mitarbeiter verkaufen sich gegenseitig.
Nicht immer optimal
Mein ehemaliger Teamleiter hat sich für vieles eingesetzt, jedoch leider ohne Erfolg. Es gab zudem einige fragwürdige Entscheidungen die von oben getroffen wurden.
Arbeiten wie in der Steinzeit, Anlagen die teilweise nicht mehr dicht sind, ein Boden bei dem man jeden Schritt im Auge haben muss, ein Förderband das fast auseinander fällt. Alles in allem ein Risiko für die eigene Gesundheit, wenn man nicht aufpasst.
Man weist auf Mängel hin, die unter anderem die Gesundheit gefährdet, jedoch wird es stillschweigend unter den Tisch gekehrt. In den Teams muss man aufpassen, nicht mit seinen Worten verkauft zu werden!
Ich sar die gesamte Zeit hauptsächlich nur ein einer Anlage tätig, da dies nach Aussage meine Stärke gewesen sein. Eine Abwechslung mit anderen Aufgaben wurde mir nur sehr selten zu Teil.
Gibt es nicht wirklich, auser den Tag zu überstehen und sich dabei nicht körperlich gänzlich kaputt zu machen.
Nix
Alles
Lieber eine vernünftige Zeitarbeitsfirm
Sehr wage
Für fast eine Woche Überstunde mehr sehr schlechte Bezahlung
Gar keine
Der Vorgesetzte der nur Vitamin B ein Auge zu drückt
Ultra schlecht
Sogar der Teamleiter wird als normaler Mitarbeiter behandelt und hat kein mitrede Recht
Nichts!
So geht man nicht mit Kollegen und Mitarbeitern um.
Zum wiederholten Male, anwaltlich gegen unliebsame Bewertung vorzugehen, ist echt ein ehrenloser Move und lässt tief in die Politik des Unternehmers blicken.
Reflektiert mal euer verhalten!
Bereits für 2011 nicht mehr zeitgemäß. Labore aus den 70ern, mit gefliesten Abzügen.
Auf dem Aufzug in der Produktionshalle, befand sich eine Plakette, mit den Worten:
„Gebaut 19xx, Deutsches Reich!“
Schlecht
Welcher Zusammenhalt?
Als es drauf ankam, kam keine Reaktion
Schon damals nicht mehr zeitgemäß
Ungenügend
08/15 Analytik mit Geräten, deren Modele schon 2011 nicht mehr erhältlich waren.
Ich durfte mit einer "HPLC", arbeiten die aus lauter Einzelteilen, verschiedenster Hersteller bestand. So etwas hatte ich bis dahin noch nicht erlebt.
Von dem damaligen AAS, dem Rotationsverdampfer oder dem Photometer, welches eine halbe Laborbank einnahm, will ich gar nicht erst anfangen.
:-D
Kommunikation auf Augenhöhe. Flache Hierarchien. Weiterbildungsmöglichkeiten. Mitarbeiterevents.
Tolles Team und gute Stimmung.
Durch das Gleitzeitsystem kann man sich die Arbeitszeiten flexibel selbst einteilen. Urlaubswünsche werden immer beachtet und nach Prüfung der Abteilungsbesetzung genehmigt.
Fort-/Weiterbildung werden allen Mitarbeitern ermöglicht.
Gehaltswünsche/Lohnerhöhungen ansprech- und verhandelbar. Betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut. Es wird zusammen gearbeitet und nicht gegeneinander.
Vorgesetzte binden ihre Mitarbeiter bei Entscheidungen mit ein. Es werden klare und eindeutige Ziele bestimmt und kooperativ zusammen gearbeitet.
Regelmäßige Meetings innerhalb der Abteilung.
Interessante Aufgabenbereiche die gerecht im Team aufgeteilt werden.
Flexibles arbeiten, gutes Arbeitsklima untereinander, nette Kollegen
zu wenig Entscheidungskompetenzen für die Vorgesetzten.
Jeder muss immer erst nachfragen.
Beitritt wieder in den Arbeitgeberverbund. Dies würde einiges vereinfachen.
Es tut sich nach Jahren etwas, durch den Erwerb von Gebäuden der Firma Benckiser, konnten neue Büroräume und Lager bzw. Produktionsflächen erschlossen werden.
Und dadurch wurde die zum Teil beengte Arbeitsfläche angenehm erweitert
Dies ist einer meiner Kritikpunkte.
Trotz Gleitzeit doch relativ starre Arbeitszeiten.
Es ist jederzeit möglich aufzusteigen.
Allerdings fehlt ein Weiterbildungskonzept
Es wird versucht Leistungsgerecht zu entlohnen.
Wobei die Einstiegsgehälter Luft nach oben haben.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist sicher sehr gut.
Zumindest in den Abteilungen in denen ich dies beurteilen kann
Die älteren Mitarbeiter halten zusammen und versuchen die neuen zu integrieren.
Schwer zu beurteilen jeder Vorgesetzte ist anderst.
Man arbeitet in einem Eigentümergeführten Mittelständischen Unternehmen.
Das bedeutet das nur Geld ausgegeben werden kann das auch eingenommen wird.
Wenn einem dies bewusst ist, sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung
Die Kommunikation unter den Kollegen ist ganz gut, zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es sicher ab und an wie in jeder anderen Firma auch gewisse Reibungsverluste.
Dies hät sich aber im Rahmen.
Die Kommunikation von Seitens der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern ist Verbesserungswürdig
Dadurch das die Firma nicht im Arbeitgeberverbund ist, gibt es unterschiedliche Entlohnungen.
Ältere Mitarbeiter profitieren von alten Verträgen.
Neue Gehälter müssen ausgehandelt werden, aber Leistung wird auch entlohnt.
Kenne keine Firma in der es so abwechslungsreiche Aufgaben gibt