24 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufstieg kaum Möglich, aber wird schon sehr gut bezahlt, aber gute Möglichkeiten für Weiterbildungen
Eigentlich ein toller Job. Aber für eine Organisation, die so mit ihren Mitarbeiter*innen und deren Fähigkeiten umgeht, will man nicht arbeiten.
Keine tatsächliche Möglichkeit für beruflichen Aufstieg oder Weiterentwicklung.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, aber keine systematischen Aufstiegschancen.
Wer einen politischen, tagesaktuellen Job mit Sinn sucht, ist bei Campact genau richtig.
Ernste Themen, aber dennoch viel Spaß und vor allem ein großer Zusammenhalt, das zeichnet Campact aus.
Klar gibt es Belastungsspitzen, aber auch immer wieder Ausgleichsmöglichkeit.
Weiterbildung ist ein großes Thema, das ist toll. Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der teamgrößte begrenzt, dafür fachliche Spezialisierung.
Faires, transparentes Gehaltssystem.
Campact kann Remote-Arbeit. Online funktioniert vieles richtig gut, außerdem gibt's regelmäßige Teamtreffen.
Fair und transparent.
Die technische Ausstattung ist top, das Onboarding und der Arbeitsalltag auch. Man muss der Typ für Remote-Arbeit sein (oder sich einen Co-Work-Platz suchen), dann funktioniert es.
Sehr achtsam, sehr regelmäßig und sehr offen.
Gegen die AfD, für's Klima – aktueller und notwendiger geht es kaum.
Das offene, wertschätzende Team. Das Personalteam, was viel gerade in Gesundheit investiert
Ehrliches, häufiges Feedback und viele lobende Worte. Einfach gutes Betriebsklima
Klar läuft es nirgendwo 100% perfekt, aber Campact ist da schon ziemlich nah dran
Genialer Arbeitgeber für Familien, viele Gesundheitsprogramme, Homeoffice mit Vertrauensarbeitszeit
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, da flache Hierarchie, aber dadurch auch toll zu arbeiten
Faires Gehalt, angelehnt an TVöD, Erhöhungen werden immer mitgegangen
Technik wird viel gebraucht gekauft und weiter genutzt wo möglich
Bestes Team, was ich bisher kennenlernen durfte
Wöchentliche gesamt Teammeetings mit Geschäftsführung die über wichtige Dinge berichten
Projekte können freiwillig übernommen werden, breites Aufgabenspektrum
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens wertschätzend, mindestens innerhalb des Teams. Manchen Menschen aus Teams fällt es schwerer als anderen, unterschiedliche Arbeiten zu wertschätzen.
Es sind einfach nur Menschen, die die Welt etwas gerechter machen wollen - und das leben und zeigen sie auch nach außen :)
Durch Homeoffice-Möglichkeit oft gut mit dem Alltag vereinbar, mit allen Vor- und Nachteilen, die das bringt (Flexibilität, aber auch erwartete Spontaneität). Insgesamt ist einfach oft viel zu tun gewesen in der Zeit, in der ich da war.
Weiterbildungen etc. sind prinzipiell möglich, aber oft schwer in den Alltag zu integrieren, da oft sehr viel zu tun ist.
Die Bezahlung ist für diese spezielle Branche überdurchschnittlich.
Dafür setzt sich Campact ja u.a. auch ein, es wird aber auch bei Veranstaltungen, Events und Co. darauf geachtet.
Innerhalb des Teams und teamübergreifend gut.
So weit ich das mitbekommen habe wertschätzend und gleichberechtigt.
In meinem Team einwandfreies und vorbildliches Verhalten der Teamleitung.
Fürs Homeoffice gibts die ganze Ausstattung, die notwendig ist: Laptop, Handy, Peripherie, alles auf neuem Stand der Technik.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war immer ausgezeichnet und transparent. Von der Geschäftsführung "nach unten" allerdings ausbaufähig.
Halbwegs flexible Arbeitszeitmodelle für Personen mit Kindern oder Pflegeverantwortungen. Paritätische Besetzungen in allen Bereichen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und immer wieder neue Herausforderungen.
Der progressive Aspekt und das Thema stehen im Vordergrund und es wird echt viel geleistet dabei.
Kein Mut und Vertrauen in Mitarbeitende, ewig währende Prozesse mit scheinbarer Beteiligung, aber ohne echten Einfluss. Angst vor Änderungen (zum Beispiel Möglichkeit für 4 Tage Woche).
Nicht nur nach außen ein schönes Bild abgegeben, sondern es auch nach innen leben und hört auf eure Mitarbetenden.
Intransparente Besetzungsverfahren für Positionen sowohl was Führungskräfte als auch den Übergang von befristeten auf unbefristete Verträge angeht.
Vorgesetzte zum Teil überfordert und in alten hierarischen Strukturen verfangen, obwohl eine progressive moderne Arbeitswelt vorgelebt werden soll. Teilweise Micromanagment und Gaslighting wenn Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden aufkommen.
Dauernder Krisenmodus und Aktionismus, keine Möglichkeit langfristig planvoll vorzugehen oder sich auf eine Arbeitsweise einzustellen. Außerdem viele Vereinbarungen die den Anschein geben ein morderner Arbeitgeber zu sein, aber nur knapp über dem gesetzlichen Minimum liegen.
Trotz dem Anschein von transparenter Kommunikation nach außen, wird dies intern nicht gelebt. Kommunikation nur über Führungskräfte in andere Teams, viele Meetings ohne wirklichen Inhalt, Kommunikation aus der Geschäftsführung nach der Entscheidung ohne Einbezug, Expertenwissen wird nicht von allen geschätzt.
Gut für NGO Verhältnisse, aber keine Möglichkeit individuelle Leistung zu belohnen.
Zwar paritätisch besetzt in den Positionen, aber nicht in den Entscheidungsfunktionen, stark von der männlichen Geschäftsführung getrieben.
Ich erlebe fast ausschließlich wertschätzenden Umgang, immer weiter wird an einer guten Fehlerkultur gearbeitet, durch die Remote-Arbeit geht persönlicher Austausch teils etwas verloren, dafür tolle Teamklausuren.
Sehr familienfreundlich, Lösungen für chronisch kranke Kolleg*innen etc. werden gefunden. In Hochphasen teils viele Überstunden, diese werden aber auch wieder abgebaut..
Weiterbildungen möglich.
Beste Kollegis überhaupt. Großartiges Team.
Keine Probleme wahrgenommen.
Bisher nur gute Erfahrungen. An möglichst hoher Transparenz wird gearbeitet, Feedback aus dem Team ernstgenommen.
Homeoffice-Pauschale, Jobrad, jetzt auch Job-Fitness, Gesundheitsangebote, Coachings möglioch.
Manches geht in den Remote-Zusammenhängen vielleicht verloren, insgesamt aber sinnvolle und gute Kommunikation. An steter Verbesserung wird gearbeitet.
Aktiv wird an noch mehr Diversity und Diversitybewusstsein gearbeitet.
Trotz der Remote-Arbeit ist (in meinem Subteam) eine gute und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre. Die regelmäßigen Live-Subteam-Treffen mit einem guten Anteil Teambuilding sorgen zusätzlich dafür.
Die Co-Works in einigen Städten sind zudem von großem Vorteil.
Dank Teilzeit (!), Bildungsurlaub, Arbeiten im Ausland und Sabbatical-Möglichkeiten.
Aber Wochenendarbeit zu politischen Hochphasen prägt auch die Arbeit und führt teilweise zu Überlastung.
Weiterbildungen sind regelmäßig möglich, Aufstiegsmöglichkeiten eher begrenzt.
Richtig viele stabile und tolle Kolleg*innen!
Mit denen macht sowohl der politisch-inhaltliche als auch der kritische Blick auf interne Prozesse Spaß und ist sehr bereichernd.
Mittlerweile ist die Organisation so groß, dass manche Infos erst sehr spät ankommen und das einige Führungsentscheidungen noch transparenter gemacht werden könnten.
Auch der Draht zu neuen Kolleg*innen, mit denen man nicht selbst direkt zusammenarbeitet ist schwerer herzustellen.
Für eine NGO richtig gut.
Toller Zusammenhalt, große Offenheit und viel gegenseitige Wertschätzung. Viel Wert wird auf Effizienz und Learnings gelegt, Auswertungen und Daten spielen eine große Rolle. Dadurch herrscht eine sehr professionelle Atmosphäre.
Eine Vier-Tage-Woche ist nicht in allen Bereichen möglich, das ist nicht mehr zeitgemäß und wird mit politischer Handlungsfähigkeit begründet. Ansonsten gibt es aber ein enormes Entgegenkommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten super. Seit einiger Zeit gibt es auch mehr Aufstiegschancen, z.B. durch die Schaffung von Koordinationspositionen und neuer Teams sowie die Möglichkeit, interimistisch Teamleitungen oder Projektleitungen zu übernehmen.
Überwältigend gut. Tolle Menschen hier!
Man hat das Gefühl, als MA wirklich gesehen zu werden! Leute, die ihre Arbeit nicht machen oder nicht zu Versäumnissen stehen, gibt es deshalb hier nicht bzw. es wurde sehr konsequent dagegen vorgegangen. Bei Dissens wird mit viel Geduld und Zeit versucht, Lösungen zu finden.
So viel Bemühen um Kommunikation habe ich noch bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt. Es gibt eine wöchentliche protokollierte Teamsitzung, regelmäßige Austauschrunden mit der GF, eine interne Wissensdatenbank, ein sechsmonatiges Onboarding-Programm, Mentorinnen und effiziente Team- und Einzel-Jour Fixes.
Spannendster und sinnvollster Job, den ich bisher hatte!
So verdient kununu Geld.